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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Wehrpflicht oder Berufsheer!?

    • VincenteCleruzio
    • 19. Januar 2013 um 18:58
    Zitat von Fan_atic01


    ... ein bäcker, maurer oder angestellter mehr hemmungen hat den schießbefehl durchzuführen als ein profi-soldat.


    und derzeit haben wir wie viele berufssoldaten? ja, es sind 16.000. dass sie durch nicht profis ersetzt werden sollen, davon habe ich noch nichts gehört.

    sollte es wieder einmal so weit sein, dass in einem autoritären regime auf arbeiter geschossen werden soll wie 1934, wer glaubst du wird dann den auftrag dazu erhalten, die profisoldaten oder die präsenzdienenden bäcker, maurer oder angestellten?

  • Welches Team wünscht ihr euch als Gegner in der 1.Playoff Runde

    • VincenteCleruzio
    • 16. Januar 2013 um 23:39
    Zitat von Powerhockey

    das wäre wieder ein klassiker, wenn die dt. und die engl. version anders zu interpretieren ist :D


    Das wäre kein "Klassiker", weil, so jder Jurist J. W. v. G.: "Im Auslegen seid frisch und munter! Legt ihr's nicht aus, so legt was unter!"

    Der wahre Klassiker wäre, wenn in der englischen Version etwas anderes stünde als in deutschen und wenn nicht geregelt wäre, welche Version gilt.

  • 42.R.: EC Klagenfurter AC-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 15. Januar 2013 um 23:00
    Zitat von milano1976


    ... war Innsbruck heuer schon mal im Penaltyschiessen???


    was heißt da "schon mal"! alleine in der twk-große-siege-arena zweimal: beim ersten heimsieg, und zwar gegen znojmo (der höller war´s); und bei einer der seltenen heimniederlagen, und zwar gegen die black wings (der oulette war´s).

  • 42.R.: EC Klagenfurter AC-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 15. Januar 2013 um 21:29

    Congratulatione, squali!

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 15. Januar 2013 um 16:10
    Zitat von quasidodo

    Ich weiß schon, daß ich mich da rechtsphilosophisch auf dünnes Eis begebe, aber in manchen Fällen wird es auch nicht von Nachteil für das Opfer sein wenn der Täter ein Einkommen erwirtschaftet aus dem ev. Ansprüche abgedeckt werden können. Mal nur praktisch gedacht.


    Meines Wissens - ich bin aber nicht zu 100 % sicher - erhält auch der Strafgefangene, der außerhalb der Anstalt arbeitet, nur die "Arbeitsvergütung", die er auch für Arbeit erhält, die er innerhalb der Anstalt verrichtet: Derzeit zwischen 5,18 und 7,77 Euro pro Stunde - den Überling kassiert der Bund - und 75% davon werden ihm abgezogen als "Beitrag zu den Kosten des Strafvollzugs". Und dann wird noch die Beitrag zur Arbeitslosenversicherung abgezogen.

    Der Rest steht dem Strafgefangenen nicht voll zur Verfügung, die Hälfte des Rests wird als Rücklage erst bei der Entlassung ausgezahlt (darauf können die Opfer hoffen). Und die andere Hälfte ist "Hausgeld", mit dem von meist nicht ganz armen Kantineuren teure Hygieneartikel und Zigaretten gekauft werden.

    Ich fürchte, die Verbrechensopfer haben von der Arbeit außerhalb der Anstalt nicht mehr als von der Arbeit innerhalb.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 14. Januar 2013 um 22:22

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    • VincenteCleruzio
    • 14. Januar 2013 um 21:51

    На здоровье !

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 14. Januar 2013 um 19:11
    Zitat von Senior-Crack


    Da habe ich nun auch noch etwas dazugelernt: Man kann also eine Arreststrafe nur als 'Schlafgeher' im Häfen verbüßen!
    Wann wird generell so eine Ermäßigung, wie im 'Fall Strasser' angewandt?

    Eines der größten Probleme in den übervollen Strafvollzugsanstalten ist, die Gefangenen, die alle arbeiten müssen, mit sinnvoller Arbeit zu beschäftigen - drei Mal pro Tag denselben Gang aufwischen zu lassen, ist nicht sinnvoll, auch wenn viele Gefangene solche Dinge tun müssen, weil es sonst keine Arbeit gibt.

    Grundsätzlich kann der Anstaltsleiter jeden Gefangenen im "gelockerten Vollzug" anhalten, ausgenommen sind nur die Lebenslangen, wenn keine Mißbrauchsgefahr besteht wie Saufen, Dealen, Abhauen usw. Unter "gelockertem Vollzug" fällt auch der "Entfall der Bewachung bei der Arbeit, auch außerhalb der Anstalt" (§ 126 Abs 2 Z 2 Strafvollzugsgesetz). Wer also, was ohnedies selten ist, einen Arbeitsplatz außerhalb der Anstalt vorweisen kann und wer einen "Chef" hat, der den Strafgefangenen behält oder gar aufnimmt, was ja auch nicht oft der Fall ist, hat gute Chancen, dass er während der Strafhaft außerhalb der Anstalt ohne Bewachung arbeiten darf. In der Nacht und am arbeitsfreien Wochenende muss der Gefangene die Zeit dann in der Anstalt verbringen.

    Das ist eine sehr sinnvolle Einrichtung, weil dieser Gefangene nicht dem sonst üblichen und extrem langweiligen Stumpfsinn des Lebens in der Anstalt ausgesetzt ist. Und das Gefängnis ist trotz der Arbeit außerhalb der Anstalt kein Honiglecken. Glaubt mir.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 14. Januar 2013 um 17:09

    elektronisch überwachter Hausarrest wurde aus generalpräventiven Gründen ausdrücklich ausgeschlossen, das bedeutet: Wenn die vier Jahre in der Rechtsmittelinstanz halten, dann muss Strasser wenigstens zwei Jahre lang (bedingte Entlassung erst nach der Hälfte der Freiheitsstrafe möglich) wenigstens in der Justizanstalt übernachten (untertags kann er wahrscheinlich als "Freigänger" außerhalb arbeiten). Wäre der elektronisch überwachte Hausarrest nicht ausdrücklich ausgeschlossen worden, dann hätte Strasser bereits ein Jahr vor der bedingten Entlassung zur Hälfte der Strafzeit, also bereits ein Jahr nach dem Strafantritt, auch die Abende zuhause verbringen können, allerdings elektronisch überwacht.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 14. Januar 2013 um 16:00

    next one.

  • Wieviel Punkte braucht man für den 6. Platz (Gibt was zu gewinnen)

    • VincenteCleruzio
    • 13. Januar 2013 um 15:08
    Zitat von Powerhockey


    @vincente
    wie du ja weißt, bin ich ein absolutes juristisches nackabatzl, aber mich wundert es jetzt, dass "Kegeln" als glücksspiel angesehen wird,
    wenn mich nicht alles täuscht, ist es sogar eine im sinne des BSO förderungswürdige sportart ;)


    Du hälst ja auch Pokern für ein Geschicklichkeitsspiel, wenn mich nicht alles täuscht. Und gefördert wird viel.

    Das ist aber nicht der Punkt, ich habe mich leider unpräzise ausgedrückt, und statt "Spiel und Wette" "Glückspiel und Wette" geschrieben: Schulden aus Spiel- und Wettverträgen sind nicht einklagbar, wenn aber eine Spiel- oder Wettschuld beglichen wird (zahlbar), dann kann das Geld nicht zurückgefordert werden.

  • Wieviel Punkte braucht man für den 6. Platz (Gibt was zu gewinnen)

    • VincenteCleruzio
    • 13. Januar 2013 um 14:32
    Zitat von hockey

    Einspruch Herr Rat! das Versprechen eine Leistung zu liefern hängt nicht davon ab ob die Leistung auch tatsächlich geliefert werden kann. In diesem Falle hat Blauwurzen den Gewinner trotzdem schadlos zu halten.


    Die Rechtsfrage, was zu geschehen hat, wenn @blauwurzn nicht liefern kann (in meinem editierten Satz habe ich ein "nicht" zu streichen vergessen), stellt sich erst, wenn ihm das Fleisch am Flughafen bei München abgenommen wird. Nur das war meine Botschaft.

    Zu beantworten ist diese Rechtsfrage aber ganz leicht. Es sei denn, man verwirrt, so wie ich es bei meiner Prüfung aus Bürgerlichem Recht getan habe, den Fragesteller mit der Antwort derart, dass ihm der Schmäh ausgegangen ist. Seine einzige Frage an mich hat gelautet: Ein Wirt veranstaltet einen Kegelabend und verspricht dem Sieger des Preiskegelns ein Faß Wein (dem Sieger des Ratespiels ein Kilo Antilopen-Bündnerfleisch aus Südafrika). Und dann liefert der Wirt (@blauwurzn) nicht. Meine Antwort an den Prof. war ziemlich sicher falsch, aber er war nicht in der Lage, mir dafür eine zufrieden stellende Begründung zu liefern. Deshalb hat er mir nach kurzer Verwirrung seinerseits ein salomonisches "gut" gegeben und mich auf der Stelle verabschiedet, um sich nicht weiter mit falschen, aber listigen Antworten herumschlagen zu müssen. Ich habe ihm nämlich geantwortet: Der Wirt hat mit dem Sieger des Preiskegelns einen Vertrag abgeschlossen, der nach den Regeln der Wette, des Glückspiels zu behandeln ist. Deshalb ist, so wie schon im alten Rom, eine Naturalobligation entstanden: Zahlbar, aber nicht klagbar. Die Antwort, die der Prof erwartet hat, wäre gewesen: Dabei handelt es sich um eine Auslobung, ein einseitiges Schuldverhältnis, die Leistung (das Fass Wein, das Kilo Antilopen-Bündnerfleisch aus Südafrika) ist einklagbar. Aber vielleicht kannst Du mir erklären, warum meine Antwort damals falsch war.

    Zitat von Blauwurzn


    @Vicente Biltong seit 2009 kein Problem mehr http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex…097:0099:DE:PDF


    Nach Deinem link hat die EU das ursprüngliche Einfuhrverbot für Biltong aus Südafrika aufgehoben, wenn es aus bestimmten Gegenden Südafrikas kommt, die maul- und klauenseuchenfrei sind, und wenn es bestimmten tierseuchenverhindernden Behandlungen unterzogen worden ist.

    Ich hoffe für Dich, dass die Aufhebung des Importverbots nicht nur für gewerbliche Importeure gilt, die dem Zoll bei der Einfuhr von Biltong behördlich zertifizierte Ursprungszeugnisse über die Herkunft aus den maul- und klauenseuchenfreien Gegenden Südafrikas usw vorlegen müssen, sondern auch für Reisende.

    PS: Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zu Deiner ausgesprochen netten Idee, dieses Preisrätselspiel zu veranstalten.

  • Wieviel Punkte braucht man für den 6. Platz (Gibt was zu gewinnen)

    • VincenteCleruzio
    • 13. Januar 2013 um 11:20
    Zitat von hancock

    So habe ich es eigentlich auch gesehen. Egal, Biltong oder Klage :D


    Diese Frage stellt sich erst, wenn @Blauwurzn nicht durch "höhere Gewalt" (Zöllner am F.J.Strauss-Airport) gehindert wird, das Antilopen-Bündnerfleisch in das Zollgebiet der EU einzuführen.

  • 40.R.: HC TWK Innsbruck-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 12. Januar 2013 um 15:35
    Zitat von orli


    ...im ersten drittel wurden sicher drei vier strafen nicht gegeben, die ich gegeben hätte. NUR diesen frust gute 2 drittel mitzunehmen?


    Manavian war auf Grund der Verletzung im ersten Drittel - so mein Eindruck - für den Rest des gesamten Spiels bedient. Er hat mit deutlich sichtbaren Schmerzen weiter gespielt und war auf Grund des ungeahndeten Fouls - ohnedies nicht der Schnellste - gehandicapt und hat auch deswegenvor allem die zweite Strafe gezogen, die dann zum zu seinem Ausschluss wegen neuerlichen Meckerns geführt hat. Ich habe Verständnis für sein Verhalten, besonders geschadet hat er der Mannschaft nicht, das Spiel war längst entschieden

  • 40.R.: HC TWK Innsbruck-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 12. Januar 2013 um 14:06
    Zitat von orli

    2 minuten kassiert beim rausfahren gemotzt plus 10 auf der bank weiter gemotzt nochmals 10 und armzeig des schiris richtung kabine. auf dem weg zu dieser weiter gemotzt


    Also, dass ich einmal unsere # 13 verteidigen und mich zu einer schlechten Schiedsrichterleistung äußern werde, hätte ich auch nicht erwartet. Jetzt ist es mir ein echtes Bedürfnis.

    Manavian wird gleich zu Beginn des Spiel von einem Linzer an der Bande übel attackiert und zieht sich dabei augenscheinlich eine (Muskel-/Bänder?)Zerrung an einem Bein zu und spielt dann trotz unübersehbarer Schmerzen bei diesem Shift und auch danach weiter.

    Einer der Heads war geschätzte drei Meter vom Tatort entfernt und hat die Tat auch beobachtet. Und nicht die geringsten Anstalten gemacht, die für solche Attacken vorgesehene Strafe zu verhängen, sondern auch - und das hat Manavian dann wohl wirklich heiß gemacht - jeden Versuch Manavians auf Kommunikation verweigert, indem er er so getan hat, als ob Manavian Luft wäre. Arroganz pur. Dass der offensichtlich bediente Manavian auf diesen Wicht den Rest des Spiels sauer war und anlässlich der zwei weiteren gegen ihn verhängten Strafen die Meinung gegeigt hat, dafür habe ich - Profihockey hin oder her - Verständnis.

    Und dass ein Schiri, der sich am anderen Ende des Spielfelds befindet, bei einem Turnover an der Blauen der verteidigenden Mannschaft dem alleine davon eilenden Stürmer (hier Höller) in der Verteidigungszone des gegnerischen Teams nicht an der Bande, sondern ziemlich in der Mitte des Spielfelds in die Quere kommt und von dem Stürmer samt dem ihm nacheilenden Verteidiger über den Haufen gefahren werden muss (und dadurch den Kontererfolg vereitelt), weil er zu patschert ist, dem heranrauschenden Schnellzug auszustellen, das habe ich noch nie gesehen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Januar 2013 um 10:33

    And yes, der nächste Gierschlund kommt dran:

    Gegen den Ex-Manager der Telekom AG, und zwar gegen den ehenaligen Chef der Marketingabteilung und heutigen Google-Deutschland-Chef Tweraser, ist Anfang Dezember 2012 Anklage wegen Untreue erhoben worden: Er soll auf Grund einer Scheinrechung einer Werbeagentur, die Jahre lang den üppigen Werbeetat der Telekom gemanagt hat, für die Erstellung einer "Strategischen Konzeption des Sponsoring Auftrittes im Rahmen Euro 2008" - diese Leistung wurde nie erbracht - 585.000 Euro bezahlt haben. Dieses Geld soll dann in drei Tranchen bei Twerasers "Gekko Beratungs GmbH" gelandet sein.

  • Wehrpflicht oder Berufsheer!?

    • VincenteCleruzio
    • 9. Januar 2013 um 19:17

    Weder Wehrpflicht, noch Berufsheer: Abschaffung dieses Vereins.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. Januar 2013 um 12:04
    Zitat von VincenteCleruzio


    Next one, please.


    Yes, next one: StA Wien erhebt Anklage gegen Rumpold und beantragt, dass FPÖ zur Rückzahlung der 600.000 Euro (Verfall nach § 20 StGB) verurteilt wird - OTS

    PS: Sauber @quasi, berichte bitte über die Antworten der Autorin Zöchling

  • 38.R.: HDD Telemach Olimpija Ljubljana-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 4. Januar 2013 um 19:30

    Hier in Kalabrien funktioniert die Sache einwandfrei.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 2. Januar 2013 um 10:32

    Christa Zöchling über die Zustände "down under" - PROFIL: der Zwölf-nach-dem-Patriotenrabatt-Sechs-Millionen-Birni machte den "Doktorvater" von KHG (irgendwie hat die Zeugung dann doch nicht funktioniert), em. o. Univ.-Prof. Dr. Herbert Kofler, von der Uni Klagenfurt sogar zum Kanzleimitglied (Frage: Wer hat dem Birni zu Lehraufträgen an der Uni Klagenfurt verholgen?). Zustände, wie im alten Rom.

  • 37.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 1. Januar 2013 um 20:11
    Zitat von Blauwurzn


    Schweinspartie ...

    Überhaupt nicht. Munteres Spiel mit Chancen auf weitere Tore auf beiden Seiten.

    Sinnlos, das Foul vom Hanschitzbuam am Lamu knapp vor dem Ende der regulären Spielzeit und dann bricht im PP1 dem Höller auch noch der Schläger, worauf er, der festen Meinung, dass die Haie auf der anderen Seite den Puck an der Band festnageln können, zum Schlägerholen fährt mit dem Ergebnis, dass plötzlich eine PP2-Situation gegeben war und der völlig freie Damon mit einem Onetimer den Sieg der Adler fixiert hat. Einen Punkt hätten sich die Haie heute mehr als verdient.

    Etwas unvorsichtig die Aufforderung von Taylor an Manavian zum Tänzchen, der nimmt an und verpasst dem Taylor zwei, drei Watschen.

  • 37.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 1. Januar 2013 um 19:34

    No

  • 37.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 1. Januar 2013 um 19:06

    vau esse vau wirkt sehr műde

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 31. Dezember 2012 um 18:28
    Zitat von Sweepy


    ... Die beiden U22 Legios sind aber wirklich für die Katz, werden aber bald geschossen ...


    Ist das nach dem Vorarlberger Jagdrecht zulässig?

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 31. Dezember 2012 um 10:55

    Hat mit dem Threadthema zwar nichts zu tun: Der kluge Andreas Koller von den Salzburger Nachrichten zum Thema Volksbefragung über die Wehrpflicht.

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