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Beiträge von VincenteCleruzio

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 21. August 2013 um 09:59
    Zitat von EpiD

    Die gelten als schwierig? Oder nur einer? Wenn ja, welcher und warum genau? Die sind doch zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung als das begehrteste Zwillingsbruderpaar angepriesen worden. Was spielt sich da genau ab mit den 'familieninternen' Problemen die da zur Zeit sein sollen? ?(


    "Familieninterne" Probleme werden warum "interne" Probleme genannt? Eben.

  • Transfergeflüster: HC Bozen 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 19. August 2013 um 09:37
    Zitat von AlexR

    Pitsa und piatsa...so, wie man es sagt. :D


    Du sagst es. In dem kalabresischen Dialekt, den ich im Aspromontegebirge gelernt habe, sagt man zu Bozen auch nicht Bolzano, sondern Botswana.

  • Transfergeflüster: HC Bozen 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 18. August 2013 um 19:13
    Zitat von Jürgen63

    Attenzione mit z, nicht mit t, caro Vincente ;) Wenn schon, dann richtig :P


    Wir Kalabrier schreiben keine "z", damit das klar ist!

  • Transfergeflüster: HC Bozen 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 18. August 2013 um 12:50
    Zitat von Nussi

    typisch italienisch halt...


    attentione, amico mio! ein paar "nussi" (it. pinoli) sind schnell gepflückt!

  • EBEL + DEL live auf "Servus TV"

    • VincenteCleruzio
    • 17. August 2013 um 23:20

    Leicht off topic, weil nicht auf gefrorenem Wasser: Jetzt und in den nächsten Tagen auf SERVUS TV der Louis Vuitton Cup, die Qualifikation für den Herausforderer von TEAM ORACLE beim America’s Cup in der Bucht von San Francisco.

    High-Tech-Segel-Wahnsinn vom Feinsten. Geldvernichtung pur, aber wunderbar für Freunde des Segelsports.

    EDITH: Hier aus dem ersten Rennen, in dem das italienische Team bereits wegen eines Schadens de facto ausgeschieden war, die Wende auf den Foils mit dem "nosedive", bei dem zwei Mann Besatzung über Bord gegangen sind.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Topspeed auf den Foils manchmal knapp über 40 Knoten = 75 km/h plus. Die Boote wiegen rund 7 Tonnen und das Hauptsegel, eigentlich ein Flügel so groß wie der eines Jumbo-Jets, ist 40 Meter hoch.

    Team Neuseeland hat die best of 13 Serie mit 7:1 gewonnen - die eine Niederlage war Hydraulikproblemen geschuldet.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 17. August 2013 um 14:08

    KURIER:

    "Im Finanzstrafverfahren gegen Ex-Minister Karl-Heinz Grasser und seinen früheren Steuerberater Peter Haunold (Deloitte) liegt jetzt der mit Spannung erwartete Abschlussbericht der Steuerstrafbehörde vor. Laut dem Abschlussbericht, der samt Beilagen 851 Seiten umfassen soll, haben die Ermittler den sogenannten strafbestimmenden Wertbetrag auf 4,95 Millionen Euro festgelegt. Das heißt: Grasser soll Einkünfte in dieser Höhe – mithilfe eines Netzes mutmaßlicher Briefkasten- bzw. Offshore-Firmen – nicht versteuert haben ..."

    Entgegen diesem KURIER-Artikel, der auch von der APA und zahlreichen anderen Medien verbreitet worden ist, hat Grasser, wenn der strafbestimmende Wertbetrag 4,95 Mio Euro beträgt, nicht diese Summe "nicht versteuert", sondern rund die doppelte Summe, also Einkommen in Höhe von rund 10 Mio Euro in seinen Steuererklärungen nicht deklariert.

    Bei gewerbsmäßiger Begehung beträgt die Geldstrafdrohung dann das Dreifache des Hinterziehungsbetrags, also fast 15 Millionen Euro. Mindestgeldstrafe wäre dann 10 Prozent davon, rund 1,5 Mio Euro - die Mindestgeldstrafe bekommt im Regelfall aber nur, wer ein reumütiges Geständnis ablegt, Verantwortung für die Tat unternimmt und den Schaden gut macht, hier die verkürzten Beträge entrichtet (4,95 Mio Euro). Daneben ist eine Freiheitsstrafe von - in diesem Fall - bis zu fünf Jahren zu verhängen, wenn es erforderlich erscheint, potentielle Abgabenhinterzieher vor der Begehung ähnlicher Delikte abzuhalten. Eine unbedingte Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr wegen Abgabenhinterziehung (dann wäre der elektronisch überwachte Hausarrest ausgeschlossen) ist im Zeitraum von 1999 bis 2009 nur acht Mal oder in jedem 262. Fall neben der Geldstrafe verhängt worden, von daher droht Grasser keine Gefahr.

    Grasser argumentiert bisher so, dass das Steueroasen-Stiftungs-und-Tochter-Stiftungen-Konstrukt von seinem damaligen Steuerberater Haunold aufgesetzt worden ist, auf ihn und seine Empfehlungen habe er sich verlassen, also habe er geglaubt, das Einkommen, das "über diese Stiftungen" erzielt worden ist, nicht der österreichischen Finanz deklarieren zu müssen. Deshalb habe er nie und nimmer mit Abgabenhinterziehungsvorsatz gehandelt und auch Fahrlässigkeit könne man ihm deshalb nicht zur Last legen.

    Steuerberater Haunold dagegen argumentiert, dass Grasser sein Konstrukt nicht umgesetzt habe und auch seinen Empfehlungen in entscheidenden Punkten nicht gefolgt sei.

    Tja, jetzt ist die WKStA am Zug und wenn sie Anklage erhebt, dann wird das ein Spaß werden, da wird kein Auge trocken bleiben, ich spür´s. Leider ist auf Antrag des Angeklagten die Öffentlichkeit von der Hauptverhandlung auszuschließen, so ein Live-Ticker hätte in diesem Fall sicher seinen Unterhaltungswert.

  • Transfergeflüster: HC Bozen 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 17. August 2013 um 10:48

    Danke Euch beiden. Also noch keinen Goalie verpflichtet für die EBEL-Mannschaft.

  • Transfergeflüster: HC Bozen 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 16. August 2013 um 23:01
    Zitat von 99ers4ever

    also ganz auf torhüter hat man beim heutigen training nicht verzichtet cortese und facchinetti haben mittrainiert


    bilden die zwei das goaliegespann für die saison 2ß13/14 oder haben die zwei nur mitgemacht, damit man nicht auf leere tore schießen musste?

  • Transfergeflüster: HC Bozen 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 16. August 2013 um 17:05

    Für übermorgen, Sonntag, den 18.8., hatten die Füchse aus Bozen ein Vorbereitungsspiel gegen die Grizzlies aus Wolfsburg vereinbart gehabt. "Aus technischen Gründen" müssen die deutschen Bären nun aber gegen die Drachen aus Ljubljana antreten.

    Aber immerhin haben die Füchse heute das Eistraining aufgenommen: Mit 16 Spielern, davon 10 bereits mit einem Vertrag für die EBEL-Saison. Darunter freilich kein Goalie. (Quelle: Eishockeyfans.at).

    Das hat freilich nichts zu bedeuten, schließlich hat Meandor schon Anfang Juli gewusst, dass auch Bozen stärker als der HCI abschneiden wird. Der Mann hat sihalich valide Insiderinfos, wer aller für Bozen auflaufen wird.

  • Testspiel: 16.08.2013 Star Bulls Rosenheim-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 14. August 2013 um 15:58
    Zitat von Mantinel

    In welchem Etablissement trinkst du dein Bier? :rolleyes:


    Die Frage ist nicht, wo er sein Bier trinkt, sondern mit wem.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 13. August 2013 um 12:38
    Zitat von ehcbielfan


    Nächste Woche gibt's noch eine Brettljausen


    Von der träumt mein junger Hund auch jedes Mal, wenn er einen Skateboarder in action sieht.

  • Zigarren- und Pfeifen-Lounge

    • VincenteCleruzio
    • 12. August 2013 um 11:27

    Super Thread. Bitte nicht nur um Pfeifen, Whiskey, sondern auch um Cognac und für meine Tiroler Gastgeber auch um Zirbenschnaps und Krautinger erweitern und Zigarillos wie die bereits namentlich erwähnten Davidoff "Demi-Tasse" (nomen est omen) und jede Dannemann, aber wirklich jede, auch die Zigarren, zum OT erklären: Zigarillos sind Schrott für Anfänger auf dem Weg von der "Smart Export" (gibt´s die noch?) zu den wirklich guten Sachen - solche hat Dannemann noch nie produziert-, die sollten in diesem Thread nichts zu suchen haben.

    Ich habe, was für ein Zufall, gestern meine leider letzte "Bolivar Especial Nummero 2" (Jhrg 2009) aus dem Humi geholt und mir folgende Notizen in mein Zigarrentagebuch gemacht:

    "Anfang und erstes Drittel: Nach den ersten Zügen entwickelt sich langsam ein ledriger Geschmack, nicht unähnlich meiner Hischledernen, als sie noch jung war vor vierzig Jahren und als ich sie noch ohne Gefahr für meine Gesundheit abschlecken konnte, der sehr cremig daherkommt, mit einer leichten Süße - ein Hauch von Akazienhonig. Im Hintergrund sind Kräuteraromen, wilder Thymian vielleicht, bin mir aber nicht sicher, zu vernehmen. Gegen Ende des ersten Drittels nimmt die Cremigkeit zugunsten einer sich steigernden Würze ab.


    Zweites Drittel: Die Zigarre wird dunkler (hängt nicht damit zusammen, dass meine Firmungskerze endgültig abgebrannt ist), es kommen auch erste Röstaromen zum Vorschein - sie passten gut zum Tässchen Kopi Luwak -, die Süße verschwindet in den Hintergrund und es stellt sich langsam ein leicht herbes Aroma ein.


    Drittes Drittel: Dunkle Schokoladenaromen sind zu vernehmen, ähnlich Sarotti No. 1 Sao Tomé Edelbitter, eine ganz leichte Kräutersüße ist noch immer präsent, jetzt eher wie Löwenzahnhonig, auch eine leichte Nussigkeit kann man vernehmen gegen Ende. Gegen Ende wird sie leicht bitter, bleibt aber gut rauchbar.

    Fazit: Bei der Bolivar Especial Nummero 2 muss man sich konzentrieren und sie ganz vorsichtig rauchen. Neunzig Minuten und mehr Genuss sind dann drinnen."

    Bin schon auf Eure Berichte gespannt.

  • Die hässlichsten Trikots

    • VincenteCleruzio
    • 9. August 2013 um 20:10
    Zitat von MacStasy


    ... Und dann habens ja glaub ich auch noch mal so Streifen gehabt, also AC Milan Style, waren auch total unschön :D


    Mir hat dieser fette Nadelstreif sehr gut gefallen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. August 2013 um 13:49

    "Doch die mittlerweile legendären „Schwiemu“-G‘schichterln, wo es um 500.000 Euro Cash geht, sind nur die Spitze des Eisbergs. FORMAT exklusiv vorliegende Berichte des Bundeskriminalamts und der Großbetriebsprüfung Wien belegen: KHG erhielt weitaus mehr Bargeld aus unbekannten Quellen. „Es geht um rund 1,6 Millionen Euro“, sagt ein mit den Buwog-Ermittlungen Vertrauter. Das Bargeld soll in mehr als 20 Tranchen auf Konten von KHG bzw. ihm nahestehenden Briefkastenfirmen gelandet sein – rund die Hälfte davon während seiner Zeit als Finanzminister. Cashbeträge zwischen 4.000 und 500.000 Euro."

    FORMAT erzählt, wie KHG die Bargeldzuflüsse erklärt. Im Gegensatz zur Schwiegermutter, die ihrem Schwiegersohn widerspricht, dass die 500.000 EURO Spekulationsgeschicktestgeld von ihr stammen und dass sie ihm für die Abwicklung dieser Spekulation (mit den Tilo and friends Zertifikaten) eine Bankvollmacht eingeräumt hat, bestätigt jetzt der Fioner die Verantwortung ihres Gatten, dass von rund 1,6 Mio EUR Bargeld ungeklärter Herkunft rund 200.000 EUR von ihr stammen, nicht. Sie macht im Gegensatz zur Schwiegermutter von ihrem Recht zu schweigen Gebrauch.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 7. August 2013 um 17:49

    Unter der Überschrift: "Hypo: Keine Konsequenzen für Ex-Bayern-Vorstände" berichtet der ORF Kärnten nur die halbe Wahrheit:

    "Das Landgericht München I ließ entsprechende Punkte der Anklage aus dem Mai 2011 der Münchner Staatsanwaltschaft nicht zu - und sorgt damit für einen Paukenschlag in der Aufarbeitung des Landesbank-Debakels. Teile der Anklage ließ das Gericht aber zu, für die zumindest Teile des Vorstandes vor Gericht müssen."

    Nicht zugelassen wurde die Anklage wegen des Kaufs von Aktien der Hype Alpe Adria Bank International AG zu einem zu hohen Preis, also wegen Untreue (Beschwerde der Staatsanwaltschaft dagegen bereits eingebracht).

    Und welche Anklagepunkte hat das Gericht schon gelassen, worüber der ORF Kärnten schweigt?

    Die Süddeutsche Zeitungweiß es:

    "Nachdem die für das Verfahren zuständige sechste Strafkammer des Münchner Landgerichts unter Vorsitz von Joachim Eckert den Hauptvorwurf zurückweist, bleiben aber noch zwei weitere Punkte der Anklage für den Prozess übrig. So hatte die BayernLB nach der Übernahme der Aktienmehrheit an der Hypo Alpe Adria Ende 2007 noch weitere Anteile hinzu gekauft. Dies geschah zu dem ursprünglich vereinbarten Preis von 670,82 Euro pro Aktie, obwohl die Finanzbranche damals weltweit in eine schwere Krise geraten war und Bankaktien dramatisch an Wert verloren. Durch den überteuerten Zukauf zusätzlicher Anteile soll der alte Landesbank-Vorstand, so die Anklageschrift, weitere 75 Millionen Euro veruntreut haben.

    Jörg Haider soll fünf Millionen erhalten haben

    Auch über den dritten und letzten Punkt der Anklage wird vor Gericht verhandelt. Es geht um ein Fußball-Sponsoring der BayernLB für das neue Stadion in Kärntens Hauptstadt Klagenfurt und einen dortigen Klub, der mit dem Geld aus Deutschland in der österreichischen Bundesliga mitspielte. Nach Erkenntnissen der Ermittler hat Kärntens damaliger Landeshauptmann, Jörg Haider, der später bei einem Autounfall ums Leben kam, von Landesbank-Chef Schmidt zehn Millionen Euro verlangt und fünf Millionen bekommen. Das Fußball-Sponsoring sei der Preis dafür gewesen, dass Haider den Verkauf der Hypo Alpe Adria ermöglicht habe. Kärnten war Hauptinhaber der dortigen Bank, ohne Zustimmung des Landes hätte die BayernLB nicht kaufen können.

    Die Münchner Staatsanwaltschaft wertet das Sponsoring als Bestechung des Amtsträgers Haider, der den Fußball benutzt habe, um sich als Wohltäter des Volkes zu präsentieren."

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    • VincenteCleruzio
    • 6. August 2013 um 13:35

    liebt gutes essen, kocht vermutlich auf einem bezinkocher

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 5. August 2013 um 13:12
    Zitat von Tine


    ... "Vernünftigere" Lösung wäre evtl. ein jüngerer Crack mit Potenzial, der noch was zerreissen will und sich beweisen muss, wobei das Kaffeesudleserei ist ...


    Wer waren denn die jüngeren "Defender-Cracks mit Potenzial" aus der AHL oder ECHL, die in der EBEL in den letzten Jahren etwas "zerrissen" haben (außer den Telefonbüchern, die der Otto Wanz übrig gelassen hatte)?

    Mir fällt jetzt auf die Schnelle außer Doug Lynch kein jüngerer (sagen wir nicht älter als 25 Jahre alt) EBEL-Defender aus einer dieser zwei Ligen ein, der in den letzten fünf Jahren direkt von dort in die EBEL gekommen ist und so richtig gut aufgezeigt hat. Bei den Haien jedenfalls war schon lange kein Verteidiger mehr dabei, auf den die Attribute: "jung und richtig gut" gepasst hätte. Selbst einem Fuchs wie Sig. Giuseppe Mion mit (vermutlich) besten Kontakten in die alte Heimat ist es schon lange nicht mehr gelungen, so einen zu den Speckbroten in die Hockeytown an der Drau zu locken.

    Und sonst: Wie viel Lohn Malik mit dem HCI vereinbart hat, weiß ich genau so wenig, wie wie viel jüngere gute Cracks aus Nordamerika erhalten würden. Die (mir unbekannte) Differenz zwischen dem Lohn von Malik und dem eines guten jungen Verteidigers aus Nordamerika in die Nachwuchsarbeit der Haie mit besseren Nachwuchstrainern zu stecken, würde dem HCI für die EBEL-Saison 2013/14 jedenfalls gar nichts bringen.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 4. August 2013 um 19:02
    Zitat von GordieHowe


    ... Die Frage ist halt ob es für Innsbruck nicht besser wäre, das was er kostet in andere vernünftigere Lösungen zu investieren.

    Was kostet er und was wären die "anderen" (wohl gemeint, und zwar) "vernünftigeren" Lösungen?

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 1. August 2013 um 09:44
    Zitat von megatooth


    ... Bemerkenswert ist aber, dass er in den 48 Partien des Grunddurchgangs 22 mal nicht die Strafbank drückte ...


    Ja, dann macht er Manavian vergessen.

    Spaß beiseite: Für die Haie sicher eine gute Verstärkung, freu´ mich auf einen, der offensichtlich weiß, wie das Spiel funktioniert.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 31. Juli 2013 um 12:54
    Zitat von DennisMay


    Das hat bei Naud anscheinend Tradition, Paiment, Manavian, Malik, wobei ein Aufwärtstrend schon erkennbar ist.


    Nicht übermäßig aggressiv,
    schwacher Eisläufer,
    38 Jahre alt,
    2011-2012 "Most Penalized Player" in der Tschechischen Extraliga mit 155 Minuten in 48 Spielen = 3,2 Strafminuten pro Spiel (bei einem Plus/Minus von -9) und
    2012-2013 91 Strafminuten ind 49 Spielen = 1,9 Minuten pro Spiel und der meist bestrafte Spieler in den Playoffs mit 54 Minuten in 9 Spielen = 6 Minuten pro Spiel.

    Was sagt uns das? Ich tippe darauf, dass Marek ganz gut Haken kann.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 31. Juli 2013 um 09:54
    Zitat von hockey


    Vincente: ragazzo - ragazzi wie blok - bloky; funkt's jetzt?8))


    Danke, es hat "gefunkt" (Magst nicht bei "google-Übersetzer", Abteilung: Deutsch - Tschechisch anheuern?; mir zuliebe!)

    Marek MALIK heißt der "blok" (193 cm groß - 0,107 Tonnen Kampfgewicht) - Stats hier

    BING übersetzt die schwedische Beschreibung auf eliteprospects ganz ausgezeichnet mit:

    "Ein sehr großes Rücken mit exzellente Auswahl. Spielen Sie intelligent und einfach in seiner eigenen Zone. Schwache Eisläufer und nicht besonders beleidigend. Seine Stärke und Größe besser verwenden können. Nicht übermäßig aggressiv. (von: Ulf Andersson)"

    GOOGLE-Übersetzer deutet den schwedischen Eintrag so:

    "Eine sehr hohe Rückenlehne mit exzellenter Reichweite. Spielen smart und einfach in ihrer eigenen Zone. Schwache Skater und nicht besonders offensive insgesamt. Sollte der Lage sein, seine Kraft und Größe in einer besseren Weise zu nutzen. Nicht übermäßig aggressiv. (Von: Ulf Andersson)"

    Und für die Russen, hier im Forum, weil service is our success

    "Очень высокий назад с отличным диапазоном. Играя умный и простые в своей зоне. Слабые фигуристов и не особенно наступательных общего. Должны быть в состоянии использовать свою силу и размеры в лучшую сторону. Не чрезмерно агрессивным. (От: Ulf Andersson)"

    Damit passt er perfekt zu den Haien.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 30. Juli 2013 um 23:18
    Zitat von orli

    laut heutiger tiroler krone hat man einen defender brocken/kaliber an der angel. namen gabs leider keinen ;(


    Ja, einen richtigen "bloky", wie man auf tschechisch zu Brocken sagt. Vielleicht beißt er an.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 25. Juli 2013 um 14:27

    Der Weißen Weste "Super-Ausrede", dass die 500.000 EUR seiner ihn testenden künftigen Schwiegermutter gehörten, ist dank penibler Ermittlungstätigkeit widerlegt.

    Die Weiße Weste hätte nach ihrer Aussage als Beschuldigter im Rahmen der BUWOG-Ermittlungen die 500.000 EUR als künftiger Schwiegersohn von seiner künftigen Schwiegermutter erhalten, um unter Beweis stellen zu können, wie gut er im Spekulieren mit Geld sei - die Weiße Weste hat den Test bestanden, in wenigen Monaten den beachtlichen Gewinn in Höhe von 46 % Prozent eingfahren beim Kauf und Verkauf von 25 Prozent der Aktien der Hype Alpe Adria Group AG an die Bay. Landesbank. Und, wenn das kein Beweis ist für die Glaubwürdigkeit dieser Geschichte, Fiona von seiner Schwiegermutter auch noch zur Frau bekommen.

    KHG hat den Spekulationsgewinn als amtierender Finanzminister nicht der österreichischen Einkommensteuer unterworfen, weil er ja nicht der wirtschaftlich Berechtigte des Geldes und Gewinns ist, sondern seine Schwiegermutter; und sie hat in der Schweiz dafür auch keine Einkommensteuer gezahlt, sie betont dort allerdings, dass das nicht ihr Geld ist und dass sie nicht die wirtschaftlich Berechtigte des Kontos der Ferint AG bei der Meinl Bank in Wien ist, auf das die weiße Weste die fraglichen Geld ein- und ausgezahlt hat).

    Die Weiße Weste hat den Ermittlern laut FORMATfolgende Storia aufgetischt, dass ihr die Schwiegermutter die insgesamt 500.000 Euro bei einem Wochenendbesuch in ihrer Wohnung in Zug in der Schweiz in Gegenwart von Fiona übergeben hat:

    „Es war ein Mittagessen an einem Samstag oder Sonntag.“ Irgendwann sei sie „vom Esstisch“ aufgesprungen, zum Tresor gerannt und habe „das Geld geholt“. KHG laut Protokoll: „Meine Schwiegermutter hat einen großen Safe in der Wohnung. Wenn Sie hineinkommen, glaube ich, bei der Eingangstür irgendwo rechts.“ Sie habe ihm das Bündel in die Hand gedrückt und gesagt: „Schau, dass Du bestmöglich Geld veranlagen kannst.“ - jetzt wissen auch die Einbrecher, wo sie den Safe suchen müssen.

    Grasser – damals Finanzminister der Republik Österreich – nahm die Moneten, stopfte sie ins Kuvert, sprang ins Auto und düste ab nach Wien. Zwei, drei Geldtransporte waren notwendig. Eine Überweisung kam nicht in Frage, weil alle Banken „am Wochenende“ geschlossen waren. Onlinebanking war ebenfalls nicht möglich, weil das Internet damals „so langsam“ war. Marina Giori-Lhota könne das alles bestätigen. „Ich würde mir sehr wünschen, dass vor allem meine Schwiegermutter eine Aussage dazu abgibt“, sagt Grasser laut Protokoll. Doch die entschlägt sich, Ehefrau Fiona ebenso. (dass die Banken am Wochende geschlossen haben und dass das Internet beim Geldüberweisen derart langsam ist, das ist schon eine Krux).

    Die Polizei weiß nun warum Grassers Entlastungszeugen schweigen: Die Geschichte ist zu gut, um wahr zu sein. Im FORMAT exklusiv vorliegenden „Anlassbericht vom 24. Jänner 2013 – Bareinzahlungen auf das Konto Ferint AG“ wird nüchtern festgestellt: „Das Erhebungsergebnis erhärtet den Verdacht, dass Karl-Heinz Grasser am Geld, welches in bar am Ferint-Konto bei der Meinl Bank eingezahlt wurde, persönlich wirtschaftlich berechtigt ist und nicht, wie von ihm behauptet, von seiner Schwiegermutter Marina Giori-Lhota stammt.“ Es sei Buwog-Geld, vermuten die Ermittler.

    Die Polizei hat Grassers Schwiemu-Story auf Herz und Nieren geprüft. So wurde ein lückenloses Bewegungsprofil von KHG und Familie erstellt. Europay-Kreditkartenabrechnungen wurden ausgewertet. Bei Columbus Travel Management und Hogg Robinson, den Reisebüros von KHG und Fiona, sowie bei Austrian Airlines und Tyrolean Jet Service wurde recherchiert.
    ...

    „Grasser wurde am 18. Dezember 2012 im Zuge einer Einvernahme durch Finanzbeamte (...) mit diesem Erhebungsergebnis konfrontiert“, steht im Polizeibericht. Das Verhör wurde auf Video aufgezeichnet. „Wir haben von Ihnen ein Bewegungsprofil, von ihrer Frau und von der Schwiegermutter auch“, sagt ein Behördenvertreter zu KHG. „Da sind wir zum Schluß gekommen, dass es nicht möglich ist, dass Sie ihre Schwiegermutter in Zug in der Schweiz an einem Wochenende getroffen haben könnten. Das geht einfach nicht.“ Grasser bleibt die Spucke weg.

    „Muss nicht sein, dass das richtig ist. Die Aufzeichnungen von der Frau Giori“, wirft Anwalt Manfred Ainedter ein und sagt händeringend: „Ist völlig wurscht, wo sie ihm die Kohle gegeben hat.“

    Konter des Behördenvertreters: "Aber es stimmt halt nicht."

  • Formel 1 - Saison 2021

    • VincenteCleruzio
    • 25. Juli 2013 um 11:21
    Zitat von Blair


    Nur weil du deswegen nicht dorthin fahren willst, heißt das noch lange nicht, daß es unter den etlichen Millionen Fernsehzuschauern Leute gibt, der deswegen herkommen möchte. Das Werbepotential bezieht sich dabei ja nicht nur auf den Ort selbst, sondern auf die Umgebung, sowie das ganze Land.


    Deshalb habe ich ja gefragt, wer war zB schon in der "Gegend" von Le Mans (nichts Aufregendes im Vergleich zu dem, was Frankreich sonst dort in der Nähe zu bieten hat, ich war schon dort) oder Stavelot (die Ardennen sind wunderschön, ich hab´s mit eigenen Augen gesehen) oder Adenau (auch die Eifel habe ich wiederholt besucht, für Rheinländerinnen, wie meine Frau, ein wunderbares Erholungsgebiet, deshalb war ich dort).

    Und ich habe deshalb auch gefragt, wer ist durch die Autorennen zB in Le Mans oder in Silverstone auf Frankreich oder England als Urlaubsland usw aufmerksam gemacht worden und hat sich dadurch zu einem Besuch dieser Länder animieren lassen.

    PS: Auf einer Reise in der Studentenzeit nach Aix en Provence in Südfrankreich bin ich tatsächlich nach Monte Carlo abgebogen und habe auf Teilen der "Rennstrecke" dort mit meinem damaligen Gefährt, einem R 4, Rennerfahrung gesammelt. Motiv für diesen Abzweiger war allerdings nicht die F-1, sondern die dringend nötige Erfrischung mit einem Glas Grenadine.

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    • VincenteCleruzio
    • 25. Juli 2013 um 10:39

    Muss ein Altertumsforscher sein, weil er diese Dame kennt.

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