frage ist jemandem der switzer abgegangen?
Ja, mir.
frage ist jemandem der switzer abgegangen?
Ja, mir.
7:18: 2:0 für die Haie. Und ich war dabei. Kann mich nicht erinnern, dass die Haie letze Saison einmal mit 2:0 geführt haben.
Und sonst? Das Ergebnis täuscht über die wahren Verhältnisse hinweg. Was die Ungarn vor allem im ersten Drittel an Chancen vergeigt haben - dank Munro, aber auch dank knapper Fehlschüsse -, das geht auf keine Kuhhaut.
Wie erwartet, die Einserlinie mit den Zwillingen und Patti Mössmer sehr angenehm fürs Auge und auch mit drei Toren (für jeden eins) produktiv, das 4:2 vom Patti ein Genuss ins Kreuzeck. Die Zweierlinie detto mit drei Hütten, auch jeder mit einem Tor beteiligt, davon das von Jurik ein Shorthandler. Das eine, das noch fehlt, geht auf die Kappe vom Defender Pittl.
So und jetzt auf Servus TV zum uU letzten Tag im America´s Cup: Mögen die Kiwis (sie brauchen nur noch eine Wettfahrt zu gewinnen) die Amis erlösen.
@lenny, Du hast Recht. Wir haben es leider übersehen in der Hektik des Alltags, dass Du jetzt in den "Club der Tausender" aufgestiegen bist. Deshalb als kleine Aufmerksamkeit und als Ansporn für den, nein, die nächsten "Tausender" das gerade entdeckte Foto des Landeshauptmanns von Kalabrien und Chefs des kalabrischen Blasmusikverbands in der Tracht seines Tales.
Der Hut, den er sich aufgesetzt hat, ist ihm allerdings etwas zu groß. Aber sieh´selbst.
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Meiner Meinung nach eine sehr zweischneidige Sache, die “verwundbaren Stellen” auf der Homepage des EC VAU ESSE VAU nicht genau zu benennen, sondern nur zu sagen, ob eine Ober- oder eine Unterkörperverletzung vorliegt.
Die Suche der Gegner nach der alten Verletzung zwecks Erlangung eines "Vorteils" kann wegen der Ungewissheit, wo genau "nachzuoperieren" wäre, unnötig lange dauern und für den betreffenden Spieler daher zusätzlich schmerzhaft und gefährlich sein.
Lenny, verzeih´ bitte die geographische I-Tüpfel-Reiterei, aber wegen des Bildungsauftrag wäre es: Die Isola del Giglio, wo die Costa Cocordia geborgen worden ist, liegt im 'Arcipelago Toscano und gehört zur Provinz Grosseto in der Toskana. Und nicht zu Kalabrien.
Trotzdem bewundernswert, wie sie diesen Totalschaden wieder aufgerichtet haben.
Zitat von ein VSV-Fan
Auffällig ist, dass wir schon im 3.Spiel hinterneinander einen 2 bis 4 Tore Vorsprung hergeben.Schaltet man da gedanklich zurück oder will man schon das Ergebniss halten (?)! Der KAC war schon fast tot und wir haben sie wieder zum Leben erweckt.Daran muss der Trainer mit der Mannschaft arbeiten.!
Ein klare Aufforderung zur "Unterlassung der Hilfeleistung". Verstößt nicht nur gegen die Forumsregeln, sondern ist als Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen selbst strafbar. Pfui!
Spannende Partie, so soll es sein, so ist es gut - die alte Villacher Tugend "Kampfgeist" hat sich durchgesetzt, congratulatione.
Zitat von Blauwurzn,
... die Roten verlieren heute trotzdem
Letztes Jahr war die "Mission 30" angesagt. Wie das ausgegangen ist, weiß jeder.
Heute ist die "Mission 300" angesagt. Ich warne vor einer weiteren Schwächung des Standorts Klagenfurt. Genug gesagt - Overtime steuerfrei. Zwei Punkte für den KAC. Gemeinsam für den KAC.
Der arme KAC, jetzt soll er schon " entfesselt " spielen, da hat wohl jemand zu viele Wahlreden gehört. Mir ist es lieber, der KAC spielt gutes, schnelles Eishockey, und gewinnt
Was heißt da gehört? Geschrieben!
Und zu Euch Blau-Weißen:
"Ihr habt noch nie Löhne bezahlt! Ihr werdet von Funktionären regiert! Ihr wollts immer etwas anderes hören, damit die Öffentlichkeit nicht informiert ist, um was es wirklich geht. Der Nedwed hat jetzt schon gesagt, dass Ihr abgesandelt seid. Ich glaube, es gibt keinen anderen Verein in der Geschichte Österreich als den KAC, die so viel dem Staat gedient hat.
Die Eishockeregeln sind voller Schlupflöcher, voller Privilegien. Deshalb: "Geplanter Crosscheck ... marfiatype ... geplanter Crosscheck .... Duschenstrafe"
WAHRHEIT - TRANSPIRANZ - FAIRPLAY
Jetzt! Vincente.
Wo seid's, es Soizburga? Wo bist, mein Gschpusi? Und Du, Almerer? Spieltag warat und niemandem ist etwas zu dieser Partie eingefallen. Gebt es zu, den Dosen geht die Muffn nach dem grandiosen Sieg der Haie gegen die slowenische Nationalmannschaft am Freitag. Wird sicher eine Hammerpartie.
...damit Vincente nicht wieder sudert....
....mein Tipp; 1:10 also klarer Sieg für den VsV
Wenn die Partie heute so ausgeht, dann ist der dreißigfache Rekordmeister trotz seiner historischen Verdienste um die Eishockeykultur in Österreich für mich sowieso Geschichte.Und der EC VAU ESSE VAU mein neues Lieblingsteam von Down Under (bis zum nächsten Kärntner Derby). So flexibel wäre ich locker.
Aber dazu sage ich: Dazu kommt es nicht. Das möchte ich Dir ins Stammbuch schreiben. Das ist ja mein Rezept, weil ich möchte, dass der KAC entfesselt spielt. Deshalb tritt er ja an, deshalb schauen mein Hund, der Toni und ich ja zu.
Zitat von poet auf hockeyfans.at
Aufsteiger Bozen bleibt auch nach dem vierten Spiel ohne Punkteverlust!
Was heißt da Auf-, Einsteiger, um nicht zu sagen Einbrecher sind die Punktdiebe aus Bolzano: Vier Spiele. vier Siege. Mehr geht nicht.
Ich wünsch´ mir für morgen ein richtig heißes Down-Under-Derby, schließlich gibt mein neuer persönlicher Assistent, der Hugo, sein Debut als Zuschauer vor dem großen flachen Screen beim Toni in Igls.
Wer gewinnt, ist mir wurscht, solange der Sieger KAC heißt.
Das wird schon noch werden mit den "Zwillilingen" (copyright der ganz junge Felice Cleruzio) und dem Patti, auch wenn sie gegen das "Schönspielverbot" des Coaches verstoßen. Wenn dann auch noch die Tore fallen, dann wird die TWK-Arena "rocken", nein, das funktioniert dort nicht, dann wird man das Zungenschnalzen der Feinspitze bis auf die Höttinger Alm hören.
Da spendiert die Telekom Austria AG der vom Zerschellten gegründeten und finanzmaroden FPÖ-Abspaltung BZÖ in Summe 960.000 Euro für den Nationalratswahlkampf. Und zwar auf Grund von Scheinrechnungen zweier Werbeunternehmen, die für die Telekom keine Leistungen erbracht haben, von denen eine, die ORANGE, aber dem BZÖ gehört und die andere de facto ein Einfrau-Briefkasten gewesen ist.
Organisiert hat laut erstinstanzlichem Urteil diese Untreue zu Lasten der Telekom der "Lobbyist" Hochegger (2 1/2 Jahre unbedingt, auch für eine Falschaussage vor dem Korruptionsausschuss des Nationalrats) unter Mithilfe des Tiroler FPÖ- und später BZÖ Nationalratsabgeordneten Wittauer (zwei Jahre, davon drei Monate unbedingt) - das ist der Held, der im Nationalrat unter Schenkelklopfen seiner damaligen FPÖ-Kollegen berichtet hat, wie er Roma, die auf dem Grund seiner Frau in Innsbruck campiert haben, mit Gülle bespritzt und so vertrieben hat - und der GeschäftsführerInnen der Werbeunternehmen und des damaligen Pressesprechers, Pöchinger (zwei jahre, davon 8 Monate unbedingt) der Justizministerin Gastinger, auch einer Erfindung des Zerschellten.
Der unmittelbare Täter, der Vorstand der Telekom, der die Überweisungen genehmigt hat, Fischer, ist freigesprochen worden, weil das Gericht nicht ohne Zweifel feststellen konnte, dass er vom wahren Hintergrund der Überweisungen an die Werbeunternehmen Kenntnis gehabt hat. Und sein Kollege, Schieszler, der sich die ganze Geschichte ausgedacht und Hochegger mit der Durchführung beauftragt hat, ist als Kronzeuge gar nicht angeklagt gewesen und geht auch hier straffrei aus.
Die "Beute" aus dieser Untreue, die 960.000 EUR, ist für verfallen erkärt worden und muss das BZÖ abliefern, entgegen zahlreichen Medienberichten aber nicht bei der Telekom, sondern bei der Republik Österreich. Und die Telekom muss sich den Schadenersatz in Höhe der 960.000 EUR plus Zinsen auf dem Zivilrechtsweg bei den Verurteilten und/oder beim BZÖ holen.
Besonders aufschlussreich in der Hauptverhandlung war der damalige Obmann des BZÖ, Westenthaler, der als Zeuge unter Wahrheitspflicht keine Wahrnehmungen gehabt haben will, dass fast ein Drittel des gesamten Nationalratswahlkampfbudgets von der Telekom gekommen ist. Der Zerschellte, der ihn zum Obmann und zum Spitzenkanditaten der bevorstehenden Nationalratswahl überredet haben soll, habe ihm versichert, dass drei Millionen Euro zur Verfügung stehen werden und dass sich Westenthaler nicht um das Finanzielle kümmern müsse. Auch die damalige Justizministerin, Gastinger, für die ihr Pressesprecher Pöchinger laut Landesgericht Wien gestern 240.000 EUR Persönlichkeitswahlkampfbudget von der Telekom organisiert hat, will keine Ahnung gehabt und mit ihrem Pressesprecher und Persönlichkeitswahlkampfgeldaufsteller nie darüber gesprochen haben, woher das Geld kommt.
Ab gestern und heute sollte eigentlich nichts schiefgehen bei den Haien:
1. weil sie gestern vom Vorsitzender des Departement of Players Safety Unterricht darüber erhalten haben, dass die Haie letzte Saison zwar die Strafbankkönige gewesen sind ("auf der Bank gewinnt man keine Spiele"), aber nicht wegen Brutalitäten, sondern wegen Haltens und Hakens, der "Notwehr der Langsamen" - dieses Problem ist leicht zu lösen, indem die Haie ab jetzt einfach schneller skaten. Details über den Unterricht in der Kabine im Giornale Calabrese. Und
2. weil ihnen der Trainer heute über ein Medium ausrichten lässt, sie sollen sich endlich die in der Nationalliga antrainierte Untugend des "Schönspielens" vor dem Tor des gegnerischen Goalies abgewöhnen und "egoistisch" Tore schießen. Details dazu auch im Giornale Calabrese.
Noch einmal der wegen des Aggregatzustands des Wassers off-topic Hinweis auf die wohl spektakulärste Segelveranstaltung derzeit: Servus TV berichtet heute ab 23:25 Uhr über die Rennen 6 und 7 (und live ab 22 Uhrauf der Website) des Finale des America´s Cup.
Was mit diesen sieben Tonnen schweren, 22 Meter langen und 14 Meter breiten Riesenkatamaranen dank eines 40 Meter hohen Flügelsegels aus Windkraft an Vortrieb gemacht wird, das ist Wahnsinn pur.
Herausforderer Team Neuseeland führt in der best of seventeen Serie mit 4:1 und braucht noch 5 Siege. Der Titelverteidiger Team Oracle USA, der wegen Schwindeleien bei Vorbereitungsrennen zwei Strafpunkte ausgefasst hat und daher insgesamt 11 Siege braucht (einen ganz knappen Sieg mit 6 Sekunden Vorsprung hat Team USA erst geschafft), hat das Rennen 6 vorgestern Dienstag völlig entnervt abgesagt (jedes Team darf ein Rennen der mit jeweils zwei Fahrten pro Tag organisierten Finalserie absagen, gedacht war das freilich für den Fall eines nicht reparablen Schadens am Boot).
Schauen wir, ob den Amis heute der Knopf aufgeht oder ob sie wieder wie am Nasenring vorgeführt werden von Team Neuseeland, wo von den rund vier Millionen Einwohnern zwei Millionen vor den Fernsehern hocken sollen, um sich dieses Spektakel live zu geben.
Damit der Spaß beim Begräbnis nicht zu kurz kommt: Der Staatskünstler SCHEUBA
Und hier der Artikel von Klenk im Falterzu dem Schema, das sowohl in der Geschichte des Linzer Terminal Towers, als auch bei der BUWOG-Provision erkennbar ist und dem verräterischen Sager von "Wally" Meischberger am Telefon zu KHG; "Eine Geschichte von Dir" (= von KHG).
Und hier das verräterische Telefongespräch auf You Tube:
und Freunde des absurden Theaters, Abteilung Groteske, hier das Transkript des Auftritts von FRÄNK gestern auf PULS 4 zum Nachlesen. Und hier zum Nachschauen.
unterhalten sich KHG und sein Trauzeuge Meischberger darüber, wer von der PORR sie verpfeifen könnte und was sie dagegen unternehmen sollten. Und zwar am Telefon, das - was sie nicht wussten - überwacht worden ist.
Die PORR hat dem Lobbyisten Hochegger im Zusammenhang mit der Übersiedlung des Finanzamts Linz in den der PORR gehörenden "TERMINAL TOWER" in Linz - der Finanzminister KHG hatte sich zunächst gegen die Einmietung des Finanzamts Linz ausgesprochen und dann doch noch "grünes Licht" gegeben - auf Grund einer Scheinrechnung 200.000 EURO (Hochegger hatte keine Leistung erbracht) auf ein Konto von Hocheggers Astropolis in Zypern überwiesen, wovon Hochegger nach Abzug seiner üblichen 10 % 180.000 Euro via Delaware (USA) auf die drei Konten in Liechtenstein überwiesen hat, die laut den Ermittlern Meischberger, dem Immobilienmakler und Geschäftspartner von KHG Plech und selbst KHG zuzurechnen sind - KGH bestreitet, über das ihm zugerechnete Konto verfügungsberechtigt zu sein.
Exakt derselbe "modus operandi" ist bei der Aufteilung der BUWOG-Provision in Höhe von 9,6 Millionen Euro erkennbar.
DER FALTER - der ORF hatte die Geschichte kurz online gehabt und jetzt wieder gelöscht.
Wieso haben die die Hosen bei den knien?
Tiefer gelegte Hosen sind doch "in" (gewesen), oder? ![]()
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Nach der letzten Saison wäre ich als Trainer mit solch siegessicheren Ansagen aber auch ganz schön vorsichtig
Ja, eh. Man kann es aber auch übertreiben mit der Vorsicht zu Saisonanfang. Naud muss ja nicht vom Vizemeistertitel schwafeln, aber ein bisschen "sehr brav" ist er schon bei seinen Ansagen. Und außerdem: Angeblich soll das Team heuer ja deutlich stärker sein als das letzte Saison. Hab´ davon zwar bei dem einzigen Vorbereitungsheimspiel nichts bemerkt (Munro ausgenommen), soll aber so sein.
Und jetzt in die TWK-Arena!
@eisbaerli, Das sollte sich rhetorisch hindeichseln lassen.
Aber jetzt einmal ganz etwas anderes: Da lachte mir doch jetzt eben der Berufskiller-Killer Frank Stonach aus dem Forum. Ja, geht´s noch!
Und Coach Naud fährt im Giornale Calabrese fort und schließt: „Wir werden aber alles geben und haben bislang brav gearbeitet. Wir können ein gutes Spiel zeigen.“
Dio sacchetto!
"Alles geben", "brav" trainiert, "können ein gutes Spiel zeigen", mit solchen burnern lockst doch keinen vom Kachelofen im Zillertal weg in die TWK-Arena. "Flo Pedevilla wird einigen Füchsen die Schwänze abbeißen und auf die Antenne seines Opel Manta nageln!", wäre mal eine Ansage gewesen.