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Beiträge von VincenteCleruzio

  • Der ultimative Mods-werft-alle-Off-Topic-Exzesse-in-diesen-Off-Topic-Thread-Thread

    • VincenteCleruzio
    • 19. Juli 2014 um 18:54

    Wäre echt schade, wenn @piccolo orsino polare das Forum verlässt.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 19. Juli 2014 um 12:24

    Im Münchner Untreueprozess - sechs ehemalige Topmanager der Bayrischen Landesbank sind angeklagt, Anteile an der Hype Alpe Adria Bank International viel zu teuer gekauft zu haben (die Bank hat dank des Engagements bei der Hype 3,7 Milliarden Euro Verlust eingefahren) - bahnt sich ein "Deal" zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung an:

    Süddeutsche Zeitung

    "Der Hauptvorwurf der Staatsanwaltschaft, die Ex-Vorstände der BayernLB seien beim Kauf der Hypo Alpe Adria vorsätzlich viel zu hohe Risiken eingegangen und hätten wissentlich einen viel zu hohen Preis für die österreichische Skandalbank gezahlt, hat sich bei Gericht nicht bestätigt."

    "Bleibt der Vorwurf, die BayernLB habe den damaligen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider mit einem millionenschweren Fußball-Sponsoring in seiner Hauptstadt Klagenfurt bestochen. Die Fußball-Millionen seien Haiders Bedingung für den Verkauf der Kärntner Hypo Alpe Adria nach Bayern gewesen. Dieses Sponsoring hatte nach Erkenntnissen der Ermittler vor allem Landesbank-Chef Schmidt zu verantworten. Sein Vize Rudolf Hanisch soll eingeweiht gewesen sein.

    Nach den Plänen der Staatsanwaltschaft sollen Schmidt und Hanisch wegen Bestechung eines ausländischen Amtsträgers bestraft werden. Das könnte den Ermittlern helfen, den Prozess halbwegs gesichtswahrend zu beenden. Die Frage ist nur, ob Schmidt und Hanisch mitspielen. Oder ob sie das lieber ausstreiten, auch wenn es noch Monate dauern würde. Lenken der Ex-Bankchef und sein Vize ein, dann wäre für sie wohl maximal eine Gefängnisstrafe auf Bewährung die Folge."

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 16. Juli 2014 um 13:56
    Zitat von VincenteCleruzio

    [Blockierte Grafik: http://www.news.at/_storage/asset…ler-strache.jpg]

    "Sonnenbrillen" brauchte das Land. Genau 4.990 Stück.

    Heimseherfrage: Die Rechnung über 15.508,92 Euro („inkl. Expressherstellung und -lieferung“) wurde von wem beglichen?

    Die Antwort auf diese Frage und weitere Gustostückerln (Uhren um Euro 300.000, Samen, Rauchmelder, I-Pads) liefert exklusiv FORMAT

    Aber jetzt aber! Das Posting stammt vom 4. Juli 2013, und ein Jahr und eine Woche später finden Hausdurchsuchungen statt wegen dieser FPÖ/BZÖ/FPK/FIK-"Werbegeschenke" auf Kosten des Steuerzahlers.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 15. Juli 2014 um 23:46

    Das war ja vermutlich der Grund, warum das Zivilgericht am Montag den Kläger KHG vernehmen wollte und dann am Dienstag den Beklagten Haunold. Und ohne den Kläger KHG vorerst auch nicht Haunold.

    Nachdem das Erscheinen des Klägers vor Gericht aber nicht erzwingbar ist, kann es schon so kommen, dass nur Haunold als Partei vernommen wird. Aber auch dieses Zivilverfahren ist nur einer der vielen Nebenschauplätze.

    Wenn mich nicht alles täuscht, war der Abschlussbericht der Finanzstrafbehörde in der Causa Abgabenhinterziehung/Abgabenbetrug an die StA ja bereits letzten Herbst fertig und in Teilen in einem Nachrichtenmagazin nachzulesen: Es dauert bei uns einfach viel zu oft viel zu lang, bis die Entscheidung getroffen ist, ob eingestellt oder angeklagt wird (letzten November sind ein Mandant von mir in einem kleinen Wirtschaftsstrafverfahren abschließend vernommen und der für meinen Mandanten entlastende Abschlussbericht durch die Kripo verfasst worden; seither ist nichts mehr passiert, außer dass der zuständige Staatsanwalt wiederholt zugesichert hat, dass er bis Ostern seine Entscheidung treffen wird; gestern, also nach über sieben Monaten, habe ich nach zig weiteren Urgenzen und der Ankündigung eines Einstellungsantrags erfahren, dass die Sache endlich eingestellt worden ist; zugestellt wird mir das Schriftstück via Bundesrechenzentrum wahrscheinlich in zehn bis vierzehn Tagen werden; inzwischen ermittelt längst eine ausländische Staatsanwaltschaft gegen meinen Mandanten wegen Geldwäscherei, das Geld soll aus der eben eingestellten Strafsache stammen).

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 15. Juli 2014 um 23:00
    Zitat von VSVrulz

    soweit ich es bis jetzt verstanden habe wird ja gemutmaßt, dass sich der karl-heinz mit dem verfahren gegen seinen steuerberater (in dem der steuerberater nicht mehr der auskunftspflicht unterliegt), selbst für weitere verfahren anpatzen könnte.

    Darum geht es KHG ganz offensichtlich: Der Steuerberater Haunold hat im Strafverfahren ein Zeugnisverweigerungsrecht und im Verhältnis zu seinem Ex-Mandanten KHG sogar die Pflicht, das Berufsgeheimnis so lange zu wahren, bis ihn KHG nicht von der Verschwiegenheitspflicht entbindet, was KHG trotz wiederholt gegenteiliger Aussagen in der Öffentlichkeit bis heute nie getan hat. Die Verletzung dieser Verschwiegenheitspflicht (auch im Strafverfahren gegen KHG) würde Haunold von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder als Disziplinarvergehen angelastet werden, die schwerste Sanktion dafür wäre der Entzug der Berechtigung zur Berufsausübung.

    Kein Disziplinarvergehen ist es aber, wenn ein Steuerberater von seinem Ex-Klienten vor dem Zivilgericht, so wie hier, zB auf Schadenersatz wegen Fehlberatung geklagt wird und zur Abwehr dieser Klage dem Zivilgericht das Berufsgeheimnis (zB Entwürfe über die Off-Shore-Konstruktionen des KHG) offenbaren muss. Hier ist KHG, der die Schuld für seine finanzstrafrechtliche Misere wegen Fehlberatung seinem Ex-Steuerberater Haunold zuschiebt, einen sehr riskanten Weg gegangen, weil er einerseits demonstrieren will, ich bin das Opfer einer Fehlberatung geworden und habe keinen Hinterziehungsvorsatz gehabt, weil er andererseits aber Haunold jetzt im Zivilverfahren aber die Chance einräumt, gefahrlos alles offenbaren zu dürfen, was der Abwehr der Klage dient und was KHG möglicherweise belastet, was im Strafverfahren dann aber gegen KHG verwertet werden darf.

    Und für Dienstag war ja die Parteienvernehmung Haunolds anberaumt, von der anzunehmen war, dass Haunold "ausgepackt" hätte im Beisein der interessierten (Medien)Öffentlichkeit, was KHG angesichts des "Vorhabensberichts" an die OStA Wien und an das BMJ möglicherweise gar nicht ins Konzept gepasst hätte - also klagen ja, aber prozessieren nein. Das wäre ein Motiv, die Prozesstermine am Montag (Parteienvernehmung KHG) und Dienstag (Parteienvernehmung Haunold) "platzen" zu lassen, KHGs Rechtsanwalt Böhmdorfer freilich verlautbart ohne Unterlass, dass er die Vertagung nicht beantragt hat, sondern dass das Gericht von sich aus vertagt hätte.

    Egal, früher oder später wird Haunold als Partei vernommen werden und seine Sicht der Dinge präsentieren; das kann KHG nur verhindern, wenn er die Klage zurückzieht (und die Kosten des bisherigen Verfahrens trägt und den damit verbundenen Reputationsverlust, so bei ihm noch einer möglich ist, hinnimmt).

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 15. Juli 2014 um 16:20

    Die Frage ist ja nicht, ob der Kläger in einem Zivilprozess in Untersuchungshaft genommen werden kann, sondern ob das Verhalten des KHG im Zivilprozess (mit Lungenentzündung entschuldigtes Fernbleiben und Platzenlassen eines Prozesstermins) ein Indiz für Fluchtgefahr und damit für einen Haftgrund im Strafverfahren abgeben kann.

    Der Genosse Justizsprecher der SPÖ hat mit seiner unverblümten Forderung nach U-Haft für KHG nicht gerade den Beweis pro juristischen Sachverstand, aber definitiv pro unsachlichen Populismus geliefert.

  • Sag was über den User über dir!

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2014 um 21:59

    Verwechselt Sternbilder mit Kapplständern

  • Transfergeflüster: EC VSV 2014/15

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2014 um 16:16
    Zitat von schooontn

    Über was red ma jetzt bis zum Kirchtag?


    Schlage vor über den Transfer des gemeinsamen Hunds des Ehepaars Santorelli zum EC VAU ESSE VAU.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2014 um 15:31

    PROFIL

    "Die unter dem früheren Finanzminister Karl-Heinz Grasser vollzogene Teilprivatisierung der Österreichischen Post AG im Mai 2006 wirft neue Fragen auf. Peter Hocheggers Beratungsgesellschaft Valora AG verrechnete der am Börsegang beteiligten Investmentbank Raiffeisen Centrobank AG auf Grundlage eines 2003 geschlossenen Beratervertrages damals eine Erfolgsprovision in der Höhe von 350.000 Euro netto.

    Gemäß Gutachten des Sachverständigen der Staatsanwaltschaft Matthias Kopetzky wurde in weiterer Folge annähernd die Hälfte der Summe, exakt 150.000 Euro, von der Valora AG in zwei Tranchen weitergereicht: an die ursprünglich von Hochegger und Walter Meischberger gegründete Wiener Valora Solutions GmbH, an welcher Grasser sich im Februar 2007 zu einem Drittel beteiligt hatte. Dies auf Grundlage von Rechnungen (Rechnungszweck: "Post-Börsegang"), deren Gehalt vom Sachverständigen angezweifelt wird: "Rein inhaltlich erbrachte die Valora Solutions ... keine Leistungen, was schon zeitlich gesehen auch nicht möglich gewesen wäre, weil die Valora Solutions erst im Jänner 2007 ... gegründet wurde und überdies keine Mitarbeiter hatte, welche die Leistungen erbringen hätten können, der Post-Börsegang jedoch schon im Jahr davor stattgefunden hat." Grasser hat Unregelmäßigkeiten in Zusammenhang mit dem Post-Börsegang in der Vergangenheit wiederholt in Abrede gestellt. Im Untersuchungsausschuss 2012 präzisierte er seine Verantwortung dahingehend, dass er von Verträgen der Solutions "nicht profitiert" und seine Anteile 2008 um einen Euro an Meischberger verkauft habe.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2014 um 15:02
    Zitat von 'Poet der Website des EC VAU ESSE VAU


    Mark wird mit seiner Frau und dem gemeinsamen Hund Anfang August in Villach eintreffen ...

    Bin ich echt schon so versaut oder will uns der Poet der Website des EC VAU ESSE VAU nur mitteilen, dass es sich bei dem Hund um eheliches Gebrauchsvermögen handelt, das Herr und Frau Santorelli im Falle zB der Scheidung aufteilen müssten?

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2014 um 13:49

    heißt bezeichnenderweise das im Juni 2014 publizierte Album, das der gestern verstorbene Großmeister des Bassspiels der letzten 40 Jahre, Charlie Haden, zusammen mit dem Pianisten Keith Jarrett aufgenommen hat und auf dem die beiden so wie im Album "Jasmine" Jazz-Standards in Vollendung interpretieren.

    Dabei hat der auch in der Bürgerrechtsbewegung der 60-er und 70-er Jahr aktive Haden als wilder Freejazzer im Ornette-Coleman-Quartett angefangen.

    Dem Anlass entsprechend sein "SILENCE", vorgetragen zusammen mit Jan Garbarek (ss) und Egberto Gismonti (p)

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  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2014 um 11:34
    Zitat von orli

    und der jüngste, schönste usw. hat laut orf teletext noch einen Kinderarzt.


    Es ist von einem Allgemeinmediziner mit Spezialisierung auf Kinderkrankheiten die Rede, was ja bei solch einem Arzt nie ein Nachteil sein kann. Wenn KHG wirklich an einer Lungenentzündung erkrankt ist, auch das ist nicht ausgeschlossen, dann wünsche ich ihm gute Besserung, diese Krankheit ist nicht zu unterschätzen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. Juli 2014 um 16:38

    Ui, ui, ui. Am nächsten Montag wäre ein Termin beim Zivilgericht in Wien wahrzunehmen gewesen wegen der Schadenersatzklage, die KGH gegen seinen Ex-Steuerberater Haunold und dessen Kanzlei Deloitte unter dem Titel "Falschberatung" eingebracht hat: KHG habe nur das getan, was ihm der Steuerprofi Haunold geraten hat bezüglich des undurchschaubaren Steueroasen-Firmen-Netzwerks zwecks Versteuerung der Meinl-Provisionen ebendort und nicht in Österreich, weshalb KHG, der bekanntlich noch nie eine Einkommensteuererklärung alleine verfasst hat, weil er sich zu wenig auskennt mit der Einkommensteuer und daher keinen Vorsatz gehabt hat in Richtung Abgabenhinterziehung (es geht um knapp 5 Mio Euro Hinterziehungsbetrag), weil er sich ja auf den Rat eines Profis verlassen hat, der seinen (KHG) Vorsatz ausschließt; Haunold dagegen sagt, KHG habe sich nicht an seine Ratschläge gehalten, sonst wären gar keine Abgaben in Österreich verkürzt worden. Und wegen dieser "Falschberatung" und des dadurch ausgelösten Finanzstrafverfahrens habe KHG und seine Beratungsfirma Kunden verloren und keine neuen Kunden mehr akquirieren können und so großen wirtschaftlichen Schaden erlitten, der ihm gefälligst ersetzt werden soll.

    KHGs Verteidiger Ainedter wollte, nachdem der "Vorhabensbericht" inklusive Anklage wegen Abgabenhinterziehung ruchbar geworden ist, Haunold und Deloitte dazu bewegen, diesen Zivilprozess so lange auf Eis zu legen, bis die Finanzstrafsache rechtskräftig erledigt ist (wenn es, wovon auszugehen ist, zur Anklage deswegen kommt, dann dauert das Verfahren bis zur Rechtskraft des Urteils so zwei, drei Jahre).

    Die von KHG geklagten Haunold und Deloitte haben das aber abgelehnt, sie wollten am Montag in den Ring des Zivilgerichts steigen und anfangen, in der Sache selbst zu verhandeln. Da hätte dann, anders als bisher über die Medien geplaudert worden ist, unter Wahrheitspflicht ausgesagt werden müssen und die Falschaussage einer Partei unter (Nach)Eid wäre sogar gerichtlich strafbar.

    Dazu wird es aber am Montag nicht kommen, wie der Zivilanwalt des KHG, der Ex-Justizminister Böhmdorfer, gestern dem Gericht mitgeteilt hat: KHG ist auf Capri an einer Lungenentzündung erkrankt und daher nicht verhandlungsfähig.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2014/15

    • VincenteCleruzio
    • 11. Juli 2014 um 10:24
    Zitat von gino44


    Braucht man den zum Eishockeyspielen ?

    Definitiv nicht, solange Luis Suarez nicht auf Eishockey umsattelt.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juli 2014 um 18:32
    Zitat von Capsaicin


    Mach dir keine Sorgen, wird schon keiner verhungern...


    Mach ich mir Sorgen? Sie haben doch eh ein Hungertuch, an dem sie nagen können: Der Rumpold hat seines in Zypern, der Hochegger in Brasilien, und der Meischi sucht es gerade: "Wo war mein Leistung, äh, mein Hungertuch?"

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juli 2014 um 16:50

    DER STANDARD: "Die prominente PR-Agentur "100% Communications" hat am Donnerstag einen Konkursantrag gestellt, teilte der Gläubigerschutzverband AKV Europa mit. Bekannt wurde die Agentur unter dem Chef und Ex-FPÖ-Spitzenpolitiker Gernot Rumpold als sie für eine Pressekonferenz des Eurofighter-Herstellers EADS 96.000 Euro verrechnete. ..."

    Hochegger pleite, Rumpold pleite, dem Meischi soll es wirtschaftlich auch nicht besonders gut gehen ...

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juli 2014 um 11:24
    Zitat von VSVrulz

    sehe ich jetzt nicht ganz, wie du das NICHT mit Kreisky in Zusammenhang bringst ?(

    Ich habe das "alleine" (ihm umzuhängen) vergessen einzufügen. Natürlich war er damals voll hinter der Atomkraft und es ist ein großes Glück, dass das Volk mit denkbar knapper Mehrheit "nein" gesagt und dass sich die Regierung daran gehalten und uns letztlich - das vermute ich freilich nur - sogar Geld gespart hat wegen der Folgekosten eines Atomkraftwerks.

    Laut dem zitierten WIKI-Artikel haben die Bau- und Finanzierungskosten für Zwentendorf umgerechnet eine Milliarde Euro betragen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juli 2014 um 11:14
    Zitat von Eisprinz - das Original

    ??? Ist das Dein Ernst? Das wünsche ich mir ganz und gar nicht zurück, zumal meine Familie nie bei den oberen 10.000 war, auch wenn ich ein originaler Prinz bin... .


    Jetzt habe ich Dich echt unterschätzt, ährlich!

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juli 2014 um 11:03
    Zitat von VSVrulz

    Du hast natürlich recht, dass dies ganz große Errungenschaften waren. Jedoch kann man Menschen leicht zufrieden stellen, indem man ihnen alles gibt, das sie sich wünschen. Hier ist allerdings das Thema grad gewesen, dass wir heute noch die Zeche dafür zahlen.

    Es gab sehr viele dieser Überschießenden Auswüchse. Ganz auf die schnelle fallen mir da das Heiratsgeld (weiß nicht genau wie das heißt, aber glaube über 10.000,- Schilling vom Staat, wenn man heiratet...) oder ein Atomkraftwerk, dass er unbedingt habn wollte und versucht hat gegen den Willen der Bevölkerung durch zu drücken. Der Ausgang sollte bekannt sein...

    I. Das "Heiratsgeld" habe ich schon als "absurdes" (Wahl)Geschenk anerkannt (fällt in dieselbe Kategorie wie der "Führerscheintausender" in Kärnten), aber "Zwentendorf" dem Kreisky auch noch umzuhängen, geht entschieden zu weit:

    WIKI dazu: Die Pläne für dieses Atomkraftwerk sind schon 1969 vom Ministerrat der ÖVP-Alleinregierung Klaus II genehmigt worden, errichtet worden ist es und betrieben werden hätte es sollen von der Gemeinschaftskernkraftwerk Tullnerfeld Ges.m.b.H., deren Gesellschafter zur Hälfte die Verbund AG (damals 100 % Eigentümer der Bund) und zur anderen Hälfte die 9 Landesenergieversorger gewesen sind. Auf Drängen der Bundesländer hat die (SPÖ-Allein)Regierung Kreisky 1971 den Baubeschluss gefasst und 1972 ist der Bau begonnen worden. Kreisky hat die Volksabstimmung, die nicht zwingend gewesen ist, zugelassen und wie die ausgegangen ist, das kannst Du in diesem WIKI-Beitrag nachlesen.

    Mit 50,47% "Nein" bei 3.183.486 der gültigen Stimmen, also mit einem Überhang von nicht einmal 30.000 Stimmen gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks (trotz ÖVP, die Kreisky gegen all ihre Befürwortung für die Atomkraft bis dahin schaden wollte, der sein politisches Schicksal mit dem Ausgang der Abstimmung verknüpft und sich danach nicht daran gehalten hat, und trotz Medienkampagne der Kronenzeitung gegen die Inbetriebnahme).

    Ökonomisch, weil die Folgekosten ja nie insgesamt eingerechnet werden in den Betrieb eines Atomkraftwerks, war es wahrscheinlich sogar ein Vorteil, "nur" rund eine Milliarde Euro aus den Kassen der Energieunternehmen im damals überwiegenden Eigentum des Bundes und der Länder in den Sand des Tullnerfelds gesetzt zu haben.

    II. Mein Prinz, dass Du Dir die Zeit Deines Opas mit all den Privilegien des (Land)Adels zurückwünschst und den "kleinen Leuten" möglichst wenig vom Kuchen abgeben willst, verstehe ich nur zu gut.

    Wenn ich an die Zeit meines Opas (ich hatte nur einen, weil der andere ein "Luis von und zu Auf und Davon" gewesen ist) denke und auch an meinen Vater (der als lediges Kind vor der Zeit des Sonnenkönigs Kreisky selbstverständlich nicht erbberechtigt gewesen ist und vom nicht unbeachtlichen Erbe des "Luis von und zu Auf und Davon" keinen Groschen gesehen hat), wird mir ganz schlecht (Krankenversorgung, Sozial- und Pensionsversicherung, Urlaub, Zugang zu Bildung usw usw).

    Back to Topic: DER STANDARD

    Der bereits rechtskräftig zu 6 1/2 Jahren verurteilte Hype Alpe Adria Ex-Chef Kulterer ist zusammen mit seinem damaligen Vorstandskollegen Striedinger vom betriebseigenen Chefforensiker der Bank angezeigt worden, weil sie mit Hilfe eines ebenfalls bereits verurteilten Anwalts Darlehen an Unternehmen vergeben hatten, die über verschachtelte Firmenkonstruktionen ihnen selbst gehörten.

    "Wenn diese Geschäfte gutgegangen sind, wurde der Gewinn lukriert und einbehalten. Gingen die Geschäfte nicht gut, seien die Firmen über eine Hypo-eigene Gesellschaft zurück erworben worden. Das Risiko trug also die Bank."

    "Konkret flossen Gewinne aus den Geschäften laut dem Anwalt über Briefkastenfirmen und Strohmänner zu einer "IEK Immobilienentwicklungs-AG". Deren Geschäftsführer sei der in der Hypo-Causa bereits verurteilte Anwalt Gerhard Kucher. Im Zuge von Kontoöffnungen und Hausdurchsuchungen habe man Kulterer, Striedinger und einen ehemaligen kroatischen Hypo-Manager als Aktionäre und Profiteure ermitteln können, heißt es."

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 9. Juli 2014 um 23:46
    Zitat von Eisprinz - das Original

    VincenteCleruzio: fragst du das, um mich sozusagen zu "prüfen"?
    Wäre ja beinahe schoin eisbäresque... ;)


    Glaub´ mir, nix tu ich unlieber, als zu prüfen. Ich hasse es (langweilig und diese "äh, äh, ähs"). Ich war nur neugierig, welche "absurden Geschenke" Du meinst.

    Ich kann mich erinnern an die Einführung der Gratisschulbücher und an die Schulfahrtbeihilfen, später Gratistickets für Schüler, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schulen fahren mussten. Das waren für Kinder aus armen Haushalten und ihre Eltern große und meiner Meinung nach sehr sinnvolle Sozialleistungen, um auch diesen Kindern den Zugang zur Bildung zu ermöglichen. Hab´ ehrlich gesagt aber keine Ahnung, ob es die Gratisschulbücher für alle, also unterschiedslos, ob arm oder reich, immer noch gibt. Die Schülerfreifahrten gibt es meines Wissens noch.

    Sonst fällt mir eigentlich nichts Wesentliches mehr ein, was unter dem Sonnenkönig eingeführt worden ist. Nein, doch, das heute so genannte "Kinderbetreuungsgeld" ist auch unter dem Sonnenkönig eingeführt worden, das damals nur gezahlt worden ist, wenn die schwangere Mutter sich in der Schwangerschaft und nach der Geburt das Kind regelmäßig untersuchen hat lassen (heute wird es halbiert, wenn diese Untersuchungen nicht nachgewiesen werden): Die Idee war, die damals erschreckend hohe Kindersterblichkeit (in manchen Bundesländern auf dem Niveau von Entwicklungsländern) und Müttersterblichkeit zu senken mit diesen finanziellen Anreizen zur Vorsorge, was auch gelungen ist (2008: drei Mädchen pro 1.000 Geburten im ersten Lebensjahr verstorben, Anfang der 80er Jahre 10 Mädchen, Anfang der 70er Jahre 20 Mädchen, Anfang der 50er Jahre 50 Mädchen (mag jetzt nicht die Buben raussuchen, aber ähnlich) seit 2002 sterben pro Jahr rund drei Mütter an Schwangerschaftskomplikationen, 1960 waren es noch 100).

    Und es hat meiner Erinnerung noch eine "Heiratsprämie" gegeben, die ziemlich genau dem Kaufpreis eines Fernsehapparats entsprochen hat, ja, das würde ich als "absurdes" Geschenk des Sonnenkönigs durchgehen lassen, ist meines Wissens aber längst Vergangenheit (hab allerdings in letzter Zeit nicht geheiratet und daher nicht wirklich gesichertes Wissen dazu).

    Anspruchsdenken: "Wo kann ich was abstauben!" hat es immer gegeben, vor, während und nach dem Sonnenkönig.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2014/15

    • VincenteCleruzio
    • 9. Juli 2014 um 23:20
    Zitat von Stefan1403


    will mich an den brutto netto spielchen ja nicht beteiligen aber man sollte auch bedenken, dass Sportler in Österreich keine Steuer zahlen bzw. nur 17% ...

    Genau lesen! Nur wenn Sportler "überwiegend" im Ausland tätig sind und dort Preisgelder etc kassieren, die sie auch dort versteuern müssen, so wie "unsere" Schifahrer, Tennisspieler, Autorennfahrer, werden sie im Inland nach diesem berühmt-berüchtigten "Sportlererlass" auch mit ihren Inlandsgagen auch aus Werbeverträgen mit 17 Prozent "pauschaliert".

    Nachdem die Eishockeyspieler eines österreichischen EBEL-Vereins aber ausschließlich im Inland entlohnt werden (und keine Start-/Preisgelder kassieren, wenn sie zB in Bolzano auflaufen), werden sie wie andere inländische Arbeitnehmer besteuert.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 9. Juli 2014 um 22:33
    Zitat von VSVrulz

    hierzu mal: so gut wie alle


    Nachdem der Prinz, der dem (Sonnen)König “absurde Geschenke“ ans Volk vorgeworfen hat, auf meine Frage, worum es sich dabei gehandelt hat, entgegen dem spanischen Hofzeremoniell, das in der Casa Austria immer noch herrscht, nicht und nicht antwortet, frage ich Dich, was diese “absurden Geschenke“ sind, für die wir immer noch löhnen müssen.

    Edith: Ui, der nächste “Vorhabensbericht“ ist dem (staatsanwaltschaftlichen) Amtsgeheimnis entfleucht und in Redaktionsstuben aufgetaucht: Der Julius, der Meinl, der Fünfte, soll wie sein nicht unfrecher Direktor wegen Untreue wegen der Sachdividendenausschüttung vor den Kadi gezerrt werden. Juristisch ein Leckerbissen, aber seit der heftig diskutierten Libroentscheidung des OGH im Jänner nur konsequent.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. Juli 2014 um 19:30
    Zitat von VincenteCleruzio

    Florian Klenk (Falter): "Wenn KHG angeklagt wird, werde ich zu einem Essen eingeladen"
    Hoher Staatsanwalt: "Suchen Sie sich schon mal ein gutes Lokal aus"


    Es ist angerichtet. KHG, Hochegger, Plech, Meischi, Luigi Moneti und 13 andere, auch der Toifl ist dabei. Amici, das verspricht Unterhaltung ohne Ende. Und dass zum Schluss wenigstens einer weint, ist garantiert.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juli 2014 um 12:29

    Kurier:

    "Neue Vorwürfe gegen Karl-Heinz Grasser. Ex-Finanzminister: Staatsanwaltschaft vermutet Bestechung rund um Börsegang der Post.

    ... Im Frühjahr 2006 ging die Österreichische Post AG an die Börse. Finanzminister war damals Karl-Heinz Grasser. Eine von mehreren Investmentbanken, die mit dem Börsegang beauftragt waren, war die Raiffeisen Centro Bank (RCB). Genau dafür interessiert sich seit kurzem wieder die Korruptionsstaatsanwaltschaft ...

    Der Verdacht: Die RCB habe Grasser bestochen, damit dieser die Staatsholding ÖIAG anweise, der RCB einen Auftrag zu erteilen.

    In diesem Kontext gab es am Donnerstag Hausdurchsuchungen bei RCB-Vorstandschefin Eva Marchart und ihrem Vorstandskollegen Gerhard Grund. Beschlagnahmt wurde ein Laptop, in der kommenden Woche sollen Mails genau überprüft werden. Eva Marchart zum KURIER: "Wir unterstützen die Justiz bestmöglich, um diese Vorwürfe aus der Welt zu schaffen."

    Erstaunlich ist der Zeitpunkt der Hausdurchsuchungen. Denn die Justiz hat die genannten Vorwürfe gegen Ex-Finanzminister Grasser schon einmal untersucht. Gerhard Grund wurde deshalb schon vor Jahren vernommen und hat ausgesagt, dass die RCB in den Jahren 2000 bis 2008 in Summe 859.000 Euro an die Hochegger-Firma Valora bezahlt hat ...

    Die 859.000 Euro hat Hochegger für Beratungsleistungen an die RCB bekommen. Diese Leistungen wurden im Detail gegenüber der Staatsanwaltschaft auch nachgewiesen, das Geld wurde auf ein Wiener Konto Hocheggers bei der RCB überwiesen. Dieses Konto hat die Staatsanwaltschaft auch bereits geöffnet. Alle Verträge zwischen der RCB und Hocheggers Valora sind schon seit längerem bei der Justiz.

    Peter Hochegger, der kürzlich gegenüber dem KURIER erklärte, er lebe von rund 1.000 Euro im Monat, was in seinem Aufenthaltsort Brasilien auch gut möglich sei, sieht sich als Opfer von früheren Freunden und Geschäftspartnern und deckt diese mit Millionenklagen ein. Und er sagt offenbar öfters bei der Justiz aus."

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juli 2014 um 10:09
    Zitat von Eisprinz - das Original


    ... Achja: wie hoch war denn die Zeche, die wir für die absurden Geschenke eines gewissen "Sonnenkönigs" aus den 70ern noch heute zahlen? War das zufällig auch ein Kärntner?


    Hilf meiner Erinnerung auf die Sprünge:

    1. Was waren denn die "absurden Geschenke" (beachte die Mehrzahl) des Bruno Kreisky?
    2. Und welche Beträge für diese Geschenke stottern wir heute noch ab?
    3. Ist die "Hypo-Pleite", die Dich zu den "Geschenken" Kreiskys inspiriert haben, auch ein "Geschenk"?

    Ja, Kreisky war ein Kärntner, um genau zu sein, ein "Sommerfrische-Kärntner", und zwar so lange, bis er sich - so jedenfalls seine Aussage - Kärnten nicht mehr leisten konnte und fortan den Sommerurlaub auf Mallorca verbracht hatte.

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