... Ich mag es nicht wenn man vor den Hofer kniet und um Geld bettelt und am Abend mit dem Mercedes nach hause fährt...
Und was hat ein Mercedes mit dem Andrä Hofer zu tun?
... Ich mag es nicht wenn man vor den Hofer kniet und um Geld bettelt und am Abend mit dem Mercedes nach hause fährt...
Und was hat ein Mercedes mit dem Andrä Hofer zu tun?
ich bin sicher, dass du dich noch in diesem Jahr über diese Aussage wundern wirst...
Ich mir auch.
Santorelli war in der letzten Saison einer der wertvollsten Spieler des Meisters: Hat immer Hand und Fuß gehabt, was er gemacht hat. Nicht spektakulär, extrem mannschaftsdienlich und effizient.
Meiner Meinung nach die beste Verpflichtung des EC VAU ESSE VAU in der heurigen Saison.
NEWS via WIRTSCHAFTSBLATT
[Blockierte Grafik: http://media.conny.at/pics/222113.JPG]
1. Die Weiße Weste und Fiona verlieren bei "Wetten, dass" eine Wette, die Weiße Weste muss "Eishockey spielen".
2. "Wenige Tage später, am 2. Februar 2006, wurde das Versprechen bei der "Tissot-Eishockey-Charity" zugunsten der Kinderhilfsorganisation "Pro Juventute" vor dem Wiener Rathaus eingelöst. Bei dem Event fand auch eine Versteigerung statt: ein Dinner mit Grasser, seiner Frau, Angehörigen der Familie Meinl und vier weiteren Gästen im Nobelrestaurant "Meinl am Graben" in Wien."
3. Dieses Dinner kostete Euro 8.000. Wer es bei der "Charity" ersteigert hat, lässt sich nicht mehr feststellen.
4. "Pro Juventute" verrechnete den Betrag der "Dr. Hochegger Kommunikationsberatung GmbH". Auf dem Beleg findet sich laut "News" der handschriftliche Vermerk "Telekom Public Affairs". In den Buchhaltungsunterlagen der Hochegger-Firma ist von "Telekom Catering" die Rede. Die Rechnung dürfte, so das Magazin, Anfang Mai 2006 bezahlt worden sein.
5."Ein Telekom-Sprecher sagte "News", dass im Unternehmen keine Buchung vorliege, die auf eine Weiterverrechnung hindeute. Man wisse jedoch nicht, ob Hochegger die Weiterverrechnung nicht in einer allgemeineren Abrechnung "verpackt" habe."
6. "Ein Meinl-Sprecher sagte, dass es keine wie immer geartete Verbindung zwischen Julius Meinl und Peter Hochegger bzw. der Telekom gegeben habe. Hochegger äußerte sich dem Magazin gegenüber nicht."
Außerdem und überhaupt: So einen sinnlosen Artikel (in zahlreichen anderen Medien ebenso kritiklos verbreitet) habe ich selten gelesen, da werden Strafen, Sicherheitsleistungen, Abgaben usw bunt durcheinander gemischt und als "Spindi´s Salad" verkauft.
Wie vermutet handelt es sich nicht nur um Strafen, sondern in erster Linie um Abgaben usw. link
Und ich dachte, dass nur die faulen Griechen keine Steuern zahlen...
http://mobil.derstandard.at/2000004427303/…euerstrafen-einImmerhin ein Halbjahresbetrag von rund 900.000 Euro pro Österreicher.
Vorurteile (faule Griechen zahlen keine Steuern) scheinen sich auch auf Rechenkünste negativ auszuwirken:
"Die Finanz hat heuer von Jänner bis Juni von Steuerhinterziehern, bei Glücksspiel- sowie Zoll-Vergehen, Sozialbetrug und Großbetriebsprüfungen Strafen in Höhe von 817 Millionen Euro ausgestellt, berichtet die "Kronen Zeitung" (Sonntag).96 Prozent der Summe, also rund 784 Millionen Euro, seien bei 45.000 Steueraufsichtsmaßnahmen tatsächlich eingehoben worden."
Wenn die Finanz im ersten Halbjahr 2014 784 Millionen Euro an Strafen einkassiert hat, dann macht das pro Kopf (Österreicher gibt es derzeit rund 8,5 Millionen) schlappe 92 Euro, und nicht 900.000.
Außerdem und überhaupt: So einen sinnlosen Artikel (in zahlreichen anderen Medien ebenso kritiklos verbreitet) habe ich selten gelesen, da werden Strafen, Sicherheitsleistungen, Abgaben usw bunt durcheinander gemischt und als "Spindi´s Salad" verkauft.
Außerdem: Eine Einbringungsquote bei den gerade in Finanzstrafsachen extrem hohen Geld(und Wertersatz)strafen von 96 %, das glaube, wer will. Bei den von den Gerichten wegen Abgabenhinterziehung und Co verhängten Geldstrafen werden in den letzten zehn Jahren nicht einmal 2/3 vollständig hereingebracht.
Zitat von 'Poet des Giornale Calabrese
Kärntner Polizei hob zwei Cannabis-Plantagen aus
Ah, die steigen jetzt auch in des G´schäft ein.
Jarosch, Vereinigung österr. Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, in einem Profil-Interview zu den Schwierigkeiten bei der Verfolgung von Wirtschaftsstraftaten (Planstellen nicht besetzt, zu wenige taugliche Kriminalbeamte, zögerliche Rechtshilfe mit Liechtenstein usw)
Am Mittwochabend fuhren zwei Burschen (17 und 18 Jahre alt) auf der SS 110 in Richtung Monasterace. Die beiden schalteten ein Blaulicht ein und platzierten es auf dem Dach ihres Autos bzw. hinter der Windschutzscheibe. Zufällig waren sie dabei jedoch hinter einer Zivilstreife der Polizia Stradale. Die Beiden unternahmen nicht den Versuch, das Fahrzeug vor ihnen anzuhalten. Dennoch, so die Polizei, wollten sie wohl vortäuschen, selbst eine Zivilstreife und im Einsatz zu sein. Die richtigen Beamten im Fahrzeug vor ihnen unternahmen deshalb ihrerseits eine Amtshandlung und hielten die Hobbypolizisten an.
Der vorsätzliche Missbrauch eines "in den Verkehrsvorschriften festgesetzten Notzeichens" (Blaulicht ein "Notzeichen"!) ist gerichtlich strafbar und mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten bedroht.
Kojak, verdienter Ausgleich. Assist: Ltd. Crocker.
Danke für die Berichterstattung.
Kojak??? oder Kozek?
Wenn das obere Posting sinnerfassend gelesen hättest, hättest Du Dir die darunter stehende Frage sparen können. Einen Assistenten namens Crocker hat nämlich nur einer.
@piccolo orsino polare: Line up? Wegen der vielen Unterzahlspiele und wegen des vom Trainer angesagten und dann auch durchgeführten Linienbingo kann man von ständig wechselnden Line-ups sprechen. Es durfte jeder mit jedem.
Flo Pedevilla haben diese ständigen Wechsel freilich entnervt, er ist nach Ende des zweiten Drittels duschen gegangen und nicht wieder aufgelaufen.
Dann 1:4, wieder durch Kojak (präzise, trocken). Endstand 3:4.
Das pp2-killing der ersten vier Minuten des letzten Drittels war nicht so gut: 1:3.
Kojak, verdienter Ausgleich. Assist: Ltd. Crocker.
Olsson hat für das erste Drittel extensives Penaltykilling üben lassen, das erfolgreich absolviert worden ist.
Der Calabreser Weg: 1:0 durch die 10.
... Rumpold vier "Kaaszettel" präsentiert und sie kreativ "Präkonzepte" genannt und behauptet, dass seine (damals noch nicht Ex)Ehefrau und andere Mitarbeiterinnen seiner Agentur unglaublich viel Arbeit in diese ... die Ex-Frau vom Rumpold soll kurz vor der Vernehmung an eine dieser Ex-Mitarbeiterinnen kurz vor deren Vernehmung als Zeugin in der Hauptverhandlung gegen Rumpold zwei SMS geschickt haben.Diese Zeugin in der Hauptverhandlung gegen Rumpold: "Sie wollte mich erinnern, dass wir viel an dem Konzept gearbeitet haben. Aber daran erinnere ich mich jetzt nicht" (und zwar an das Konzept für ein Gewinnspiel namens "Tele-Champion", das Rumpold zuvor bereits zwei Medienverlagen angeboten hatte und in das laut Zeugin lediglich zwei bis drei Tage Arbeit investiert worden seien)...
DER STANDARD - Sechs Monate bedingt für den Versuch der Bestimmung zur falschen Zeugenaussage, geht eh.
Kurz bevor die Zeugin Ö, die das Konzept für das Gewinnspiel "Tele-Champion" als freie Mitarbeiterin alleine ausgearbeitet und dem Unternehmen Rumpolds angeboten und dafür 1.300 Euro erhalten hatte - Rumpold hat der Telekom AG für dieses Konzept zum Schein mehrere 10.000 Euro in Rechnung gestellt und erhalten -, erhält die Zeugin Ö einen Anruf von der (damals noch nicht EX Rumpolds) Daniel, den sie nicht entgegen nimmt, und dann eine SMS mit dem Inhalt: "Wir haben viel und intensiv zusammengearbeitet", schrieb ihr Daniel unter anderem. Und: "Wir haben wochenlang an 'Tele-Champion' getüftelt." Diese SMS und die Hartnäckigkeit - kurz danach eine zweite SMS mit der Bitte um Rückruf - hat das Gericht als Versuch der Bestimmung zur Falschaussage gewertet.
Interessantes Interview mit dem NSA-Aussteiger Bill Binney im DER STANDARD über die Datensammelwut der NSA und die dadurch bedingte Erfolglosigkeit bei der Abwehr von Terroranschlägen (Schutz der Privatsphäre).
KURIER - "Lobbyist" Hochegger zeigt Verantwortliche der TELEKOM AG bei der Staatsanwaltschaft an, weil sie im gegen Hochegger geführten Insolvenzverfahren "Honorar-Rückforderungen von 9,058 Millionen Euro" zugunsten der TELEKOM AG angemeldet haben, die von Hocheggers Unternehmen bei 15 Projekten ohne jede Gegenleistung kassiert worden seien. "Es handle sich um Scheinrechnungen".
"Die Telekom weiß, dass sie durch wissentlich falsche Argumentation Forderungen geltend macht, die ihr nicht zustehen", heißt es in der Strafanzeige. "Die Telekom hat alle Leistungen erhalten, die sie beauftragte."
Wer in einem Insolvenzverfahren zu Unrecht eine Forderung geltend macht, kann wegen "Umtriebe im Insolvenzverfahren" mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden.
...der Umbruch fand halt statt weil der von vielen zurückgewünschte Familybetrieb in 2011/12 voll abgackt hat...
Jetzt fehlt gerade noch, dass die Stadthalle, Tirolerstraße 47, 9500 Villach, seither vom eigenen Anhang als "Family-DIXI" bezeichnet wird.
leider kenne ich keinen grund, hab aber schon von mehreren seiten gehört dass ...
Danke, also genaues weißt Du auch nicht.
... brown durfte noch das sommertraining leiten und wurde dann rausgeworfen...
Kennst Du den Grund für den Rauswurf?
Gras wirkt. Die Sozialistische Jugend fordert von Minister Böhmdorfer die Freigabe von Cannabis. knil
... Was ich halt wirklich nicht versteh ist, dass jemand von außen, der ja sogar vor ein paar Jahren (dem hörensagen nach) glühender KAC Fan war, nun unseren Verein führen darf!
Der Widitsch ist die Antwort des Rekordmeisters auf Felfernig, Ress- und Biedermann. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Also bei aller Bescheidenheit: das sind volljährige Menschen - ein Minimum an Hirn- und Urteilsvermögen muss ich auch von einem Fußballer verlangen können. Wenn bei einem Kicker in Ritzing nicht die Alarmglocken klingeln, wenn er seinen Vertrag mit einer slowakischen Firma abschließt oder als Hilfskraft eingestuft wird, dann hält sich bei mir das Mitleid in Grenzen.
Da ist gar kein Mitleid angesagt, es gibt eh den Insolvenz-Entgelt-Fonds, der Spielern selbst dann hilft, wenn sie an scheinbar niedrigen Bruttoentgelten dank unlauterer Wege und damit an zu niedrigen Arbeitgeberbeiträgen (0,55% des Bruttoentgelts) an diesen Fonds mitgewirkt haben.
... Kann man eigentlich bei einem Beschiss mittun und dann die ausstehende Kohle aus diesem Beschiss einklagen? ...
Im Prinzip "ja", würde Radio Eriwan antworten, die Spieler haben ja ihre Arbeit abgeliefert. Wenn aber nichts mehr zu holen ist nach einer Insolvenz, nützen Exekutionstitel auch nichts.
Interessant, Sekulic weg, Prohe weg und jetzt noch Brown... Das ist sicher kein Zufall...
Zu Peintner: Nix gegen Peinte, aber als Co hätte ich lieber einen ... Herbie Hohenberger gesehen...
Der HeHo ist doch schon im Betreuerteam. Nur eine Frage der Zeit, bis dieses Alpha-Tier mehr zu bzw das Sagen hat. Und dann wird die "Resse - Dieta - Diskussion" zu Klagenfurt im Sommer 2014 als laues Sommerlüfterl zitiert werden.
Tiroler Tageszeitung: "Die Akte Ritzing: Keine Gehälter, Scheinfirmen und hohe Schulden" -
"holte aber zahlreiche Spieler aus höheren Ligen. Angemeldet wurden diese jedoch - nach eigenen Angaben und der APA vorliegendem Lohnzettel - nicht im Verein, sondern bei der „Intrepid GmbH“ - als Arbeits- bzw. Hilfskraft, wie in den Verträgen steht."
„Erstmals kamen im Sommer 2012 Klagen von Spielern, dass sie ihr Geld nicht erhalten haben. Spieler haben ihre Verträge damals mit slowakischen Firmen ausgemacht. Da ist klar geworden, dass es sich um Scheinarbeitsverträge handelt“
"Die Spieler selbst berichten von zurückgehaltenen Löhnen, Prämien seinen nicht ausbezahlt worden. Freiberger fordert nun über die AK laut eigenen Angaben 20.000 Euro vom Verein. Er hat inzwischen seine Wohnung verloren, das Geld in von Intrepid ausgestellten Lohnzetteln sei nie überwiesen worden, wie seine Bank ihm mehrmals bestätigt habe. Club-Obmann Reiszner sei praktisch nicht greifbar, als Ansprechpartner im Verein fällt immer der Name Robert Hochstaffl."
"Der Tiroler, einst Manager des FC Tirol, als dieser in eine Millionenpleite geschlittert war, bekleidet im Verein keine offizielle Funktion in der Clubführung, sondern nur die des sportlichen Leiters."
„Hochstaffl macht alles. Er ist es auch, der vor die Mannschaft tritt“, erklärte dagegen Freiberger. Hochstaffl habe die Spieler bei fehlenden Gehältern mehrmals vertröstet." usw usw usw,