Völlig richtig, an der Blauen ist der Mann mit den starken Unterarmen immer noch eine Macht.
Beiträge von VincenteCleruzio
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Gestern war's einfach nicht zum Anschau'n.
Wobei zugeben musst, dass die Verarsche des Lugge durch Latendresse schon Unterhaltungswert hatte. Jedenfalls/auch vom Optischen her. -
... Wie auch schon hier in diesem Thread erwähnt, ein Gagenkaiser läuft immer noch herum, auch hier passt das Verhältnis Gehalt - Leistung nicht wirklich.
Wobei "laufen" eine leichte Übertreibung ist. -
"Ebeltuell", ist das so schwer zu verstehen.
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Weniger mit Mapletoft, dem Grantenscherben. Schaut eher aus wie eine Schmalspurausgabe von Luciano Parvarotti. Soll einmal ein hohes C von sich geben, dann wissmas.[Blockierte Grafik: http://www.hohesc.at/typo3temp/pics/64ef86b20e.jpg]
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Laut Ticker die Defense total überfordert.
Obwohl Siklenka fehlt.
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Einspruch! Ganz konkret habe ich meinen Einwurf zu @nots Aussage von weiter oben
bezogen. Da geht es 1) sehr wohl darum um die Verteilung von Lasten wenn ich mich nicht grob täusche und 2) wird hier von @nots unterstellt, dass die formal-rechtliche und die ökonomische Belastung zusammenfallen, was -das ist mein Punkt- nicht notwendigerweise so sein muss...aus genannten Gründen.
Objection denied!
Mein Mandant seit der letzten Forumssaison, @nots, schreibt über die Lohnsteuer zwar "fällt zu Lasten des Angestellten", meint damit allerdings, um es zu wiederholen, "dem Inhalt nach und ohne auf präzise Begriffe zu achten" rein formal und ohne jeden Hintergedanken an eine ökonomische Lastenverteilung, dass der Arbeitnehmer die sogenannte "Lohnsteuer" (= Einkommensteuer auf Entgelte aus unselbständiger Tätigkeit) nicht nur für das Arbeitsentgelt, sondern auch für die Sachbezüge "Wohnung und privat genutztes Dienstauto" "zahlt" im Sinne von "schuldet" ( nots: "Dieser Betrag wird dir brutto monatlich zum Gehalt dazugerechnet (am Papier) und dafür bezahlst du die Steuer. Bei Dienstwohnungen - ebenfalls ein Sachbezug - verhält es sich ähnlich."). "Zahlen" im eigentlichen Wortsinn tut die Lohnsteuer nicht der Arbeitnehmer ("Abgabenschuldner"), sondern der Arbeitgeber, der die Lohnsteuer selbst auszurechnen, einzubehalten (= von den Bezügen abzuziehen) und fristgerecht an das Finanzamt abzuführen (= zu "zahlen") hat ("Abfuhrpflichtiger").
Diese Sachverhaltsinterpretation bestätigt @nots in einem weiteren Beitrag: "Die Lohnsteuer zahlt der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber zahlt auch Sozialversicherung, Dienstgeberbeiträge, Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag, Kommunalsteuer und die Mitarbeitervorsorgekasse."
Die ökonomische Frage nach der "materiellen Steuerlast" hat @nots meiner Meinung nach nicht einmal ansatzweise im Auge gehabt, die hast erst Du ins Spiel gebracht, ihm ist es ausschließlich um die formale Frage gegangen, wer die Lohnsteuer und wer die anderen lohnabhängigen Abgaben von Gesetzes wegen "zahlt" im Sinne von "schuldet".
Zudem finde ich, dass Fragen von Marktmacht von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, Lohnnebenkosten und deren tatsächliche Verteilung zwischen den Marktseiten für die Ökonomik einer professionellen Eishockeyliga in einer Marktwirtschaft von großer Bedeutung sind und im "großen Budget und Spielergehälter Thread" keine Themaverfehlung darstellen. Kann mir also nicht vorwerfen etwas aufs Tapet gebracht zu haben, was hier nicht hergehört und weise deinen impliziten Vorwurf diesbezüglich zurück. Und nicht nur das, angesichts der Fred Titels und des Themas finde ich deine Kritik an meiner Erweiterung der zur Diskussion stehenden Inhalte für unzulässig und nicht geeignet eine höhere Weisheit zu erlangen (und dazu ist diese Forum, finde ich zumindest. da).Zeig´ mir bitte die Stelle, wo ich Dir (implizit) Themenverfehlung vorwerfe. Ich kann sie nicht finden.
Dass das über den Tellerrand schauen in der universitären Bildung (was bedeutet noch mal "universitas"??) leider immer mehr zurückgedrängt wird halte ich für problematisch, ich würde es begrüßen, wenn die Wirtschaftsjuristen eine solide VWL Ausblifdung bekommen, und umgekehrt würd's den WiWi Studis durchaus guttun etwas Recht zu lernen, da gibts genug Dinge (v.a. Grundlagen, die durchaus relevant und spannend sind)...Eine "solide" Ausbildung in VWL kannst nicht bieten in einem zehnsemestrigen Bachelor-/Master-Programm, wenn Hauptausbildungszielrichtungen Wirtschaftstreuhänder, Unternehmensjuristen und Wirtschaftsanwälte sind, die in Zivil- und Strafrechtssachen auch vor den Gerichten auftreten sollen. Und die paar Juristen, die eine solide VWL-Ausbildung wirklich brauchen (in der Legislative und in der ganz hohen Administration), sollen neben REWI gleich auch noch richtig VWL studieren.
Ich hab zB im Studium die Law & Economics Kurse sehr geschätzt
In meiner Fachdisziplin hauen wir uns immer so richtig ab über "Law & Economics" und stellen uns die Frage, wie lange werden die Apologeten dieser "topaktuellen" liberal/konservativen Antwort auf die linke Systemkritik der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts brauchen, um das zu erkennen, was in meiner Fachdisziplin auch dank der empirisch arbeitenden Kriminologie (ab Mitte des 19. Jahrhunderts) zu ähnlichen/gleichen Ideen aus dem aufgeklärten 18. Jahrhundert samt dem stark vereinfachten Modell vom Menschen namens "homo oeconomicus" erkannt worden ist.
... Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit nach dem Abgang aus dem Elfenbeinturm der Universitá von Riggiu doch öfter die Erfahrung machen müssen, dass die Legisten und Vollzieher der Gesetze über das Wesen dessen, was sie juristisch bearbeiten nicht immer in der nötigen Tiefe Bescheid wissen und Dinge tun, die zwar juristisch "passen" mögen aber ökonomisch wenig Sinn haben. Und blöderweise wissen das diese Leute nicht oder sie wissen es, holen sich aber dennoch keinen Rat bei Leuten, die's uU besser Wissen. Dieses Problem haben auch andere Ökonomen, die viel mit dem von Juristen dominierten Verwaltungs- und Behördenapparat dieser Republik zu tun haben...
Bedauerlich, dass Du und andere Ökonomen auf die auch in der Legislative und Verwaltung unvermeidlichen Juristen triffst, die - abgesehen von den notorischen Kommunikationsschwierigkeiten zwischen WiWis und ReWis - wenig bis gar keine Ahnung von der Ökonomie haben und zu blöd sind, diesen Mangel auch nur zu erkennen, oder, wenn sie um ihre ökonomische Unvollkommenheit Bescheid wissen, aus welchen Gründen auch immer keinen fachmännischen Rat einholen und zulassen, um gute Arbeit abliefern zu können.Ich mache im Rahmen der Strafverteidigung vor allem von Finanzstraftätern die völlig gegenteilige Erfahrung mit WiWis, konkret mit Betriebswirten (Volkswirte waren, mit einer einzigen Ausnahme, bisher keine dabei, wahrscheinlich aus Mangel an Gelegenheiten): Die BWLer kennen sich im Regelfall in ihrer Funktion als Geschäftsführer einer GmbH vor allem im Abgabenrecht voll gut aus, insbesondere im unkomplizierten Lohnsteuerbereich (von meinen drei aktuellen, sehr saftigen Lohnsteuerhinterziehungscausen werden zwei akademisch ausgebildeten BWLern angelastet); und wenn sie diesbezüglich individuelle Mängel auch nur ahnen, holen sie sich schon den Rat eines kompetenten Steuerberaters, dessen Rat sie allerdings nicht immer verstehen oder schon verstehen, dann aber nicht beachten. Warum sie dann ohne Not trotzdem und meist so raffiniert* Abgaben hinterziehen, dass es ein Außenprüfer eigentlich gar nicht entdecken kann, ist mir ein Rätsel.
* Einer der BWLer hat in die letzten Spalte der Lohnkonten, in der für jeden Arbeitnehmer die Monatsarbeitsstunden saldiert werden, Monat für Monat mit Bleistift die Zahl der Stunden dazu geschrieben (zB "- 15"), die der Lohnbuchhalter "schwarz" auszahlen soll und dann auch "schwarz" ausgezahlt hat; und im Unternehmen des anderen (Baunebengewerbe) ist im Prüfungszeitraum von drei Jahren nicht eine einzige Überstunde angefallen.
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ich finds komisch, surfe auf meinem pc in der arbeit (nicht dass ich privates in der firma mache
) mit einem hundsordinären internet explorer ohne schnick schnack und bekomme keine werbung...Sei doch froh! Du scheinst für die angeblich intelligenten Werber uninteressant zu sein. Die wissen, dass Du keinen Volvo kaufen wirst. Genau so wissen sie, dass Dir dieses "Netflix" am Allerwertesten vorbei geht. Und lassen Dich daher in Ruhe, um nicht unnötig Daten zu verschwenden.
Volvo hat mich als bekennenden Renaultisten auch verschont, aber dieses "Netflix", dieses verflixte, nervt auch mich unendlich. Kannst Du mir einen Tipp geben, was ich tun muss, damit sie mich wie Dich verschonen?
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Gestern Volvo, heute Netflix, wer kommt als nächster?

Ich
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... eine dezimierte(!) Innsbrucker Mannschaft ...Nein, so brutal geht es bei den Haien auch wieder nicht zu, dass jedes 10. Mannschaftsmitglied nach Losentscheid wegen Feigheit vor dem Feind von den eigenen Kameraden hingerichtet werden musste ("dezimieren").
Fehlen werden die gesperrten Beech und Valdix vorne und hinten, rechne mit einem deutlichen Heimsieg der Blauweißen und hoffe, dass sich die Haie wenigstens anständig zu benehmen wissen.
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Naja, im Detail ist das nicht so trivial wie du tust lieber Vincente und alleine die Diskussion hier, in der nicht wirklich hinterfragt wurde, ob den Arbeitgeberbeitrag zur SV auch der Arbeitgeber ökonomisch trägt etc., lässt mich glauben, dass der Einwand was die Steuerinzidenz trifft druchaus seine Berechtigung hatte.Dass die Frage der materiellen Steuerlast im Detail nicht trivial ist, war nicht Gegenstand des Diskurses hier. Die Steuerinzidenz hast erst Du ins Spiel gebracht (und Dir einen Keks gegen die Juristen gegönnt, die sich damit schwer täten), selbst aber auch keine "detaillierten", sondern so allgemein gehaltene Aussagen getroffen, die sogar der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger verstanden hätte, den Ludwig Thoma in seiner Kurzgeschichte "Der Vertrag" beschrieben hat mit: "Er war ein Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand."
Bis zu Deinem Beitrag ist - jedenfalls dem Inhalt nach und ohne auf präzise Begriffe zu achten - über Löhne der Spielers gerätselt und das Verhältnis der Nettolöhne der Spieler zu den Bruttolöhnen diskutiert worden, die die Vereine jeweils aufzustellen haben. Aber nicht über die ökonomische "Lastenverteilung" zwischen Spielern und Vereinen im Hinblick auf lohnabhängige Abgaben.
Die Details welche Marktseite wie viel von einer Steuerlast wirklich trägt unterstelle ich verstehen die wenigsten Juristen wirklich. Zumindest hat sich ein guter Teil der Wirtschaftsstudenten, denen ich das und ähnliches an der Universität von Riggiu zu lehren hatte, damit durchaus schwer getan...aber vielleicht haben ja die Juristen mehr Talent und Willen das zu verstehen als die eigentlich darauf spezialisierten Volk-, Betriebs- und sonstigen Wirte. Bin diesbezüglich aber eher skeptisch.
Dass sich "ein guter Teil" der WiWi-Studenten damit schwer getan haben, glaub ich Dir sofort (ich möchte gar nicht wissen, wie es dem "schlechten Teil" ergangen ist). Aber Du wirst es ihnen hoffentlich bis auf vier Stellen nach dem Komma vorgerechnet haben.Jusstudenten hätten da sicher keine Chance gehabt, die tun sich aber auch lieber mit den anderen, für sie wichtigeren Dingen schwer. Wir werden hier in Riggiu die Volkswirtschaft im neuen Bachelor- und Masterstudium "Wirtschaftsrecht" deutlich zurückfahren, weil sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass sie im Berufsleben nicht eine so große Rolle spielt wie all die anderen Fächer.
Frage: Verstehst Du immer, welche Marktseite jeweils wie viel einer Steuerlast wirklich trägt? Wie präzise ist sie jeweils - ex ante oder auch nur ex post - zu berechnen?
Wäre mal interessant die Juristen, die in der Gesetzgebung dafür verantwortlich sind auszbaldowern wer formal wie viel wofür besteuert wird, abzutesten, ob sie wirklich wissen was das für die Realität bedeutet. Ich wette, dass die allermeisten nicht mal wissen was Preiselastizität bedeutet. Und wenn dann höchstens nur situationselastisch.
Also dem Legisten im BMF, den ich gut kenne und der als Hilfskraft der Politiker zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen die Abgabengesetze formuliert, traue ich schon zu, dass er weiß, was "Preiselastizität" bedeutet - er hat aber auch ein WiWi-Studium absolviert und nicht nur ein REWI-Studium. Ebenso den Juristen, die sich in den Parlamenten für die Steuerdinge engagieren. Ob sie alle freilich wissen, wer jeweils auf Grund der von ihnen formulierten bzw beschlossenen Abgabengesetze wie viel Steuerlast wirklich zu tragen hat, das kann ich nicht beurteilen: Dass sich die Legisten und die seriösen Politiker dieser Frage jeweils stellen, davon gehe ich allerdings aus. -
Kleine Anmerkung zum letzten Satz: wer eine Steuer abführt (d.h. die Zahlung ans Finanzamt macht) ist nicht notwendigerweise der die Steuerlast auch ökonomisch trägt. ZB die verblichene Getränkesteuer haben zwar die Wirte (Anbieterseite auf diesem Markt) abgeführt, ökonomisch getragen haben die Steuerlast aber die Konsumenten (Nachfrageseite), da die Steuer eingepreist wurde. D.h. wenn du als Arbeitnehmer eine starke Verhandlungsposition hast kannst du Steuerlasten in einem gewissen Ausmaß in deine Gehaltsforderung einpreisen, sodaß am Ende der Arbeitgeber die steuer zahlt obwohl sie von deinem Konto abgezogen wird. Geht natürlich auch umgekehrt, das ganze ist eine Frage der Preiselastizität von Angebot und Nachfrage, das Phänomen nennt sich "tax liability side equivalence" (d.h. wem bzw. welcher Marktseite die Steuer formal aufgebummt wird ist egal, welche sie wirklich trägt bestimmt sich anders). Die Ökonomie hat ein paar Gesetzmässigkeiten, die sich nicht um kodifizierten Regeln wer was zu zahlen hat kümmern (Juristen zB tun sich da oft schwer damit).
Deshalb sind wir Rechtsverdreher auch so froh, dass uns Betriebs-, Volks- und andere Wirte mithilfe der "tax liability side equivalence" und der "verblichenen Getränkesteuer" (gemeint sind die bis 2001 eingehobenen Getränke- und Speiseeissteuern der neun Bundesländer) selbst so banale Erkenntnisse zu vermitteln imstande sind, dass die Last einer Abgabe, wirtschaftlich betrachtet, dank Überwälzung nicht notwendig von dem zu tragen ist, der sie an das Finanzamt abführt. Sensationell!Ich Trottel hab´ zu Ostern noch echt geglaubt, als der Media Markt in Riggiu mein Kaufinteresse für einen Fernsehapparat geweckt hat mit der Ansage: "Jetzt spart ganz Kalabrien die Mehrwertsteuer! Wir schenken Kalabrien die 22 % Mehrwertsteuer!", dass dieses Unternehmen die imposta sul valore aggiunto nicht nur zahlt, sondern auch wirtschaftlich trägt, sonst hätte es mir beim Kauf des Fernsehers an der Kasse die 22 Prozent vom Kaufpreis ja nicht abziehen und schenken können.
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Nach dem bisherigen Saisonverlauf - bereits in der 2. Runde zwei Haie (Beech 3, Valdix 1) im Ausmaß von 4 Spielen insgesamt gesperrt - drängt sich dieser Thread geradezu auf: Mögen für die anderen Vereine Verletzten(Opfer)listen angelegt werden, die HCI braucht heuer eine Gesperrten(Täter)liste.
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Ja war definitiv im Adlerdress und weitere (wie richtig von Gino beschrieben) kein Check, sondern eine Spielsituation in der Rundung, in welcher er sich umdrehte und im Umdrehen schon ausholte, dabei nicht checkte / checken wollte, dass ein Offizieller hinter ihm steht und diesen mit einem Punch zu Boden schickte.
Danke. Habe es eh erwogen, dass er auch als Nichthai den von den Regeln geforderten Respekt vor den sogenannten "Offiziellen" vermissen hat lassen: Der Punch in Villach ist freilich eine Stufe tiefer als der - ebenfalls in der Rundung, im Verteidigungsdrittel beim Aufbau eines Angriffes - mit "Schmackes" ausgeführte Bodycheck zu Innsbruck gegen den patscherten, im Laufweg stehenden und daher das Spiel behindernden Linesman. Kein Kind von Traurigkeit, der MaHo.
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... Martin Hohenberger hat einmal einem Liri, der ihm in der Rundung im Weg gestanden hat ( allerdings mit voller Absicht, weil weit und breit kein Gegner im Umkreis war
) eine getaucht und dafür aber kräftig Schmalz ausgefasst.
Dieser Check vom MaHo - wenn Du den meinst, den er als Hai abgeliefert hat - war aber schon so etwas von schräg. Und lustig. Und das Opfer hat ausser Gelächter keinen sichtbaren Schaden davon getragen. -
so wie es mir als leihe erklärt wurde
Die Erklärung nach bestimmungsgemäßem Gebrauch fristgerecht zurückgeben und der Leihvertrag ist erfüllt. So schaut die juristisch saubere Vorgangsweise aus. -
"Verkehrspolizist tappte in Fäkalien-Sprengfalle" - DER STANDARD
"Spittal/Drau - Ein 58 Jahre alter Verkehrspolizist ist am Montag an der Mölltal Bundesstraße in Stall (Bezirk Spittal) in Kärnten in eine Sprengfalle getappt. Die Falle - sie bestand aus einer Sprengladung und einem mit Gülle gefüllten Kübel - war an einer Stelle, wo regelmäßig Radarmessungen durchgeführt werden, installiert worden. Wer hinter dem Anschlag steckt war vorerst unklar."
Ich tippe auf einen notorischen Langsamfahrer, der sich darüber geärgert hat, dass er noch nie in die am Tatort sonst aufgestellte Radarfalle getappt ist.
[Blockierte Grafik: http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20140938/sprengfalle_guelleeimer.5289236.jpg]
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Jetzt wird wieder einmal ein Lehrstück über kriminalpolizeiliche Vernehmungen aufgeführt, wie sie nicht gemacht gehören:
"Der Anwalt der Fußballfans hinterfragt die Befragungstechnik der Polizei: „Warum legt man nicht ein Foto eines Beteiligten vor, und dazu zwei Fotos von Unbeteiligten? Wäre die Aussagekraft nicht höher gewesen? Außerdem steht es in der StPO, dass es so zu geschehen hat.“ – „Ich weiß es nicht“, sagt der Beamte, „ich war in Niederösterreich und wurde dann dorthin geschickt.“
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Na, jetzt bleiben wir aber mal am Boden. Das ging alles innerhalb von Sekunden und war ganz klar keine Absicht. Wäre ein on-ice Thema, aber sicher nichts für das dops.
Das war auch ein "on-ice Thema", weil sich der Täter auf der Stelle beim Opfer entschuldigt und das Opfer diese Entschuldigung ohne zu zögern akzeptiert hat. "Täter-Opfer-Ausgleich" wird so eine diversionelle Erledigung in Fachkreisen genannt, die jede formelle Sanktionierung überflüssig macht und im Volksmund treffend "Mia wern koan Richta brauchn" genannt wird. -
Laut KAC Homepage soll er mit dem Team zurück nach Klagenfurt gefahren sein.
Hardigatti, das war mit Sicherheit keine kluge Entscheidung: Er hat, als er in der ersten Drittelpause in den Rettungswagen verfrachtet worden ist, wirklich nicht gut ausgeschaut.
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Laut dem Eiskalt Blog klagt Pither über Gedächtnislücken und soll sich im Krankenhaus befinden.
Er hat wohl hoffentlich nicht, wie im Eiskaltblog vermeldet, die Reise zurück nach Klafu mitgemacht, sondern ist in der Uniklinik in Innsbruck geblieben. -
... In Summe eigentlich ein furchtbares Spiel, extrem schwache Klagenfurter verlieren gegen etwas weniger schwache Innsbrucker ...Also so schwach waren die Partie und beide Teams meiner Meinung nach nicht.
Der KAC meiner Erinnerung nach zwei Stangenschüsse, eine Reihe guter Chancen, die der sehr gute Munro vernichtet hat (und, ja, ein paar sind schon stümperhaft vernebelt worden), bitter die Verletzung von Pither gleich zu Beginn der Partie (und der berechtigte Ausschluss von Beech für die Haie mit zwei Toren des KAC als unmittelbare Folge). Und wirklich deppat das Verhalten von Sig. Siklentschnigg; und insbesondere der Herren Koreis und Harand zu Zeitpunkten, zu denen die Haie das getan haben, was sie am besten können, nämlich schwimmen.
Der KAC hätte durchaus mit zwei, drei Toren Unterschied als Sieger vom Eis gehen können.
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Ad Vincente
'Sympathische' und 'erfolgreiche' Trainer in einer Person? Gibt es die?
Ja, genug: Виктор Васильевич Тихонов zB, einige Hardcorewestler haben ihn aber immer für einen Unsympathen gehalten, aber da war noch der Kalte Krieg voll im Gange, das erklärt eigentlich eh alles; den Hans "Alpenvulkan" Zach zähle ich ebenso dazu, auch wenn er laut WIKI gelernter Metzgermeister ist; und den Václav Nedomanský, der ein Jahr lang den IEV für Innsbrucker Verhältnisse sehr erfolgreich trainiert und gecoacht hat.
Ein Teil der sogenannten Fans wünschen Coach Stloukal, Gerry 'Borgia' Ressmann und damit auch dem KAC die Pest an den Hals, wollen wieder den netten, allseits beliebten Christer Olsson, der niemanden und schon gar nicht den verhätschelten Stars 'wehweh' tut.
Kann diese persönliche Hasstiraden schon nicht mehr hören, da sie nur kontraproduktiv sind und dem Verein schaden.
Ich habe auch kein Verständnis für die Ablehnung, die Stloukal und Ressmann und damit dem Rekordmeister entgegengebracht wird, und zwar schon vor der ersten Meisterschaftsniederlage heute in wenigen Stunden. Halte es nicht für ausgeschlossen, dass dabei voll uralte unbewusste anti-tschechische Ressentiments eine Rolle spielen - diesen Leuten kann man nur sagen, der WWI ist aus und vorbei und es waren nicht die Tschechen (alleine) die Ursache dafür, dass die k.k. Monarchie zerfallen ist, das hat die Habsburger Clique schon selbst besorgt.
Ich sehe die Situation völlig pragmatisch.
Hat Coach Stloukal Erfolg, bringt er den KAC mit seinen Methoden wieder dorthin, wo er hin gehört, an die Spitze, hat er alles richtig gemacht.
Floppt die Mannschaft, ist er und Ressmann zu Weihnachten nicht mehr da. Punkt. Ausrufezeichen.
Dieses "Erfolgsdenken" ist mir persönlich zuwider, ich lasse als Eishockeyfan schon den "Willen zum Erfolg" gelten (bleibt einem hier in Innsbruck eh nichts anderes übrig):Ich schätze den KAC nicht, weil er Rekordmeister ist (das ist nur das Sahnehäubchen), sondern weil er auch mir seit ewigen Zeiten fast immer kultiviertes Hockey geboten hat.
Wird heute eine enge Partie.
Wir gewinnen +1
Kann sein, dass es "ein enges Höschen" wird, muss aber nicht: Wird meiner Meinung nach eine klare Sache. -
Ulmer hat gestern gar nichts gezeigt, der scheint noch nicht in Form zu sein.