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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • EC VSV - Saison 2014/2015

    • VincenteCleruzio
    • 25. Oktober 2014 um 19:02
    Zitat von GordieHowe


    ... Ja irgendwer wird ihn sicherlich nehmen, oder er tauscht auch Schläger gegen Feuerwehrschlauch ein. Der wie vielte Feuerwehrmann mit EBEL Vergangenheit wäre das eigentlich schon? Wanvig, Day ...


    Neben Wanvig und Day ist zumindest noch eine EBEL-Größe zu Feuerwehr.

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    Er hat die Feuerwehr sogar verlassen, um beim EC VU ESSE VU als Hydrant aufzutreten. Und ist danach wieder zur Feuerwehr!

  • 13.R.: UPC Vienna Capitals-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 25. Oktober 2014 um 14:21
    Zitat von alex_tiroler


    ... hoffe Beech steigert sich (soooo langsam gestern) ...


    Mich würde interessieren, was mit ihm los ist: Irgendetwas passt (ihm) nicht.

  • EuroMillionen-Gewinn: Portugiese gewinnt Europot mit 190 Millionen!

    • VincenteCleruzio
    • 25. Oktober 2014 um 11:09

    Herzlichen Glückwunsch zur Vermeidung eines Totalverlustes.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 24. Oktober 2014 um 14:12

    Danke, war zu vermuten. Aber warum mieten die Eltern, denen das Nachbarhaus gehört, in dem sie seit Jahrzehnten wohnen, um schlappe 200.000 Euro das Haus der "SMW OG" nebenan, das die Finanz KHG zurechnet? Haben die Eltern wirklich im Nachbarhaus gewohnt? Wenn ja, wie lange und warum? Waren die 200.000 Euro Mietzins ein angemessenes Entgelt für die Miete?

    Tja, und FORMAT (war auch im ORF, ZIB 2, zu sehen) hat gestern im Faksimile Teile der Anordnung der Hausdurchsuchung bei NOVOMATIC publiziert, in der Staatsanwalt Denk die Weiße Weste und Meischi und Plech wegen der BUWOG-Provision von 9,6 Mio EURO bereits als "Angeklagte" bezeichnet, was die Spatzen eh schon längst von den Dächern gezwitschert haben.

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    Staatsanwalt DENK sind im Zuge von Ermittlungen wegen einer ganz anderen Sache vier Zahlungen einer Immofinanz-(= Miterwerberin der BUWOG)-Tochter zu einer Astropolis Ltd nach Zypern (gehört Hochegger) aufgefallen, deren Summe 9,6 Mio EURO ausmachen. Das sind ja 1% des BUWOG-Verkaufspreises, das schaut aus wie eine Provision, hat sich Denk gedacht, und mit Ermittlungen begonnen und so den Stein ins Rollen gebracht. Guter Mann.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2014/15

    • VincenteCleruzio
    • 24. Oktober 2014 um 08:05
    Zitat von FTC

    hohenberger?

    Ma o He?

  • Transfergeflüster: EC VSV 2014/15

    • VincenteCleruzio
    • 23. Oktober 2014 um 22:37
    Zitat von gm99

    Ja, unter anderem für die Nachwuchsmannschaften HC Innsbruck (2009) und SV Ritten (2012).

    Und das auch noch sehr erfolgreich!

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 23. Oktober 2014 um 22:21

    FORMAT: So schaut die von KHG so genannte "Struktur" aus, von der er im Zivilprozess am Montag wiederholt gesagt haben soll, dass er sie nicht verstehen hat "müssen".

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    Eine Frage an die Mietrechtsexperten "down under": Wer sind "Karl und Christa Grasser", die das Haus in Maria Wörth um 210.000 Euro von der SMW OG gemietet haben? Die Eltern des KHG können das wohl schwer sein, die wohnen doch im Haus direkt daneben?

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 23. Oktober 2014 um 07:28

    Hausdurchsuchungen beim EX-Novomatic-Vorstand und Novomatic wegen des Verdachts, die weiße Weste via Trauzeuge Meischi mit 100.000 Euro zum Zweck der Liberalisierung des Glückspielrechts bestochen zu haben ... FORMAT. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141022_OTS0243/format-hausdurchsuchung-bei-ex-novomatic-boss-franz-Wohlfahrt

    Und hier die Hintergrundgeschichte dazu: DER FALTER

    Ernst Strasser hat für die "Forderung" von "Cash for Laws" in Höhe von 100.000 Euro vom Obersten Gerichtshof drei Jahre unbedingt ausgefasst. Wie viel würde der OGH für angemessen halten, wenn tatsächlich 100.000 Euro "Cash for Laws" geflossen ist?

    Und was bloggt Peter Pilz dazu?

    "Die Hausdurchsuchungen bei Novomatic und deren Kopf Franz Wohlfahrt haben einen Grund: den Verdacht, dass der damalige Finanzminister Grasser 100.000 € für seine Aktivitäten rund um das Glücksspielgesetz erhalten hat. Das bestätigt mir die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft heute Früh.

    Schon unser Korruptions-Untersuchungsausschuss hat festgestellt, dass Novomatic rund zwei Millionen € in das Glückspielgesetz „investiert" hat. Wir haben untersucht, ob das Organisierte Glücksspiel versucht hat, sich ein Gesetz zu kaufen. Der Verdacht ist stark wie nie zuvor.

    Eine Firma sticht aus dem Zahlungsgeflecht heraus: die Valora Solutions GmbH. Zwischen dem 5. September 2007 und dem 18. Februar 2009 flossen hier 600.000 €. Und wem gehörte vom 24. März 2007 bis zum 15. November 2008 ein Drittel der Firma? Karl Heinz Grasser, wem sonst.

    Aber während sich die Staatsanwaltschaft die Herrschaften von damals vornimmt, läuft längst wieder etwas hier im Parlament. Schon im Februar hat das Finanzministerium durchgesetzt, dass in Zukunft illegale Glücksspiel im Zweifel mit dem Verwaltungsstrafrecht und nicht mit dem Strafgesetzbuch verfolgt wird. Jetzt kommt aus dem Justizministerium der Vorschlag, das illegale Glücksspiel überhaupt aus dem StGB zu streichen.

    Warum vertrat Finanzminister Spindelegger die Interessen des Organsierten Glücksspiels und nicht die der Opfer? Und auf wessen Seite steht der amtierende Justizminister?

    Brandstetter hat sich noch nicht entschieden. Aber wenn auch er sich für Novomatic entscheidet, hat er noch einen Weg vor sich: zu uns ins Parlament."

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 22. Oktober 2014 um 13:17
    Zitat von christian 91


    zu hannes kartnig:

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2674742/

    also was mich betrifft, ich würde ihm einen opernbeusch gestatten.
    er müsste sich halt nabucco mit dem gefangenenchor ansehen und hören :)


    Kartnig hat nicht um "Ausgang zum Besuch einer Opernaufführung" angesucht, sondern um Ausgang "zur Aufrechterhaltung familiärer Bindungen" (§§ 93 Abs 2 iVm 99a Abs 1 Strafvollzugsgesetz): So die Anstaltsleitung entgegen dem zitierten ORF-Steiermark-Bericht, ein Ausgang zum Besuch einer Oper ist nie bewilligt worden und dürfte auch gar nicht bewilligt werden. Kartnig dürfte die Anstaltsleitung beim Stellen des Antrags also schlicht angelogen haben.

    Einer meiner Fußfesselmandanten, der ein Jahr vor seiner voraussichtlich bedingten Entlassung nach zwei Drittel der Freiheitsstrafe in den elektronisch überwachten Hausarrest gewechselt ist, hat seine Arbeitsstelle zu Mittag unter dem Vorwand gegenüber der Dienstgeberin verlassen, ihm sei schlecht, er müsse dringend "heim ins Bett". Tatsächlich ist zu seiner neuen Freundin gegangen, hat dort den Nachmittag verbracht und war dann wieder zeitgerecht (so als ob er von der Arbeit käme) zuhause.

    Das ist als "Fluchtversuch" gewertet worden, der elektronisch überwachte Hausarrest wurde abgeblasen und die bedingte Entlassung danach deswegen ebenso, worauf er insgesamt 3,5 Jahre länger gesiebte Luft atmen muss.

    Und was ist laut ORF Steiermark Kartnigs Sicht der Dinge: "Am Montag musste Hannes Kartnig daher zum „Rapport“ in die Justizanstalt. Im Anschluss daran sagte er: „Ich wurde belehrt, und die Justizanstalt hat mir mitgeteilt, was ich zu tun habe, und daran werde ich mich halten. Gesetzlich war es in Ordnung, aber für die Optik war es nicht gut. Es gibt halt neidige Menschen, die auf mich aufpassen, wenn ich wo bin. Man sieht mich ja immer wieder, ich muss ja arbeiten, ich muss ja Geld verdienen. Das hat mit ‚Tosca‘ nichts zu tun, aber ich habe ja zwölf Stunden frei gehabt, und da kann man machen, was man will, nur ist das von der Optik her für gewisse neidige Menschen nicht in Ordnung“, so Kartnig."

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 22. Oktober 2014 um 11:44

    Im neuen Falter als Fortsetzung der Berichterstattung über den Strafvollzug diesmal ein Bericht über den Leiter und stellvertretenden Leiter des psychologischen Dienstes in der JVA Karlau in Graz, die sich, so die Opfer, laufend sexuelle Übergriffe gegen untergebene Psychologinnen geleistet haben (Grapschen, Schmusen, anzügliche Reden und Emails).

    Der "geständige und reuige" Chef kommt im Disziplinarverfahren in erster Instanz mit der geringsten Sanktion, mit einer "Ermahnung" davon, in zweiter Instanz setzt es dann eine Geldstrafe in Höhe von 300 Euro; der weit unter/übergriffigere Stellvertreter wird bis dato nicht einmal vorläufig suspendiert, sondern in eine andere Anstalt versetzt.

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 21. Oktober 2014 um 19:02

    Christian Broda, Bundesminister für Justiz von 1960 bis 1966 und 1970 bis 1983, hat ganz entscheidend und nimmermüde dazu beigetragen, dass in (heute mit einer Ausnahme) ganz Europa die Todesstrafe abgeschafft worden ist. Das hat ihm viel Anerkennung eingebracht.

    Und was sagt eine seiner Nachfolgerinnen zur Todesstrafe:

    In einem Interview mit PROFIL verteidigt Bandion-Ortner Saudi-Arabien gegen den Vorwurf, dass in diesem Land besonders viele Todesurteile vollstreckt werden durch Kopfabhacken am Nachmittag nach dem Freitagsgebet lachend: "Na, ned jeden Freitag, das is a Blödsinn, a Blödsinn, aber wurscht, I bin a dagegen ...."

    Zum Nachhören: hier

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 21. Oktober 2014 um 18:24

    In wenigen Minuten im Radio OE 1: "Von Polizisten verprügelt & schwer verletzt: Wir rollen den Fall Bakary J. journalistisch auf." - kann nachgehört werden

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 21. Oktober 2014 um 18:05
    Zitat von Elbart

    Kommt es öfter vor, dass die klagende Partei einen Unterbrechungsantrag stellt?

    Ganz, ganz selten.

    Aber zu klagen, um

    I. Aufmerksamkeit zu erregen und eine Bühne zu haben für die Botschaft: "Ich bin supersupersupersauber und hab den Experten von Deloitte, Haunold, gebeten, eine rechtskonforme "Struktur" aufzubauen, die 1. diskret ist, 2. meiner Familie Sicherheit für den Fall meines vorzeitigen Ablebens und 3. mir Sicherheit vor dem Durchgriff allfälliger Gläubiger bei meiner Tätigkeit als Geschäftsführer der valuecreation GmbH bietet".

    II. Und dann, als sich das Ausapern des Vorhabensberichts der StA in Richtung Anklage wegen Abgabenbetrugs/Abgabenhinterziehung mit einem strafbestimmenden Wertbetrag von knapp 5 Mio Euro ankündigt, die Beklagten bitten, doch so lange Ruhen des Verfahrens zu vereinbaren, bis das Finanzstrafverfahren rechtskräftig beendet ist (3 Jahre dauert das noch mindestens bis zur Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils).

    III. Und dann, als die Beklagten "Nein" gesagt haben und der Vorhabensbericht ausgeapert ist, die Tagsatzung wegen capriziöser Lungenentzündung zu schwänzen und als Entschuldigung das Attest eines Kinderarztes vorzulegen, nur um Zeit zu schinden.

    IV. Und heute wegen der hohen Kosten des Zivilprozesses, den man selbst vom Zaun gebrochen hat aus Gründen vor allem der litigation-public-relations zur medialen Beeinflussung der anstehenden Hauptverhandlung wegen des Abgabenbetrugs/Abgabenhinterziehung , einen Antrag auf Unterbrechung des Zivilverfahrens zu stellen, bis das Finanzstrafverfahren abgeschlossen ist - so als ob es eine Bindung des Zivilgerichts an die Entscheidung eines Schöffengerichts in einer Finanzstrafsache gäbe -,

    das nenn´ ich nicht "Chuzpe", sondern - um es vorsichtig zu formulieren - "wenig durchdacht".

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 21. Oktober 2014 um 15:41

    Ja, eh, hab´ mich aber um Diskretion bemüht.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 21. Oktober 2014 um 11:53

    Und wieder der LIVE-TICKER des STANDARD aus dem Gerichtssaal des Wiener Handelsgerichts: KHG klagt Deloitte und Haunold wegen Falschberatung.

    Warnung an alle, deren Rhabdosphinkter nicht voll funktionsfähig ist: KHG hat gestern unzählig viele unfreiwillige Wuchteln geschoben, könnte heute auch wieder so sein.

    KHG gestern zB: "Karl-Heinz Grasser betont auf Journalistenfragen erneut, dass er diese komplizierten Stiftungskonstruktionen nicht verstehen habe müsse. Er habe nie einen Steuerausgleich selbst gemacht, wiederholt er."

    KHG wälzt alles auf seinen Steuerberater Haunold ab:

    "Es geht um eine Liegenschaft am Wörthersee, die via zypriotischer Firmen erworben wurde, um die Grunderwerbssteuer zu sparen, wie Grasser erklärt. Alles eine Idee Haunolds."

    KHG, das ist der Hauptvorwurf in der Finanzstrafsache, hat seine 9 Millionen Provisions-Einkünfte aus dem Vertrieb von MEP-Anteilsscheinen nicht der österreichischen Einkommensteuer unterworfen (an die Frage der privaten PKW-Nutzung und der Kirchensteuer kann er sich im Detail erinnern, sonst eher an nichts):

    "Hat es Gespräche zwischen Ernst&Young" (Grasser frühere Steuerberater) "und Haunold gegeben, fragt Richter Friedrichkeit. Ja, es sei um Fragen wie die private PKW-Nutzung innerhalb der Einkommenssteuersache gegangen, sagt Grasser. Es geht nun um die Frage, wer wann mit wem telefoniert hat. Grasser hat noch genau in Erinnerung in welchen Abständen (wenige Minuten später...) wer mit wem telefoniert hat, welche Details besprochen wurden (Anm. Kirchenbeitrag..). Grasser weiß nach eigenen Angaben noch, dass er in besagtem Jahr keine Kirchensteuer bezhalt hat, und dieser Absetzposten deswegen falsch war."

    Und für mich das Highlight gestern - die Selbstanzeige (sie hebt die Strafbarkeit wegen Abgabenhinterziehung auf) als "Beweis" für die korrekte Versteuerung:

    "Für mich ist eine Selbstanzeige der Beweis, dass ich immer korrekt gehandelt habe. Sofort, als klar geworden sei, dass da Einkünfte nicht korrekt versteuert worden seien, hätte man sich für eine Selbstanzeige entschieden, so Grasser."

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 20. Oktober 2014 um 19:45

    Hat schon gespielt gestern. Und zwar regelmäßig.

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 20. Oktober 2014 um 18:16
    Zitat von iron-markus

    man hätte es schon früher entscheiden können, aber der BEECH mit seine Egofahrten.


    Wie lange fällt eigentlich Schennach nach der Verletzung im Spiel gegen Graz aus? Der fehlt in der Reihe Beech und Ulmer sehr, weder Höller (noch nicht in Fahrt gekommen heuer), noch Frischmann konnten ihn gestern nur annähernd ersetzen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 20. Oktober 2014 um 12:03

    Live aus dem Gerichtssaal: Karl-Heinz Grasser klagt seinen Ex-Steuerberater auf Schadenersatz wegen Falschberatung

    Live aus dem Gerichtssaal: Peter Westenthaler wird heute zu 300.000 Euro befragt, die die Österreichischen Lotterien GmbH, die selbst eine Abteilung für responsible gambling hat, für eine Neunseiten-Expertise über responsible gambling an die BZÖ-Tochter Orange überwiesen hat, von der Peter Westenthaler in der ZIB 2 letzten Freitag selbst gesagt hat, dass das "absurd war".

    Und hier die 9 Seiten Expertise, die der Casino Austria AG, 300.000 Euro wert waren. Unpackbar!

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 19. Oktober 2014 um 23:45
    Zitat von Erebus

    heute hätte keine Mannschaft einen Punkt verdient

    Doch, die Haie haben sich schon zwei Punkte verdient, mit solch einer Leistung als Sieger vom Eis zu gehen. Und die Bullenbeißer haben sich den einen Punkt verdient, weil aus so vielen guten Chancen zwei Tore zu machen, ist eine wahre Kunst.

  • 12.R.: EC Villacher SV-UPC Vienna Capitals

    • VincenteCleruzio
    • 19. Oktober 2014 um 21:16
    Zitat von FTC

    eine einheimische trainerlösung steht im raum, gerald ressmann! :love:

    HeHo, who else!

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 19. Oktober 2014 um 19:29

    Aber schon mehr als verdient die Führung der Haie. Oder?

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 19. Oktober 2014 um 17:47

    Frage: Welche Pilze waren auf der Pizza?

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 19. Oktober 2014 um 10:12

    Das war jetzt einmal eine überzeugende Argumentation.

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 17. Oktober 2014 um 12:26
    Zitat von VincenteCleruzio

    Seit Anfang dieses Jahres werden im Forum der Website https://www.eishockeyforum.at/www.dietiwag.org im Thread: "Polizei - Zustände in Tirol" (angebliche) Missstände in der Tiroler Polizei (parteipolitischer Postenschacher usw) gepostet.

    Anfang August wird der Betreiber dieser Website vom einem Kriminalpolizisten des Bundesamts zur Korruptionsprävention und Korruption (BAK) auf Behördenpapier mit Aktenzahl usw aufgefordert, IP-Adressen bestimmter anonymer Poster herauszugeben, weil der Verdacht besteht, dass diese Poster Amtsgeheimnisse verraten und Missbrauch der Amtsgewalt begangen hätten - weit und breit sind in diesen Postings keine Amtsgeheimnisse zu sehen, und Amtsmissbrauch setzt einen Hoheitsakt voraus, der durch Posten in einem Forum nie und nimmer gesetzt werden kann.
    ...


    Oh, jetzt greift sogar das kalabrische Hofberichterstattungsmedium Nr. 1 die Sache auf - ORF TIROL. Und verdreht sie ins Gegenteil: Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hält es - im Gegensatz zum BAK - für "sicherlich unverhältnismäßig", vom Betreiber der Website die Identität der Poster zu verlangen - DER STANDARD. Das wäre es auch: Und gesetzwidrig!

  • 11.R.: EC Red Bull Salzburg-EC VSV

    • VincenteCleruzio
    • 17. Oktober 2014 um 10:00
    Zitat von Christoph_20


    ... dann haben wir noch draußen einen weichen finnen ohne coyones...


    Woher weißt Du, dass neben dem "weichen" Finnen keine "coyones" auf der Spielerbank sind. Weißt Du überhaupt, was mit "coyones" im mexikanischen und argentinischen Slang gemeint ist?

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