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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2014 um 12:20

    Und schon wieder eine Hausdurchsuchung wegen der Weißen Weste. Verdacht der Bestechlichkeit im Zusammenhang mit dem Börsegang der Post.

    Nach KHG-induzierten Hausdurchsuchungen in Räumen der Novomatic und eines ihrer Ex-Managers sowie des Trauzeugen/Mitunternehmers "Bar auf´s Handerl" und "Wo war mein Leistung" Meischi und des Mitunternehmers Plech auf Ibiza in den letzten Wochen, ist jetzt auch noch die Österreichische Industrieholding AG, die die Beteiligungen der Republik an (teil)verstaatlichten Unternehmen verwaltet, einer Inspektion zum Zwecke des Findens von Beweismaterial zum Be-/Entkräften des Tatverdachts gegen KHG unterzogen worden:

    FORMAT:

    "Zeitnah zum ungebetenen Besuch bei der ÖIAG wurden auch die Büros von Gerhard Grund und Eva Marchart in der Raiffeisen Centrobank (RCB) durchsucht. Die RCB-Manager Grund und Marchart weisen den von der WKStA geäußerten Bestechungsverdacht vehement zurück. Zur Erinnerung: Die RCB erhielt ein Mandat beim Post-Verkauf, das ihr 3,9 Millionen Euro Honorar brachte. Als Gegenleistung für die Mandatsvermittlung zahlte die RCB 350.000 Euro an Peter Hocheggers Valora AG. Hochegger wiederum soll das Honorar mit Walter Meischberger und KHG geteilt haben. Ein Teil des RCB-Honorars floss als Einlage in die Errichtung der Valora Solutions GmbH. Pikant: Valora Solutions war eine gemeinsame Firma von Hochegger, Meischberger und KHG:"

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2014 um 12:05

    Angeblich ist eine defekte "Smartcard" (Signaturkarte) das Problem. Und angeblich sind nur Archiv-Dateien betroffen. Und angeblich sind laufende Ermittlungen nicht betroffen. Sagen die Sprecher des Innenministeriums.

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2014 um 11:20

    Wobei back-ups auch nicht helfen, wenn, ich kann´s eigentlich nicht glauben, der Zugangscode verloren gegangen/unbrauchbar geworden ist. Ganz, ganz großes Kino auf jeden Fall.

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2014 um 10:45

    GIORNALE CALABRESE:

    "Es war der 25. Oktober. Seit diesem Tag herrscht im Innenministerium höchste Aufregung. Das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung kann nicht mehr auf seine eigenen höchst sensiblen Ermittlungsdaten und Vernehmungsprotokolle zugreifen. Der Server ist seit Ende Oktober zu einem unüberwindbaren Hindernis geworden. Und weil die Daten der Korruptionsbekämpfer nicht schon genug wären, liegen auf dem Server auch noch die sensiblen Daten der Direktion für Spezialeinheiten. Also die Ermittlungsakten der Observationseinheiten des Bundeskriminalamts und des Verfassungsschutzes sowie die Daten der Sondereinheit Cobra. Im Innenministerium selbst versucht man zu beruhigen. Es handelt sich um keinen Hackerangriff, die Daten sind auch alle noch vorhanden. Es sei eben so wie bei einem Tresor. Der Inhalt liegt im Safe, aber der Schlüsselcode ist abhanden gekommen oder funktioniert nicht mehr. ...."

    Back-Up-System ist keines vorhanden .... 8o 8o 8o

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2014 um 23:26

    petites mains d'argent, die kleinen Bratzerln aus Silber, der Prinz der Camargue, ist gestern im Alter von 93 gestorben.

    Zeit, seine 33er Scheiben abzustauben, ein paar Räucherstäbchen anzuheizen und von der alten Zeit, der guten, zu träumen und den Urschrei, den verzweifelten, zu singen.


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  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2014 um 17:54

    Gehört zwar schon eher hierher und wäre interessant, was der Präsident der Industriellenvereinigung Kapsch wohl dazu sagt, was er heute zB in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG lesen konnte.

    Bin schon neugierig, ob sich der Herr KAPSCH überhaupt zu dieser Problematik äußern wird.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 4. November 2014 um 10:25
    Zitat von goodoldtimes


    So wird das nix mehr...Vielleicht letzte Chance: Reisleine ziehen ...


    Reisdistanzen, Reisleinen, genial, wozu diese kleinen Körner taugen.

  • EBEL: Strafen 2014/2015

    • VincenteCleruzio
    • 4. November 2014 um 09:48
    Zitat von sonne


    ... Es ist ganz einfach: Im Fußball wird der Spieler bestraft und gesperrt. Er nimmt seine Sperre mit zum nächsten Verein.
    Ich muss den Spieler bestrafen nicht den Verein..


    alfons schu 70 zeigt Dir die Regel, @baerli1975 und @traunsteiner erklären Dir den Sinn dieser Regel, nämlich, dass sowohl Spieler, als auch durch das Tausch- und Abmeldeverbot während der Sperre das Team bestraft werden, damit nur ja kein Team auf die Idee kommt, unterklassige Wegwerf-Goons zu engagieren: Warum kannst Du diese Infos nicht einfach annehmen und schlicht und ergreifend "danke" sagen zu den Dreien?

    Nix "muss" sein wie im Fußball, vor allem, wenn es eine - wie hier - bessere Regel gibt.

  • EBEL: Strafen 2014/2015

    • VincenteCleruzio
    • 3. November 2014 um 20:34
    Zitat von dany_

    3 Spiele Sperre für Exelby

    Mein Gott, wer holt solch eine Zierde kanadischer Holzhackerkunst nach Europa?

  • 16.R.: HC TWK Innsbruck-SAPA Fehervar AV19

    • VincenteCleruzio
    • 1. November 2014 um 21:22

    Und wieder ist eine Niederlage geworden. Wenn man nicht in der Lage ist, mehr als ein Tor zu schießen, ist das eben so. Den Ausgleich zum 1:1 hat Verteidiger Ross erzielt mit einem abgefälschten Schuss ins Juhehh, von wo er herunter ins Tor der Ungarn gefallen ist. Der unbewachte Frank Banham mit einem von Sarauer aufgestiegenen Onetimer schräg von der Seiten mit dem Gamewinner. Die Haie auf dem Niveau des Vorjahres.

  • Es gibt einen Problem-User mit Multiaccounts

    • VincenteCleruzio
    • 1. November 2014 um 00:25
    Zitat von ultrakuckuck


    ... aber du gehst mir jetzt schon am Sack. Dabei hab ich nicht mal einen. :/


    Nobody is perfect!

  • 15.R.: HC Orli Znojmo-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 31. Oktober 2014 um 22:55
    Zitat von dirigo

    @Paul82...allein zu hause, sind deine eltern auswärts?
    11posts in diesem fredl zu schreiben, ohne das spiel gesehen zu haben und darum hast dich heute angemeldet ?(
    lass das bitte nicht zur gewohnheit werden!


    Dieser Braten riecht bis hierher in Riggiu nach dem einen, wie heißt er in dem anderen Thread gleich, piefkinesischen Multi-Accountler .....

  • Es gibt einen Problem-User mit Multiaccounts

    • VincenteCleruzio
    • 31. Oktober 2014 um 22:46
    Zitat von catweazl


    ... Manche werden sich jetzt sagen "oh Gott, der Vollpfosten schon wieder" ...


    Ja, war auch mein erster Gedanke.

    Zitat von catweazl


    ... Werde aber keinen Post verfassen und mich zu keinem Beitrag äußern.


    Danke, unterstütze ich voll.

    Zitat von catweazl


    mfg


    Pfiat Di.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 23:40

    Ich auch.

    Ein Finanzstrafverfahren wg gewerbsmäßiger Abgabenhinterziehung/Abgabenbetrug durch Nichtversteuerung der Einkünfte im Zusammenhang mit Meinl International Power.

    Bestechlichkeit/Amtsmissbrauch durch Betrauung eines Freundes von Lehman Brothers beim Börsegang der Post, durch Verrat des Konkurrenzangebots und Annahme eines Teils der 9,6 Millionenprovision bei der Privatisierung der BUWOG und Annahme einer Provision bei der Privatisierung des Dorotheum, durch Einmietung Linzer Finanzämter in den Terminal Tower der PORR und Wiener Finanzbeamter in ein Gebäude der PORR samt jeweils Zahlungen von ein paar Hunderttausend Euro, durch Cash for Laws beim Versuch der Liberalisierung des Glückspielgesetzes samt 100.000 Euro von Novomatic.

  • 15.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 21:12

    Haie, spendet den Bettlern!

  • 15.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 20:59

    Und jetzt trifft Ulmer das leere Tor nicht!

  • 15.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 20:33

    Super Patti, Alex und Nick! Auf geht´s HAIE!

  • 15.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 20:24

    Ja, das war das nächste "Leckerli" für die Dogs.

  • 15.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 19:33

    Mein Gott, was war das für ein "Leckerli" für die Dogs.

  • Es gibt einen Problem-User mit Multiaccounts

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 19:26
    Zitat von MacReady

    @VincenteCleruzio Gibts eigentlich einstweilige Verfügungen auch für Foren? ^^

    Si.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 16:26

    Und einen hab´ ich noch zu den 500.000 Schwiemu-teste-Deinen-künftigen-Schwieso: DER STANDARD

    "Dabei handelt es sich um die 2005 erfolgte Übersiedelung von 400 Finanzbeamten von der Schnirchgasse in Wien-Erdberg in die Brehmstraße in Wien-Simmering. Das Gebäude wurde von Porr errichtet und vom Finanzministerium gemietet.Der Baukonzern soll über Scheinrechnungen 500.000 Euro Provision gezahlt haben. Das Geld soll von Meischbergers Firma Zehnvierzig GmbH im Empfang genommen worden sein und landete aus Ermittlersicht schließlich in Form von Barzahlungen bei Grasser, so der Behördenverdacht. Sowohl Grasser als auch Meischberger und Plech haben die Vorwürfe immer vehement bestritten.

    Die Angelegenheit führt vom Mittelmeer in die Schweizer Berger und von dort zur Schwiegermutter von Grasser, Marina Giori-Lhota. Es geht um jene 500.000 Euro, die Grasser, damals noch Finanzminister, in mehreren Tranchen in bar und persönlich mit dem Auto nach Wien brachte und dort nach Kassaschluss bei der Meinl-Bank einzahlte. Wie bekannt sagt Grasser, seine Schwiegermutter habe ihm das Geld gegeben, um sein Veranlagungstalent zu testen.

    Verdacht auf Bestechungsgeld

    Die Behörden hingegen vermuten, dass es sich bei den 500.000 Euro um Bestechungsgeld der Porr handelt. Jedenfalls soll Giori-Lhota ausgesagt haben, dass sie nicht die Verfügungsberechtigte jenes Kontos sei, auf dem das Geld landete. Außerdem wollen die Ermittler mit Bewegungsprotokollen beweisen können, dass die Schwiegermutter zu fraglicher Zeit gar nicht in der Schweiz war."

    FORMAT:

    "Die Porr-Provision für die Brehmstraße soll am Ende bei KHG gelandet sein, vermuten die Ermittler, weil sie festgestellt haben: "Meischi“ erhielt die halbe Million von der Porr-Tochter am 14. Juni 2005 und überwies 330.000 Euro am 22. Juni auf ein Subkonto, wo es später bar ausgezahlt wurde. Die Verwendung der Cashbeträge konnte Meischberger den Ermittlern nicht glaubhaft erklären. Sie haben aber eine Erklärung parat: Im Ferint-Konto bei der Meinl Bank landeten von Juli 2005 bis Februar 2006 exakt 500.000 Euro Cash. Der größte Batzen machte 330.000 Euro aus. Dass die Bargeldsummen rein zufällig ident sind, ist für die Ermittler nur schwer vorstellbar."

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 16:20
    Zitat von Capsaicin

    Jetzt weißt du auch, warum man in der Oper nie kurze Hosen sieht.

    Könnte sich aber bald ändern: LINK

    "„Erst letztens woar I in da Oper, do bin I jo no problemlos eini kumma, obwohl I e ned wollt, sondern nur mei Frau“, erzählt etwa Hannes Kartnig. „Oba noch der Scheißvorstellung wollt I no in an Luxusclub eini, a bissl feiern, auf amol sogt da Türsteher zu mir ‘Tut mir Leid, aber mit DEN Fußfesseln kommen Sie hier nicht rein.’“

    [Blockierte Grafik: http://tagespresse.dietagespresse.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2014/10/swarovskifussfessel-700x350.jpg]

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2014 um 11:15
    Zitat von VincenteCleruzio


    Kartnig hat nicht um "Ausgang zum Besuch einer Opernaufführung" angesucht, sondern um Ausgang "zur Aufrechterhaltung familiärer Bindungen" (§§ 93 Abs 2 iVm 99a Abs 1 Strafvollzugsgesetz): So die Anstaltsleitung entgegen dem zitierten ORF-Steiermark-Bericht, ein Ausgang zum Besuch einer Oper ist nie bewilligt worden und dürfte auch gar nicht bewilligt werden. Kartnig dürfte die Anstaltsleitung beim Stellen des Antrags also schlicht angelogen haben.
    ....
    Und was ist laut ORF Steiermark Kartnigs Sicht der Dinge: "Am Montag musste Hannes Kartnig daher zum „Rapport“ in die Justizanstalt. Im Anschluss daran sagte er: „Ich wurde belehrt, und die Justizanstalt hat mir mitgeteilt, was ich zu tun habe, und daran werde ich mich halten. Gesetzlich war es in Ordnung, aber für die Optik war es nicht gut. Es gibt halt neidige Menschen, die auf mich aufpassen, wenn ich wo bin. Man sieht mich ja immer wieder, ich muss ja arbeiten, ich muss ja Geld verdienen. Das hat mit ‚Tosca‘ nichts zu tun, aber ich habe ja zwölf Stunden frei gehabt, und da kann man machen, was man will, nur ist das von der Optik her für gewisse neidige Menschen nicht in Ordnung“, so Kartnig."


    Entweder war die Belehrung schlecht oder Kartnig hat sie nicht verstanden oder ignoriert.

    Zunächst stellt er einen Antrag auf "Ausgang" zur "Aufrechterhaltung familiärer Bindungen". Der wird ihm genehmigt. Warum eigentlich, wenn er eh dank Hausarrest jeden Abend zuhause bei seiner Frau verbringen muss? Hat der Anstaltsleiter vor Bewilligung des Ausgangs nachgefragt, um welche Bindungen es konkret geht? Wäre eigentlich nahe gelegen. Oder hat Kartnig den Anstaltsleiter, wie von mir vermutet, getäuscht. In die Oper soll er und seine Frau mit einem befreundeten Ehepaar gegangen sein, das wären dann jedenfalls einmal keine "familiären Bindungen", die dem Anstaltsleiter die Bewilligung das Ausgangs aus dem Hausarrest erlaubt hätten.

    Dann wird Kartnig belehrt.

    Und dann macht er mit seinem Bewährungshelfer ein "Geschäftsessen" in Wien aus. Das wäre per se in Ordnung, wenn die Erwebstätigkeit eines selbständigen Unternehmens wie Kartnig in der Vereinbarung, Besprechung von Werbeaufträgen usw besteht. wozu auch Geschäftsessen gehören.

    Wenn aber stimmt, was die Zeitungen schreiben, nämlich dass dieses "Geschäftsessen" in Wahrheit eine ausgewachsene Geburtstagsfeier in einem Hotelrestaurant gewesen ist (zuhause im Hausarrest hätte er sie schon veranstalten dürfen), dann verdient er wegen dieser vermutlich erneuten "Trickserei" den Widerruf des Vollzugs durch Hausarrest und den weiteren Vollzug der Freiheitsstrafe in der Justizanstalt.

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 28. Oktober 2014 um 19:11

    ist mir auch noch nicht untergekommen. Jetzt ist es so weit: STANDARD

  • Analysen, Experten und die neue Kurzsichtigkeit

    • VincenteCleruzio
    • 26. Oktober 2014 um 10:52

    Ein Grund, warum in der Berichterstattung über egal was beinahe schon für jeden Käse "Experten" präsentiert werden (früher sind Fachleute, wenn dem Journalisten die für die Berichterstattung nötige Sachkunde gefehlt hat, im Hintergrund um Rat gefragt worden), hängt auch damit zusammen, dass die Qualität der Medien zum Teil erschreckend schlecht geworden ist.

    Und das ist wieder einmal eine Frage des Geldes: Sachkundige Redakteure in ausreichender Zahl, die im Hintergrund die News aufbereiten, und Live-Berichterstatter, die darüber Bescheid wissen, wovon sie reden, werden, weil "zu teuer", eingespart. Immer mehr gibt es auch und gerade bei den Medien Praktikanten und "Plauderwastln", die im Dauerfeuer möglichst viele flotte Sprüche absondern und denen man, damit die Berichterstattung nicht auch für Laien erkennbar peinlich falsch wird (siehe zB Laollala-TV-Spielzusammenfassungen "ohne Experten"), billige "Experten" zur Seite stellt - ich weiß nicht, wie viel zB Servus-TV den "Experten" zahlt, ganz offensichtlich werden die "Experten" aber (auch) durch Dritte entlohnt, für die sie mit "Reklameschildern" auf ihren Sakkos Werbung machen.

    Für mich der Klassiker eines unbedarften Eishockey-TV-Plauderwastls aus der Premiere-(Pay-TV!)-Frühzeit bei einer knappen DEL-Partie, ergo ein "enges Höschen", als der Puck im Zuschauerraum gelandet ist: "Ein neues Plastik muss her!"

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