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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • TV-Serien

    • VincenteCleruzio
    • 21. Dezember 2014 um 15:35

    Jetzt eben, von 14:05 bis 14:55 Uhr (21.12.2014): "Auf dem Land geht man nicht in Konkurs" - der Unternehmer Hans Schmid. Eine Sendung von Petra Herczeg & Rainer Rosenberg." Auch über sein Engagement bei den Vienna Capitals.

    Mir gefällt´s, was der Mann erlebt und auf die Füße gestellt hat. Hier sieben Tage lang zum nachhören.

  • 28.R.: EC Klagenfurter AC-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 20. Dezember 2014 um 12:43

    Also mir hat das vierte Tor am besten gefallen: Dass der Olsson bereits in seinem neunzehnten Spiel für die Haie sein zweites Tor macht, damit habe ich nicht gerechnet.

    Irgendwie rührend der rat- und sprachlose Capitano Reichel im Laolllala-TV-Interview: "Wir müssen schauen, dass wir unsere Seele finden".

  • 28.R.: EC Klagenfurter AC-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 19. Dezember 2014 um 22:15
    Zitat von Stefan1403


    ... langsam tut mir sogar nots leid ^^...


    Im Namen und Auftrag meines Mandanten bedanke ich mich für die aufrichtige Anteilnahme.

  • 28.R.: EC Klagenfurter AC-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 19. Dezember 2014 um 12:13

    Auf der Speisekarte des heutigen Mitternachtsbuffets in der KAC-Kantine: "panierte Fischstäbchen".

  • Kommentare zur österreichischen Justiz und Polizei

    • VincenteCleruzio
    • 17. Dezember 2014 um 20:37

    Florian Scheuba auch zur OStA Graz in DER STANDARD - I´m loving it.

  • Sag was über den User über dir!

    • VincenteCleruzio
    • 17. Dezember 2014 um 12:13

    Erinnert mich an wen, wenn ich nur wüßt´, an wen.

  • 27.R.: HC TWK Innsbruck-HC Orli Znojmo

    • VincenteCleruzio
    • 13. Dezember 2014 um 21:46

    Ungefährdeter 2:0 Sieg der Haie, auch dank Munro, der zu Recht Spieler des Abends geworden ist. Höller nach Zuspiel von Mössmer zum 1:0 gleich nach Beginn des 2. Drittels und Pittl im PP1 mit dem Gamewinner in Min 36.

    Weiterhin schwach Beech und Olsson, leicht verbessert Kaasspitz, der sich die mehr als berechtigte Kritik an seiner unästhetischen Körperhaltung anscheinend zu Herzen genommen hat, jetzt aufrechter läuft und so auch eine bessere Übersicht hat.

    Jedenfalls auch heute eine saubere Leistung der Haie, drei von vier möglichen Punkten gegen den Ersten und Vierten der Liga hätten mehr Publikum verdient.

  • 26.R.: HC TWK Innsbruck-EC Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 13. Dezember 2014 um 10:24

    Ich hab' schon den Eindruck gewonnen, dass die Soizburga nur das Nötigste getan und der Jugend eine Chance gegeben haben (brav, der Rauchenwald und der Pöck).

    Links liegen gelassen der Hughes, permanent die Scheibe gefordert, aber nie erhalten, entweder hat es da eine Weisung des Trainers gegeben, das Spiel eigenverantwortlich aufzuziehen und nicht ihm die Rolle des Alleinunterhalters zu überlassen; oder die Kollegen mögen ihn nicht. Unsichtbar, der Johnny, aber unüberhörbar, so oft wie der auf das Eis gehämmert hat wegen der Scheibe.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 12. Dezember 2014 um 16:20

    soll, wirtschaftlich gesehen, dem Julius MEINL gehören.

    An diese "besloten vennootschap met beperkte aansprakelijkheid" (B. V.) - die 99,99 %-Mutter der Meinl Bank AG - hat die Tochter, die MEINL Bank, 2009 eine "Sonder(Sach)dividende", nämlich Aktien der Fondsgesellschaft Oryx im Wert von etwas mehr als 200 Mio Euro ausgeschüttet, was die Eigenkapitalbasis bzw. den Haftungsfonds der Bank zu stark geschmälert hat. Deshalb Untreue zu Lasten der Bank.

    Und deshalb können sich der Julius und die zwei Vorstände der Meinl Bank, Weinzierl und Weiß, als angeklagt betrachten. So soll es der "Weisenrat" dem Justizminister empfohlen haben, und zwar entgegen dem Rat des Weisungssektionschefs Pilnacek. Schreibt jedenfalls der KURIER.

    Ein juristischer Leckerbissen: Die eigene Bank-Aktiengesellschaft straflos liquidieren (wenn nicht irgendwelche Gläubiger oder der 0,01 % Eigentümer der MEINL Bank AG geschädigt werden) darf der 99,99 % Eigentümer der Meinl Bank, der Julius; wenn er sich aber so viel Dividende ausschütten lässt, dass die Existenz der Aktiengesellschaft als Bank gefährdet ist, dann soll das eine Untreue sein, und zwar unabhängig davon, ob irgendwer zu Schaden kommt oder auch nur gefährdet wird.

    Wirtschaftlich betrachtet ist das ein Bledsinn, formal-juristisch betrachtet - "auch eine juristische Person hat ein Recht auf Leben und darf nur sachgerecht abgemurkst = liquidiert und aus dem Firmenbuch gestrichen werden" - macht die Anklage Sinn: Auch weil der OGH das so bereits am Anfang dieses bald zu Ende gehenden Jahres entschieden hat in der Causa "Libro".

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. Dezember 2014 um 18:07

    Der STANDARD:

    "Bauern im Görtschitztal hatten jahrelang gratis Zugang zu einer Deponie der Donau Chemie in Brückl, um dort Blaukalk als Düngermittel für die bekannt sauren Böden im Tal abholen zu können. Das bestätigte nun der für die Umweltkrise vom Land eingesetzte Landeskoordinator, Albert Kreiner dem STANDARD. Man musste sich lediglich "einen Schlüssel holen und sich in einer Liste eintragen", erzählt Kreiner. Natürlich glaubten die Landwirte, sie würden nicht mit Hexachlorbenzol (HCB) kontaminierten Blaukalk "entsorgen". Der kontaminierte lagerte laut Kreiner auf einer anderen "eingezäunten" Deponie auf dem Firmenareal. Doch extrem hohe Werte, die teilweise gemessen wurden, könnten damit erklärt werden, dass Bauern ohne ihr Wissen auch kontaminierten Blaukalk entsorgten. Die Behörden prüfen das nun jedenfalls."

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. Dezember 2014 um 15:51
    Zitat von makarov24


    Dieser Thread deprimiert mich schön langsam. Weil es genauso weiter geht. Akteure werden ausgetauscht, der nächste sahnt ab.


    Das wird sich - leider - nie ändern, deshalb kein Grund für Depressionen. Und außerdem ist das Leben zu schön, um es sich von solchen Typen vermiesen zu lassen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. Dezember 2014 um 15:46
    Zitat von VSVrulz


    Naja, den Zukunftsfond gibt's noch ;)


    Dieses "Süppchen" ist aber recht dünn.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. Dezember 2014 um 13:44

    "Wir werden den Löwenanteil der Hypo-Millionen für die kommenden Generationen anlegen. Damit handeln wir im Sinne der jungen Menschen dieses Landes nachhaltig und zeigen Weitblick. Deswegen wird Kärnten reich" - Jörg Haider (1950 - 2008) als Kärntner Landeshauptmann im Mai 2007.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Dezember 2014 um 12:23

    "Beim Spurenverwischen nie auf den Speicherchip eines Druckers vergessen!" (alte kalabrische Bauernweisheit)

    So einen Druckerspeicherchip in der Meinl-Bank zu Wien haben Kriminalbeamte bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt und ausgewertet: Seither steht der recht forsche - Presseaussendungen und Strafanzeigen gegen Kriminalbeamte und Staatsanwälte ohne Ende - Vorstandsvorsitzende dieser Bank, Weinzierl, im dringenden Verdacht des - laut FALTER - "Anlagebetrugs" (eher wohl Untreue zu Lasten der MEL): Er soll Käufer von "Meinl European Land"-Zertifikaten geschädigt und neben der MEINL Bank auch sich selbst unrechtmäßig bereichert haben. Und zwar laut FALTER so.

    1. Die Meinl Bank sammelt Geld von Anlegern für "Meinl European Land" (MEL), die dafür "Zertifikate" erhalten.

    2. Die MEL gründet mit russischen Unternehmern die "MD Time Holding Ltd" (MEL 55 %, die Russen 45 %), die Einkaufszentren in Russland baut.

    3. Weinzierl "erreicht", dass die Gewinne der "MD Time Holding Ltd" über "Participation Shares" (Gewinnanteilsscheine) ausgezahlt werden sollen: 45 % dieser "Gewinnanteilsscheine" erhält die MEL und 45 % erhalten die Russen; die restlichen 10 % kauft die Meinl Bank in Antigua (Karibik) von der MEL um 800.000 EUR.

    4. Danach verkauft die Meinl Bank in Antigua ihre "Gewinnanteilsscheine" (10 % aller Anteilsscheine) wieder an die MEL: Das Gutachten eines Prokuristen der Meinl Bank in Antigua bewertet den Wert der "MD Time Holding Ltd" samt ihren Immobilien - nicht die "Gewinnerwartung"! - in Russland mit 200 Mio EUR " (eine Bewertung durch einen russischen Gutachter kommt auf 100 Mio EUR), und zwar um wohlfeile 16 Mio EUR - diese 16 Mio EUR entsprechen zwar nicht dem 10 %-Anteil an der 200 Mio EUR "Bewertung", aber das Zwanzigfache des eingesetzten "Investments" zu erhalten, ist auch nicht schlecht!). Dieser "Rückkauf" der Gewinnanteilsscheine bereichert die Meinl Bank in Antigua; und "entreichert" die MEL und damit deren Anleger, die MEL-"Zertifikate" sind längst "Schrott", Zehntausende Anleger haben Hunderte Millionen EUR mit ihrem "Investment" in die MEL verloren.

    5. Bei der Hausdurchsuchung finden die Kriminalbeamten den Druckerspeicherchip und Datenforensiker auf ihm Daten, die zeigen, dass nur die Hälfte der 16 Mio EUR, also 8 Mio EUR, aus dem Rückkauf der "Participation Shares" durch die MEL an die Meinl Bank in Antigua gegangen sind.

    1,4 Mio EUR flossen direkt an Weinzierl, den Rest (8-1,4), also 6,6 Mio EUR erhielt die Briefkastenfirma "Speedprop" (Kanalinseln), der auch das kleine langsame Propellerflugzeug (namens "Slowprop"?) gehört, mit dem Weinzierl herumfliegt. Von dieser "Speedprop" soll an Weinzierl das Geld für den Kauf der Privatvillen in Moskau und im türkischen Bodrum (insgesamt 3,5 Mio EUR) und auf das Konto seiner japanischen Lebensgefährtin (1,4 Mio EUR) geflossen sein, über das Weinzierl zeichnungsberechtigt ist (er sagt, dass sei ein Darlehen gewesen, das er längst zurückgezahlt hat an die "Speedprop").

    6. Die Kripo und die Staatsanwaltschaft Wien wollen Weinzierl wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft wissen; die Oberstaatsanwaltschaft Wien und das BMJ sagen nein.

    Weinzierl bestreitet alles, insbesondere, dass ihm "Speedprop" gehört. Die FMA prüft, ob er noch zuverlässig genug ist, die Meinl Bank zu führen.

  • 25.R.: HC Bozen-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2014 um 15:48

    Danke, kein astreines Eigentor, sondern ein leicht fahrlässiger astreicher Querpass direkt vor dem Tor direkt auf die Schaufel von Pance und von dort direkt abgefälscht zwischen die Schoner des Machreich.

  • 25.R.: HC Bozen-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2014 um 11:29

    Laolllalatv deckt auf! Machreich in Bestform: Das 2:2 durch Schofield dank Schwerkraft und Haftung des Bozner Eises, das jeden Move von einer Seite des Tores zur anderen zur unlösbaren Aufgabe macht, der Hammer zum 3:2 von Nasbitt knapp hinter der Roten in der Mitte des Spielfelds ebenso unhaltbar wie das astreine 5:3 durch Flo Pedevilla (wie gegen Dornbirn erneut Torschütze, diesmal sogar mit einem "Schuss") und, Sekunden später, das 6:3 durch Ziga Pance.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 6. Dezember 2014 um 13:34
    Zitat von VSVrulz


    ... hab's mir bis ca. Seite 100 gegeben. allerdings habe ich nicht das gefühl, dass irgendetwas drin steht, das nicht eigentlich "eh schon jeder gewusst hat". dass es allerdings dann einmal zusammengefasst und so klar bestätigt wurde, hat mich unglaublich wütend gemacht.


    Also ich habe in solch einer Präzision und so informativ den historischen Ablauf zuvor noch nie gelesen und bei weitem nicht alle Details gekannt, wer, wie und warum vor und beim Verkauf der Bank an die Bayrische Landesbank Entscheidungen getroffen hat; und wer, wie und warum Entscheidungen getroffen hat bei der Notverstaatlichung. Alleine die zwanzigseitige "Kurzfassung" zu Beginn des Berichts ist ein Meisterwerk an auch sprachlich einwandfreier Information.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 6. Dezember 2014 um 13:19
    Zitat von christian 91


    ein günstling, oder man muß einfach die richtigen leute kennen.


    Du meinst wohl, man muss die "falschen" Leute kennen; die "richtigen" Leute sind und bleiben sauber.
    An diesem "Interview" (Hölzchen-Werfen-für-die ewig gleichen Ausreden) erschüttert mich, dass sich der Interviewer Manfred Seeh, den ich für einen seriösen Journalisten gehalten habe, für so eine "litigation-PR" hergegeben hat.

    Die nahe liegende Frage, wie sich KGH eigentlich erklärt, warum ausgerechnet immer seine engsten Freunde und Mitgesellschafter in gemeinsamen Unternehmen Meischberger, Hochegger und Plech bei den von ihm als Finanzminister durchgeführten Privatisierungen von Staatseigentum immer dann zu Geld gekommen sind, wenn er seinen ursprünglich gezeigten Widerstand gegen das von ihm dann doch durchgeführte Projekt aufgegeben hatte, ohne je irgendeine legale geldwerte Gegenleistungen zu erbringen?

    Sind all die Zahler der Provisionen (Immofinanz, RLB OÖ und Wiener Städtische bei der BUWOG-Privatisierung [€ 9.600.000]; die PORR AG und die RLB OÖ bei der Einmietung der Linzer Finanzämter in den Terminal Tower [€ 200.000 ]usw usw) Opfer von "Provisions"-Betrügern geworden? Oder von Entscheidungsträgern, denen es nur darum gegangen ist, durch Zahlung nicht zustehender Provisionen an Freunde des Finanzministers das eigene Unternehmen zu schädigen?

    Aber solche Fragen hätten in das Konzept dieses "Interviews" nicht "gepasst". Der Manfred Seeh hat mit diesem Interview viel Reputation verloren.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 6. Dezember 2014 um 12:02

    Absolut lesenswert der "Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission zur transparenten Aufklärung der Vorkommnisse rund um die Hypo Group Alpe‐Adria"
    hier

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 1. Dezember 2014 um 19:27
    Zitat von Spengler

    Kaspressknödl mit vorarlberger Bergkäs! lecker :D

    Dies ist wohl eine der Speisen, an die der damalige Landwirtschaftsminister Franz Fischler gedacht hat, als er anlässlich des EU-Beitritts Österreichs die Parole ausgegeben hat, "Österreich" werde "der Feinkostladen Europas sein".

  • 23.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 1. Dezember 2014 um 17:09

    Genau: Für mich ist die Partie mit einem 0:1 Auswärtssieg der Haie ausgegangen. 8o Und was für ein Hammer, der Gamewinner vom Huwa!

  • 23.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 1. Dezember 2014 um 13:15
    Zitat von EpiD

    Ich hatte eher das Gefühl, dass dieser Fehler erzwungen wurde. Aber ok, sah man wahrscheinlich im TV besser.

    Drei - keineswegs erzwungene - Eigentore und der Schennach-Pass: Kann mich nicht erinnern, je so etwas gesehen zu haben.

  • EC VSV - Saison 2014/2015

    • VincenteCleruzio
    • 1. Dezember 2014 um 10:18
    Zitat von Eisprinz - das Original

    Wenn man an die Leistung im GDG des KAC im letzten Meisterjahr zurück denkt, bleibt nur eine Schlussfolgerung: WIR WERDEN HEUER MEISTER! :D

    Auf Dich haben sie wohl vergessen letzten Freitag oder schreibst Du aus der Zelle? So ein Dschihadist!

  • 23.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 30. November 2014 um 19:07

    Schennach, der Assistent - bist Du Moped!

  • 23.R.: Dornbirner Eishockey Club-HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 30. November 2014 um 18:46

    Yes, Huwa.

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