@jcp77 Haydar abused the officials
Wie fest?
@jcp77 Haydar abused the officials
Wie fest?
Verstehe! Was du natürlich umgekehrt auch tun würdest!
Hab´ ich sogar schon getan. Oft hat sich dafür allerdings nicht die Gelegenheit geboten, sieht man von vor allem letzter Saison ab, als Hughes und Ryan in blau-weiß aufgegeigt haben. War daher bitter enttäuscht, als Krog und Haydar bei ihrem heurigen Gastspiel in Innsbruck so rein gar nichts gezeigt haben. Steh´ nämlich auf solche Künstler. Auch heute haben sie nicht viel bis nichts gezeigt.
Santorellis Tor blitzsauber, nach zwei Fehlern der Bullen mit Puckverlust in der Angriffszone ein schneller Konter. Mit einem Tor gewinnst aber eher selten im Hockey.
Und im letzten Drittel hat nur noch eine Mannschaft gespielt. Und wie. Deshalb verdienter Sieg und alle milieubedingten Unmutsäußerungen gegen Salzburg aus dem Munde von Fans des VAU ESSE VAU hier im Forum sportlich wenig wertvoll.
Das ist richtig, allerdings ist dank der etwas eigenwilligen Forumssoftware nicht unbedingt damit zu rechnen, dass er noch mal aus der Quarantäne herauskommt
Ist das jetzt Dein Ernst?
Gehört nur insofern hierher, weil sich das auf die finanzielle Lage des HCI auswirkt:
Der Kontrollausschuss der Stadt Innsbruck hat die finanzielle Gebarung des Betreibers der "Olympia-World" geprüft.
Giornale Calabrese:
"Umso aufschlussreicher war aber für die Prüfer die OSVI-Abrechnung der Kostenstelle „Spiel-/Trainingsbetrieb HCI“. Demnach wurden offensichtlich zwischen Herbst 2012 und März 2014 in Summe rund 151.500 Euro von der OSVI an den HCI bezahlt. Und zwar für VIP-Catering und Sicherheitspersonal bei Heimspielen sowie Bustransferkosten für Auswärtsspiele. Teils sollen die Rechnungen von den Firmen direkt an die OSVI ausgestellt worden sein. Abzüglich der vereinbarten Sponsorbeträge spricht das Kontrollamt von einer „Überbezahlung“ von 111.500 Euro. Und auch wenn die ab September 2013 von der OSVI­ neu per Mietvertrag mit dem HCI übernommenen Sicherheitskosten abgezogen werden, so ergibt sich immer noch ein „Förderbeitrag“ von knapp 80.000 Euro. Leistungen, die für die Prüfer an die OSVI zurückzuzahlen wären.
Die OSVI-Geschäftsführung bestätigte dem Kontrollamt, dass diese Kostenübernahme erst im Zuge einer internen Kontrolle aufgefallen und in Folge mit März 2014 eingestellt worden sei. Laut Auskunft im gestrigen Ausschuss seien inzwischen von Seiten des HCI auch schon 50.000 Euro retour geflossen."
Nachtrag zum dumpfen Leserbrief in der Tiroler Tageszeitung:
Die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption hat sehr wohl Ermittlungen geführt gegen ehemalige Vorstände der Hypo Tirol Bank AG, und zwar aufgrund einer Strafanzeige des derzeitigen Vorstands wegen fünf Krediten in Italien in Höhe von insgesamt 29,7 Millionen Euro. Das Ermittlungsverfahren ist im Februar letzten Jahres eingestellt worden, weil den Beschuldigten kein Untreuevorwurf gemacht werden konnte: "In drei Fällen hätten die Ex-Vorstände zum Zeitpunkt der Kreditvergaben jedoch davon ausgehen können, dass diese entsprechend besichert waren. Bei den zwei restlichen Kreditvergaben habe sich im Zuge der Ermittlungen herausgestellt, dass ausreichend Sicherheiten vorhanden waren. Dass trotzdem Verluste eingetreten waren, sei als „wirtschaftliches Risiko“ einzuschätzen." ORF Tirol.
Und der Landesrechnungshof hat Hypo Tirol AG und ihre Verluste der letzten Jahre auch geprüft und dabei zwar nichts Strafwürdiges gefunden, aber sonst viel Kritik geübt an der Geschäftsführung und am Aufsichtsrat.
Zurück zur HETA und zum Schuldenmoratorium und den Auswirkungen auf die solidarisch haftenden Landeshypos und (mit Ausnahme Wiens) Bundesländer.
Ein guter Bericht unter dem Titel: "Stresstest für den österreichischen Föderalismus - Droht Kärnten der Konkurs?" in der Neuen Zürcher Zeitung.
Tja schon der gute alte Greg hat gewußt wie es um das Niveau unserer Nachbarn bestellt ist.
Und auf dem Gebiet der "étiquette" war Sir Greg Knigge ein, nein, der Experte schlechthin.
Back to Topic. Der @Almerer hat wieder einmal Recht, könnte eine spannendere seria werden, als die letzten 12 Spiele des EC VAU ESSE VAU erwarten lassen.
Und wenn die Top-Acts der Villacos den Play-Off-Schalter finden, auch ansehnliches Hockey bringen. Freu´ mich auf Freitag bei Servus-TV.
Dieser Leser, @orli, trifft´s meiner Meinung gar nicht gut: Geht er doch in seinem Kommentar bemerkenswerterweise auf die Feuerwehren (ÖVP und SPÖ) los; und über die Brandstifter schreibt er keine einzige Silbe.
Anders die Kleine Zeitung (Ausgabe Steiermark) in ihrem Bericht über die Haftungen der Landeshypos für die Anleihen, die die Hype-Alpe-Adria über die "Pfandbriefstelle" der Landeshypos ausgegeben hat: "Kärntner Brandstiftung unter Führung der FPÖ".
"Am Wochenende hat die Finanzmarktaufsicht ein Zahlungsmoratorium für Schulden der Heta verhängt. Davon sind auch Pfandbriefe betroffen, die von der Pfandbriefstelle der Hypothekarbanken begeben wurden. Für diese haften die anderen Landes-Hypos solidarisch, im Hintergrund garantieren die Bundesländer für ihre Landeshypos. Bis zum Ablauf des Moratoriums Ende Mai wären 800 Millionen Euro an Heta-Pfandbriefen fällig. Insgesamt geht es um 1,2 Milliarden Euro, für die nun die anderen Landesbanken - und damit indirekt die Länder, die ihre Hypos mit Landesgarantien ausgestattet haben - haften."
... edit: mich überrascht es übrigens schon, dass nach der tausendsen prüfung - die ja inzwischen auch schon zig millionen euro verschlungen haben - ein weiteres loch von 4-7,5 milliarden auftreten kann ...
Die Bewertung der "Assets" ist bisweilen eine schwierige Sache. Und selbstverständlich neigen Manager dazu, die Positiva über-, und die Negativa unter zu bewerten.
Wie hoch bewerten Manager der HETA Asset Resolution AG zB dieses am 22.2.2015 zum Verkauf angebotene Auto:
[Blockierte Grafik: https://www.aaaplatform.com/sites/grem/fil…DSC_0015_24.jpg]
Die Antwort steht hier.
Bei "Vorwärts Tirol" ermittelt jetzt die Korruptionsstaatsanwaltschaft
http://www.vol.at/bei-vorwaerts-…tschaft/4159642
Schauen wir einmal, was bei den Ermittlungen herauskommen wird aufgrund der wechselseitige Strafanzeigen bei dieser innerparteilichen Auseinandersetzung.
Das „HYPO-TIROL“- Leaks-Projekt
http://www.dietiwag.org/index.php?id=4410
Ein verdienstvolles Projekt, "Licht ins Dunkel" zu bringen in die hohen Verluste der Hypo Tirol Bank AG wegen "non performing loans", die - wie weiter oben in diesem Thread schon gelegentlich erzählt - ähnlich wie die Hype Alpe Adria in den letzten Jahren einen aggressiven und verlustreichen Expansionskurs in Italien und Deutschland eingeschlagen hat. Wie in Kärnten gefördert vom jeweiligen Eigentümervertreter des Landes, dem jeweils amtierenden Landeshauptmann, und bislang ohne jede persönliche Konsequenz für die Banker, sieht man von hohen Abfertigungen ab, wenn sie den Hut nehmen mussten. Dasselbe Strickmuster, nur ein bis zwei Schuhnummern kleiner als in Kärnten.
Nicht nur vorrangige. Eigentlich sehe ich 2 Gruppen direkt negativ betroffen.
1. Diejenigen, die ihre Anleihen heuer ausgezahlt bekommen hätten sollen
2. Diejenigen, die (vorrangige Gläubiger) im Falle eines Ausfalles der Heta (also Konkurs) in der Reihe, der Befriediung ihrer Forderungen vor anderen gestanden wären. Diese könnten nämlich bei einer etwaigen Verschlechterung durch Verschleppung, Verluste erleiden.edit: mich überrascht es übrigens schon, dass nach der tausendsen prüfung - die ja inzwischen auch schon zig millionen euro verschlungen haben - ein weiteres loch von 4-7,5 milliarden auftreten kann. ernsthaft: wer den ganzen sauhaufen in österreich noch wählt hat entweder den verstand verloren - ein unglaublich lernresistentes langzeitgedächtnis - oder einfach einen faible für die bezahlung des lifestyles anderer.
ad 1: Die Anleihegläubiger, die (!) heute (deshalb der Überraschungscoup gestern, Sonntagnachmittag) bis Ende Mai 2016 ausbezahlt werden hätten sollen, wären im Alternativfall "Insolvenz" - und nur das war die Alternative zur Abwicklung angesichts des "neu" entdeckten Lochs (Abwertung der "assets" gegenüber früheren Bewertungen mit einer neuen Deckungslücke zwischen 4 und 7,6 Milliarden Euro) - wegen der sofortigen Fälligkeit sämtlicher noch aushaftender (Anleihe- und sonstigen) Forderungen nicht per se schlechter gestellt, als sie es heute sind: Ihre Chancen, mehr als im Falle einer Insolvenz zu erhalten, besteht zumindest, weil nicht auf einen Schlag die gesamte Masse auf einmal und zwar jetzt "versilbert" werden muss, sondern weil noch an günstigeren Verwertungsmöglichkeiten gearbeitet werden kann bis Ende Mai 2016. Vielleicht steigen sie aber gleich schlecht aus wie im Falle einer Insolvenz jetzt.
Die Bevorzugung von Gläubigern - ob die HETA AG schon zahlungsunfähig ist, weiß ich nicht, aber angesichts der Neubewertung der Assets ist es nur eine Frage der Zeit, wann es soweit ist - trotz Zahlungsunfähigkeit und Benachteiligung der anderen Gläubiger, deren Anleihen erst später fällig werden, wäre sogar gerichtlich strafbar. Zivilrechtlich wäre solch eine Bevorzugung überdies anfechtbar und hätte, wenn die FMA nicht eingeschritten wäre mit dem Moratorium usw, unter Umständen wieder Amtshaftungsklagen gegen die Republik zur Folge gehabt.
ad 2: "Vorrangige Gläubiger" gibt es nicht mehr (früher zB die öffentlichen Hand), alle Massegläubiger sind gleichrangig, egal wie alt die Forderungen (alte, neue und neuere Anleihen) sind.
ad edit: Alleine die Abwertung des Euro gegenüber dem Franken um ca 20 % hat eine "Abwertung" der zahlreichen (vor allem endfälligen) Frankenkredite erforderlich gemacht, die die Hype Alpe Adria auf dem Balkan gewährt hat. Und die immer schlechter werdende Wirtschaftslage auf dem Balkan (siehe die Massenauswanderung aus dem Kosovo) vielleicht auch.
Die Bewertung von "assets" ist keine exakte Wissenschaft, das "Vorsichtsprinzip" wird von diversen Wirtschaftsprüfern auch unterschiedlich gehandhabt und es können sich eben auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingen ändern und so zu neuen "(Ab)Bewertungen" führen.
http://derstandard.at/2000012314950/…-muessen-bluten
Überraschung: Das Loch der Hypo wurde zum gefühlten 1 Millionsten Mal seit Übernahme durch die Republik größer!
Die Bank wird jetzt abgewickelt (was das genau heißt steht unter dem Artikel - war mir selbst neu).
Ob allerdings dies Abwicklung (deren Ursachen ja in der weiten Vergangenheit liegen) mit einem Gesetz vom 1. 1. 2015 rechtens ist, finde ich persönlich fragwürdig. Vielleicht kann da einer unserer Rechtsgelehrten etwas Licht in die Sache bringen.
Der Konkurs/Insolvenz wäre nichts Neues und die Konsequenz der Erfindung der "juristischen Person" wie der HETA ASSET RESOLUTION AG (Aktiengesellschaft) - die Gläubiger melden ihre Forderungen an und werden ihren Forderungsanteilen entsprechend aus der Masse befriedigt.
Neu ist an der Abwicklungslösung nur die staatlich bewilligte "Insolvenzverschleppung", heißt: Nicht auf einen Schlag muss und wird ein Insolvenzverfahren durchgeführt, bei dem sämtliche Forderungen, auch die aus den Anleihen, die erst in ein paar Jahren zurückgezahlt werden müssen, fällig werden; sondern zunächst wurde gestern von der FMA ein "Moratorium" bis Mai 2016 verfügt, ein Zahlungsstopp: Bis dahin werden gar keine Forderungen mehr bedient, auch nicht die im März 2015 fälligen Anleiherückzahlungen, auch, um nicht frühe Gläubiger zu begünstigen und späte zu benachteiligen. Die Haftung des Landes Kärnten wird bis Mai 2016 von derzeit 11 Milliarde herunter sinken auf ?, jedenfalls weniger als heute (2017 laufen die Haftungen des Landes aus). Und die Zeit bis Mai 2016 kann genützt werden für Verhandlungen mit den Gläubigern: Ist Euch lieber ein Schuldennachlass ("haircut"), den ihr der HETA AG gewährt in Höhe von 10, 20, 30, 40, 50, 60 usw %; oder eine Insolvenz, von der ihr und wir nicht wissen, wie hoch der Anteil an welcher Masse dann sein wird, den ihr erhalten werdet.
vsv heute mit gelfanov in der ersten reihe mit krog und pewal, leiler in der zweiten mit lammers und mcbride...dürft ein ziemliches gemetzel werden
Für wen?
Weiß eigentlich jemand was Santorelli hat?
Er zieht es vor, heute zuhause zu sudern, als in der Fremde gesudert zu werden.
Wird so kaum stattgefunden haben. Typischer Krawallblattl-Journalismus der größten Boulevard-Zeitung Österreichs.
Kein Krawall. Der HCI hat extra für diese Partie direkt aus Tokyo ein sehr stabiles einseitig geschliffenes Deba-Messer einfliegen lassen, mit dem man sogar Drachengräten und -knochen durchtrennen kann, was mit einem Sashimifischfilletiermesser gar nicht ginge. Ich rechne heute mit einer groben Angelegenheit und einem deutlichen Sieg der Drachen.