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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. April 2015 um 00:01
    Zitat von maverick

    Kein Mensch würde einem österreicher auch nur einen Cent geben, das ist der Unterschied! ( Der Taugenichts soll hackln gehen) Da macht der vermeintliche Krüppel aus Rumänien viel mehr her! Und wer die Bettlervillen nicht kennt muss sie nur googlen, alles bezahlt mit eurem geld!

    Ich würde auch keinem Österreicher Geld geben. Die versaufen oder verrauchen das erbettelte Geld doch auf der Stelle, statt es in Villen zu investieren.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. April 2015 um 21:20

    Also den Mercedes-Benz als incentive für ein halbes Jahr Mitarbeit beim Betteln in Graz und die 1.000 Euro Bettelgewinn pro Tag ebendort sowie die Spontanheilung durch die Aussicht auf ein Freibier glaub' ich sofort, aber dass die Österreicher dumm sind, das halte ich für einen Lavendel. Ich fürchte, Du bist in diesem Punkt Opfer einer extrem raffinierten und gemeinen Wirtschaftsstraftat worden.

    Und diese Wirtschaftskriminalitätsmärchenerzähler haben Dich auch noch dazu gebracht, ihnen ein Bier zu spendieren! Ich an Deiner Stelle würde diesen klaren Fall von Seidlbetrug der Zentralen Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft über die anonyme whistleblower-hotline mitteilen, man weiß ja nie, wozu sie noch fähig sind.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 9. April 2015 um 18:49
    Zitat von VSVrulz

    passiert das denn so überall auf der welt, wo es das bankgeheimnis in dieser form nicht gibT? wusste ich garnicht...

    Ich hab' ja nur Deinen Gedanken weitergesponnen, dass das Bankgeheimnis gegenüber einem volksöffentlichen Untersuchungsausschuss gelüftet werden soll.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 9. April 2015 um 06:37
    Zitat von VSVrulz

    just proved my point ;)

    Bist Du wirklich dafür, dass ich in einer öffentlichen Datenbank nachschauen kann, wie viele Euronen Du auf der hohen Kante hast, um Dich auf die kalabrische Art "anpumpen" zu können?

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. April 2015 um 20:12

    SCHEUBA lesen, bildet (DER STANDARD:(

    "Heimische Medien berichten von einem gewissen Günter Willegger, langjähriger Leiter der OeNB-Zweigstelle Klagenfurt (das allein klingt schon verdächtig nach einem kabarettistischen Fake), der 2004 im Rahmen seiner Nebentätigkeit als Landtagsabgeordneter zu den wahnwitzigen Hypo-Landeshaftungen erklärt haben soll: "Wir Freiheitlichen haben überhaupt keine Sorge, in der Zukunft noch mehr Ausschüttungen für die Bevölkerung herauszuholen."

    Günter Willegger [BZÖ, zuvor FPÖ bzw. SPÖ]

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. April 2015 um 18:56
    Zitat von VSVrulz

    allein schon, dass sie heute stundenlang diskutieren was offentlich ist und was nicht, zeigt in welcher bananrepublik wir leben. als wären es noch des kaiser's zeiten...

    der staat hat den österreichern zu dienen udn somit hat JEGLICHE information, die nicht den staatsschutz oder dem unbedingt notwenigen schutz von personen unterliegt ÖFFENTLICH zu sein. Informationsfreiheit für die Bürger solte mMn in der Verfassung verankert werden (bzw. ist es ein Hohn, dass es das nicht ist).


    Wie Du selbst schreibst, geht es auch um den "unbedingt notwendigen Schutz von (natürlichen und juristischen) Personen" gerade in Bankangelegenheiten.

    Solange wir das Bankgeheimnis haben und Bankkunden im Vertrauen darauf in eine Geschäftsbeziehung mit einer Bank eingegangen sind, muss es auch in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss geschützt bleiben.

    Wer zB welches Darlehen in welcher Höhe erhalten hat und ob dieses Darlehen (noch) bedient wird oder wer wie viel angespart hat usw, das sind alles Dinge, die die Öffentlichkeit - wenn das Darlehen nicht gerade einen Kriminalfall darstellt und dann im einer Strafgerichtsverhandlung abgehandelt wird - gar nichts angehen und die im Falle der Durchbrechung des Bankgeheimnisses den involvierten Personen große Probleme bereiten können bis hin zur Gefährdung der Person als potentielles Opfer einer erpresserischen Entführung.

  • Finale: EC Red Bull Salzburg-UPC Vienna Capitals (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 8. April 2015 um 17:52
    Zitat von Na Jatürlich!

    jössas Maria, seids Ihr mühsam, könnts Euch endlich damit abfinden, dass ihr im Schwimmbad-Modus seid ???..


    Für den Kollegen @hockeytime hab´ ich kein Mandat zu sprechen, was freilich mich betrifft: Also ich tu mich immer noch schwer mit dem Schwimmbad-Modus des EC VAU ESSE VAU.

  • Finale: EC Red Bull Salzburg-UPC Vienna Capitals (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 8. April 2015 um 09:46
    Zitat von hockeytime

    Klarer sieg der salzburger.......der letzte der die bullen bisher schlagen konnte, waren die ..........villacher......

    Der EC VAU ESSE VAU damit bis jetzt Vizemeister, quasi sozusagen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 7. April 2015 um 18:19

    DER STANDARD: "Allein die zehn größten Flops bescherten der Bank Ausfälle in Höhe von 700 Millionen Euro."

    [Blockierte Grafik: http://images.derstandard.at/2015/04/07/grafikhypoinnen0704.jpg]

  • André Deveaux Pregame Ausraster

    • VincenteCleruzio
    • 2. April 2015 um 12:51
    Zitat von Heartbreaker

    Das bizarrste an dem Artikel auf eishockeynews.de ist aber wohl der Hinweis dass Deveaux "von der Staatsanwaltschaft in Abwesenheit festgenommen wurde, weil die Polizei seinen Aufenthalt nicht genau kannte", Es gibt anscheinend wirklich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als der Menschen Verstand zu erträumen vermag.

    Soll heißen, dass die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl (arrest warrant) erlassen hat, ohne den Beschuldigten vorher gehört zu haben. Solch eine Anordnung der Staatsanwaltschaft auf Festnahme eines flüchtigen Beschuldigten nach gerichtlicher Bewilligung ohne vorherige Anhörung des Beschuldigten gibt´s bei uns bekanntlich auch.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2015 um 18:02

    DER STANDARD

    Die Kärntner Landesholding (GmbH) verwaltet die Anteile des Landes Kärnten an Unternehmen. Unter anderem hat es die Aktien des Landes Kärnten an der Hype Alpe Adria verwaltet.

    Vor dem Verkauf dieser Aktien im Mai 2007 an die Bayrische Landesbank wollte die Landesholding eine "Fairness Opinion" einholen (sie hatte ja nichts gewusst, dass der Zerschellte und Martinz bereits den Birnbacher mit einem 12-Millionen-Euro-Honorar auch zur illegalen Parteienfinanzierung engagiert hatten), eine relativ oberflächliche Bewertung dieser Aktien auf Grund öffentlich zugänglicher Daten plus gutachterliche Stellungnahme. Die Wahl fiel auf die VCP (Vienna Capital Partners), ein Beratungsunternehmen spezialisiert auf Banken. Die VCP stellt dafür in Rechnung ein Honorar von 3,8 Millionen Euro. Ausgeschrieben hat die Landesholding die Einholung der "Fairness Opinion" nicht, obwohl sie das müsste ab einem Auftragswert von mehr als 60.000 Euro.

    Nachdem wenige Tage vor der Aufsichtsratssitzung der Landesholding am 21. Mai 2007 die Landesholding die Rechnung der VCP immer noch nicht beglichen hatte, hat der VCP-Boss, Pecina, Anstalten gemacht, sein Gutachten auf dieser Aufsichtsratssitzung nicht vorzutragen. Um das und damit das mögliche Scheitern des Verkaufs der Aktien an die Bayrische Landesbank zu verhindern, hat sich der - inzwischen - Aufsichtsratschef der Hype Alpe Adria, Kulterer, bei einem zufälligen Treffen mit Pecina verpflichtet, dass die Hype Alpe Adria Bank das von der Landesholding geschuldete Honorar übernehmen wird. Pecina hat daraufhin seine Stellungnahme abgegeben und am 22. Mai 2007 ging der Verkauf der Aktien an die Bayrische Landesbank über die Bühne.

    Abgewickelt worden ist die Zahlung dieses Honorars dann aufgrund von Scheinrechnungen der VCP an die Hype Alpe Adria. Der neue Vorstandsvorsitzende der Hype Alpe Adria,Tilo Berlin, hat sich zunächst heftig dagegen gewehrt, eine fremde Rechnung zu begleichen. Kulterer hat ihn dann aber überreden können.

    Daher die nächste Anklage gegen Kulterer (und Pecina) wegen (Bestimmung oder Beitrags zur Untreue). Und gegen Berlin als unmittelbarem Täter.

  • Halbfinale: EC Red Bull Salzburg-EC Klagenfurter AC (Spiel 3)

    • VincenteCleruzio
    • 26. März 2015 um 21:46

    Jetzt geben's aber schön Gas, die Bullen.

  • Halbfinale: EC Red Bull Salzburg-EC Klagenfurter AC (Spiel 3)

    • VincenteCleruzio
    • 26. März 2015 um 20:59

    Das war's fürn Jacques.

  • Halbfinale: EC Red Bull Salzburg-EC Klagenfurter AC (Spiel 3)

    • VincenteCleruzio
    • 26. März 2015 um 20:11

    I like.

  • Halbfinale: UPC Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz (Spiel 2)

    • VincenteCleruzio
    • 24. März 2015 um 20:34
    Zitat von Heartbreaker

    Harte Worte vom Dalpiaz Richtung Ouzas. Hab mir gerade wieder einmal seine eigenen stats in der DEL und EBEL angeschaut. Da kritisiert der Richtige......

    Aber Dalpiaz hat Recht mit seiner Kritik an Ouzas.

    Edith: Übrigens, über Deinen nickname auf DER STANDARD habe herzhaft gelacht.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 24. März 2015 um 14:53

    DER STANDARD: "... Die Causa Tetron reicht weit zurück in die Vergangenheit. Im Jahr 2001 hat der damalige Ex-Innenminister Ernst Strasser (VP) das Projekt zur Errichtung eines modernen Behördenfunknetzes für Österreich einer Ausschreibung gestartet. 2002 wurde "Mastertalk" damit betraut, das Netz bis 2008 um 133 Millionen Euro zu errichten. Im Jahr darauf entzog Strasser dem Konsortium den Auftrag. Begründung: Technische Probleme. Mastertalk, eine Gruppe um Siemens, Raiffeisen und Wiener Stadtwerke sollte später mit einer Schadenersatzzahlung von 29,9 Millionen Euro aus dem Steuertopf dafür entschädigt werden.

    Nach neuerlicher Ausschreibung hat 2004 ein aus Telekom, Motorola und Alcatel bestehendes Konsortium den Zuschlag für den jetzt "Tetron" genannten Blaulichtfunk erhalten. Mensdorff-Pouilly soll eine zentrale Rolle bei der Zweitvergabe des Auftrags gespielt und vom siegreichen Konsortium 4,4 Mio. Euro erhalten haben. Der ÖVP-nahe Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly hatte demnach Jagdausflüge mit Strassers Mitarbeitern organisiert. Von der Summe kamen 1,1 Mio. Euro von der Telekom."


  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 24. März 2015 um 14:43
    Zitat von VincenteCleruzio


    ... Hinsichtlich der "versiegelten" sichergestellten Dokumente muss ein Gericht im Ermittlungsverfahren entscheiden, ob die Unterlagen dem Anwaltsgeheimnis unterliegen und nicht verwertet werden würden; oder nicht dem Anwaltsgeheimnis unterliegen und schon verwertet werden dürfen: Dann entscheidet das Gericht, dass diese sichergestellten Unterlagen "entsiegelt" und in den Ermittlungsakt der Staatsanwaltschaft übermittelt werden.

    Bevor das Gericht entscheidet, ist der Anwalt, der die "Versiegelung" verlangt hat, aufzufordern, binnen einer bestimmten Frist dem Gericht zu sagen, welche Unterlagen dem Anwaltsgeheimnis unterliegen; und welche nicht, um dem Gericht die Arbeit zu erleichtern. ...

    ....Die Aufforderung, binnen einer bestimmten Frist dem Gericht zu sagen, welche Unterlagen dem Anwaltsgeheimnis unterliegen und welche nicht, hat das Landesgericht für Strafsachen Wien dem damaligen Verteidiger des Anwalts T. geschickt, der auch eine Zustellvollmacht gehabt hat.

    Allerdings hatte der Anwalt T. seinem damaligen Verteidiger bereits das Mandat entzogen - ob das Gericht das bereits gewusst hat oder nicht, weiß ich nicht -: Jedenfalls hat der Anwalt T. die Aufforderung nie erhalten, sie ist ihm nie zugestellt worden.

    Das muss jetzt nachgeholt werden. Und der Anwalt T. kann die Entscheidung des Gerichts, welche Dokumente in den Staatsanwaltschaftsakt gehören und verwertet werden dürfen (wo sie jetzt aber schon gewesen sind, aber jedenfalls vorläufig vergessen werden müssen) und welche nicht verwertet werden dürfen, beim OLG mit Beschwerde anfechten, was die Entscheidung des Justizministers über die längst vorhandene Anklageschrift wieder um Monate hinauszögert.

    Dieses Posting unter dem Titel "Peinliche Panne" stammt vom 28. November 2014.

    Das Landesgericht Wien hat inzwischen die unterlassene Aufforderung nachgeholt und dem Anwalt T. - Mindestfrist sind zwei Wochen - eine Frist von drei Wochen eingeräumt, die beschlagnahmten Unterlagen zu sichten und die Akten auszusortieren, die seiner Verschwiegenheitspflicht unterliegen und nicht für das BUWOG-Ermittlungsverfahren gebraucht werden, damit dann der Einzelrichter des Landesgerichts für Strafsachen Wien entscheiden kann, welche der beschlagnahmten Unterlagen in den Ermittlungsakt kommen; und welche nicht und daher an den Anwalt zurückzustellen sind.

    Drei Wochen waren dem Anwalt T. zu wenig: "Dagegen erhob er Beschwerde zum Oberlandesgericht (OLG) Wien. Dieses hat nun (am 13. 3. 2015) entschieden, dass "angesichts der enormen Datenmenge und weil die Sicherstellung schon lange zurück lag" diese Drei-Wochen-Frist für ein faires Verfahren zu kurz sei. Das Landesgericht müsse dem Ex-Anwalt nun eine neue und angemessen lange Frist setzen, um die Unterlagen zu sichten. Erst dann könne das Gericht darüber entscheiden, welche Dateninhalte zum Akt genommen werden ..." DER STANDARD

    Tja, bis die fertige Anklageschrift gegen KHG und Co vom Justizminister genehmigt oder nicht genehmigt werden kann, vergehen jetzt weitere Monate dank des "patscherten Landesgerichts für Strafsachen Wien".

  • Transfergeflüster: EC VSV 2015/16

    • VincenteCleruzio
    • 24. März 2015 um 11:04

    Sorry für die Frage, wenn sie schon längst beantwortet worden ist: Was ist bei der genaueren medizinischen Untersuchung des Knies von Marco Pewal eigentlich herausgekommen?

  • Rauchverbot in öffentlichen Räumlichkeiten (Lokalen, Büros)

    • VincenteCleruzio
    • 23. März 2015 um 21:32

    Ab 21:45 die Philip Morris Story, sehenswert; WH um 1:05

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 23. März 2015 um 16:58

    "Catanzaro – Insgesamt fünf Menschen haben in Kalabrien bei der Beobachtung der Sonnenfinsternis am Freitag Augenschäden davongetragen. Eine junge Frau, die am Samstag in die Augenambulanz des Klinikums Catanzaro gekommen war, erwischte es besonders schwer. „Es sind bleibende Schäden zu befürchten“, sagte Primarius Giuseppe El-Shabrawi, Vorstand der Augenabteilung, am Montag in einer Aussendung", die dem Giornale Calabrese exklusiv vorliegt.

    Auf Nachfrage erklärte der Primar den Leichtsinn beim "Sonnenfinsternisschauen" damit, dass die meisten Kalabrier der festen Überzeugung sind, dass sich der Mond nicht vor die Sonne, sondern vor einen anderen Himmelskörper geschoben hat, weil die Sonne ja nach Aussage eines führenden kalabrischen Politikers vor ein paar Jahren auf den Boden der Erde gefallen ist.

  • Halbfinale: EC Red Bull Salzburg-EC Klagenfurter AC (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 22. März 2015 um 19:58

    Sexy Tor vom Setze

  • Halbfinale: EC Red Bull Salzburg-EC Klagenfurter AC (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 22. März 2015 um 18:20

    Yesssssss, 1:1, Lundmark.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 22. März 2015 um 12:11
    Zitat von Senior-Crack


    ,,, So schaut die Registrierkassenpflicht in der griechischen Gastronomie aus!

    Und so schaut die derzeit geltenden Registrierkassenpflicht in der österreichischen Gastronomie laut neuestem PROFIL aus: Die Wirte demonstrierten vor dem Bundeskanzleramt auch dagegen, dass sie künftig manipulationssichere Registrierkassen betreiben müssen: "Im Sommer vergangenen Jahres unternahm die Finanzpolizei eine Aktion scharf. Unangemeldet wurde in 1545 heimischen Unternehmen eine sogenannte „Kassennachschau“ durchgeführt – also die Funktion der Registrierkasse geprüft. Schwerpunkt des Checks war die Gastronomie. Und Überraschung: 80 Prozent der Kassen wiesen formale, 35 Prozent sogar grobe Mängel auf."

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 21. März 2015 um 21:02
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Da stellt sich die Frage, warum man diese enormen Steuerrückstände nicht eintreiben kann oder nicht eintreiben will.

    Gesetzliche Regelungen dazu müssten in einem EU Staat doch schon vorhanden sein.
    Wenn man eine Steuergesetzgebung hat, muss man ja auh eine Exekutionsordnung dazu haben.

    Alles andere gibt doch keinen Sinn...

    76 Milliarden “Steuerrückstände“, also bereits festgesetzte fällige Abgaben, die noch nicht entrichtet worden sind - weil die Steuerschuldner nicht zahlen wollen oder nicht zahlen können (Insolvenz usw) -, sind augenscheinlich nicht gemeint, sondern geschätzte 76 Milliarden hinterzogene und nicht hinterzogene, aber noch nicht entrichtete Abgaben. Diese Journalisten könnte man würgen für die Verwirrung, die sie bereits chronisch zu fast jedem Thema stiften.

    Durch die heute früh vom Parlament beschlossenen Gesetze (Herabsetzung der Strafdrohungen für Abgabenhinterziehung und durch Verlängerung der Fristen für die Entrichtung fälliger Abgaben) rechnet man mit 9 Milliarden Euro zusätzlich.

    Durch die Steueramnestieabkommen Österreich mit der Schweiz und Liechtenstein unter völligem Verzicht auf Strafverfolgung ist auch einiges zusätzlich zusammengekommen, freilich nur rund die Hälfte dessen, was man erwartet hat.

    9 Milliarden zusätzlich halte ich allerdings für sehr ambitioniert.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 21. März 2015 um 15:03

    Knallhartes, wirklich knallhartes Interview (für Jugendliche unter 65 nicht geeignet!) mit der Elisabeth Kaufmann-Bruckberger: "Wie die Schmiergeldbotin 665.000 Euro beim BZÖ ablieferte" im KURIER

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