Sollte der VSV als erstes treffen, gibts wahrscheinlich eine zweite Nullnummer.
Schaut ganz danach aus.
Sollte der VSV als erstes treffen, gibts wahrscheinlich eine zweite Nullnummer.
Schaut ganz danach aus.
Wie das Giornale Calabrese berichtet, ist im kalabrischen Monaco heute ein neuer Rekord aufgestellt worden. "Oktoberfest eröffnet: Erste Alkoholvergiftung nach 80 Minuten"
"Mit zwei Schlägen zapfte Monacos Oberbürgermeister Dieter Cavaliero (SPI) um 12.00 Uhr das erste Fass Bier an und eröffnete das größte Volksfest der Welt mit den Worten: "O'zapft is! Auf eine friedliche Wiesn." ...
80 Minuten später gab es dann bereits die erste Alkoholvergiftung. Ein rund 50 Jahre alter Mann sei um 13.20 Uhr zu den Helfern gebracht worden. Die Festzelt-Security habe den Mann vor einem der großen Zelte bewusstlos zusammenbrechen sehen. Im Vorjahr - bisherige Bestzeit - gab es das erste Alkoholopfer erst um 14.05 Uhr."
... Keine ahnung wie du auf blau weisse brille kommst, wenn dann wäre sie rot weiss
Mea culpa, mea maxima culpa: Stelle dieses Fettnäpfchen mit dem Ausdruck des allergrößten Bedauerns zurück in den Küchenschrank. Sorry!
... wenn du nämlich schreibst schülermannschaft u bärenstark passt des für mi nit ganz zusammen, denn wenn a mannschaft wirklich schwach is dann is leicht bärenstark zu sein
Du hast meine "listige" Ansage subtio durchschaut gehabt.
Im Zeitpunkt meines Postings vom "bärenstarken KAC" stand es 0:3 für die Rotjacken, die den ziemlich orientierungslosen Haien nach Belieben um die Ohren gefahren sind. Und auch danach war der Sieg nie in Gefahr. Also die Haie waren gestern kein Gradmesser, wie stark der KAC derzeit wirklich ist.
Der kac also eine bärenstarke Schülermannschaft?
Also wenn Du den Auftritt des Rekordmeistes heute mit eigenen Augen und nicht nichts durch die blauweiße Gletscherbrille gesehen hättest, dann würdest Du mir beipflichten, dass der meistgefragte Artikel im Fanshop des VAU ESSE VAU vor dem ersten und zweiten Heimderby blauweiße Pampers sein werden. So schaut's nämlich aus!
HCI erschreckend schwach und selten geordnet über die Rote gekommen. Fehlpassorgien und Zuordnungsprobleme in der Verteidigung, vor allem die Linie Koch, Ganahl und Setze hat großem Spass mit den Spruggern gehabt.
Hast Recht, hat den Puck dem Strong auf der Spielerbank gebracht.
Biedermann glaubt auf Twitter, dass Popovic das 2:0 nachträglich bekommen wird.
Popo hat sich auch deb Puck gesichert für seinen Schaukasten.
0:3, KAC bärenstark, Haie wie Schülermannschaft
Hätte dazuschreiben sollen dass die Tore in Klammer die bisher in der Saison geschossenen sind.
Bitte keine Absicht unterstellen.
Es hätte genügt zu schreiben, dass Du Hockeyhistoriker und kein Prophet bist.
Kannst uns bitte noch sagen, @Potze, warum beiden Teams jeweils ein Tor aberkannt werden wird.
Ja, eh. Auch Albträume sind erlaubt.
à propos: Gibt´s news vom "nightmare" Sike?
Dany Heatley in Nürberg, jetzt erwarte ich mir von Vsv auch eine Transferbombe...
Wer nur einen lokal relevanten "Kirchtag" zu bieten hat und keinen weltweit bekannten "Christkindlesmarkt", wie Nürnberg, kann sich solche Wünsche gleich abschminken.
Hat denn das je wer aufgearbeitet beim Strasser? Laut ihm hatte er ja zahlreiche (glaube 6) weitere Kunden - ist da jemals Geld geflossen? Habe dazu leider noch nichts gefunden.
Ausserdem sollte er allein dafür, dass er Österreich mit einem solchen Englisch vertritt min. 6 Monate unbedingt bekommen!elf1
Strasser war ja nach seinem Ausscheiden aus der Regierung "Unternehmensberater". In den legendären "Interviews" mit den Sunday Times Journalisten, in denen er Geld für parlamentarische Aktivitäten gefordert hat, hat er zwar von fünf, sechs Unternehmen geredet, die zu seinen Kunden gehören, aber nie gesagt, dass er Geld für parlamentarische Aktivitäten erhält.
Mir jedenfalls sind keine Verdachtsmomente bekannt geworden, die über das hinausgehen, wofür er mit letztlich drei Jahren Freiheitsstrafe unbedingt eh ganz ordentlich eingetunkt worden ist.
Eine andere Geschichte, und die wäre auch strafrechtlich aufklärungsbedürftig gewesen, waren seine ganz offensichtlich parteilpolitisch motivierten Postenbesetzungen als Innenminister ("zwingt rot raus und schwarz rein").
hmmm. im "normalen" leben, brav arbeiten und nix zuschulden kommen lassen, komme ich auch selten in den genuß des honigschleckens.:
Ich schon. Und zwar jeden Tag.
Gerechtigkeit wird es ohnehin nicht geben. Entweder es bleibt am Ende ein Fingerklopfer, oder garnichts.
Am Ende wird der Puber Volltrottel länger sitzen, als die 3 zusammen.
Die Mühle mahlt, langsam und gegen allerlei Widerstände (siehe den Kommentar von Klenk - link im vorvorletzten posting), aber sie mahlt. Und die Beschuldigten probieren alles, um ungeschoren davon zu kommen. Das ist ihr gutes Recht.
Und weil die BUWOG-Causa derart hängt, hat die StA Wien die ausermittelte Causa Brehmstraße ausgeschieden und vorgezogen. Der BMJ wird noch im September die Entscheidung treffen, ob deswegen Anklage erhoben wird oder nicht. Sollte es so sein und die Anklage rechtskräftig werden, kann dann die BUWOG-Causa jederzeit die Hauptverhandlung einbezogen werden.
Aber am Ende gibt´s, wenn es was gibt, mehr als nur einen Fingerklopfer. Der Ex-Innenminister Strasser kann das bestätigen wegen "peanuts", er hat nur "gefordert", kein Cent ist geflossen ist, im Gegensatz zu den Euromillionen, von denen hier die Rede ist.
Dieses Posting unter dem Titel "Peinliche Panne" stammt vom 28. November 2014.
Das Landesgericht Wien hat inzwischen die unterlassene Aufforderung nachgeholt und dem Anwalt T. - Mindestfrist sind zwei Wochen - eine Frist von drei Wochen eingeräumt, die beschlagnahmten Unterlagen zu sichten und die Akten auszusortieren, die seiner Verschwiegenheitspflicht unterliegen und nicht für das BUWOG-Ermittlungsverfahren gebraucht werden, damit dann der Einzelrichter des Landesgerichts für Strafsachen Wien entscheiden kann, welche der beschlagnahmten Unterlagen in den Ermittlungsakt kommen; und welche nicht und daher an den Anwalt zurückzustellen sind.
Drei Wochen waren dem Anwalt T. zu wenig: "Dagegen erhob er Beschwerde zum Oberlandesgericht (OLG) Wien. Dieses hat nun (am 13. 3. 2015) entschieden, dass "angesichts der enormen Datenmenge und weil die Sicherstellung schon lange zurück lag" diese Drei-Wochen-Frist für ein faires Verfahren zu kurz sei. Das Landesgericht müsse dem Ex-Anwalt nun eine neue und angemessen lange Frist setzen, um die Unterlagen zu sichten. Erst dann könne das Gericht darüber entscheiden, welche Dateninhalte zum Akt genommen werden ..." DER STANDARD
Tja, bis die fertige Anklageschrift gegen KHG und Co vom Justizminister genehmigt oder nicht genehmigt werden kann, vergehen jetzt weitere Monate dank des "patscherten Landesgerichts für Strafsachen Wien".
http://derstandard.at/2000022325632/…t-Buwog-Anklage
Jetzt wird's noch schräger. Anwalt Toifl sind Anfang Sommer zwölf Wochen zur Sichtung und Aussonderung der Aktenteile eingeräumt worden, die seiner Meinung nach dem Anwaltsgeheimnis unterliegen - Fristverlängerungsantrag abgelehnt und mit Beschwerde an das Oberlandesgericht bekämpft -, da teilt er am letzten Tag der Zwölfwochenfrist dem Gericht mit, dass er die eingescannten 50.000 Dokumente nicht lesen kann, die ihm auf zwei Datensticks zur Verfügung gestellt worden sind, damit er nicht zu Gericht pilgern muss, um dort die Originale einzusehen.
Das Landesgericht deutet dieses Verhalten als reine Verzögerung und als Verzicht auf die Mitwirkung bei der Aussonderung der Aktenteile an, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen. Und gibt den Weg frei zur Entsiegelung der beschlagnahmten Akten. Dagegen erhebt der Anwalt subito Beschwerde an das Oberlandesgericht.
So wird die Entscheidung des Justizministers über die Einbringung der Anklageschrift gegen ihn und andere dreizehn Beschuldigte (KHG, Plech, Meischi, Luigi Moneti) in der Causa BUWOG-9-Millionen-Provision (Anklageschriftentwurf Sommer 2014) wohl erst im Jahre 2016 erfolgen.
Das mag schon sein; dennoch ist es ein wesentlicher Unterschied, ob ich in meinem Bett schlafe, bei meinen Lieben bin, meine Privatsphäre habe, mein Lieblingsessen usw. habe, als in einer Zelle gänzlich fremdbestimmt die Zeit tot zu schlagen.
Keine Frage.
Aber am Wochenende zuhause herumhocken zu müssen und die Lieben nicht bei der Bergtour, beim Baden im See und beim Besuch der Disko/des Theaters oder Restaurants begleiten zu dürfen. Und mit dem Hund am Abend keine Gassirunde drehen zu dürfen. Beim Geburtstagsfest nicht auf das Geburtstagskind mit Alkohol anstoßen zu dürfen und bis zu drei Mal am Tag und bis zur Mitternacht in den videoüberwachten Alkomaten pusten zu müssen. Jede Abweichung vom genau festgelegten Tagesablauf wie die Verspätung eines Zuges oder den unfallbedingten Stau auf der Autobahn bei der Heimfahrt von der Arbeit umgehend der Vollzugsdirektion melden zu müssen usw.
Das sind Einschränkungen für die Betroffenen, die sonst ihrer gewohnten Arbeit nachgehen und die die Alternative Gefängnis real gar nicht erlebt haben, an denen manche schwer knabbern. Und Verstöße gegen die Regeln des elektronisch überwachten Hausarrests führen sehr schnell zum Vollzug in der Justizanstalt. Das habe ich gemeint mit "auch nicht gerade ein Honigschlecken".
Schmiergeldverdacht: Justiz entscheidet über Grassers Zoll-Einmietung
Es ist angeblich wieder einmal soweit. KHG, Meischberger, Plech werden angeblich dem Justizminister zur Anklage empfohlen in einem Vorhabensbericht. Konkret geht es um die 600.00 Euru, die eine Tochter der PORR Baufirma der Meischbergerfirma Zehnvierzig Werbung GmbH gezahlt hat für die (Version der Anklage) Einmietung von Zollabteilungen in ein Gebäude der PORR-Tochter; diese 600.000 (500.000 netto ohne USt)sollen als Schmiergeld beim damaligen Finanzminister gelandet sein, damit er seine Zöllner in das erwähnte Gebäude der Porr-Tochter transferiert hat, wofür seither Monat für Monat Miete bezahlt werden muss.
Meischberger will das Geld als Provision für die Vermittlung eines Hotels in München erhalten haben - beim abgehörten Telefongespräch ("Wo war mei Leistung?") mit seinem Geschäftspartner Plech einen Tag vor seiner Vernehmung durch die KRIPO wollte wissen, wofür die 600.000 (500.000 netto) wirklich geflossen sind, Plech hat ihm dann die Einmietung der Zöllner genannt - und soll zur Verdeckung laut Anklage eine Rechnung um Jahre rückdatiert haben.
"Meischberger an Plech: “Weißt du noch, was hinter der Münchner Geschichte war eigentlich?” Plech: “Des von der Münchner Geschichte war der 11. Bezirk, die Aussiedlung von Teilen der Finanz.” Meischberger: “Brehmstraße?” Plech: “Brehmstraße.” Meischberger: “Okay, gut hm.”
Und KHG will die 500.000 von seiner Schwiegermutter zum Austesten seiner Spekulierkünste erhalten haben, er hat sie mit großem Gewinn Tilo Berlin anvertraut zum kurzfristigen An- und Verkauf von Hype-Alpe-Adria-Aktien knapp vor vor dem Verkauf auch dieser Aktien an die Bayerische Landesbank.
Die Bewegungsprofile von KHG und seiner Schwiegermutter sprechen dagegen, dass sie ihm die 500.000 in zwei Tranchen an zwei bestimmten Tagen in der Schweiz gegeben hat (sie will auch nicht die Eigentümerin der 500.000 und des daraus resultierenden Spekulationsgewinns sein).
Meischi und Plech haben sich hinsichtlich der “Münchner G'schicht“, wie gesagt, am abgehörten Telefon verplappert und bei Hausdurchsuchungen in ihrer beider Wohnungen auf IBIZA soll weiteres Belastungsmaterial gefunden worden sein.
Aber: Waren nicht schon vor ziemlich genau zwei Jahren eine Abgabenhinterziehung anklagereif? Und letzten November die Buwog-Provisionen (die wegen eines vom Landesgericht Wien für Strafsachen zu verantwortenden Zustellfehlers zur Sichtung beschlagnahmter Beweismittel beim Ex-Meischi-Verteidiger T. und wegen einer vom LG Wien für Strafsachen zu kurz bemessener Einsichtsfrist weiter in der Pipeline ist)?
Dazu noch ein Bericht des FALTER aus dem Jahre 2012.
ich denke man wird nicht "zizerlweise" die infos bzgl. canzanello veröffentlichen, sondern dann eine stellungnahme abgeben, wenn die sache erledigt bzw. geregelt is.
richtig so!
Also, auch Du gehst auch davon aus, dass die Sache noch nicht "geregelt" = für beide Seiten klargestellt ist: Trotzdem sollte man von Vereinsseite den "Stand der Dinge" kommunizieren.
Meine Phantasie reicht leider nicht aus, warum der EC VAU ESSE VAU auf seiner Website nicht "offiziell" Stellung nimmt, was jetzt in der Causa Andy "... bringt wiederum viel Erfahrung mit und hat den Ruf, das Spiel gut lesen zu können und sich oft in die Offensive einzuschalten" Canzanello Sache ist.
Außer, dass man vielleicht doch noch mit ihm plant und ihm die Chance einräumt, nach einer "Blitzabspeckdiät" ein taugliches Kampfgewicht zu erreichen.
Leicht "OT", weil weder Justiz, noch Polizei, aber Postenschacher im Finanzministerium, das sich weniger als andere Ministerien "Flaschen" leisten kann.
Wie und vor allem warum ein Ex-Gendarm aus Oberösterreich ausgerechnet "Sektionschef" (höchster Beamter) der Präsidialsektion des Finanzministeriums geworden ist und was der aktuelle Finanzminister alles anstellen musste, um den mit diesem Posten völlig überforderten Ex-Gendarmen los zu werden.
Heute Abend, im Kurhaus in Igls,
direkt aus Liverpool die - neben den Fab Four - Miterfinder des
Mersey-Beats
"The SEARCHERS"
Sie werden sicher weitere ihrer Top-Hits wie "Needles and Pins", "Sugar and Spice", "When You Walk in the Room" und
zum Besten geben.
DER STANDARD: "Als Nina Steindl, Vorsitzende des Schöffensenats, das Urteil verkündet, schluchzt die Ehefrau des Angeklagten laut auf: Wegen Vergewaltigung und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses muss der 41-jährige Vater ihrer beiden Kinder nicht rechtskräftig dreieinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Gericht ist davon überzeugt, dass er als Justizwachebeamter in der Haftanstalt Josefstadt einen weiblichen Häftling zweimal vergewaltigt habe."
Nachdem aufgeflogen ist, dass der ehemalige Landeshauptmannstellvertreter und sonstige Multifunktionärspolitiker Mader den Heimleiter im Technikerheim nicht (dafür wiederholt öffentlich gefeiert) "ehrenamtlich", sondern gegen eine Monatsgage von schlappen 15.000 ATS ausgeübt hatte; und nachdem Mader in seinem "offenen Brief" zugegeben hat, dass ihm seine - laut seinem Sohn 200.00 bis 300.000 Euro - Investitionen doch vom "Verein Technikerheim" in cash abgelöst worden sind - mit der ehrenamtlichen Heimleitung über Jahrzehnte und mit der angeblichen Unfähigkeit des "Vereins Technikerheim"), die Investitionen des Mieters abzulösen, ist das lebenslange Gratis-Wohnrecht Maders "gerechtfertigt" worden,
ist jetzt die nächste "Bombe" geplatzt auf - die lesenswerten Details hier dietiwag.org![]()
Der Verein Technikerheim hat die Liegenschaft samt Gebäude spottbillig um 2,5 Mio Euro (laut vorher eingeholtem Schätzgutachten "befreundeter" Experten um 40 % mehr wert) an eine KUBUS-GmbH verkauft, die augenscheinlich zu diesem Zweck gegründet worden ist und deren Gesellschafter - aber auch so ein Zufall - ehemalige (Vorstands)Mitglieder des "Vereins Technikerheim" und Mitglieder der im Technikerheim domizilierten Mittelschülerverbindung AMBROSIA sind. Der Öffentlichkeit ist bisher kommuniziert worden, dass dieser auffallend niedrige Kaufpreis auch darauf zurückzuführen wäre, dassl sonst keiner diese Liegenschaft kaufen wollte.
In einem "internen Schätzgutachten" kommt der Geschäftsführer der KUBUS GmbH auf einen Wert von mehr als 10 Millionen Euro; vielleicht sind auch mehr als die 2,5 Millionen Euro geflossen (an der Grunderwerbssteuer vorbei? an der Vereinskasse vorbei?).
Deshalb vom Blogger der dietiwag.org zu Recht die Forderung im Titel dieser Post.
... Und bei den Rotjacken würden einige sehr schlecht schlafen vorm Derby
Und erst danach, wenn der Schädel immer noch brummt.