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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 19:08
    Zitat von Vaclav Nedomansky


    It takes two two Tango


    Wird der Klagenfurter Tango als "flotter Vierer" getanzt?

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 18:33
    Zitat von marksoft


    Es ist echt schwer hier:

    Ad Aufzeichnung:
    Wenn sich eine Gruppe von Personen ausmacht es ist was vertraulich und eine person setzt sich darüber hinweg und das ganze landet bei der Presse denke ich ist das zumindest unprofessionell ...


    Ok, wenn das wirklich so ausgemacht gewesen ist, dann hast Recht.

    Zitat von marksoft


    Ad Terror:
    Wenn ich also eine Familie habe und die Bank sperrt mir den Kredit ich kann die Miete nicht zahlen so ist die Bank im Endeffekt ein Terrorist ?
    Hier es geht darum das ein Finanzminister solche Dinge auslassen sollte und diplomatisch aggieren (der Ton macht die musik) was macht er er wählt den einfachen populistischen Weg ...... ob er sein Ziel erreichen wird die zeit zeigen .....


    Wenn die Bank den Kredit sperrt, um die Familienmitglieder dazu zu bringen, das Familienoberhaupt am für den Sonntag einberufenen Familienrat abzuservieren, weil es nicht zu allen Forderungen der Bank "Ja und Amen" gesagt hat, dann kann man das schon als "Schüren von Angst" zur Durchsetzung von Forderungen bezeichnen.

    Der Punkt, um den es geht, sollte nicht aus den Augen verloren werden: Griechenland kann nach derzeitiger Lage der Dinge den angehäuften Schuldenberg ohne Schuldenschnitt nicht mehr abtragen. Schon gar nicht, wenn die "Austeritätspolitik" der letzten Jahre fortgesetzt wird.

    Zu Recht wird daher gefragt: Was haben die Gläubiger der Schulden Griechenlands eigentlich davon, wenn dessen Wirtschaft und damit auch die Forderungen der Gläubiger weiter den Bach runter gehen? Was ist der vorgeblich "ökonomische" Sinn dieser bis heute gescheiterten Übung? Dem einzigen und kleinen Wirtschaftswachstum seit 2008 in Höhe von 0,6 % (2014) wird heuer voraussichtlich wieder ein Minus von rund 3 % folgen.

    Syriza ist im Jänner 2015 bei den Parlamentswahlen angetreten, im Gegensatz zu den bisher regierenden Sozialdemokraten und Konservativen all die "sozialen Kosten" dieser Politik nicht mehr mittragen zu wollen (angefangen vom - laut einem Artikel in "THE LANCET" - Anstieg der Kindersterblichkeitsrate* zwischen 2008 und 2010 in Höhe von 43 Prozent bis hin zu Rekordarbeitslosigkeit und dem nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit verbundenen Verlust der Krankenversicherung breiter Bevölkerungsschichten usw).

    Damit hat Syriza bei 36% der Stimmen und mit 149 der 300 Sitze fast die absolute Mehrheit im Parlament erreicht. Solch demokratisch legitimierten Regierungen mit konkret formulierten Zielen (Schluss mit Sozialabbau) sind zu akzeptieren. Das Referendum gestern hat diese Politik eindeutig bestätigt.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 16:21
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Terrorismus kann man aber auch mit Bombenlegern und zigfachen Mord an Unbeteiligten definieren...


    Kann man, vor allem, wenn man den Begriff aus dem Zusammenhang des Gesprochenen reißt. Muss man aber nicht.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 16:20
    Zitat von Spengler

    Was ich damals in der Schule vernommen habe, deswegen weil die Inseln schwieriger zu versorgen sind (teurere Fracht durch Schiffe und Flugzeuge) und dadurch der Wettbewerbsnachteil etwas gedämpft werden soll


    Das ist der Grund.

    Das findet man in unterschiedlichen Ausprägungen in vielen Ländern, in denen benachteiligte Regionen/Berufsgruppen entweder durch Steuervorteile (Vollpauschalierung der österreichischen Bauern mit einem Grund bis 114 Hektar; durchschnittliche Einkommensteuer pro Betrieb und pro Jahr (nicht pro Woche!) rund 260 Euro), direkte Subventionen (das Burgenland hat nach dem EU-Betritt Österreichs insgesamt mehr als 985 Millionen Euro an "Ziel 1-Förderungen" erhalten) bis hin zum Verzicht auf Autobahnmauten (in Frankreich zB für die gesamte Bretagne).

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 16:02
    Zitat von marksoft

    ausserdem hat er ja geheime Sitzungen aufgezeichnet und Leute des Terrors bezichtigt. darunter eigentlich jedes EU land .... Und ich halte es unverantwortungsvoll ein Volk abstimmen zu lassen über dinge die es nicht in der Lage ist einzuschätzen ... das gleiche wäre wenn ich in Österreich frage soll die Hypo gerettet werden ....

    Also ich habe hinsichtlich des ersten Teils ("Vorlesungen über Volkswirtschft") nur das OE1-Morgenjournal zitiert (ohne Zitathinweis). Ok, die "storia" mit dem Krawattenzwang stammt von mir.

    Die Reden "geheimer Sitzungen", an denen er selbst teilnimmt, aufzuzeichnen, ist unzulässig? Ich habe immer gemeint, Sitzungen von Finanzministern und anderen Spitzenpolitikern in so wichtigen Dingen wie Lösung der Schuldenkrise Griechenlands werden immer aufgezeichnet und protokolliert.

    ad "Terroristen"

    Die ARD zitiert sein Interview mit einer spanischen Zeitung so: "Was sie mit Griechenland machen, hat einen Namen - Terrorismus", sagte er der spanischen Zeitung "El Mundo". "Warum haben sie uns gezwungen, die Banken zu schließen? Um Angst unter den Leuten zu schüren", fügte er hinzu. "Und wenn es darum geht, Angst zu verbreiten, dann nennt man dieses Phänomen Terrorismus."

    Die politische Beeinflussung des Referendums der Griechen von "außen" auch durch Einfrieren der Notkredite der Europäischen Zentralbank und durch die dadurch ausgelöste Angst beim Wahlvolk hat der Professor also konkret gemeint. Und dabei den Begriff "Terrorismus" in seiner eigentlichen Bedeutung nicht einmal falsch verwendet; auch wenn "diplomatischere" Politiker mit solchen Begriffen vorsichtiger umgingen.

  • Rauchverbot in öffentlichen Räumlichkeiten (Lokalen, Büros)

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 12:22

    "Tabakgesetz: Beim Rauchverbot wird weiter gepfuscht" - ein kurzweiliger Kommentar vom Leiter des "Arbeitskreis(es) Innenraumluft im Lebensministerium", Peter Tappler, im "DER STANDARD"

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 12:07

    Wie konservative deutsche Politiker das griechische Referendum sehen, das hat zB der Generalsekretär der bayrischen CSU, Mitglied der Koalition der deutschen Regierung, Andreas Scheuer, gestern auf Facebook so auf den Punkt gebracht:

    "Die linken Erpresser und Volksbelüger wie Tsipras können mit ihrer schmutzigen Tour nicht durchkommen - Kali nichta, Hellas - Gute Nacht, Griechenland! Ihr geht jetzt einen ganz schweren Weg. Tsipras und seine Linksregierung haben das Volk belogen und vorgegaukelt, es gäbe Euros ohne Reformen. Wir müssen jetzt besonnen reagieren."

    Und heute: "Diese linken Geisterfahrer haben Griechenland auf einen unverantwortlichen Crashkurs gelenkt. Varoufakis hat einen Großbrand in Europa ausgelöst und haut jetzt mit dem Zündholz in der Hand ab."

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 11:46
    Zitat von Fan_atic01

    was hat er denn getan?


    Angeblich hat der Professor die Kollegen Finanzminister mit "Vorlesungen" gelangweilt. Und er hat sich dem Krawattenzwang verweigert.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2015 um 09:23
    Zitat von Senior-Crack

    Das passt genau zum Chaos in Griechenland:
    "Minister No More": Yanis Varoufakis tritt zurück

    Wenn einige Finanzminister - keiner davon ein Grieche - mehr oder weniger deutlich zum Ausdruck bringen, dass sie sich mit Varoufakis nicht mehr an einen Tisch setzen werden, und wenn Varoufakis daraufhin zurücktritt, um Sachlösungen nicht im Wege zu stehen, dann hat das mit Chaos in Griechenland was zu tun?

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juli 2015 um 14:37
    Zitat von DennisMay

    ...Ich sehe das eher so, man hat mit der Euroeinführung den Banken einen Großteil ihrer Einnahmen durch Gebühren genommen...


    Hast Du konkrete Zahlen, wie viel zB österreichische Banken durch den Wegfall der Geldwechselgeschäfte innerhalb von Euroland verloren haben?

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juli 2015 um 09:44
    Zitat von TsaTsa

    )ch bin kein eu und euro befürworter, daher meine ich man sollte den ländern ihre währungen und damit ihre identität zurückgeben. So viele völker in einem topf zusammenzukochen gibt nur brei und kann nicht gut kommen.

    Das ist meine meinung. Meine verwandtschaft in italien und auch in norddeutschland verfluchen die eu und den euro schon lange.

    Deine Länderidentitätstiefenpsychologie (“ohne Schülling bin i ka Kalabrier mehr“) und Dein Küchenlatein (EU = orgasmusgestörter Völkerbrei) überzeugen restlos.

    Ich versuche zwar, kein abergläubischer Mensch zu sein, aber eine Verwandtschaft, die sowohl die EU, als auch den Euro verflucht, gehört auf einen mittelalterlichen Scheiterhaufen. Weil gegen solch einen Fluch haben selbst aufgeklärte und rational agierende Wahlvölker, Politiker und Ökonomen keine Chance.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2015/16

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juli 2015 um 22:52
    Zitat von orli

    Habe heute die Rechnung für mein Abo bekommen. Mit 20% UST

    Tja, der ermäßigte USt-Satz von 13 % für den Eintritt bei Sportveranstaltungen muss ja erst noch beschlossen werden in den den Parlamenten und soll ab 1.1.2016 gelten.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juli 2015 um 11:41

    hier der link: http://tvthek.orf.at/program/Weltjo…pirale/10101515

  • EC VSV Saison 2015/2016

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juli 2015 um 07:40
    Zitat von Eisprinz - das Original


    Das ist ein fuckin' complete scandal! :thumbdown: Würde mich echt interessieren, wie es dazu gekommen ist.

    Dass die Capitals dreimal die (eh nicht vorhandenen) Schwachstellen der blauweißen Defensive durch die Red Bulls ausloten lassen dürfen, bevor sie selbst gegen den EC Vau Esse Vau antreten müssen, deutet meiner Meinung nach auf die kooperative Urheberschaft von @nots und @spritzdalmatija hin. Ich kann mich aber auch irren.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juli 2015 um 20:26
    Zitat von Senior-Crack


    ... Und mehrmals konnte ich feststellen, wie nun viele Gastronomen steuerschonend agieren. Auf einem Block mit Durchschreibepapier wird die Bestellung aufgeschrieben. Wenn man dann den Kellner oder Besitzer einer Taverne zur Bezahlung der Rechnung (To logariasmó parakaló̱!) ruft, dann wird einem der Zettel mit der Bestellung präsentiert, auf dem die Preise der Speisen und Getränke, sowie die zu bezahlende Summe, ausgewiesen wird. Auf diesem Zettel hängt aber mit einer Heftklammer ein Kassabon von der Registrierkassa, der in Summe nur die Hälfte, fein säuberlich mit der anfallenden Umsatzsteuer, ausweist. Und in den meisten Fällen wird nach dem Bezahlen nicht einmal diese Zettelkombination an den Gast ausgefolgt, sondern verbleibt im Lokal. Kontrollen einer Finanzbehörde sind offensichtlich kaum zu befürchten...

    Wäre aus der Sicht eines kalabrischen Strafverteidigers in Finanzstrafsachen ein überzeugender Grund, die Verteidigung solch eines Gastwirts von vornherein abzulehnen: Nur einen Teil der Bestellungen in das Registrierkassensystem aufzunehmen, dem Gast dann neben der höheren Rechnung auch noch den Kassabon auszuhändigen, mit dem der Gast ohnedies nichts anfangen kann, so es sich nicht um ein von der Steuer absetzbares Geschäftsessen handelt (aber so etwas wird unter Kennern schon beim Bestellen kommuniziert, um nur ja keine unnötigen Komplikationen zu verursachen), würde den Mindestanforderungen an eine intellektuell einigermaßen nachvollziehbare Beurteilung von Schuld und Sühne nicht genügen.

    Völlig daneben liegst Du allerdings mit Deiner Schlussfolgerung: "Kontrollen einer Finanzbehörde sind offensichtlich kaum zu befürchten".

    Rate einmal, warum der griechische Gastwirt neben der höheren Rechnung auch noch den Kassabon (mit dem niedrigeren Rechnungsbetrag, aber inklusive USt) auf die Terrasse schleppt?

    Eben, weil er jederzeit mit den in Griechenland üblichen spontanen und extrem gefürchteten finanzbehördlichen "Speiseterrassenaußenprüfungen" rechnen muss: Dann kann er eine Rechnung mit Umsatzsteuerausweis vorzeigen, muss freilich auf das Inkasso der tatsächlich höheren Rechnung verzichten, was ihn schmerzt, aber den Gast freut.

    Off topic: Was ist eigentlich aus der vom Finanzminister Schelling angedachten "Rechnungslotterie" geworden (Empfänger von Lieferungen und Leistungen sollten dem Finanzministerium Kopien von Rechnungen schicken und so hohe Gewinnchancen erhalten), die zusammen mit der Pflicht zur Anschaffung und Benützung von manipulationssicheren Registrierkassen ab 1.1.2016 eingeführt werden hätte sollen?

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juli 2015 um 11:32
    Zitat von alekhin


    ... Es ist mMn wichtig zu verstehen, dass Griechenland auch eine Art "Experiment" ist. Wenn das in Griechenland klappt, dass die Menschen das System, dass sie gegenwaertig nur knechtet weiter akzeptieren, dann kann man die gegenwaertige Politik in z.B. Deutschland weitermachen. Deswegen schiesst sich auch die europaeische Konservative so sehr auf die linke griechische Regierung ein - die muss weg, sonst kommen sie selbst unter Druck.
    Druck deswegen, weil wenns in Griechenland klappt koennten auch sehr viele andere auf die Idee kommen, die Abwaelzung der Kosten des Crashs von 2008 auf die breite Masse nicht mehr hinzunehmen. Das ist nicht im Sinne der "Maechtigen", zumindest eines grossen Teils selbiger, weswegen deren Marionetten da auch nicht im Sinne der Mehrheit ihrer Waehler entscheiden duerfen sondern die Sponsoren den Ton vorgeben.

    Die Iren haben sich dieses "Experiment" bis dato gefallen lassen. Deshalb wäre es so wichtig, dass die Griechen den Geldverleihern und deren Nutznießern ein deutliches "Schluss mit lustig" entgegen schleudern. Und damit einen Denkanstoß geben für andere Länder, in denen auch die "working poor" auf ihren Anteil am Wohlstand verzichten.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juli 2015 um 11:03
    Zitat von runjackrun


    ... KAC, Experte in gerichtlichen Auseinandersetzungen, stellt Mike Richards einen pro bona Anwalt zur Verfügung, um gegen seine Entlassung vorzugehen und für ein millionenschweres Buyout zu kämpfen.....

    So eine Flasche [Blockierte Grafik: http://www.bona-pflanzenoel.at/typo3temp/pics/7c66451bda.png]wird nicht viel reißen vor einem US-Gericht.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2015/16

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juli 2015 um 10:42
    Zitat von SCC78

    das mit den tickets ist übrigens Blödsinn - eintritt zu sportveranstaltungen wird dem "neuen" ermäßigten Steuersatz von 13% unterliegen und nicht dem 20%igen!

    Wo finde ich den auf 13 Prozent ermäßigten Steuersatz in der Regierungsvorlage zum Steuerreformgesetz 2015-2016?

    EDITH hat die Antwort in § 10 Abs 3 Z 12 Umsatzsteuergesetz neu gefunden: "die Eintrittsberechtigungen für sportliche Veranstaltungen"

    .

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 30. Juni 2015 um 11:58

    Es geht dieser Truppe um Juncker, Schäuble und Co zur Zeit doch augenscheinlich einmal darum, die aktuelle Regierung Griechenlands zu stürzen.

    Deshalb wäre ein "Nein/Όχι" am Sonntag einmal ein starkes Zeichen pro Demokratie und gegen diese Technokraten. Die Griechen hätten dann einen zweiten "Ochi-Tag" neben dem 28. Oktober, an dem sie die Ablehnung des Ultimatums eines gewissen Mussolini feiern, der am 28. Oktober 1940 von Griechenland verlangt hat, sein Territorium kampflos dem Militär "Hitler-Deutschlands/Mussolini-Italiens" zu überlassen.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2015 um 18:25

    @Heartbreaker: Was erwartest Du von dem christlich-sozialen Jean-Claude Juncker, 1989 bis Juli 2009 Finanzminister und 1995 bis Dezember 2013 Premierminister des "Groussherzogtum Lëtzebuerg", dieses nach Malta zweikleinsten, aber größten Steuerflucht- und Bankenlands EU-Europas, in dem 2008 noch 14 Prozent der Beschäftigten im Finanzsektor tätig gewesen sind, der damals 25 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt und 25 Prozent zum Steueraufkommen beigetragen hat?

    Süddeutsche Zeitung

    "Nun wird bekannt, was die Gläubiger Griechenland zuletzt angeboten hatten.

    Das Papier sah 35 Milliarden Euro für Athen vor - allerdings nicht als besonderes Investitionspaket. Es handelt sich nur um förderfähigen Zuschüsse, die alle EU-Länder bekommen können. Athen kann dieses Geld voraussichtlich gar nicht abrufen.

    Einen Stopp der Kreditrückzahlung findet sich in den Dokumenten ebenfalls nicht."

    Griechenland kann die 35 Milliarden "Investitionspaket" alleine deshalb nicht (voll) ausschöpfen, weil es kein Geld für die erforderliche "Co-Finanzierung" hat.

    EDITH: Hier eine übersichtliche Zusammenstellung des "letzten Angebots" der EU, der EZB und des IMF an Griechenland.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2015 um 14:31

    "You shouldn't commit suicide because you're afraid of dying:", so jetzt eben der Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker zum geplanten Referendum nächsten Sonntag, der den Griechen ein "Ja" für die Annahme der Sparvorschläge der EU, des IMF und der Europäischen Zentralbank empfiehlt.

    Angesichts des Anstiegs der Selbstmordrate in Griechenland seit Beginn der staatlichen Sparmaßnahmen in Höhe von 35 Prozent eine wohl überlegte Wortwahl. So steigert man die Chance auf ein "Nein" deutlich.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2015 um 11:41
    Zitat von VSVrulz


    genug geblödelt - die Lage ist ernst - ich habe Geld bei der Unicredit! 8o


    Η κατάσταση είναι απελπιστική, αλλά δεν είναι σοβαρή

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2015 um 11:03
    Zitat von OldSwe


    ... aber bei den Griechen macht er einen auf hartgummi Analdildo ...


    Dieser Weg zur sexuellen Befriedigung wird ja auch nicht ohne Grund "griechisch" genannt.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2015 um 10:04
    Zitat von liveehcb

    Deshalb gibt's dann auch Negativzinsen.

    Dilettantisch niedrig: Von solch' niedrigen Negativzinsen lässt sich kein betriebswirtschaftlich ausgebildeter griechischer Reeder, korrupter Staatspräsident, Steuerhinterzieher und sonstiger Mittelständer abhalten, seine Beute in die Schweiz zu verschieben.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2015 um 09:52
    Zitat von liveehcb


    Ich habe keine Probleme mit Griechenland. Für mich als CH-Exportorientierter Unternehmer hoffe ich, dass man nicht noch mehr in die Fluchtwährung Schweizer Franken geht. Deswegen schaue ich mir die Finanzmärkte in diesen Tagen etwas näher an als üblich.


    Schon brutal, an zu viel Fluchtgeld zu ersticken.

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