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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 23. Oktober 2015 um 10:46
    Zitat von baerli1975

    Aber Pertl hat nichts ungesetzliches gemacht, das muss auch mal gesagt werden!
    Und irgendwann ist dann ja auch mal genug.
    Denn meiner Meinung nach besteht hier schon ein großer Unterschied zwischen dem Vorfall Mader, welcher eh jetzt bei der Staatsanwaltschaft liegt (so wie ich das mitbekommen habe), und der Causa Pertl, der freiwillig auf ein ihm zustehendes Gehalt verzichtet.

    "Freiwillig" verzichtet er auf seine "Überstundenpauschale" und auf 15 % seines Gehalts als Zentralbetriebsrat. Und zwar "urplötzlich", nachdem die Gagendiskussion des Vorstandsvorsitzenden der TIWAG ausgebrochen ist. Vorher, und zwar jahrelang, hat ihn seine Gage im ÖVP-Selbstbedienungsladen TIWAG nicht gestört.

    Und die Grundsatzfrage ist, ob der Zentralbetriebsrat eines Elektrizitätsversorgers wirklich eine Gage von 9.000 Euro pro Monat (15 x pro Jahr für 160 Arbeitsstunden/Monat) "verdient" und vor allem ob ihm eine "Überstundenpauschale" von 10 % = 900 Euro pro Monat (ebenfalls 15 x pro Jahr, 16 Arbeitsstunden/Monat) zusteht - muss die Überstunden nicht nachweisen, weil "Pauschale" -, wenn er "neben" den insgesamt 176 Arbeitsstunden/Monat (44 Stunden/Woche) noch folgende Jobs ausübt:

    * Abgeordneter des Tiroler Landtags (6.700 Euro pro Monat),
    * Vizebürgermeister von Völs (1.000 Euro pro Monat),
    * Funktionär der Tiroler Arbeiterkammer (927,27 Euro pro Monat) und
    * Funktionär des ÖGB (Aufwandsentschädigung in unbekannter Höhe) und
    * Funktionär der Tiroler Gebietskrankenkasse (Aufwandsentschädigung in unbekannter Höhe).

    Für die ernsthafte Erledigung all dieser (bezahlten) Jobs reichen normalerweise 24 Stunden/Tag nicht.

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 22. Oktober 2015 um 20:45

    Kommt auch nicht alle Tage vor, dass ein Angestellter (Herr Pertl) seinen Dienstgeber (TIWAG) um eine Gehaltsreduktion bittet.

    Die TIWAG.ORG: Herr Pertl hat Federn:

    "In Panik wegen der Gehälterdiskussion rund um Bruno Wallnöfer hat Pertl gestern früh den Vorstand der TIWAG gebeten, sein dortiges Gehalt stante pede ein bisschen reduzieren zu wollen. Urplötzlich ist ihm nämlich eingefallen, dass „ich seit 1. Februar dieses Jahres wieder Mitglied des Tiroler Landtages (bin). Ich verzichte daher ab sofort für die Dauer meiner Mandatsausübung – voraussichtlich bis Februar 2018 – auf 15 % meines Gehalts und auf mein 10prozentiges Überstundenpauschale.“

    Anton Pertl ist seit 1999 freigestellter Zentralbetriebsratsvorsitzender bei der TIWAG mit einem momentanen Monatsgehalt von ca. 9000 Euro brutto (fünfzehnmal) plus einer Überstundenpauschale von 10% des Bruttogehalts (fünfzehnmal). Die Überstundenpauschale erhalten leitende Angestellte der TIWAG dafür, dass sie kommen und gehen dürfen, wann sie wollen und ihre Arbeitszeit nicht erfasst wird. (Auf die erforderlichen 38 Stunden plus 3,8 Stunden kommt Herr Pertl mit all seinen Nebenjobs höchstens in zwei Wochen.)

    Neben dem TIWAG-Gehalt bekommt Mader-Zögling Pertl ein weiteres als ÖVP-Landtagsabgeordneter in der Höhe von ca. 6.700 Euro brutto und noch eins oben drauf als Völser Vizebürgermeister von um die 1.000 Euro und eine Funktionsgebühr bei der AK von 927,27 Euro. Darüberhinaus gibt es wohl auch noch sogenannte Aufwandsentschädigungen vom ÖGB und von der TGK.

    Alles zusammen kommt der AAB-Bonze damit auf sicher über 18.000 Euro brutto im Monat, vierzehnmal.
    Anton Pertl war schon von 2006 bis 2013 ÖVP-Landtagsabgeordneter und hat all diese genannten Summen die ganze Zeit ohne jeden Genierer kassiert.

    Jetzt aber hat der Völser Bataillonskommandant Pertl die Krachlederne geschissen voll und meint, mit einem Fünfzehnprozentverzicht bei einem seiner Gehälter sich von der Titanic ins Trockene retten zu können."

    .

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 21. Oktober 2015 um 19:44
    Zitat von Poet des ORF Tirol


    ... Flughafen Bozen soll neu durchstarten ...


    Und zwar, weil ihm knapp vor dem Aufsetzen auf dem Flughafen Bozen erneut die Landeerlaubnis entzogen worden ist.

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 20. Oktober 2015 um 22:33

    Nein, Irrtum meinerseits, karenziert ist er erst seit 1977, also vier Jahre nach Dienstantritt, damit er Politiker werden kann: Amtsführender Gemeinderat für Stadtplanung, ÖVP-Klubobmann, Finanzstadtrat, ÖVP-Vizebürgermeister (1977 bis 1993).

    Dadurch hat er auch einen Politiker-Pensionsanspruch erworben, den er nach seiner Pensionierung als TIWAG-Vorstandsvorsitzender ab 1.1.2016 zusammen mit der TIWAG-Pension zusätzlich zu der bereits seit 2006 gewährten Beamten-Pension der Statd Innsbruck für seine Tätigkeit als “Verwaltungsbeamter“ genießen wird, in deren Eigenschaft er die höchste Dienststufe erreicht hat, obwohl er nicht einen Tag als “Verwaltungsbeamter“ geschuftet hat, sondern vom ersten Tag an vier Jahre lang als Sekretär des damaligen ÖVP-Bürgermeisters.

    Und danach war er 29 Jahre lang als “Verwaltungsbeamter“ bis zu seiner Pensionierung im Alter von 58 Jahren karenziert, bis er die Beamtenpension der Stadt Innsbruck neben seiner Gage als Vorstandsvorsitzender der TIWAG kassieren konnte.

    Ein ähnliches Spiel wird gerade mit dem ÖVP-Klubobmann im Landtag gespielt: Damit er in die höchste Dienstklasse des Landes vorrücken kann, um später die höchstmögliche Beamtenpension zu kassieren, will der karenzierte Landesbeamte und Politiker Klubobmann kurzfristig die Karenzierung aufheben und sich “geringfügig“ als “Klubdirektor“ des ÖVP-Landtagsklubs anstellen lassen und sich in seiner Eigenschaft als Klubobmann selbst Weisungen erteilen, die er in seiner Eigenschaft als Klubdirektor befolgen muss. Details hier: http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2015-09-24

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 20. Oktober 2015 um 19:24

    Die nächste entlarvende "storia" nach der Aufdeckung der Gratiskleinstwohnung aus dem heiligen Lande Kalabrien, die Markus Wilhelm hier publiziert.

    Wie ein Beamter am 2.1.1973 als "Verwaltungsjurist" in den Dienst der Stadt Innsbruck eintritt und seither keine "verwaltungsjuristische" Tätigkeit ausübt, sondern vom ersten Tag an unter Beibehaltung der Bezüge "karenziert" wird für diverse politische Tätigkeiten als Sekretär des Bürgermeisters usw und neben seinen Gagen als Politiker zwischen 1977 – 1993 auch das arbeitslose Nebeneinkommen als "Verwaltungsjurist" der Stadt und seit 1. 10. 2006 eine Pension für seine Tätigkeit als "Verwaltungsjurist" der Stadt Innsbruck erhält in Höhe von Netto 4.165,52 Euro (14 x im Jahr). Obwohl er von 2004 bis Ende 2015 als angestellter Vorstandsvorsitzender des Landesenergieversorgers TIWAG AG neben Boni ein Gehalt von monatlich über 23.000 Euro brutto (14 x pro Jahr) einstreift.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 20. Oktober 2015 um 17:48

    Der Oberste Gerichtshof hat heute die Urteile bestätigt, durch die der ehemalige Vorstandsvorsitzende Petrikovics (sechs Jahre Freiheitsstrafe) und der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Schwager (viereinhalb Jahre) wegen Untreue verurteilt worden sind, weil sie sich 2006 Aktienoptionen ohne Genehmigung des Aufsichtsrats zugeteilt und dadurch der Constantia Privatbank (Schwester-Firma der Immofinanz) einen Schaden in Millionenhöhe (rund 32 Mio Euro) zugefügt haben.

    Die im Zuge der Ermittlungen der Causa Immofinanz entdeckte Causa "BUWOG-Provision" an Hochegger und den KHG-Trauzeugen Meischberger - Staatsanwalt Denk addierte die Summen mehrerer unerklärlicher Geldüberweisungen an eine Astropolis limited in Zypern zusammen und kam auf die Zahl 9,6 Millionen Euro (bingo, "das ist doch 1 % der Verkaufssumme der BUWOG an das Käuferkonsortium rund um die Immofinanz AG") - als "Lohn" für die Mitteilung des Konkurrenzangebots, wartet auch für Petrikovics noch auf die Entscheidung, ob Anklage erhoben wird oder nicht.

  • EC VSV Saison 2015/2016

    • VincenteCleruzio
    • 18. Oktober 2015 um 11:37
    Zitat von Jürgen63


    ... die alten Villacher Tugenden werden wieder gelebt!...


    Das glaube ich erst, wenn Jä bei einem Derby dem Mason eine schallert.

  • 13.R.: EC Villacher SV-HDD Telemach Olimpija Ljubljana

    • VincenteCleruzio
    • 17. Oktober 2015 um 21:36
    Zitat von schooontn

    Gibt es eigentlich Strafen wenn sich McBride und McKiernan während dem Spiel wieder in die Haare kriegen? =O

    Ja, wg unsportlichem Verhalten. Sportlich ist nur, wenn man einen Gegenspieler verklopft.

    PS: Der leicht nervöse Goalie Gritsch beschwert sich lauthals über das leichtsinnige Spiel der Innsbrucker um das eigene Tor herum (“Jetzt haut's einmal ab, es *rschlöcher“), worauf tatsächlich ein Angriff auf das gegnerische Tor gestartet wird, der mit einem Bully im Angriffsdrittel endet. Die Unterbrechung des Spiels nutzt Peter Zini dazu, mit schnellen Schritten zurück zu Goalie Gritsch zu eilen. Dort angekommen, legt er ihm eine auf, dass dessen Kopf wackelt. Due minuti, unsportsmanlike conduct.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 17. Oktober 2015 um 14:29
    Zitat von VSVrulz

    @VincenteCleruzio - mir ist der überwachte Hausarrest, bei dem ich das Gefühl habe, dass man den mit einer gewissen Bekanntheit öfter bekommt als der Durchschnittsbürger (subjektives Gefühl), ein Dorn im Auge.

    Dazu, dass kein Cent geflossen ist: das spielt für mich keine Rolle. Wenn er (und das hat er nach Aussage von Karas' Sekretärin) alles getan hat um das umzusetzen, dann sollte für mich das Strafmaß zwischen Versuch und Erfolg nicht differenzieren.

    Sicher hast recht damit, dass er im vorhandenen Rahmen sein fett schon weg bekommen hat. Mich stören jedoch die Verhältnismäßigkeit zwischen verschiedenen Straftaten. Die sind für mich nicht nachvollziehbar. Und gerade Korruption wird bei uns viel zu stark als Bagatelle abgetan (für meinen Geschmack). Meiner Meinung auch bezeichnend alekhin. Es macht eh jeder so. Dann is eh schon wurscht...
    So kann einfach nicht viel was besseres kommen.

    Also ich kann Dir aufgrund reichlicher Erfahrung sagen, dass den elektronischen Hausarrest jeder erhält, der die Voraussetzungen erfüllt: Wohnung, Arbeit, die den Lebensunterhalt sichert, Kranken- und Unfallversicherung ... Und eines sollte auch in Erinnerung bleiben: Eingeführt worden ist er, um die chronisch überfüllten Justizanstalten (ständiger Überbelag rund 10 Prozent) zu entlasten; und auch das Personal dort, denn besonders viel Arbeit fällt bei der Aufnahme und Entlassung der kurzen (Ersatz)Freiheitsstrafen an. Und nie vergessen sollte man die entsozialisierende Wirkung des Vollzugs einer Freiheitsstrafe. Auch diesbezüglich spreche ich aus langjähriger Erfahrung.

    Bestechlichkeit setzt nicht voraus, dass Geld fließt, Fordern von Geld genügt: Bei der Strafzumessung sollte und wird aber schon Rücksicht darauf genommen, ob jemand einen geldwerten Vorteil aus der Tat gezogen hat oder nicht.

    Sorry, der Gesetzgeber hat längst seine Hausaufgaben gemacht: Inzwischen ist das österreichische Korruptionsstrafrecht up to date, ich kann bei Strafdrohungen bis zu 10 Jahren keine Unverhältnismässigkeit erkennen. Wer Korruption noch als Bagatelle ansieht, hat die letzten Jahre Gesetzgebung und Rechtsprechung verschlafen.

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 17. Oktober 2015 um 09:03
    Zitat von gm99

    Wird durch wiederholtes Posten auch nicht wahrer - über den ersten Heimsieg gegen den VSV (der vermutlich auch damals blau-weiß gewandet war), hast dich heuer schon einmal gefreut...

    Asche auf mein Haupt, war ja schon im heurigen Jänner soweit.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 22:49
    Zitat von coach


    ....und einen twoway und bullyking bar excellance linke shantz ...


    Und darauf hat der Barkeeper Coach geantwortet: “Nein, jetzt ist genug. Ich ruf Ihnen jetzt ein Taxi!“

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 22:20
    Zitat von Johnny-Canuck

    Top Kommentar vom Rainer im KEHM: Wenn jetzt Innsbruck schon zum Angstgegner wird hats der VSV weit gebracht.


    Hochmut kommt vor dem Fall: Erster Heimsieg gg blauweiß seit dem Wiederaufstieg in die EBEL, paaaaaassssssst.

    Außer spannend war die Partie nicht viel, der EC VAU ESSE VAU so konfus unterwegs, wie von seinen Fans oft beschrieben, stark angefangen und ebenso stark nachgelassen ab Drittel zwei trotz des schön geschossenen Ausgleichs durch McBride gleich zu Beginn, der Auftrieb geben hätte sollen. Auch der hochgelobte neue Verteidiger McKiernan nicht der Rede wert.

    Gut, dass Olsson Saringer und Ebner konsequent einsetzt, Valdix für mich heute der beste Hai.

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 21:20

    McBride, well done (slasht, als der VSV während der letzten fünf Minuten noch einmal alle Kräfte mobilisiert, um den Ausgleich zu erzielen, direkt vor den Augen eines Headschiedsrichters einem Hai den Schläger aus der Hand; selten dämlich).

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 18:20
    Zitat von XRV750


    Der einzige "sympatische" Moment des Henkers war, als er in einem Playoffspiel in der großen Halle eine vom Isbister abbekommen hat...


    Na ja, das war eher ein symbolischer Streichler, schließlich sind die zwei so etwas wie best friends.

    Aber jetzt auf in die TWK-Arena zum ersten Heimsieg der Haie gegen die Blauweißen seit dem Wiedereinstieg der Haie in die EBEL.

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 17:00

    Die Liebe zur und die Verehrung der Diva aus Klagenfurt durch Tiroler Eishockeyfans rührt aus einer Zeit, als der Rekordmeister noch die hohe Kunst des Eishockey gepflogen (und die jeweilige Innsbrucker Mannschaft regelmäßig herpaniert) hat - ähnlich der “Stockholm-Syndrom“ genannten Zuneigung der Opfer erpresserischer Entführung zu ihren Peinigern “Klogenfurt-Syndrom“ genannt.

    Herr Siklenka hat letzte Saison keinen nennenswerten Beitrag zur Abwehr der (in Worten) vier Niederlagen des KAC gegen den HCI geleistet und auch sonst nie auch nur ansatzweise an Spielkultur das gezeigt, was wir von einer Rotjacke erwarten. Sorry, diese Prinzessin nicht.

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 15:17
    Zitat von FTC


    Ich verstehe ja, dass der Kac-bezug einem Tiroler gegen den Strich geht.


    Wie bitte? Her mit den roten Prinzessinnen vom Rekordmeister!

  • 12.R.: HC TWK Innsbruck-EC Villacher SV

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 15:07
    Zitat von DieblaueRapunzl

    also ich wurde von kacfans aus meinem umfeld schon des öfteren damit aufgezogen jetzt "ec beljak" fan zu sein und dass sie sich schon aufs slowenische bier beim derby in villach freuen..

    Also mir - übrigens mein Beileid, @rapunzel - ist es nicht anders gegangen, wie der GEV/HCI noch auf Legios aus Villach gesetzt hat (auf den Rauchenwald, den Platzer, den (mein Gott, waren das für Umstände mit ihm) Szybi, den Lugge, den MaHo und dann auch noch den Heho, den Klimbim, den Kaschpitz und auch den Puschnik Andi, obwohl der ja eigentlich eh ein Roter gewesen ist, und dann letzte Saison, das war wirklich die Oberhärte, noch einmal den Kaschpitz).

    Waren echt harte Zeiten. Aber da musst als Fan einfach durch.

  • Die totale Überwachung

    • VincenteCleruzio
    • 16. Oktober 2015 um 14:00

    Interessant, wie Max Schrems das Safe-Harbour-Urteil interpretiert: http://www.europe-v-facebook.org/EN/Complaints/…e/response.html

  • 9.R.: HC TWK Innsbruck-Fehervar AV19

    • VincenteCleruzio
    • 12. Oktober 2015 um 16:53

    Danke.

  • 9.R.: HC TWK Innsbruck-Fehervar AV19

    • VincenteCleruzio
    • 12. Oktober 2015 um 15:28

    Damit ich es auch verstehe (den Flug des Handschuhs von der Spielerbank habe ich auch gesehen): Wenn der Woger den Handschuh aufs Eis geworfen und dafür 2 plus Spieldauer bekommen hat, wie kann er "für das Gerangel danach" noch einmal 2 Minuten erhalten, wo er doch schon unter der Dusche sein müsste?

  • 10.R.: EC Villacher SV-EC Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 12. Oktober 2015 um 13:18
    Zitat von Kacler (BVB)

    Frag mich welches Spiel so manche hier gesehen haben!? wo Bitte War der vsv überlegen nur beim Ergebnis das mit 5:1 hoch war!aber bei 3,5 Keks von unserm Fetzen und ein empty net Tor wundert mich nicht das die manschaft keine Lust mehr hatte !

    Danke für die Info, weil ich hatte schon geglaubt, dass die Heimpartie gegen den EC VAU ESSE VAU am Freitag für die Haie "ein enges Höschen" werden könnte.

  • 10.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 12. Oktober 2015 um 11:10

    Du sagst es: Unterhaltung mit dem Nachbarn, ohne ihm ins Ohr zu brüllen, ist nicht möglich. Das kann es nicht sein.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Oktober 2015 um 10:16
    Zitat


    ... herrlich, die bedrückten minen meiner rotlastingen arbeitskollegen in der früh.


    Also ich würde mich fürchten, in solch einem Ambiente zu arbeiten. Irgendwann einmal macht´s einen gewaltigen Tuscher und Ihr, gleichgültig, ob rot oder blauweiß, seid nicht mehr.

  • 10.R.: EC Villacher SV-EC Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 11. Oktober 2015 um 13:00
    Zitat von Blaukraut


    ...da in unserem wunderbaren Land Kredit- und Bankomatkarten nun auch als Barzahlungen gelten (einzigartig in der Welt?), wirds bei den Eishockeyvereinen net viele kalte Hände geben..


    Es geht nicht um Barzahlungen, sondern um BarUMSÄTZE (Gegenteil von Bezahlung später aufgrund einer Rechnung): Die VSV-Forever-Abos zB, die aufgrund einer Rechnung bezahlt werden, sind keine BarUMSÄTZE, sind für die 7.500-Euro-Grenze unbeachtlich.

    Back TT: Muss eine spannende Partie werden, wünsche allen Zuschauern a good time.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. Oktober 2015 um 12:36
    Zitat von VSVrulz


    ... käuflicher Abgeordneter ...


    Drei Jahre für das bloße Fordern, ohne dass für das Gericht nachweisbar auch nur ein Cent geflossen ist, sind für einen Ersttäter nicht wenig bei einem Strafrahmen von - wie in diesem speziellen Fall - einem bis zu 7,5 Jahren.

    Zitat von VSVrulz


    ...Es ist die Käuflichkeit an sich, die das in der österreichischen Politik herrschende Sittenbild illustriert...


    Und die ist unter gerichtliche Strafe gestellt worden - Strafrahmen: Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bei einem (geforderten) Vorteil von mehr als 50.000 Euro. Strasser ist deswegen verurteilt worden. Mehr geht nicht in einem zivilisierten Rechtsstaat.

    Zitat von VSVrulz


    Jetzt aber was für mich am schwersten wiegt: Wenn jemand mit 200.000 Euro geschmiert wird. Und wir gehen davon aus, dass nicht nur einer zu bezahlen ist, um einen Entschluss durchzusetzen. Sagen wir man schmiert 5 Abgeordnete, die jeweils ihre Fraktion beeinflussen. Dann zahlt der "Auftraggeber" eine Million. Diese Million ist als Investment zu verstehen, das auch mit dem Risiko verbunden ist. Risiko des Misserfolgs oder noch schlimmer - des auffliegens. Deswegen wird dieses Risiko nur eingegangen werden, wenn die erwartete Auszahlung durch die Beeinflussung um ein vielfaches höher ist, als das Investment.

    Die Auszahlung ist aber auch gleich bedeutend (oder sogar niedriger) als der für die Volkswirtschaft / die Bürger zu erwartende Schaden.
    Somit bereichert sich der kleine Wichtig mit ein paar hundert tausend Euro. Jedoch nimmt er neben seiner schäbigen Gier auch enorme Schäden für die in Kauf, die er vertreten soll. ...

    All das ist seit ein paar Jahren gerichtlich strafbar.

    Zitat von VSVrulz


    Weiters sind diese lächerlichen Strafen für mich kaum eine Abschreckung und vor allem nicht in Verhältnis zu mutwillig angerichtetem Schaden. ...


    Wie viel Schaden hat Strasser - es geht ja um ihn - konkret angerichtet? Genau gar keinen, weil im EU-Parlament nichts von dem beschlossen worden ist, wofür er sich von den UK-Journalisten Geld gefordert hat, das nie geflossen ist und nie hätte fließen sollen, weil die Journalisten ja nur testen wollten, wer bestechlich ist.

    Welche Strafdrohungen schweben Dir denn vor, um "potentielle" Straftäter abzuschrecken? Sind die 1 bis 10 Jahre bei einem geforderten Vorteil von mehr als 50.000 Euro zu wenig?

    Und auch die Volkswirte sollten sich endlich vom Bild des "homo oeconomicus" des 18. Jahrhunderts verabschieden, so einfach gestrickt - je höher die Strafdrohung/konkrete Strafe, desto höher die Abschreckungswirkung - sind die Menschen nicht. Nicht einmal bei so banalen Dingen wie beim Kauf einer Blue Jeans (je niedriger der Preis, desto eher wird sie gekauft) funktioniert der "homo oeconomicus".

    Zitat von VSVrulz


    Was mich auch an dem Fall stört: die fehlende Rücktrittskuktur. Karas hätte da eigentlich den Hut nehmen müssen.
    Am schwersten wiegt am Ende vielleicht die Enttäuschung, dass diese Fraktion bei der nächsten EU Wahl die stärkste Partei war....


    Weil der Karas nicht zurückgetreten und weil die ÖVP stärkste österreichische Partei geworden ist bei der EU Wahl, passen Dir die drei Jahre unbedingt für Strasser samt Freigang, weil er draußen eine Arbeit hat, und die Verbüßung der Freiheitsstrafe im elektronisch überwachten Hausarrest bereits ein Jahr vor der voraussichtlich bedingten Entlassung nach Verbüßung der Hälfte der Freiheitsstrafe auch nicht.

    Dass alle vor dem Gesetz möglichst gleich behandelt werden sollen, dafür bist hoffentlich aber schon?

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