Also um Smith beneide ich euch, würde mich echt interessieren wie ihr den geködert habt
Mit Speckknödl, no na.
Also um Smith beneide ich euch, würde mich echt interessieren wie ihr den geködert habt
Mit Speckknödl, no na.
Freimüller twittert: "Kann bestätigen: #Caps und J-P #Lamoreux weit mehr als nur bloßes Gerücht. Preis mittlerweile auch leistbar, da Markt für ihn überschaubar."
Soweit ich weiss wollte die "Feinstaubmiezi" Förderungen der Stadt Klagenfurt streichen
Danke. Sie hat. Laut den Budgetvoranschlägen der Stadt Klagenfurt fehlte letztes Jahr (dasselbe ist für heuer vorgesehen) die/der bis dahin gewährte "EC KAC Förderungsvereinbarung/-vertrag)" in Höhe von jeweils 73.000 Euro (die "Million" in Schilling).
"Parallel dazu mussten wir im Bereich der finanziellen Zuwendungen gravierende Einschnitte hinnehmen, sowohl was Gelder der öffentlichen Hand als auch von Gönnerinnen und Gönnern betrifft. " wird Oliver Pilloni zitiert.
Weiß wer, von welchen "Geldern der öffentlichen Hand" hier die Rede ist, die dem KAC nicht mehr zur Verfügung stehen?
... Herrlich, wie hier viele schon wieder schwarz malen... Zum Beispiel Freund Rapunzel, der Bacher und Schlacher (man nenne mir bitte ein defensiv besseres Pärchen, vor allem Österreicher, in der EBEL), als Durchschnitts-Verteidiger sieht...
@Ihro-Durchlaucht, wenn ich an die Böcke in der Play-Off-Serie gegen die Soizburger denke, die der Bacher geschossen hat, dann ist "@Freund Rapunzel" mit seiner Wertung eh recht moderat.
Andrä Clark, zuletzt Rapperswil (NLB), vorher Esbjerg, laut Freimüller ante portas - http://www.eliteprospects.com/player.php?player=13598
... Lugge wäre wieder zu haben - ist zwar kein Tiroler, aber hat zumindest länger hier gespielt ...
Das damals schon für ihn reservierte Zimmer im Malfattiheim ist nach seinem Wechsel nach Villach aber inzwischen längst an eine andere Person vergeben worden.
Heute gabs homemade Pulled Pork - fast 12 Stunden in Villacher Bier gegart....einfach geschmacklicher Wahnsinn, sag ich euch!...
Keine Frage: Ich hab' das Bier auch lieber frisch gezapft. Und kühl. Und ohne Bratlfettngeschmack.
Also für diesen treffenden kurzen Schriftsatz nach TP1, @xtroman, stehen Dir bei einfachem Einheitssatz und ohne Streitgenossenzuschlag, aber mit ERV Eingabe bei einem Streitwert von, sagen wir, EUR 100, gesamt netto EUR 14,02 zu. Macht zusammen mit 20 % USt (EUR 2,80) EUR 16,82.
Was soll´s! Der @christian 92 soll brennen: Für diese erhellenden Schriftsatz steht Dir eindeutig die TP3C/TSEG zu, als Streitwert setzt 1.000.000 EURO ein, doppelten Einheitssatz und 10 % Streitgenossenzuschlag, schon schuldet er Dir 9.633,34 Euro netto, macht zusammen mit der USt schlanke 11.560,01 EURO.
Da kann er sich dann sein "4-ever-Rekormeister-Abo" auch noch abschminken.
genau.
deshalb hab ich mich letztens beim wirt meines vertrauens nach einer lustigen unterhaltung mit einem anwalt auch artig mit den worten:
"danke für die kostenlose gaudi" verabschiedet
Bitte um den Namen und die Adresse dieses Anwalts: Kostenlos für Unterhaltung anderer zu sorgen, ist eindeutig standeswidrig. So etwas schreit nach einem Disziplinarverfahren.
Und Du hast dem Clown, der Dich kostenlos unterhalten hat, geglaubt, dass er Anwalt ist.
....ein foreverkunde zahlt miete für eine gasoniere...
erzähl keinen Schaas.
Als ob der Mietzins für vergleichbare Wohnungen überall derselbe ist (und ich red´ jetzt nicht von "Friedenszinswohnungen")
... Mal angenommen, die Kläger erlangen Ihr Recht und bekommen ihr Abo weiterhin zum Preis von Euro 380,- , was werden die Leute dazu sagen die den erhöhten Preis in Kauf genommen haben?
Keine Ahnung, was diese Leute sagen werden. Vielleicht werden sie sich sagen: "Hätte mir das, so wie der @Potze, auch nicht gefallen lassen und um mein Recht kämpfen sollen!". Oder aber: "Was soll´s. Der Verein braucht jeden Euro. Ich kann und will mir den höheren Abopreis leisten. Außerdem, ich will meine Ruhe haben und mag sowieso mit Rechtsanwälten und Gerichten nichts zu tun haben. Und außerdem, das Risiko, vor Gericht zu verlieren, war mir eh zu hoch, weil eine Rechtsschutzversicherung habe ich nicht gehabt."
In Jahrzehnten kann viel passieren , aber theoretisch sitzen dann im Jahre 2040 immer noch hunderte Fans mit dem 4-Evers in der Halle, während andere vielleicht schon Euro 1500,- für das Abo bezahlen müssen. Wie soll ein Verein wie der VSV der zu einem grösseren Prozentsatz wie manch anderer Club von den Zusehereinnahmen abhängig ist, ein Budget erstellen um konkurrenzfähig zu bleiben. Meiner Meinung nach sollte man hier im Interesse des Vereines von der Einforderung des Rechtes Abstand nehmen.
Ist schon fix, dass der Ausstieg aus den "4-ever"-Abos dem VSV einen ökonomischen Gewinn bringen wird? Dass in Zukunft (fast) gleich viele Zuschauer Abos zu höheren Preisen kaufen werden oder dass sich nicht wenige ihr Geld für Tageseintrittskarten für die "Zuckerlpartien" (zB gegen den HCI) aufsparen werden? Und dass deshalb in Summe mehr in die Kasse des VSV kommt als durch die (größere) Zahl der früheren "4-ever"-Abonnenten? Das gegenwärtig tätige Management geht wohl davon aus, aber fix ist nix.
Dass verschiedene Menschen nicht denselben Preis bezahlen für dieselbe Leistung? Kommt immer und überall vor. Die "4-ever"-Abonnenten können die für sie niedrigeren Preise jedenfalls damit rechtfertigen und dafür auch Verständnis erwarten, dass sie dem VSV seit 15 Jahren die Treue gehalten und Jahr für Jahr ihre Abos verlängert haben.
... Klage ist Klage.... Ich für meinen Teil, wäre nie auf die Idee gekommen zu klagen.
Diese in Österreich auffallend oft anzutreffende Meinung führt freilich dazu, dass (ökonomisch, politisch) Starke glauben, sich alles erlauben zu können, und gültige Verträge brechen.
PS: Zur Verteidigung der "4ever"-Abonnenten, die sich jetzt auf die Hinterfüße stellen und deshalb als "Konsumenten" verunglimpft werden: Sie haben zunächst ein "4-ever"-Abo gekauft, und damit dem VSV in einer anscheinend schwierigen Situation geholfen, der sich durch diese günstigen Abos einen ökonomischen Vorteil durch Steigerung der Zahl der Abonnenten erhofft und hoffentlich auch erzielt hat, und dann, um den "4ever"-Status nicht zu verlieren, rund 15 Jahre lang Jahr für Jahr ihre Abos verlängert, vielleicht auch in Jahren, in denen ihr Geldbeutel nicht gut gefüllt gewesen ist und /oder in denen ihre Lust auf (blau-weißes) Hockey gar nicht (mehr so) groß gewesen ist.
Verstehe, ein “Beirat“ also, wie so etwas üblicherweise genannt wird, der der Geschäftsführung mit Rat und Tat hilft.
Aber laut Zeitung soll ja genau das seine Aufgabe sein, sein sicher mehr als gutes Netzwerk in Richtung Sponsoren für den VSV nutzen....
Bin sehr gespannt, ist aber sicherlich eine gute Entscheidung Manzenreiter in das ganze einzubinden.
Der war und ist immer schon pro VSV.....
Widitsch und Mion sollen die beiden Geschäftsführer der GmbH werden....
Wobei Aufgabe des Aufsichtsrats, wie auch schon der Name sagt, die Kontrolle der Geschäftsführung einer Kapitalgesellschaft ist. Und gerade nicht das operative Geschäft selbst wie das “Aufreissen“ von Sponsoren. Aber das muss eine “Zeitung“ ja nicht unbedingt wissen.
Ich habe es eh schon einmal geschrieben :
Die forever Abos sind nicht übertragbar und an den Käufer von damals gebunden. Der Verein sollte einfach einen eigenen forever Eingang aufsperren,bei welchen der Eintritt nur in Kombination mit dem zum Abo passenden lichtbilausweis möglich ist. Bei Missbrauch wird das Abo sofort und ersatzlos eingezogen....
In den oben von @Potze zitierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht
unter 2.5.: "„Forever“ Abonnements sind nicht übertragbar ..." Und
unter 2.7. steht: "Eine Weitergabe des „Forever“ Abonnements für mehr als 25% der Spiele verpflichtet den Abonnenten zur Aufzahlung auf den aktuell gültigen Tarif eines Normalabonnements."
Daraus kann man schließen, dass man das Abo zwar nicht (für Folgejahre?) "weitergeben" darf, dass man aber bis zu einem von vier Spielen während einer Saison schon eine andere Person mit dem Abo zuschauen gehen lassen darf, ohne aufzahlungspflichtig zu werden..
Wie diese Geschäftsbedingung je kontrolliert werden sollte, steht freilich auf einem anderen Stern.
Der VSV hat anlässlich des Abschlusses der Forever-Abos wörtlich "die oben genannten Preise [Stehplatz ATS 1.000,00, num. Steher ATS 1.500,00, Sitzplatz ATS 2.900,00] solange Sie leben" garantiert: "Sie müssen Ihr Abo einfach Jahr für Jahr verlängern und erhalten lediglich unter Hinzurechnung der Inflation immer denselben Preis."
Der OGH hat in einer Entscheidung (4 Ob 115/13k) betreffend einen Mobilfunkanbieter, der einen Tarif angeboten hat, "der ein Leben lang" gelten soll, ausgesprochen, dass eine nachträgliche einseitige "Erhöhung des Grundentgelts trotz der Zusage seiner betraglich unveränderten Beibehaltung" unzulässig ist.
Die Frage der Rechtsnachfolge stellt sich meiner Meinung nach gar nicht, weil Vertragspartner für das heurige Abo, wie aus dem Abobrief klar ersichtlich, weiterhin der Verein VSV, der damals auch die Preisgarantie abgegeben hat, und noch nicht die - vermutlich noch gar nicht gegründete - GmbH ist.
Danke für die Klärung des Sachverhalts: Es ist also tatsächlich vereinbart worden, dass die Verträge so lange gelten, als die Forever-Abonnenten leben. Die Anfechtung des "Forever-Vertrags" durch den Verein wegen Irrtums, wegen Verkürzung um die Hälfte (schon durch die Indexanpassungsklausel ausgeschlossen) etc scheint mir nicht möglich zu sein. Daher ist der Verein, jedenfalls so lange er "lebt", auch an diese Verträge gebunden und hat - siehe unten - alles dazu beizutragen, dass diese Verträge auch eingehalten werden.
Die Frage der Rechtsnachfolge stellt sich meiner Meinung nach nicht nur heuer nicht (heurige "Abobriefe" sind, so wie bisher, vom Verein VSVS verschickt worden; Vertragspartner der heurigen Abonnenten ist weiterhin der Verein).
Die Frage der Rechtsnachfolge stellt sich so lange nicht, als es den Verein VSV noch gibt (neben der anscheinend erst noch zu gründenden GmbH, die dann die Profimannschaft samt Profibetrieb betreiben wird). Und da ziehen, wenn viele dem Beispiel von @Potze folgen, tatsächlich schwarze Gewitterwolken über Villach auf:
Wenn die VSV GmbH nicht "freiwillig" den früheren Forever-Abonnenten Abos zu den "Forever-Konditionen" anbietet (die dann keinen Schaden erleiden), dann hat der weiterhin bestehende Verein VSV dafür Sorge zu tragen, dass die Forever-Abonnenten keinen Vermögensschaden erleiden, kurz, ihnen die Differenz zwischen den höheren neuen Abo-Preisen und den Abo-Preisen zu den alten Forever-Konditionen zu ersetzen.
Tja, wie lange der Verein VSV das ohne Gang zum Insolvenzrichter aushält, hängt wohl in erster Linie von der Zahl der Forever-Abonnenten ab, die auf ihrem Recht beharren und den VSV Verein auf Einhaltung seines leichtfertigen Vertrags klagen.
Was soll ich mir eigentlich unter einer “Reputationssaison“ vorstellen? Kenne diesen Begriff nicht.
Gleich: Forelle, blau, und ein Flascherl Witwe Clicquot, auf des aufi.
keine ahnung wie der den haien helfen sollte, zumindest mit der vsv performance ..
bester Scorer und mit einem Punkt Rückstand Zweiter in der Punkteliste (61 in 49 Spielen) des Grunddurchgangs (gleich weit vorne in den Playoffs) des aktuellen dänischen Meisters sollte reichen für die Haie. Allerdings relativ viele Strafen. Und mit 1,75 kein Haymon.
Nationalteameinsätze?
Hä?
Frage: Was hätte Lamoureux von der österreichischen Staatsbürgerschaft (außer der Ehre), um ihm den new deal mit dem VSV auf relativ niedrigem Speckbrotniveau schmackhaft zu machen?
Genau, die nehmen nur den Jahrhunderttalenten Steinacher und Hanschitz den Platz weg
Was heißt Jahrhunderttalente, das sind sogar ewige Talente!
Villach soll ihm sogar die Staatsbürgerschaft angeboten haben, ...
Als “part of the game“, sozusagen!