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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 21. September 2016 um 09:05
    Zitat von DieblaueRapunzl

    bin gespannt wie wir uns heuer auswärts gegen die Ungarn schlagen...meist ein unangenehmes pflaster ...

    mit fetten roller skates packt's des schon

  • 2.R.: HCB Südtirol-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 19. September 2016 um 11:01
    Zitat von Spengler

    Scheibenbruch nach einem Check von Spannring

    Das freut den Spengler (und Glaser)!

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 19. September 2016 um 10:59

    Angezeigt sind die "verschwundenen Strafzeiten" eh nicht mehr. Die Strafbankwärter haben die Sekunden heruntergezählt und nach Strafende die Türl aufgemacht. So wie im richtigen Häfn.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 21:04
    Zitat von phifi

    Dort wo sich andere Teams verstärken konnten, sind wir heuer schlechter aufgestellt.
    Und genau darum sehe ich IBK auch vor uns.

    Ich auch. Und zwar nicht nur im Grunddurchgang. Sondern auch in der Finaleserie um den Karl Nedwed Pott. ;)

    Der Sieg ist um zwei Tore zu hoch ausgefallen, bis auf die zwei letzten Minuten des 2. Drittels, als den Haien zwei Tore gelungen sind, hat dieses Drittel den Dornbirner ebenso gehört wie überwiegend auch das letzte Drittel, die auch die hochkarätigeren Torchancen kreiert haben.

    Chiodo und dem Torrausch in den letzten Minuten des 2. Drittels sowie dem erfolgreichen Blitzstart zu Beginn des 3. Drittels sei Dank, dass die Partie nicht mehr eng geworden ist. Auf jeden Fall, kein Grund für Angststörungen jenseits des Arlberg.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 19:29

    jetzt aber geben die Doguins Gas!

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 19:20

    5:2, Arniel

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 19:14

    und Fünfe nach 24 Sekunden im 3.Drittel, der Jäger, der Bischof war's.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 18:53

    und jetzt ist die Sardine wieder vom Teller weg!

    Und jetzt innerhalb Sekunden zum 4:1 der Huawa Bua.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 18:36

    a Sardine liegt schon am Teller

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck-Dornbirner Eishockey Club

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 18:18

    Die Dornbirner heute keine Bulldogs, sondern Doguins: [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/B0DraulCcAAOpYB.jpg]

  • 1.R.: EC Red Bull Salzburg-EC Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 15:44

    Also besonders patschert stellt sich der Rekordmeister bisher nicht an.

  • World Cup of Hockey 2016

    • VincenteCleruzio
    • 18. September 2016 um 01:33
    Zitat von gm99

    Aber warum wurde das vermeintliche Tor der Amerikaner aberkannt? Ich habe die Übertragung ohne Ton geschaut, aber hätte weder ein Torraumabseits noch ein high sticking erkannt...

    Schiri hat gesagt, dass der Puck “intentionally“, also absichtlich mit dem Körper ins Tor befördert worden ist, was ich bei der vorletzten Berührung mit der Brust auch so gesehen habe, allerdings ist der Puck von der geschwellten Brust des Us-Stürmers auf den Helm eines Mitspielers geraten - dieser Spieler hat sich ebenfalls nach vorne bewegt, aber keinen absichtlichen Köpfler gemacht - und ist von dort über den Goalie gesegelt und hinter ihm ins Tor gefallen.

  • KHL 2016/17

    • VincenteCleruzio
    • 14. September 2016 um 01:01

    Gestern gegen Minsk hat Sergej Masjakin das 3:3 (Endstand MMG 5: DMN 4) und damit sein 429. Tor geschossen in der höchsten russischen/sovietischen Liga und ist seither der Topscorer dort. Klasse.

    http://en.khl.ru/game/405/49633/resume/

  • EC VSV Saison 2016/17

    • VincenteCleruzio
    • 11. September 2016 um 13:59
    Zitat von Thomas D

    Lässiges Interview.

    "Trainer oder Sportdirektor bei einem Club, der gut zahlt" :D

    Die Passage "Und a goldene Uhr" haben sie sich nicht zu drucken getraut.

  • World Cup of Hockey 2016

    • VincenteCleruzio
    • 11. September 2016 um 11:32

    Babyanrede auch jenseits des Atlantik en vogue: Markström -> “Marky“, Enroth -> “Enny“ usw. Infantilismus pur.

  • KHL 2016/17

    • VincenteCleruzio
    • 11. September 2016 um 00:35

    Gestern war es in Minute 55 soweit, als Sergej Masjakin nach vier torlosen Partien gegen Jokerit Helsinki auf seine typische Art, nämlich vor dem gegnerischen Tor plötzlich genau dort aufzutauchen, wo ihm aufgerieben und er ungehindert mit einem Hammer knapp unter der Querlatte einnetzen kann, das 3:1 erzielt und damit den 35 (!) Jahre alten Torrekord in der höchsten Liga Russlands des großen Baris Michailow eingestellt hat: Tor # 428! Zu Recht standing ovations in der Arena Metallurg zu Eisenstadt. Congratulatione.

    Hier das Tor: http://video.khl.ru/quotes/365911

    Und in Minute 48 hat sein kongenialer Partner Danis Zaripow mit dem Assist zum 2:1 durch Denis Platonov seinen 500. KHL-Punkt gemacht. Ebenfalls: Congratulatione.

    Details zur Partie hier: http://en.khl.ru/game/405/49612/resume/

  • KHL 2016/17

    • VincenteCleruzio
    • 9. September 2016 um 18:28
    Zitat von Kronos

    Hammermatch zweier Star-Truppen heute um 18.30 wenn ZSKA Moskau SKA St. Petersburg empfängt.

    Da fehlen leider drei wertvolle Spieler von SKA:

    Datsuk: 4 Tore, 3 Assists in 6 Spielen
    Dadonov: derzeit Drittbester in der Gesamtpunkteliste der KHL (3 Tore, 6 Assists in 6 Spielen), Zweitbester in der +/- Wertung
    Schipachyow: derzeit Drittbester bei den Assists in der KHL (2 Tore, 6 Assists in 6 Spielen); Bester in der +/- Wertung

    sowie Coach Znarok, die alle viere im Team Russia beim Worldcup of Hockey engagiert sind.

    Einer der Headschiedsrichter übrigens der aus der EBEL bestens bekannte Peter Gebei.

  • KHL 2016/17

    • VincenteCleruzio
    • 7. September 2016 um 21:20

    Der ziemlich schräge Coach von Baris Astana (und vom Nationalteam Kasachstans), Nazarow, wegen Erfolglosigkeit gefeuert.

  • Olympia Quali für Korea 2018 schon 2016

    • VincenteCleruzio
    • 7. September 2016 um 00:01

    Also die völlig unglaubwürdigen mehreren Tausend vom ÖEHV “registrierten“ (und mit Spielerpässen ausgestatteten ?) erwachsenen Eishockeyspieler haben auch mich immer schon fasziniert. Das wäre einmal die Recherche eines investigativen Journalisten wert. Was ist fact, was ist fiction und, wenn ja, warum? Häng(t)en Subventionen oder sonstige Vorteile (wie Zahl von Funktionären in Gremien) von der Zahl aktiver Spieler ab, wäre ein Ermittlungs-, äh, Rechercheansatz.

    @Vaclav, Du überschätzt die abschreckende Wirkung von Strafen und Strafdrohungen um Hausecken. Wenn die extrem hohen Strafdrohungen der USA besser als die sonst niedrigeren funktionierten, warum haben die USA dann die weltweit mit Abstand höchste Inhaftiertenrate (ca 740 Häftlinge pro 100.000 Wohnbevölkerung)? Alle empirischen Untersuchungen dieser Welt zeigen, dass hohe und immer noch höhere Strafdrohungen und Strafen nicht mehr Straftaten verhüten als niedrigere, das ist längst common sense unter den Fachleuten. Viel wichtiger für die Prävention ist die Wahrscheinlichkeit der Entdeckung der Straftaten; und da tun sich die Strafverfolger bei den (opferlosen und deshalb relativ selten von Privatpersonen angezeigten) Finanzstraftaten besonders schwer.

  • Olympia Quali für Korea 2018 schon 2016

    • VincenteCleruzio
    • 6. September 2016 um 22:09
    Zitat von Heartbreaker

    Das wird schon so sein. Ich vermute allerdings stark, dass doch nicht wenige zu Geldstrafen verurteilte Steuerhinterzieher letztlich in den Knast gegangen sind, um die Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Die Geldstrafen in Abgabenstrafsachen sind im allgemeinen doch geschmalzen; viele Verurteilte haben verständlicherweise kein Geld mehr und müssen dann halt sitzen gehen, wenn es ihnen nicht gelingt, die Oma davon zu überzeugen, dass der Bub ein Riesenpech mirt einer tollen Geschäftsidee hatte und deshalb jetzt eine Menge Geld braucht um nicht eingesperrt zu werden.

    Sorry für´s OT: Von den von den Strafgerichten in Finanzstrafsachen verhängten Geldstrafen, die in 99 % der Fälle höher als 50.000 Euro sind (bei den Nichtfinanzstraftaten sind die Tagessatzgeldstrafen in absoluten Zahlen nur in 1 % der Fälle höher als 50.000 Euro), kann nur eine von dreien tatsächlich hereingebracht werden (übermorgen in zwei Wochen wird im BMF eine Arbeitsgruppe zusammen treten, die sich auch eine Alternative zu den zu hohen und daher uneinbringlichen Geldstrafen im Finanzstrafrecht ausdenken soll; kein Mensch würde ein Automodell kaufen, wenn es in zwei von drei Fällen nicht funktioniert).

    Aber die Ersatzfreiheitsstrafen für die Geldstrafe von höchstens einem Jahr, bei zB gewerbsmäßiger Begehung maximal eineinhalb Jahre und zwei Jahre, wenn der strafbestimmende Wertbetrag höher als 500.000 Euro ist; dasselbe noch einmal für den Fall der uneinbringlichen Wertersatzstrafe, werden seit der Einführung der gemeinnützigen Leistungen (2008) bei einer Ersatzfreiheitsstrafe von weniger als 9 Monaten und seit Einführung des elektronisch überwachten Hausarrests (2010) bei einer Ersatzfreiheitsstrafe maximal einem Jahr weit überwiegend nicht mehr in einer Justizanstalt verbüßt.

    2011 zB (ich muss dringend eine Nachfolgeuntersuchung starten) sind von den von den Gerichten verhängten Geld- und Wertersatzstrafen 26 % bezahlt worden; 21 % sind durch Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizanstalt; 48 % durch gemeinnützige Leistungen sowie 5 % im damals ganz neuen und daher noch nicht gelebten elektronisch überwachten Hausarrest verbüßt worden.

    Ich kenne seit Jahren keinen Finanzstraftäter mehr, der eine von einem Gericht verhängte Ersatzfreiheitsstrafe im Häfen verbüßt; auch nicht bei den von den Finanz- und Zollämtern Bestraften, die die Ersatzfreiheitsstrafen (im Median dauern sie 16 Tage) in der Justizanstalt verbüßen müssten und dadurch in den Genuss der im StVG geregelten gemeinnützigen Leistungen und Fußfessel kommen können im Gegensatz zu den sonst von Verwaltungsbehörden Bestraften, weil diese ihre Ersatzfreiheitsstrafen in den Polizeianhaltezentren absitzen müssen - eine Ungerechtigkeit, deren Beseitigung auch auf meiner To-Do-List steht, leider ist dafür das Bundeskanzleramt zuständig, das sich für diese Frage noch nie wirklich interessiert hat. Ein weiterer Versuch beim VfGH ist allerdings in Vorbereitung, diesmal mit dem neuen Argument, was im Finanzverwaltungsstrafrecht geht müsste aus Gleichheitsgründen doch wohl auch im sonstigen Verwaltungsstrafrecht gehen.

    Letzten November sind vor dem OLG Linz die "saftigen" Strafen im Welser Zigarettenfälscherprozess (Sommer 2014) rechtskräftig geworden, dem bis dato - von den hinterzogenen Steuern her gesehen - größten Finanzstrafverfahren Österreichs.

    Gegen fünf Verurteilte sind Geld- und Wertersatzstrafen von zusammen 404,5 Mio Euro verhängt worden. Insgesamt haben Gerichte und Finanzstrafbehörden im Jahr 2015 in 9.496 Finanzstrafverfahren Geld- und Wertersatzstrafen in Höhe von 675,3 Mio Euro verhängt, was den STANDARD zu der Überschrift veranlasst hat: "Finanzbehörden "erwirtschafteten" im Vorjahr 675 Millionen".

    Von wegen "erwirtschafteten": Von den 404,5 Mio Euro Geld- und Wertersatzstrafen in Wels (das sind 60 % aller 2015 rechtskräftig gewordenen Vermögensstrafen in Finanzstrafsachen) ist nur von meinem Mandanten etwas zu holen, der wegen seines gewerbsmäßigen sonstigen Tatbeitrags bei einem strafbestimmenden Wertbetrag von rund 40 Millionen Tabaksteuer verurteilt worden ist, und zwar zu 20 Millionen Euro Geld- und zu 5 Millionen Euro Wertersatzstrafe.

    Bis zum Eintritt der Vollstreckungsverjährung in fünf Jahren wird man ihm durch Gehaltsexekution rund 60.000 Euro abnehmen. Die gehen aber, weil die Einbringungstelle beim OLG Wien nicht und nicht mit sich reden hat lassen, drauf für die Gerichtsgebühr in Höhe von rund 63.000 Euro für die Bewilligung der Gehaltsexekution durch das Bezirksgericht.

    Und dann wird er die Ersatzfreiheitsstrafen von vier Monaten (für die Geldstrafe) und von einem Monat (für die Wertersatzstrafe) ebenso im elektronisch überwachten Hausarrest verbüßen wie jetzt seine Freiheitsstrafe von elf Monaten, zu der er auch verurteilt worden ist. Und in beiden Fällen (hoffentlich) zur Halbzeit oder spätestens nach zwei Dritteln bedingt entlassen wird.

    Die insgesamt fünf Monate Ersatzfreiheitsstrafen wegen Uneinbringlichkeit der 25 Millionen Geld- und Wertersatzstrafen werden ihn neben der Gehaltsexekution von insgesamt 60.000 Euro, weil die Mindesthaftzeit für die bedingte Entlassung drei Monate ist, insgesamt vier Monate "Freiheit in Fußfesseln" kosten, was in seinem Fall real bedeutet, dass er am Wochenende nicht, wie früher, zur Jagd gehen oder mit den Kumpels mit dem Moped herum fahren kann; unter der Woche ist er als Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens von 8 bis 18 Uhr in der Arbeit relativ frei.

    Vier Monate elektronische Fußfessel = 16 Wochenenden = 32 Sams- und Sonntage "Hausarrest", weil er die 25 Mio Vermögensstrafen nicht zahlen kann, macht einen "Wochenendhausarresttagessatz" von (25 Mio durch 32 Tage) von 781.000 Euro. Diese Vorstellung erleichtert sein Dasein in gewisser Weise.

    Ich betreue noch einen anderen Verurteilten, der wegen seines Tatbeitrags Geld- und Wertersatzstrafen von rund 65 Mio erhalten hat. Dessen Pension ist so niedrig, dass gar nichts hereinzubringen ist. Er, bald 75 Jahre alt, sitzt jetzt, weil man ihm die Halbstrafe versagt und nur die Zwei-Drittel-Entlassung gewährt, drei Monate von seinen 22 Monaten Freiheitsstrafe ab und geht dann für ein Jahr in den Hausarrest (sein ungeschickter Anwalt hat den Antrag auf Hausarrest statt an den zuständigen Anstaltsleiter an das Erstgericht geschickt, wo er liegen geblieben ist; wäre der Antrag rechtzeitig beim Anstaltsleiter eingelangt, hätte ich mir zugetraut, womöglich doch die Halbstrafe zu erwirken und dem alten Herrn die erste Hafterfahrung seines Lebens zu ersparen, die ihm sehr zusetzt - einen Krankenhausaufenthalt wegen eines Kreislaufkollaps hat er schon hinter sich).

    Und dort bleibt er, wenn ihm hoffentlich die Halbstrafe wenigstens für die Ersatzfreiheitsstrafen gewährt, für weitere 9 Monate zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafen von insgesamt 18 Monaten. Sonst dauert sein Hausarrest noch einmal 12 Monate.

    Einzig der "Boss" dieser, wie gesagt, größten Finanzstraftat Österreichs (für ihn war die Tabaksteuerhinterziehung Anklagepunkt Nr 38; den Verfahren vorher hat er sich rund 20 Jahre durch geschickte Simulation einer Demenz entzogen!), der rund 20 Mio Euro "Gewinn" gemacht und für die österreichischen Behörden und Gerichte unauffindbar in die Schweiz verbracht hat, ist wirklich streng gestraft worden: viereinhalb Jahre unbedingt (fünf Jahre wären möglich gewesen) und zwei Mal zwei Jahre (Höchst)Ersatzfreiheitsstrafe für insgesamt 170 Mio Geld- und Wertersatzstrafen. Er wird wohl die nächsten sechs Jahre in Stein verbringen.

  • Olympia Quali für Korea 2018 schon 2016

    • VincenteCleruzio
    • 6. September 2016 um 18:54
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Bei uns würden sie es wohl werden...

    Eben aus den von dir geschilderten Gründen - keine Angst vor der Finanz...

    Geh bitte, als ob sich Menschen aus Angst vor der Finanz und Strafe vom Steuerhinterziehen abhalten ließen. Hab´ ja einige Abgabenhinterzieher und Schmuggler kennen gelernt, die haben, wenn sie sich überhaupt etwas dabei gedacht haben, fest damit gerechnet, dass ihnen wegen ihres cleveren Vorgehens niemand auf die Schliche kommt und dass sie deshalb ungeschoren davon kommen: In beiden Fällen kann sich der Staat die abschreckende Wirkung von Strafdrohungen/Strafen in die Haare schmieren.

  • Olympia Quali für Korea 2018 schon 2016

    • VincenteCleruzio
    • 6. September 2016 um 17:55

    Da hast Recht, ich hab´ gemeint, Du hast das auch auf Österreich bezogen. Aber Schwarzlöhne sind ja kein spezifisches Problem von salary caps.

  • Olympia Quali für Korea 2018 schon 2016

    • VincenteCleruzio
    • 6. September 2016 um 17:45
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    ... und falls Steuerhinterziehung (sprich Schwarzgeld) auffliegt, es gleich mehrjährige Haftstrafen hagelt.

    Hüstel, hüstel! Zwischen 1999 und 2011 haben von den insgesamt 2458 von Gerichten wegen Finanzvergehen Verurteilten ganze 8 (oder jeder 262. Verurteilte) eine unbedingte und ganze 4 (jeder 525. Verurteilte) eine bedingt nachgesehene Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr ausgefasst (neben den saftigen Geld- und Wertersatzstrafen). Und daran hat sich seither wenig geändert.

    Erst wenn die ersten Verurteilungen des seit 2011 strafbaren Abgabenbetrugs kommen, wird es öfter Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr setzen.

  • Olympia Quali für Korea 2018 schon 2016

    • VincenteCleruzio
    • 6. September 2016 um 17:04
    Zitat von spieleragent

    Viel spannender: wie wird diese Gehaltsobergrenze kontrolliert? Es soll ja in Österreich schon Vereine gegeben haben, die noch nichtmal dem Finanzamt die Wahrheit gesagt haben.

    Es soll ja Zeiten gegeben haben, in denen die Finanzämter bis heuer gar nicht hingeschaut haben, wie es die angeblich gemeinnützigen Vereine mit der Umsatzsteuer halten.

    @Tine: Wäre es dann nicht gleich besser, einen salary cap für jedes Team zu vereinbaren, als ein ungerechtes Zwei-Klassen-System zwischen einheimischen und ausländischen Spielern zu schaffen, um die Teamverantwortlichen vor sich selbst zu schützen?

  • Olympia Quali für Korea 2018 schon 2016

    • VincenteCleruzio
    • 6. September 2016 um 16:45
    Zitat von WiPe

    Danke, ist mir damals entgangen oder ich hab´s wieder vergessen.

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