Hoffe, dass so manchem Waschweib vom Drauufer heute die von den Tränen des Suderns durchnässten Schneuzfetzen etwas getrocknet sind.
Schnauze, Langfeld#17! Schnauze! Nicht Schneuze! Sonst aber viel Poesie. Bravo!
Hoffe, dass so manchem Waschweib vom Drauufer heute die von den Tränen des Suderns durchnässten Schneuzfetzen etwas getrocknet sind.
Schnauze, Langfeld#17! Schnauze! Nicht Schneuze! Sonst aber viel Poesie. Bravo!
sorry sehe ich anders , der Chef hat jahrelang in sehr sehr guten Häusern gearbeitet und alle Speisen werden frisch zubereitet. und wenn einen SOnderwunsch an Essen ahst und einen Tag vorher anrufst kein Problem
Da hast Du mich anscheinend falsch verstanden: Miesmuscheln sind eine meiner einen Leibspeisen, sie als "Klassiker" auf die Karte zu setzen, das heißt sie ohne vorherige Bestellung serviert zu bekommen, das finde ich toll. Ich verstehe überhaupt nicht, warum sie nicht öfter auf den Speisekarten zu finden sind (der Krahvogel bietet sie seit Jahren an).
Für gute Empfehlungen in Innsbruck und Umgebung bin ich sehr dankbar ...
Der "Positivliste" von starting six ist nichts hinzuzufügen - bis auf das Cafe Elisabeth (wer in Tirol Miesmuscheln als "Klassiker" auf die Karte setzt, weiß, worauf es im Leben wirklich ankommt) habe ich all die anderen von ihm genannten Gaststätten genossen und genieße sie, wenn ich gar keine Lust zum Kochen habe.
Für Kuchen ist der VALIER die Topadresse Innsbrucks - der gute Mann, dessen im Hinterhof gehaltenen kecken Hähne mir in jungen Jahren recht häufig den Morgenschlaf geraubt haben - hat es doch tatsächlich geschafft, einmal eine italienische Panettone-Meisterschaft zu gewinnen; mit seinen Panettones als Gastgeschenk habe ich schon vielen Menschen eine Freude gemacht.
Urigen Lokalen, in denen die Qualität des Essens nicht im Vordergrund steht, sollte aber auch Augenmerk geschenkt werden: Da wären der LEWISCH zu erwähnen; der BRETTERKELLER und die PUTZI-Hütte (studentisches Publikum).
Und die TOP-Negativ-Adresse sollte auch nicht verschwiegen werden: Die "Mensa" in der alten Uni. Nur zur Pflege sozialer Kontakte esse ich dort, auch eine massive Beschwerde meinerseits über die Qualität des Gebotenen hat zwar im Oktober zum teilweisen Austausch der Küchenmannschaft und zum Einbau eines Teppanyaki-Grills geführt, der zwei-, dreimal mit gutem Erfolg bespielt worden ist, nachdem aber durch ihn ein Feueralarm samt Räumung der Uni ausgelöst worden ist (ich musste deswegen eine Prüfung vor der Uni fortsetzen, die Kandidatin hat in Anbetracht der Umstände gerade noch bestanden), ist wieder der alte Schlendrian eingekehrt und es gibt weiterhin so "Highlights" wie zu Tode gekochte Pasta mit "Brie-Sauce" (wem fällt so ein langweiliger Schwachsinn ein?) oder "Spanische Paella mit Meeresfrüchten", die ihre gelbe Farbe durch reichlich Curry erhält, also indisch angehauchter Reispampf.
Genialer Assist von Torpedos Parschin auf Miele zum 2:2 gegen Riga:
Muss mal wieder eine Lanze für Ö1 brechen!
Jetzt eben in der Mediathek nachgehört: "Wie ein Gruß vom Himmel". Zum Gedenken an die vor 25 Jahren verstorbene Lucia Popp. Schöner kann man einfach nicht singen.
https://oe1.orf.at/player/20181115/533308
"In Trutina" aus den Carmina Burana von C. Orff:
zu spät...
aber Mateschitz war ja angeblich nicht der einzige „Sponsor“.....
600 TEURO also vom Mateschitz. Wer sonst noch hat bei der Aktion "Bruder in Not" mit wie viel mitgemacht?
... Für gute Empfehlungen in Innsbruck und Umgebung bin ich sehr dankbar ...
Freut´ mich, dass ich Dir den "Stern" in Erinnerung gerufen habe - für mich war es der erste Besuch aufgrund einer Empfehlung und ich komme sicher wieder (für Ortsfremde übrigens leicht zu finden, einfach die Adresse "KPÖ Bezirksleitung Simmering" googlen, die befindet sich direkt gegenüber dem "Stern").
Mit guten Empfehlungen in Innsbruck und Umgebung kann ich Dir leider nicht dienen, da wäre starting six die richtige Adresse.
Ich gehe hier fast nie aus essen, weil ich meine Küche so oft wie möglich nutzen will und zB - danke coach für die Erinnerung - mit der Marcato Pastateig in frische Tagliatelle verwandle und sie, wie oben unter #1586 erwähnt, mit einem Hirsch-Ragu nach einem Rezept von Locatelli zu einer Speise verwandle, die mich glücklich macht. Mehr brauche ich nicht.
Eindeutig Keks, aber geschupft von einem standfesten Anton.
Der Gamewinner von Anton Lazarev für Amur gegen Baris Astana:
und 3min vor schluss 5(6) gegen 3 musst in salzburg auch erst überstehen!!
Und schon wieder Ross und Clark in den letzten Minuten, so wie in Villach vor neun Tagen!
Perfekt, Wachter mit dem GW zum 2:3 vier Minuten vor Spielende. Sauwa!
Euer Hauptproblem sind die zunehmenden Strafen mit Fortschreiten der Partie! Kader zu klein > Beine müde > Schritt zu langsam > Strafe! Schade, dass kostet dann halt Punkte.
Weder der sinnlose Stockschlag von Alderson, noch der rüde Rempler von Spannring, die zum 3:2 und 4:2 geführt haben, sind auf Müdigkeit zurückzuführen.
Fraser, die zweite, nur noch 5:4
Der - sehr schöne - Todesstoß durch McPherson, 5:3
4: 3 durch Fraser und noch 5 Minuten
Und Spannring mit dem nächsten Foul, und schon stehts 4:2 für Znojmo.
Der Alderson ist vielleicht ein Hiasl! Schon führen die Tschechen mit 3:2.
Hoffentlich lässt Malone trotz hochpolitischen Inhalts dieses Posting überleben:
Blitzsauberer Overtime-Gamewinner von Curtis Valk für Barys gegen Sibir:
So macht man das halt professionell, kein Schmutzwäsche waschen.
Find ich gut so
Ja, eh. Aber das ist nicht mehr der VSV, so wie ich ihn kennen lernen durfte. Gleich ersetzt der CEO die Klangschalen aus Bronze durch Maiwisperl aus Weidenholz.
Ja, das ist wirklich eines der letzten Assets, das uns geblieben ist. Wobei ich nicht sicher bin, wie lange noch. Der Klangschalenmagier scheint mir für diese spezielle Art von Neusprech etwas anfälliger zu sein als Mion es war.
Von wegen "eines der letzten Assets"! Sorry, aber schau, was ich auf der Homepage des VSV gefunden habe: https://www.ecvsv.at/organisation/
Zitatzerfleischt euch doch nicht wegen Labalien.
Fast richtig, Labalan sagen wir in Kärnten zu den Fleischbällchen.
Bin ich froh, The great Chris, dass auch ich kein Gynäkologe bin. Sonst wäre uns wahrscheinlich ein ganz anderes Kunststück zu den "Labalien" eingefallen.
Naja, mit viel gutem Willen kann man einmal ja fast gelten lassen
Was heißt da ein Mal? Bitte nicht auf den Pierre Dagenais vergessen, der 2008 nach eineinhalb Saisonen beim HCI für zwei Jahre zu Traktor Tscheljabinsk gewechselt ist.
Er wird zumindest einer der wenigen Rückkehrer sein, der uns nicht gleich ein Tor schießt
Jetzt hast´s verschrieen!