Es läuft! Ein bißchen Entlastung für die vier Verteidiger wär jetzt mNn nicht schlecht.
Schon brutal. Und einer der 4 heißt Bär mit 16:28! So viel hat er die ganze Saison nicht gespielt (leicht übertrieben).
Es läuft! Ein bißchen Entlastung für die vier Verteidiger wär jetzt mNn nicht schlecht.
Schon brutal. Und einer der 4 heißt Bär mit 16:28! So viel hat er die ganze Saison nicht gespielt (leicht übertrieben).
Die Haie haben im 2. Drittel einen Gang zurückgeschalten, 5:1 der Zwischenstand.
3:0 nach dem 1. wegen eines reparaturbedürftigen Lochs im Eis um 2 Minuten verkürzten Drittel: Boivin (PP1), Lattner (Solo) und Thörnberg die Schützen. Klare Sache, Lundin, Kuprian und Paulweber bekommen Eiszeit.
Nach 5 Minuten nehmen die Dackel ein Timeout: 2:0 für die Haie!
Ich bin von Natur aus recht vergesslich - was waren denn die "immer wieder bösen fouls bzw. Brutalo-fouls ohne Respekt vor dem Gegner"?
Die insgesamt vier Schläge auf die Füße vom Ali während eines PK in der Partie gegen die Caps am 20.1.2019 in Wien (ein Hacker auf die Füß auch noch, nachdem das Spiel bereits abgepfiffen war wegen der drei Schläge zuvor, nach Blickkontakt mit dem Head, der die Hand bereits oben hatte) fällt für mich ohne Zweifel in die Kategorie "böse Fouls ohne Respekt" vor der Gesundheit eines gegnerischen Spielers. Dieses Foul aus dem Jänner hat ihm jetzt ein zusätzliches Spiel Sperre eingebracht (repeat offender).
Dass der verfahrensgegenständliche Crosscheck gegen einen um einen Kopf kleineren gegnerischen Spieler ein A*sch*ochfoul war, darüber gibt's hoffentlich keine zwei Meinungen.
Höchst an der Zeit, dass die Haie in der heurigen Saison auch einmal gewinnen gegen die xiberger Dackel.
... War es Wetzelsberger, de beim ersten Treffer der Grazer schlecht ausgesehen hat? Danach ist er gebencht worden.
Ja, yes, si, oui.
... Das toppt ja noch die Pleiten gegen Innsbruck...
Verstehe ja Deinen Frust, @Watzinger, der auch der meine ist. Aber sei bitte so nett und lass die Haie aus dem Spiel, die sich trotz widrigster Umstände dank unermüdlichen Kampfgeistes und ein Hand voll guter Skater und jetzt eines sehr guten Goalies jede Menge Respekt auch von den Fans des Rekordmeisters verdient haben. Danke.
Sehr viel Blut am Eis.... Auweh!
Wer ist das Opfer?
Was ist mit dem Defensivverhalten des HCI los? Nur 22 Schüsse zugelassen. Da wird dem Darling ja richtig langweilig gewesen sein.
Hollywood war einmal, Catenaccio-Milano ist jetzt.
Yes, 1:3, Sieg Haie. Broda mit einem Empty-Netter, seinem 2. Tor. Well done!
Nach zwei Dritteln die Haie mit 0:2 (Broda und Wachter) vorne. Auf geht´s, Buam!
Von mir eine wahre Weihnachtsgeschichte 2019, so wahr ich Karl-Heinrich Cleruzio heiße!
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Bei unserer Instituts-Weihnachtsfeier am Mittwoch hat der Institutsvorstand an unser aller Großzügigkeit gegenüber Bedürftigen appelliert am Beispiel einer Aufführung der "Herbergsuche von Josef und Maria vor Jesu Geburt" im Elisabethinum, einer sozialen Einrichtung für junge Menschen mit und ohne Behinderungen in Axams Tirol.
Und zwar soll dort der erste Wirt, den Josef und Maria um Herberge gebeten hatten, die Aufführung dadurch geschmissen haben, dass er auf ihre Bitte geantwortet hat: „Ja, dann kemmt´s halt eina!“
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Mir, der ich während meiner Volksschulzeit beim "Anklöpfeln" den hartherzigen Wirt spielen und singen musste, ist leider nie so eine barmherzige Textänderung eingefallen. Im Gegenteil, ich habe Josef und Maria immer derart brutal die Türe gewiesen, dass ich anscheinend heute noch dafür büßen muss.
Zuletzt am vorletzten Mittwoch in Wien. Der Oberste Gerichtshof hatte gerade der Nichtigkeitsbeschwerde der Staatsanwaltschaft Innsbruck keine Folge gegeben, ja, das Urteil des Landesgerichts Innsbruck aufgehoben und dadurch meinem Mandanten eine zweite Chance auf eine noch mildere Geldstrafe eingeräumt.
Hocherfreut über diese Entscheidung schlendere ich hinüber zum Kunsthistorischen Museum, um mir die Caravaggio-Bernini-Ausstellung anzuschauen, da steuert eine alte kleine Rom auf mich zu und bittet mich um Geld. Münzgeld hatte ich nicht dabei, also gebe ich ihr einen Zehner.
Sie meint, das wäre zu wenig, schließlich habe sie acht Kinder (später habe ich nachgerechnet, das jüngste müsste meiner Schätzung nach dann schon wenigstens 25 Jahre alt gewesen sein). Also rücke ich einen zweiten Zehner heraus. Sie meint, ob ich sie nicht richtig verstanden hätte, sie habe (!) acht Kinder! Also gebe ich ihr einen dritten Zehner, mache aber Anstalten zu gehen, weil das jetzt wirklich genug sei.
Da flüstert sie mir zu, dass ich einen gefährlichen Feind hätte, einen ganz gefährlichen. Und zückt aus ihrer Tasche ein Heiligenbild, das vor diesem Feind schützen würde. Es koste allerdings 20 Euro.
Ich bin dann ohne das Bild gegangen. Hatte aber nicht wirklich den Eindruck, dass wir zwei im Frieden auseinander gegangen sind.
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Tja, hätte ich wenigstens einmal während meiner Anklöpfelzeit statt »Nein, nein, nein, es kann nicht sein. Da geht nur fort, ihr kommt nicht rein.« gesungen: „Ja, dann kemmt´s halt eina!“
Frohe Festtage und ein gutes Neues Jahr 2020!
Winterclassic in St. Peterburg, der Erste gegen den Zweiten im Westen: SKA - ZSKA im GAZPROM-Stadion
JETZT ab 18 Uhr MEZ (onhockey usw).
eppa Männerschnupfen???? oje oje....
Stanglfiawa warad no schlimma.
Der KAC schießt sechs Tore und führt trotzdem nur mit 4:3 nach dem 1. Drittel.
Sehr schön gemacht, Hundi: 4:2!
Florek ganz allein zuhause!
Der Servuswastel phantasiert über einen Kick vom Lebler, wo doch der Harand für den Anschlusstreffer gesorgt hat.
Danke, die Themen Devianz/Delinquenz durfte auch ich während meiner Ausbildung genießen. Beim Eishockey geht es jedoch um das Abweichen von Regeln, nicht von sozialen Normen.
Oje, Deine Lehrer scheinen Dir im Rahmen Deiner Ausbildung nicht deutlich gemacht zu haben, dass Delinquenz (strafbares Verhalten) nur eine Teilmenge von Devianz (abweichendes Verhalten) ist; und dass man unter Devianz nicht nur von Sozial-, sondern auch von Rechtsnormen abweichendes Verhalten versteht.
Das war ja eine der Erkenntnisse der Soziologen wie Durkheim, mit denen sie auch uns Juristen, die nur auf den Rechts(norm)bruch fixiert waren, die Augen geöffnet und den Horizont erweitert haben.
... das hier derart zentral hervorgehoben ("sozial abweichend") wird ...
sorry @Tine, wir Kriminologen nennen normabweichendes Verhalten wie ein Foul im Sinne der Eishockeyregel seit dem französischen Soziologen Emile Durkheim (gestorben 1917) ganz bewusst "sozial abweichendes" Verhalten, gerade um den Normbruch = die Rechtswidrigkeit herunterzuspielen, weil der - gesprochen - Emil Dürkem -, und das war seine bahnbrechende wissenschaftliche Leistung auf Grund empirischer Untersuchungen - herausgefunden hat, dass Normbrüche alltäglich und in allen Gesellschaftsschichten von fast allen Menschen begangen werden.
Aus dem bis dahin "verbrecherischen Verhalten" einiger weniger verabscheuungswürdiger Außenseiter der Gesellschaft ist das fast alltägliche "sozial abweichende" Verhalten der meisten Mitglieder der Gesellschaft geworden.
Bitte, gerne geschehen.
Jetzt gerade nach dem Sieges(glühwein)rausch die Schwerkraft des Bettes überwunden, gebe ich zu Protokoll: Es war ein guter Hockeyabend in der Tiwag-Arena.
Der Sieg der Haie verdient, dank der Kaltschnäuzigkeit der Haie-Scorer - ansatzlos und blitzschnell das 3:1 durch Lammers, sehr fein - auch in dieser Höhe. Gestern waren die squali wirklich effizient. Auch im Penaltykilling, alle 4 PP1 der giacche rosse entschärft.
Die geschätzten Rotjacken bis auf das pipifein gespielte 0:1 durch Kozek nach Pass von Kreuzer von hinter dem Tor gegen die Laufrichtung zwecks Täuschung von Goalie Darling, der den Rückwärtsgang nicht mehr rechtzeitig einlegen und das "kurze Eck" nicht mehr erreichen konnte (alte russische Schule: Tore, ohne vorher den Goalie verladen zu haben, zählen eigentlich eh nicht!), zwar jede Menge, auch gute Torchancen, aber einige davon ohne Mitwirkung von Darling kläglich vergeben.
Über das sozial abweichende wenig mannschaftsdienliche Verhalten von Fischer in Unterzahl im 1.Drittel, das zu den zwei Überzahltoren der Haie dieses Spiels geführt und sie damit schon früh auf die Siegesstraße gebracht hat, wurde bereits berichtet.
So war es gut, so soll es bleiben.