Wenn wir schon bei fake news sind:
Experten halten das Tragen eines Mundschutzes, um eine Ansteckung mit Sars-CoV-2 zu vermeiden, derzeit für unnötig. Dem Robert-Koch-Institut liegen keinerlei Belege vor, dass sie das Ansteckungsrisiko für eine gesunde Person signifikant verringern. Die WHO warnt sogar vor dem Tragen der "schützenden" Masken. Sie würden den Trägern ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln. Dadurch würden andere, viel wesentlichere Schutzmaßnahmen vernachlässigt.
Hör auf, solchen zwielichtigen Quatsch zu verbreiten. Es geht ja nicht darum, dass man die eigene Infektion vermeidet, sondern dass man, weil selbst (noch) symptom- oder infiziert rücksichtslos, die Gefahr der Infektion anderer auf dem Hauptübertragungsweg "Tröpfcheninfektion" durch die Maske vermindert.
Von der Masken-Warnung der WHO, weil Masken die Leute in falscher Sicherheit wiege und unvorsichtig mache, habe ich auch gelesen, aber auf die Schnelle nichts gefunden (wäre verantwortungslos diese Warnung und arrogant: für welche Idioten würden die Menschen gehalten).
Die WHO wendet sich sogar an die Öffentlichkeit, wann und wie Masken zu verwenden sind: https://www.who.int/emergencies/di…ow-to-use-masks
EDITH: APA-Meldung über das Expertenpapier, mit dem die Maskenpflicht ab Mittwoch in Lebensmittelsupermärkten begründet wird: "Unter der Annahme, dass die Versorgung mit Gesichtsmasken sichergestellt ist, brauche es einen stärkeren Einsatz der Schutzmasken. "Auch wenn der individuelle Schutz von Gesichtsmasken nicht sehr hoch sein mag, scheint der statistische Effekt auf die Ausbreitung der Krankheit erheblich zu sein", heißt es in dem Papier.