Estragon gehört auf südsteirische Poganzen
https://www.servus.com/r/poganze-mit-estragon
Ich kenn's als Pfingstgebäck.
Sorry, hatte ich zunächst übersehen. Grazie.
Das ist mir komplett neu, "Poganze" I'll give You a try.
Estragon gehört auf südsteirische Poganzen
https://www.servus.com/r/poganze-mit-estragon
Ich kenn's als Pfingstgebäck.
Sorry, hatte ich zunächst übersehen. Grazie.
Das ist mir komplett neu, "Poganze" I'll give You a try.
Der Musik gewordene Weltschmerz, genannt "saudade". Allein dafür muss man das bescheidene, liebenswürdige Land Portugal und seine Menschen lieben.
. . . .
Ich tue den in die Rinderrouladen
Gute Idee, danke.
So macht es auch der Plachuta, der für die Rindsrouladen (und zB für seinen Esterházyrostbraten) gleich den bereits erwähnten österreichischen "Estragonsenf" nimmt. Zusammen mit Senf (oder Thymian) wird er auch in Frankreich gerne verwendet, die Zwei gehören also z'samm.
In meinen anderen österreichischen Kochbüchern wird für Rindsrouladen "normaler" Senf und auch sonst kein Estragon verwendet.
Ok, lass ma's gut sein. In Österreich wird der Estragon, wenn überhaupt, im Senf serviert. Spart dem Koch/der Köchin die Häckselarbeit, auch keine blöde Idee.
Vielen Dank, da ist sicher jede Menge Gutes für mich dabei.
Meine Frage ist freilich in eine andere Richtung gegangen. In der französischen Küche ist Estragon Stammgast.
In der heimischen anscheinend nicht vorhanden. Warum? Es schmeckt gut und wächst sogar auf meiner Fensterbank.
Poulet sauté à l'estragon
Hendlhaxn salzen und schwarzpfeffern. In neutralem Öl mit einer Nuß Butter beidseitig kräftig anbraten, mit Zitronensaft beträufeln und dann Deckel d'rauf. Und sanft gar dünsten.
Eine helle Einbrenn mit 40 Gramm geschmolzener Butter und 40 Gramm Mehl anrühren, mit 75 Milliliter trockenem Weißwein ablöschen und mit 400 Milliliter heißer Hühnersuppe - löffelweise peu à peu dazugegeben, nicht alles auf einmal - ab- und zum Schluss mit Schneebesen glattrühren.
2 (frisch gepflückte, so viel besser!) Lorbeerblätter dazu und 1/2 Esslöffel getrockneter Estragon - wer hat, nehme frischen Estragon, fein gehackt, den aber erst ganz zum Schluss in die Sauce geben. Wer's wie die Französen gerne mag, einen Esslöffel Dijon-Senf hinein, ich mag's hier dem Estragon zuliebe nicht.
Sanft köcheln und gegen Ende 50 Milliliter Obers dazu (und den frischgehackten Estragon). Auch die Sauce mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.
Haxen für ein paar Minuten in die Sauce zum Aufwärmen legen und das Ganze mit Petersilie servieren.
Vive l'estragon, vive la Cuisine Francaise!
PS: Kennt wer ein Austriakisches Gericht, in dem Estragon eine Rolle spielt (abgesehen von dem einen Senf)? Bitte, danke, mag ihn einfach so gerne.
Was ist eigentlich mit den ganzen Pioneers Fanclubs passiert?
Ich würde diesen einen "CEO" fragen, als der er sich hier im Forum vogestellt hat. Oder hat er geschrieben, dass er der "Vorstandsvorsitzende" seines Fanclubs ist?
Hab' nachgeschaut, es war der CEO steven_veu .
. . . .
... aber hinten machen uns die besseren Mannschaften auf wie ne Auster
Hab mich mit diesen Viechern nicht selten herumplagen müssen. Beim Aufmachen.
. . . .
. . . .
Ungefährdeter und verdienter Sieg der Rotjacken. Congratulazione.
Das spielerische Niveau dieser Partie leider nicht so hoch wie die bisher vom ORF übertragenen CHL-Partien.
Und der Bandencheck von Herburger gegen Ende der Partie einfach nur "fetzendeppert".
Hast auch eine Quelle werter 3glav?
Kleine Zeitung von gestern.
Die Bluegrass-Hymne der Krautköche partiell aufgejazzt Let's swing the Tanzbein!
. . . .
. . . .
Die richtig guten Spieler haben doch kollektiv eine Auszeit(Zeitausgleich?) genommen. In beiden Mannschaften. Das verfälscht die Toi doch komplett.
Der Punkt geht an Dich, muss ich neidlos anerkennen, auch wenn's mir gar nicht g'fallt. Congratulazione.
Lauter billige Treffer.
Das 1:0 von Luke Henman aber schon pipifein geschossen.
Die Finnen haben ihre Kräfte besser verwaltet als die Soizburger, konnten deshalb in den letzten 10 Minuten die Partie wieder an sich ziehen und haben so verdient gewonnen.
Die TOI-Leaders beider Teams unterstreichen dies eindrucksvoll:
Wenigstens hast den Sinn dahinter verstanden.
Ja, hab ich. Hab' allerdings mein ganzes Hirnschmalz zusammenkratzen müssen, leicht war Dein "kapisch" wirklich nicht zu verstehen.
Was ich mir bei Deiner Schreibweise von "capisce" gedacht habe, als ich endlich kapiert hatte, was Du meinst, behalte ich allerdings besser für mich. Es war echt arg.
Darum kann auch beides verwendet werden ...
Ja, von Menschen, die von Sprache so viel Ahnung haben wie Kühe vom Mausen.
Hat die Gegenseite auf den neuen Sachverhalt was zu erwidern?
Ja. Wer "kapisch" statt "kapische" schreibt, wenn es schon unbedingt sein muss, hat null Ahnung davon, was er tut.
kapisch - sogar mir geläufig
- ist eine Mischung aus dem italienischen capito? (verstanden?) und capisci? (verstehst du?) und leitet sich vom lateinischen Wort capere (begreifen) ab.
Und jetzt gehst an die Tafel und schreibst 100 Mal "kapische"! Ja, mit einem "e" hinten. Mit mit einem richtig fetten "e". Steht auch genau so dort, wo Du die Weisheiten für Deine Geläufigkeit her hast: https://de.m.wiktionary.org/wiki/kapische
Die Menschen, die "capisce" ("Verstehen Sie? ") "eingedeutscht" haben, kannten im Gegensatz zu Dir das Original und wussten, dass auch die Coverversion mit einem "e" enden muss, um nicht als komplett unterbelichtet zu erscheinen.
. . . .