Lukas B, die Zweite: 6:3.
Der Tiroler Weg, die Dritte.
Lukas B, die Zweite: 6:3.
Der Tiroler Weg, die Dritte.
And Dostie, what a beauty: 5:3
Und der Bär zum 4:3. Ja, hoi!
Jan L., 3:2. Foin, foin, foin.
Paulweber, sehr gut gemacht: 2:2
Wobei ich mit sowas vorsichtig wäre, letztes Jahr las man auch mal, dass ein Organisator der Demos auf Intensiv lag und es war dann nur eine Ente. Wenn er es öffentlich so angekündigt hat, dürfte es aber strafrechtlich sicher Konsequenzen geben und das imho auch zurecht! Der Herr VincenteCleruzio kann dies sicher mit Fakten stützen
Sorry, ich verstehe die Frage nicht.
Erneut Ausreisekontrollen für Braunau ab Dienstag
"Denn Braunau hat mit 52,1 Prozent vollständig Geimpften die schlechteste Durchimpfungsrate in Oberösterreich. Dadurch werden Ausreisekontrollen schon ab einer gemittelten 7-Tage-Inzidenz von 400 fällig [derzeitige 7-Tage-Inzidenz 573]. Alle Parameter sind also erfüllt und dass Ausreisekontrollen kommen, ist seit Montag entschieden: Ab Dienstag 0.00 Uhr gelten wieder Ausreisekontrollen für den Bezirk. Diese Maßnahme gilt, bis die 7-Tages-Inzidenz wieder unter 300 sinkt. Sollte die Impfquote im Bezirk auf 55 Prozent der Gesamtbevölkerung steigen, können die Ausreisekontrollen schon bei Unterschreiten eines Grenzwertes von 400 wieder beendet werden."
Zum dritten Mal Ausreisekontrollen verpasst zu erhalten, auch eine Leistung.
Schlage vor, dem Bezirk Braunau dafür die "Martin Stloukal Trophy 2021/22" ehrenhalber zu verleihen.
Mir war nicht bewusst das du entscheidest was Nebensächlichkeiten sind und was nicht.
Ich fand es interessant wer wie „durchgekommen“ ist bei unterschiedlichen Maßnahmen um den Virus Einhalt zu gebieten.
Ja, das finde ich auch interessant.
Aber dazu braucht man die - weil von so vielen und von Land zu Land auch unterschiedlich gewichteten "Bewertungsspielräumen" geprägt* und daher insbesondere für einen Ländervergleich wenig geeignet - ziemlich willkürlichen "Übersterblichkeitsschätzungen" nicht, wenn man ohnedies relativ genaue Zahlen hat, nämlich Tote pro 100.000 Wohnbevölkerung ("realtiv" deshalb, weil alleine die Zahl der Wohnbevölkerung angesichts der von Land zu Land unterschiedlich hohen Zahl nicht als "Wohnbevölkerung" registrierter Menschen das Ergebnis eines solchen Vergleichs ziemlich verzerren kann).
* Aber das problematisiert der von Dir zitierte Artikel des MDR ohnedies.
... „Das Ergebnis der Studie zeigt: In Schweden betrug die Übersterblichkeit im Jahr 2020 drei Prozent, in Spanien waren es 14,8 Prozent und in Deutschland gab es sogar eine leichte Untersterblichkeit von 2,4 Prozent“
Schon interessant wie es von Land zu Land unterschiedlich ist.
Was an dieser "Übersterblichkeitsdiskussion" interessant sein soll, bei der mehrere schwer bestimmbare Faktoren "bewertet" werden müssen, um "feststellen" zu können, ob die Zahl der Toten "noch" innerhalb oder "schon" außerhalb der aus "mehreren" vergangenen Jahren "hochgerechneten" "Bandbreiten" liegen und dann damit auch noch einen Ländervergleich anzustellen, bei dem herauskommt, dass unterschiedliche Methoden/Bewertungen der Faktoren angestellt werden, erschließt sich mir nicht wirklich.
Eine nebensächliche Diskussion der Extraklasse, die anfangs insbesondere von empathielosen Corona-Leugnern (und hochrangigen Gesundheitsbeamten zur Beruhigung des eigenen [schlechten?] Gewissens) geführt worden ist, um die Gefahr als "normal" kleinzureden.
Vor allem auch, wo wir - wenn es schon sein muss - für jedes Land bessere Vergleichszahlen haben, nämlich Zahl der Toten pro 100.000 Wohnbevölkerung, um herauszufinden, wo es gelungen ist, die Zahl der Toten gering zu halten. Und wo nicht.
Kurzum: rather useless information mit hohem Ablenkungs- und Vernebelungsfaktor.
Jeder Covid-19 Tote ist einer zu viel. Zu viel ist auch jeder Aufenthalt im Krankenhaus und insbesondere in einer Intensivstation angesichts des ausgepowerten Krankenhauspersonals und der Notwendigkeit, Operationen zu verschieben. Darum sollte sich die Diskussion drehen und wie wir das verhindern können (Impfen!). Und nicht: "Sterben ist normal, solange die Zahl der Toten, Covid-19 inklusive, innerhalb der wie auch immer errechneten "Bandbreite" liegt, ist alles paletti (gewesen)".
Übrigens: In den nächsten Tagen wird die Zahl der registrierten weltweit an/mit Covid-19- Verstorbenen 5 Millionen übersteigen. Dunkelziffer unbekannt.
Aus IBK gits keinen Livestream?
Doch. Puls 24 überträgt live.
Eine Studie über die Frage: Wie viele Jugendliche (bis einschließlich 20 Jahre alt) haben eine Corona-Infektion durchgemacht, ohne es zu bemerken = Dunkelziffer.
„Man geht auf Basis dieser Daten von einer gesamten Durchseuchung von 17,3 % der Kinder bis 12 Jahre und 24,4 % der Jugendlichen bis 20 Jahre aus, was einer Dunkelziffer von rund 100 % entspricht. Eine österreichweite Durchseuchung durch Erkrankung wird demzufolge noch lange dauern.“ (Quelle: Protokoll corona Kommission)
Hab mir gestern Stich #3 geholt weil beruflich eben nicht unwichtig und die Antikörper auch sehr niedrig. Hatte irgendwo was von Kreuzimpfung aufgeschnappt, aber es war zum dritten Mal Pfitzer.
ich habe gestern bei der 3. Impfung nach 2 x Pfizer um den Switch zu Moderna gebeten, problemlos erhalten, Impfstoff scheint mehr als genug vorhanden zu sein. Die Nachfrage auch hier in Innsbruck gering.
Die Impfärztin hat mir erzählt, dass sie in der Impfkabine schon wiederholt von "Impflingen" auf das Übelste beschimpft worden sei, weil "die Ärzte schuld" seien, dass die Leute impfen gehen sollen/müssen. Es ist zum Verzweifeln.
Google auf der Suche nach dem Wahlslogan der Grünen bei der letzten Nationalratswahl: "Wen würde der Anstand wählen?"
. . .
Freu mich schon auf die Wuchteln, die der DRARA auf Kosten seines neuen Mandanten herausschieben wird ("Nicht überall, wo Grasser d'raufsteht, ist ein Skandal drinnen").
Zwecks "Wahrung der Gesichter" wird im Regierungsübereinkommen zwischen der ÖVP und der FPÖ vereinbart, dass in OÖ von Regierungsseite darauf hingearbeitet wird, die Impfquote zu erhöhen (ÖVP-Wunsch), dafür wird darauf verzichtet (FPÖ-Wunsch), dass für Landesbedienstete - gemeint wohl für die, die in den Gesundheits- und Pflegebereich eintreten wollen - die Impfpflicht eingeführt wird.
So geht Gesundheitspolitik auf Landesebene. Die Spiegel der beteiligten Landespolitiker müssen gute Mägen haben.
Die Hafenarbeiter in Triest geben heute auch Vollgas. Abwarten und Tee trinken.
Die Regierung Draghi, der ja auch die Lega (Nord per l’indipendenza della Padania) unter Impfskeptiker-etc-Stimmeneinsammler Salvini angehört, hat immerhin nach langem Ringen die heute in Kraft getretenen Regeln beschlossen und wird voraussichtlich standhaft bleiben.
Die Besetzung des Terminals 4 im Hafen von Triest - rund 3.000 Gegner der 3-G-Regeln am Arbeitsplatz aus ganz Italien sind nach Triest angereist - seit letztem Freitag ist inzwischen mit Gewalt (Wasserwerfer, Tränengas) aufgelöst worden.
Anders als - "dank" der SPÖ bei uns - müssen die PCR-Tests für das dritte G am Arbeitsplatz in Italien, wie seit langem angekündigt und seit letzten Freitag geltendes Recht, aus der eigenen Tasche bezahlt werden.
Auch dieses Ende der Gratistests hat dazu geführt, dass die Impfbereitschaft in Italien deutlich gesteigert werden konnte in den letzten Wochen.
"Mit der 3G-Regel am Arbeitsplatz geht die italienische Regierung weiter als jede andere europäische Regierung – aber der sogenannte "Green Pass" verfehlt seine Wirkung nicht. In Italien sind inzwischen 82 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft – in Deutschland sind es 66 Prozent und in der Schweiz und in Österreich 62 Prozent. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) ist in Italien auf 29 gesunken, obwohl alle Schulen wieder Präsenzunterricht haben und bis auf die Maskenpflicht in Innenräumen beinahe alle Restriktionen aufgehoben worden sind. In Deutschland liegt die Inzidenz bei 78, in der Schweiz bei 72 und in Österreich bei 168 (195,4 seit heute)neuen Fällen pro 100.000 Einwohner." DER STANDARD
PS: Und bei uns, wo es früher kalt wird als in Italien und das Virus dank des Rückzugs der Menschen vom Freien in die Innenräume bessere Bedingungen zur Verbreitung vorfindet, soll 3-G-am-Arbeitsplatz jetzt immerhin ab 1. November in Kraft treten (die Verordnung ist ja noch nicht erlassen). Allerdings soll es eine "Übergangsfrist" bis zum 14. November geben. Es soll ja niemand intellektuell überfordert werden.
Erst nach Ablauf dieser "Übergangsfrist" soll kontrolliert und gestraft werden. Vom Arbeitgeber "stichprobenartig" (keine Zutrittstests). Und von den (!) Gesundheitsbehörde (vermutlich "nicht einmal stichprobenartig", weil die haben ja kaum Personal).
Kurzum: Österreich wird entgegen allen gesundheitsministeriellen Ankündigungen von Italien um einen Monat bei der Einführung von 3-G-am-Arbeitsplatz abgehängt, und zwar um einen ganz entscheidenden Monat, wie die Infektionszahlen der letzten Woche beweisen: Mit 3.727 Sars-CoV-2-Neuinfektionen heute wegen eines Ausreißers am 26. März "nur" der zweithöchste Wert des Jahres 2021. Die gerade anlaufende vierte Welle darf "dank" dieser gesundheitspolitischen Schlafmützen Fahrt aufnehmen.
Als gelernter Österreicher könnte man an dieser Stelle annehmen, dass das genauso gewollt und gedacht ist.
Mir fiele auch keine gescheitere Lösung ein außer Impfpflicht für alle. Aber auch die müsste erst einmal kontrolliert werden.
Herzmuskelentzündung nach Covid-Impfung
Informativer Beitrag im heutigen Mittagsjournal auf OE1 zum Nachhören.
Gut 11 Miliionen Dosen sind bis Mitte September in Österreich verabreicht worden. In diesem Zeitraum sind 123 Fälle einer vermuteten Herzmuskelentzündung nach einer Impfung mit einem der in Österreich verwendeten Impfstoffe dem Bundesamt für die Sicherheit im Gesundheitsministerium gemeldet worden. Diese Nebenwirkung ist den Impfärzt:innen längst bekannt, auch in die Arzneitmittelinformationen der jeweiligen Impfstoffe angeführt, und, wenn rechtzeitig erkannt, leicht behandelbar.
Gibt dazu mehrere Studien weltweit. Danach in den USA 1 Herzmuskelentzündung pro 100.000 mit mNRA-Impfstoffen Geimpften, in Israel 2,4 Fälle pro 100.000.
Eine weitere israelische Studie hat die Akten von 800.000 Geimpften auf Herzmuskelentzündugen untersucht und sie mit den Akten von 800.000 Ungeimpften verglichen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben.
Ergebnis: Von den Geimpften haben 2,7 pro 100.000 nach der Impfung Symptome einer Herzmuskelentzündung aufgewiesen; von den ungeimpften Infizierten 11 von 100.000.
Bitte weitersagen.
Die Strafen sind für AG sind aber schon saftig. Es kommt da halt darauf an, ob da von anderer Stelle auch geprüft wird und in welcher Häufigkeit.
Das ist ein klassischer Fall eines so genannten "Kontrolldelikts". Wie beim Autofahren unter Alkoholeinfluss. Erst wenn konsequent und regelmäßig kontrolliert (und gestraft) wird, wird die Norm häufiger befolgt.
Auf die "Vernunft" der Beteiligten zu vertrauen, ist zu wenig. Sonst hätten sich eh schon (fast) alle impfen lassen.
Aus der Serie "Mysteriöse Kriminalfälle":
In der Landespolizeidirektion Eisenstadt wurden jüngst durch Einbruch aus einem Tresor 55.000 Euro gestohlen!"
Da kann das Zollamt Innsbruck nicht mithalten, in dem vor Jahren mehr als 100 Liter beschlagnahmter schwarz gebrannter Schnaps "verdunstet" sind, wie die wegen des Fehlbestands angeordnete interne Untersuchung ergeben hat.
Kommt jetzt doch schon früher, die Roten konnten noch überzeugt werden.
Die Roten verlangen für ihre Zustimmung im Bundesrat kostenlose PCR-Tests für Arbeitnehmer. Ist das bereits fix zugesagt?
(Superidee der Sozis zur Hebung der Impfquote; und geiler 180-Grad-Turn, zuerst im Nationalrat dagegen und im Bundesrat dann dafür sein).
Ihr seits echt witzig, fasslts von einer Impfpflicht und die Regierung schafft nicht mal 3g am Arbeitsplatz
Sie ist - spät, aber doch - auf gutem Weg, die für den 15. Oktober geplante gewesene 3-G-Regel am Arbeitsplatz doch noch zu erreichen.
Der Gesundheitsminister hat gerade noch rechtzeitig geschnallt, dass für eine flächendeckende 3-G-Pflicht nicht eine Verordnung auf Basis bestehender Gesetze reicht- wäre nur für Gebiete mit besonders hoher Infektionsgefahr möglich -, sondern eine eigene neue gesetzliche Grundlage braucht.
Die ist letzte Woche im Nationalrat durch Novellierung des 2. Covid-Maßnahmengesetzes erfolgt. Allerdings nur mit den Stimmen der beiden Regierungsparteien.
Die Opposition hat dagegengestimmt. Wenn sie auch im Bundesrat keine Zustimmung gibt, wo die Opposition mit einer Stimme die Mehrheit hat, dann kann frühestens in 8 Wochen ein Beharrungsbeschluss im Nationalrat gefasst und 3-G-am-Arbeitsplatz eingeführt werden.
Knapp vor Weihnachten also, statt wie geplant am 15. Oktober. Sensationelle Performance, odrrr?