Beiträge von VincenteCleruzio
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30.000 brutto sind ca. 1590 netto, Nachtdienste, Schichtdienste, unbezahlte Überstunden, ich weiss ned, gar so attraktiv erscheint mir nicht dafür das wir vor nicht einmal ein Jahr alle für sie klatschen sollten da sie ja so existenziell sind.
Wenn man davon ausgeht das auch sehr viele nur Teilzeit arbeiten, kannst eh nur hoffen das der Partner halbwegs verdient, weil laut Statistik Austria kostet eine 70mq2 Wohnung in Österreich 968 Euro im Schnitt...
Die 30 TEURO brutto sind laut Statistik Austria ziemlich genau das mediane Durchschnittseinkommen unselbständig Erwerbstätiger in Österreich. Also insofern nicht "unterbezahlt".
Dass Pflegerinnen und Pfleger im Gesundheitswesen einen schweren Beruf haben, den aus diversen Gründen ("Hintern auswischen") nicht jeder ausüben will, ist allerdings kein Alleinstellungsmerkmal. Gibt viele andere Berufe mit wenig angenehmen Seiten. Und mit erheblichen Risiken für Gesundheit, ja, Leben (Waldarbeit zB), die auch nicht besser bezahlt werden.
Diese Klatscherei letztes Jahr, die in Italien angefangen hat (und die bei uns von genug Selbstdarstellern zum Vorführen diverser Kunstfertigkeiten wie fast richtiges Spielen populärer Filmmusikhits auf Blockflöten, Saxophonen und Maultrommeln kopiert worden ist), war in Italien zu Beginn der Pandemie ehrlicher Ausdruck des Dankes für den mutigen Einsatz der Ärztinnen und Pflegerinnen unter Gefährdung ihrer Gesundheit, ja, des Lebens, als es noch hinten und vorne an Schutzausrüstungen gefehlt hat. Und kein von sicheren Balkonen abgesonderter zynischer Ersatz für zu niedrige Löhne im Gesundheitswesen. Diese Umdeutung ist bei uns passiert, als Interessenvertreter ihre Forderung nach höheren Löhnen für das Pflegepersonal mit der Balkon-Klatscherei kontrastiert haben, von der sich niemand auch nur ein Kilo Erdäpfel kaufen hat können.
Auch die in den letzten Jahren steil angestiegenen Mietzinse in Österreich - in Innsbruck wären es laut der vermutlich gleichen Quelle gar 1.329 Euro pro Monat für eine 70- Quadratmeter-Wohnung - treffen die PflegerInnen nicht härter als andere, die auch mit 30 TEURO brutto pro Jahr auskommen müssen.
Um es auf den Punkt zu bringen: Meine Achtung gilt, und zwar in gleichem Maße, allen, die in ihrem Beruf gute Arbeit leisten. Und ich wünsche jedem einen fairen Lohn, der ihm ein anständiges Leben ermöglicht.
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Und Betten haben, oder diese dann auch betreuen können sind zwei Paar Schuhe.
Wer sagt denn, dass für die im internationalen Vergleich recht vielen "Intensivbetten" nicht auch das dazu erforderliche Personal usw mitgemeint ist?
"Intensivbetten" oder auf englisch "Intensive Care Units" sind doch nur geläufige "Kurzformeln" für bestimmte Einheiten in Krankenhäusern, in denen Patienten mit schweren bis lebensbedrohlichen Krankheiten/Verletzungen behandelt werden, samt den neben den "Betten" dazu gehörenden Geräten und Ärzten/Ärztinnen und Pflegern/Pflegerinnen, die in der intensivmedizinischen Behandlung geschult sind.
Keine Frage, dass die Ärzteschaft und das Pflegepersonal vor allem in Intensivstationen in den gut eineinhalb Jahren Pandemie gefordert gewesen ist, wie selten zuvor.
Aber so unattraktiv insbesondere im Hinblick auf die gezahlten Löhne, wie Du jetzt tust, sind Berufe im Gesundheitswesen auch wieder nicht.
DER STANDARD, gefunden mit Hilfe von google in 5 Sekunden: "Das Einstiegsgehalt eines diplomierten Pflegers beträgt im Durchschnitt zwischen 26.800 und 28.400 Euro brutto pro Jahr. Nach zehn Dienstjahren beträgt das durchschnittliche Grundgehalt 29.700 Euro und nach 20 Jahren 32.800 Euro brutto pro Jahr. Nach 35 Jahren erhält ein diplomierter Pfleger durchschnittlich 41.000 Euro....
Zu diesen Gehältern kommen Zulagen hinzu, etwa Erschwernis- und Gefahrenzulagen oder für die Arbeit auf Intensivstationen, die bis zu 3.600 Euro pro Jahr ausmachen können."
Was zB (Ober- und Unter)Ärzte in einer Universitätsklinik "ins Verdienen bringen" (so wird das dann in den Hauptverhandlungsprotokollen und Strafurteilen genau beschrieben), die meine Hilfe als Strafverteidiger gebraucht haben, weil sie sich aufgrund ihrer Nebentätigkeiten dem leicht vermeidbaren Vorwurf der Abgabenhinterziehung ausgesetzt haben, da habe ich schon "einigermaßen geschaut". Von Klinikvorständen ganz zu schweigen.
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Effizienz und Wirtschaftlichkeit sind aber genau der Grund warum wir zu wenige Intensivbetten für eine Pandemiesituation haben - diese für solche Situationen bereitzuhalten und mit Personal zu versehen ist in Leerstandszeiten nämlich viel zu teuer…
Österreich hat (vom Rechnungshof deswegen schon negativ kritisiert) im internationalen Vergleich sehr viele Intensivbetten. Danach gibt es pro 100.000 Einwohner in
Deutschland: 33,9
Österreich: 28,9
USA: 25,8
Frankreich: 16,3
Spanien: 9,7
Italien: 8,6
Dänemark: 7,8
Irland: 5
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Da sind jetzt die Juristen gefragt...
Sind wir das nicht immer?
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... Viele hielten ein "gutes Immunsystem" für ausreichend gegen Covid-19...
In der Medizin als "Kickl-Placebo-Syndrom" bekannt.
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KURIER, 13.8.2021: "So weit wie San Francisco geht bisher keine amerikanische Stadt im Umgang mit jenen Zeitgenossen, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Ab 20. August gilt in der Küsten-Metropole Kaliforniens in Restaurants, Bars, Fitnessstudios, Konzerthallen, Kinos, Theatern, Nachtklubs und vielen anderen Indoor-Einrichtungen eine verbindliche Regel: Kein Zutritt mehr für Ungeimpfte ab der Altersklasse 12 und aufwärts.
Das gilt auch für Bürger, die per Test nachweisen können, dass sie Corona-frei sind. Anders als in New York, wo ähnliche Auflagen eingeführt werden, verlangt San Francisco laut Bürgermeister London Breed den Nachweis einer vollständigen Impfung."
So wird´s auch bei uns bald ausschauen. Denn die Vorzeichen für den Herbst sind alles andere als beruhigend: Heute 1.005 Neuinfektionen. Im letzten Jahr haben wir diese Marke erst Anfang Oktober überschritten. "Laut Zahlen der Ages lag die Sieben-Tage-Inzidenz drei Wochen vor dem Schulstart im Vorjahr nur bei zehn Infektionen pro 100.000 Einwohnern, heuer sind es schon 51."
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Erich Neuwirth, Mathematiker und Statistiker der Uni Wien im Ruhestand, unermüdlicher Sammler und Deuter der Covid betreffenden Daten, schreibt sich auf seinem Blog den Unmut über die immer noch mangelhafte Erhebung von Daten, die wichtig wären für evidenzbasierte gesundheitspolitische Entscheidungen, in diesem von Bund und Bundesländern schlecht verwaltetem Land von der Seele.
Marke lesenswert: https://just-the-covid-facts.neuwirth.priv.at/2021/08/13/die…-%C3%A4rgernis/
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Ich verstehe es schon, die leben in ihrer irrationalen Blase, die von Verschwörungstheoretikern gefüttert wird, und haben einfach Angst. Angst vor was, das sie nicht verstehen, weil sie immer wieder in ihren digitalen Kanälen auf die Gefahren hingewiesen werden. Sie können einfach nicht aus ihrer Blase ausbrechen und die Scheuklappen ablegen. Dazu kommen dann noch Politiker und sonstige Wichtigtuer wie Kickl, Reitschuster, Bhakdi und Konsorten, die dann das Feuer noch fest schnüren.
Denen wurde das rationale Denken abgenommen und plappern unreflektiert alles nach, was sie auf Telegramm und Youtube sehen. Schuld sind dann aber auch noch die Algorithmen der Medien, die ihnen nur noch solche Inhalte zeigen und ihren Glauben dadurch bestärken.
So ein schwachsinn. Gibt genug leute die nichtmal wissen was telegram oder andere teile deiner aufzählung kennen.
Es trifft bestimmt auf teile zu, jedoch alle in einen topf schmeissen ist schlichtweg falsch
Stimbt. Die schauen dann eben SERVUS-TV.
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... Ich kenne ziemlich viele Leute, die noch nicht geimpft sind - darunter ist kein einziger kompletter Verschwörungstheoretiker, sondern es sind Leute, die sich Sorgen machen wegen Nebenwirkungen und Impfschäden, die Grunderkrankungen haben oder gerade Behandlungen durchmachen und sich deshalb später impfen lassen wollen.
Manche hier leben in einem echten Paralleluniversum, wenn sie glauben, dass ein Viertel oder mehr der Gesamtbevölkerung bei dem Thema völlig realitätsfern und irrational ist. Ich tippe einmal, dass es weit weniger als ein Zehntel ist.
in meinem Bekanntenkreis nur ganz, ganz wenige, die sich nicht impfen haben lassen. Aus den von Dir genannten Gründen. Bis auf eine konnte ich allen die Angst vor den Impfstoffen nehmen und zum Impfen bewegen.
Den Anteil der absolut Irrationalen, die sich unter keinen Umständen impfen lassen werden - ich hab' das hier, glaube ich, schon vor einem Jahr geschrieben und sie, weil sie auch sonst (fast) immer irrational unterwegs sind, "Naturdeppen" (gemeint von Natur aus deppat) genannt -, schätze ich auf den auch sonst anzutreffenden Anteil von 5 % ein (in meinem Freundes- und Bekanntenkreis erfreulicherweise 0 %).
Ich bin zuversichtlich, dass Kickl und Co bei ihrem aktuellen Stimmenfang mit ihren "Argumenten" nicht viel holen werden. Und dass der weltweit aufgebaute "indirekte" Impfzwang erfolgreich sein wird. (Sogar in meinem geliebten immer revolutionären "Fronkreisch").
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Geimpft und trotzdem infiziert: Was man über Impfdurchbrüche wissen sollte
Auch Geimpfte können sich infizieren und sind ähnlich ansteckend wie Ungeimpfte – zumindest für eine kurze Zeit. Das dürfte an der Delta-Variante liegen
Gute, allgemein verständliche Zusammenfassung des aktuellen Wissens über Impfdurchbrüche
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Ja, so eine Beschneidung kann aber auch seine Vorteile haben! 😂
Ja, für die Hart- und Weichlöter, die Bleche zuschneiden und dann wieder zusammenlöten.
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Da geht noch was, ich spür´s (auf Twitter):
"Erzkatholische Schwiegeroma hat gerade bekanntgegeben, dass sie sich morgen im Stephansdom impfen geht. Bisher war sie überzeugte Verweigererin."
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Kickl will sich nicht impfen lassen und glaubt mehr an Vitaminpräparate und Bitterstoffe
Und ganz besonders freut es mich, dass Kickl "überhaupt kein Problem damit" hat, "wenn sich jemand impfen lässt." Respekt vor so großzügiger Liberalität! Überhaupt kein Problem, dass sich Leute schutzimpfen lassen, um sich und andere zu schützen und um so die Pandemie möglichst früh zum Stillstand zu bringen". Alle Achtung!

"Er sei "guten Gewissens ungeimpft", weil er sich das schlechte Gewissen von der Bundesregierung "und ihren Handlangern" nicht einreden lassen wolle." - meiner Meinung nach das überzeugendste Argument gegen die Schutzimpfung. Erinnert mich stark an ein Kleinkind aus unserer famiglia, das damals nach dem extrem-liberalen Motto: "I tua, was i wü" gelebt hat. Und das war in dieser Phase seines (Trotz)Alters immer exakt das Gegenteil von dem, was wir Eltern (= Regierung) und unsere Helfersherlferin (= ältere Schwester) für vernünftig gehalten haben. Im Alter von fünfeinhalb Jahren war diese Phase dann Gott sei Dank für immer vorbei.
"Der FPÖ-Chef positionierte sich auch gegen die Erkenntnisse der Wissenschaft, die die hohe Wirksamkeit der Impfstoffe gegen schwere Krankheitsverläufe vielfach belegt (siehe etwa hier oder hier). Stattdessen bringt Kickl den "Hausverstand" in Stellung und plädierte für "Präventionsmaßnahmen", um den Wirt des Virus zu stärken. Er denke dabei an "Vitaminpräparate", die Empfehlung, "mit Bitterstoffen zu arbeiten" und sich möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen, sagte Kickl. Darüber hinaus forderte er den "verstärkten Einsatz von Medikamenten" und mehr Unterstützung der Forschung in diesem Bereich." - genau: Hausverstand statt Pumerin! Vitamin statt Muezzin! Artischockensaft ( (c) Cynar) statt Wissenschaft! Und viel Bewegung in der frischen Luft! Warum hat der Marco Rossi nicht auf den Kickl gehört und sich in stickigen Eishallen und stinkenden Umkleidekabinen das Virus geholt statt auf zugefrorenen Kärntner Teichen in der frischen Luft!
Und Covid-19-Kranke verstärkt off label mit Arzneimitteln behandeln, die eher selten wirklich gute Behandlungserfolge zeitigen. Aber was soll man tun, wenn es noch keine zugelassenen, gut wirksame Medikamente gibt. Prinzip Hoffnung (befeuert mit "mehr Unterstützung der Forschung in diesem Bereich") immer besser als Prinzip Schutzimpfung jetzt! Kann bitte jemand dem Kickl die Telefonnummer vom Penninger geben, der steht jetzt schon seit gut eineinhalb Jahren knapp vor dem Durchbruch zu einem wirksamen Medikament. Dem fehlen sicher nur ein paar Netsch, dann geht das Konzept Kickl auf. Und der Penninger ist weltweit nicht der einzige, der forscht, was die Ressourcen hergeben.
Jetzt schon: Ich habe nichts dagegen, dass es dieses eine gegen Covid-19 wirksame und nebenwirkungsarme Medikament zur Behandlung geben und erfolgreich an Covid-19-Kranken angewendet werden wird. Je früher, desto besser. Bis dahin aber bitte: Impfen gehen.
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Aus der Serie gelungener Ansagen:
"Es gibt Leute in dieser Regierung, da glaube ich, dass der Kopf bloß die Sicherungskopie vom Ar%ch ist". (@Stefans_Tweety)
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Klingt sehr vielversprechend. Der durchschnittliche oe24 Leser wird es vermutlich nicht verstehen
Ah, ja. Der vierteljährliche Penninger. Wieder einmal.
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und geimpfte sind ja keine Überträger mehr? Da habts die letzte Zeit auch ordentlich verschlafen - dass heißt die einen (Geimpfte) dürfen weiter Überträger spielen, und die anderen (Nichtgeimpften) nicht??
Wie oft muss Dir Deiner Schätzung nach noch eingeimpft werden, dass Geimpfte das Virus zwar auch weiterverbreiten können, aber aus den eben erneut genannten Gründen in weit geringerem Maße als Ungeimpfte? Hah?
Und dass deshalb für Geimpfte weniger einschneidende Maßnahmen gelten als für Ungeimpfte.
Nichts funktioniert hier jeweils zu 100%, es müssen bei widerstreitenden Zielen (Gesundheitsschutz vs Freiheit, Wirtschaft usw) Kompromisse geschlossen werden, um insgesamt das relativ Beste zu erreichen.
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Tiroler holt, egal ob Nord, Süd oder Ost.

Vo dia im Westn hintan Berg red ma glei goa nid.
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klingt bissl wie MA2412 mit den nummern und ewig warten usw. 😅
Werdet´s wohl hoffentlich eine Frau Knackal im Office haben, dann wäre das Warten auf´s Abo erträglicher.
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PROFIL hat recherchiert, was Bund (AGES und Gesundheitsminister) und Bundesländer nicht erheben:
84 Prozent aller Intensivpatienten in Österreich (Stichtag 3.8.) sind nicht vollimmunisiert.
In allen Tiroler Kliniken wurden im Mai und Juni 34 Patienten intensivmedizinisch betreut. Davon waren 28 ungeimpft, vier weitere bloß teilgeimpft. Demnach waren 94 Prozent nicht voll immunisiert.
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Die aber doch so nicht mehr heißen?
Wie aktuell sind die Daten überhaupt? Da steht ua. als Web-Adresse bei den Blackwings noch ehcliwestlinz.at.
Im Impressum der Website impressum | Steinbach Black Wings 1992 steht, dass der Verein "Black Wings 1992" (der seit dem Abgang von PF als Präsident Ende Mai 2021 freilich "Steinbach Black Wings Linz" heißt) der Alleingesellschafter ("Anteil: 100 %") der "Black Wings Profis GmbH" ist.
Das Problem einer neuen GmbH bestünde freilich darin, wenn sie die Assets der alten GmbH übernimmt, die ja vor allem aus den Spielerverträgen bestehen, dass damit eine "Übernehmerhaftung" verbunden ist für alte Schulden der "Profis-GmbH" gegenüber dem Fiskus usw.
Da wäre womöglich nicht viel gewonnen gegenüber der Situation jetzt, mit der alten "Profis-GmbH" weiterzumachen, dessen Geschäftsführer PF, wie gesagt, vom Alleingesellschafter "Steinbach Black Wings Linz"-Verein Weisungen erteilt werden können.
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Wenn du das aber weiter verfolgst, dreht sich das Konstrukt im Kreis und PF ist überall als Geschäftsführer drinnen.
Gesellschafter der Black wings 1992 ist die Profi und die Marketing wo überall wieder PF Geschäftsführer und alleinvertretungsberechtigt ist. Mir steht da zu oft Freunschlag drin...
Wo steht, dass die "Profis-GmbH" Mitglied (Gesellschafter hat ein Verein nicht) des Vereins ist, der laut aktuellem Vereinsregisterauszug "Steinbach Black Wings Linz" heißt? Und welche Stimmrechte hat diese GmbH im Verein? Stimmt der Eintrag in firmenabc.at überhaupt, dass der Verein "[Steinbach]Black Wings 1992" = nach dem Rücktritt von PF als Präsident: "Steinbach Black Wings Linz" 100%-Gesellschafter der "Profis-GmbH" ist?
Im Verein hat PF jedenfalls seit seinem Rücktritt keine offizielle Funktion (mehr). Präsident des Vereins ist Dr. Nader, vertretungsbefugt: 28.05.2021 - 27.05.2025, sein Vize (und Kassier) ist Pawelka, gleiche Funktionsperiode.