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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Sperren DOPS Saison 21/22

    • VincenteCleruzio
    • 3. Februar 2022 um 15:19
    Zitat von DieblaueRapunzl

    Jetzt is es amtlich, Bänderriss im Knie, 5 Monate Pause =Saisonende....

    Fürchterlich. So ein mieses, hinterfotziges Drecks-Foul habe ich nicht oft in meinem langen Hockeyleben gesehen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Februar 2022 um 15:09
    Zitat von Eisprinz

    .... Ebenso ist klar, dass der Großteil von Nebenwirkungen und Schäden nicht gemeldet wird, da ist also die Dunkelziffer sehr hoch,...

    Bist Du Moped! Das auch noch. Das Ende ist wirklich nah.

    Hast Du eine leise Idee, warum Ärzte in Österreich trotz Androhung von Verwaltungsstrafen im Arzneimittelgesetz ihrer dort statuierten Meldepflicht nicht nachkommen? Und das auch noch " zum Großteil"!

    Und auf diese Weise das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen und damit den Rest von Österreich dumm sterben lassen?

    Ja, nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Weil es hinsichtlich der Nebenwirkungen von Comirnaty und Co angesichts der Milliarden von weltweit verabreichten Dosen ja Millionen Ärzt:innen sein müssten, die ihren in allen zivilisierten Ländern bestehenden Meldepflichten nicht nachkommen.

    Wer steckt da dahinter? Und was haben die Ärzt:innen davon, dass sie nicht melden? Geld, Sex und/oder Angst vor dieser einen kalabrischen Organisation, die es gar nicht gibt, ich schwör'?

    Ich glaub, Du bist da jetzt aber wirklich etwas ganz, ganz Großem auf der Spur! Gründe eine Investigativplattform und find's heraus. Wirklich. Bin dabei, das interessiert mich.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Februar 2022 um 13:13
    Zitat von Eisprinz

    Was offensichtlich viele hier, wohl dem medialen Dauerfeuer geschuldet, vergessen, ist, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, ob sich ein junger, gesunder Mensch nicht impfen lässt, oder ein älterer Mensch, vielleicht sogar mit Vorerkrankungen. Das waren nämlich diejenigen Ungeimpften, die dann Überlastungen in den ICUs erzeugt haben.

    Mir ist schon klar, dass es auch junge, offenbar gesunde Menschen gab, die eine sehr schweren Verlauf hatten, diese sind aber so wenige, dass es nicht ins Gewicht fällt.

    Impfen ist für die Risikogruppen eine sehr sinnvolle Sache, aber eben nicht für alle und selbstverständlich sagt jemand wie ich zurecht: Infektion mit sehr leichten Verlauf erledigt, kein Risiko mit der Impfung eingegangen, alles richtig gemacht!.

    Und wegen all der ungeimpften Jungen wie Alten müssen die Vulnerablen unter großen Opfern für sie wie für die Allgemeinheit mehr als es bei hohen Durchimpfungsquoten nötig wäre vor Infektionen geschützt werden, weil sich diese egoistischen, unvernünftigen Impfverweigerer "nix um sie scheixen". Und für sich selbst Long-Covid - auch bei asymptomatischen Verläufen - riskieren.

    Und all das wegen des "Piks", den mein fünfeinhalbjähriger Enkelsohn (2. Dosis) vor drei Wochen bei seinem Besuch hier im Herzen der Alpen in der Messehalle ohne mit der Wimper zu zucken empfangen hat. Einzige Beschwerde: Das Innsbrucker Pflaster war nicht so hübsch bunt wie das Wiener.

    Deine Impfverweigerung ist außer lächerlich und deppat rein gar nix.


    Die Impfung wirkt. Quelle: AGES. Grafik: https://t.co/rYmuYxy9km https://t.co/9QkdWJQdJe
    (

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    )

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Februar 2022 um 11:00
    Zitat von Eisprinz

    ... Und nur weil du es nicht mitbekommen hast, dass schon vor Corona ...

    Stimbt insofern, als all meine Verwandten, Bekannten und Freundinnen aus dem Gesundheitsbereich (niedergelassene und in Krankenhäusern angestellte Ärzt:innen) mit Ausnahmen in Wien, Steyr, Feldkirch, Soizbug Stadt, St. Pölten und Graz nur in Tirol (Innschprugg, Sankt Johann, Hall i.T., Brixen i. Nt., Spritzkübel) tätig sind (in down under zB arbeitet niemand von ihnen, insofern bin ich tatsächlich zeitlebens unterversorgt mit Direktinfos von ebendort).

    Die jammern zwar auch gelegentlich, dass sie sehr, sehr viel zu tun haben, aber von "teilweise katastrophalen Arbeitsbedingungen" und von "Patienten, die regelmäßig tagelang am Gang liegen mussten", haben sie noch nie berichtet.

    Ausnahme, aber das habe ich aus den Medien, müssen während heftiger Grippewellen Patienten auf Gängen statt in Zimmern untergebracht werden.

    Womit wir wieder beim "Schutzimpfen" wären (Grippeschutzimpfungen: weniger als 10 % der Bevölkerung).

    Und jetzt denk Dir all die Ungeimpften weg, die bisher und derzeit an oder mit Covid-19 erkrankt sind und Behandlungen in Krankenhäusern gebraucht haben, weil sie sich - so wie Du - nicht und nicht impfen haben lassen aus Jux und Tollerei. Und vergleiche auf dieser Phantasiereise die Situation an "Bettenauslastung" und an Belastung des Krankenhauspersonals (arbeiten mit Schutzkleidung nicht vergessen) seit zwei Jahren mit; und ohne all die "Ungeimpften" in den Krankenhäusern, die sie nicht in Anspruch genommen hätten, wenn sie sich die drei Dosen geben hätten lassen.

    "Kein, minimaler, großer Unterschied, hab' keine Phantasie" wären die vier möglichen Antworten.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Februar 2022 um 00:15
    Zitat von milan1287

    Ja bestreite ich nicht. Hätte man vorher aber schon etwas gegen den Mangel und die Arbeitsbedingungen gemacht. Wären jetzt mehr Personal und dementsprechend auch mehr Betten zur Verfügung.

    Wir drehen uns im Kreis.

    Ich möchte ja nicht in der Haut von Gesundheitspolitikern stecken. Einerseits der Verfassungsauftrag, mit Steuergeld sorgsam umzugehen; andererseits Vorsorge zu treffen, um jeder kranken Person bei Bedarf ausreichend medizinische Hilfe bieten zu können.

    Und dann kommt eine Jahrhundertpandemie (Spanische Grippe: 1918, SARS-Cov-2: 2019/2020).

    Im internationalen Vergleich steht Österreich hinsichtlich "Kapazitäten" (Ausstattung der Krankenhäuser mit "Betten" samt der dazu gehörenden Medizintechnik wie mit Personal) ziemlich gut da, was von Bundes- und Landesrechnungshöfen wiederholt bekrittelt worden ist ("zu viel, weil im nationalen und internationalen Vergleich zu wenig ausgelastet").

    Von einem Mangel an "Betten" sowie an Ärzt:innen wie Krankenpfleger:innen (Letztere auch aus dem näheren und ferneren Ausland) in Krankenhäusern wäre mir bis Corona nichts zu Ohren gekommen. Und dass man seit Ausbruch der Pandemie, also seit zwei Jahren nicht viel daran ändern hat können, weil man vor allem ausgebildetes Personal nicht "herbeizaubern" kann, darüber sollte kein Dissens bestehen.

    Hinsichtlich Arbeitsbedingungen weiß ich nur Bescheid über ärztliches Personal, das in Krankenhäusern, aber auch im niedergelassenen Bereich immer schon sehr viel gearbeitet hat, auch um sehr schöne Gehälter/Einkommen zu erzielen (zB "Sechzigstunden-Wochen" in Krankenhäusern). Und das jetzt noch mehr arbeiten muss, um das System in den Krankenhäusern aufrecht zu erhalten.

    Dass jetzt nach zwei Jahren Pandemie ausgepowerte Krankenpfleger:innen das Handtuch werfen, kann ich menschlich verstehen. Es gibt aber auch in anderen Berufen Menschen, für die "work-life-balance" ein Fremdwort ist und die sich "auspowern" müssen, um sich und ihre Familien über die Runden zu bringen. Nicht selten ein Berufsleben lang.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 2. Februar 2022 um 12:26
    Zitat von milan1287

    Bezogen aufs Gesundheitswesen:

    1. 30% der Auszubildenden in der Pflege brechen vorzeitig ab (ähnlicher Wert in CZ)

    https://www.pflegenot-deutschland.de/ct/pflegeausbildung-abbruchquote/

    2. 40% des Pflegepersonals in D denkt über einen Berufswechsel nach

    (Ergebnis einer deutschlandweiten Umfrage der Alice Salomon Hochschule Berlin)

    3. Pflegekräftemangel in Österreich

    https://orf.at/stories/3151064/

    4. Fehlende Ärzte

    http://docs.dpaq.de/16849-bedarfsplanung.pdf

    5. Ein Rückgang der Krankenhausbetten begann schon vor Corona (natürlich nicht so extrem wie jetzt)

    https://de.statista.com/statistik/date…tten-seit-1985/


    usw. usw. usw.

    Oder eine kleine Anekdote von meiner Frau. Sie als Lehrerin in CZ sollte eine Gehaltserhöhung bekommen, wie alle anderen Lehrkräfte natürlich auch. Diese fällt nun geringer aus als vor der Wahl noch festgelegt war. Die Begründung dazu war, man brauche dieses Geld jetzt mehr im Gesundheitswesen, speziell für die Bonuszahlungen.

    Problem dabei ist nur leider, bis heute haben viele nichts bekommen.
    Ein Kollege wechselte beispielsweise die Station, da selber zu einer Risikogruppe gehörend. Bekam demnach aber keinen Bonus, weil er nicht AKTIV mit Infizierten gearbeitet hatte. Das ist eine absolute Frechheit. Selbst jene die schon einen Bonus erhalten haben, wissen nicht ob nicht doch noch Steuer irgendwo gezahlt werden muss. :banghead:

    So wie ich das mitbekommen habe, war das ja auch in Ö lange nicht klar zwecks Steuer bei den Bonis.

    Bezogen auf die Politik:

    1. Eine schlechte Kommunikation und schlecht ist noch höflich ausgedrückt

    2. Bereicherung in der Pandemie

    3. Verbraten von Steuergeldern (gut, nicht unbedingt etwas Neues)

    4. Kleinstaaterei bei den Regeln und VO‘s bis keiner mehr durchblickt

    5. Ein Testsystem was bis heute nicht wirklich funktioniert + die Nachverfolgung von K1 etc.

    6. Bevorzugen von einigen Berufsgruppen mit Privilegien

    7. Schikanen

    usw.


    Bezogen auf die Menschen:

    1. Den Unwillen einfachste Regeln zu befolgen

    2. Masken als Kinnwärmer benutzen, wenn überhaupt

    3. Sich lieber Tabletten einwerfen, Alkohol trinken, Zigaretten rauchen oder 2kg Fleisch am Tag konsumieren aber eine Impfung ablehnen

    4. Das teilweise absolute Fehlverhalten bei Demos

    4.1 Sich dabei noch im Geiste der Demonstranten aus der DDR zu sehen, die FRIEDLICH ein System zu Fall brachten

    4.2 Das relativieren der systematischen Ermordung der europäischen Juden

    usw.

    Alles anzeigen

    Das mag ja alles stimmen.

    Nur aktuell sind sehr wohl in erster Linie die "Ungeimpften" das "Kernproblem" für die Über(be)lastung des Gesundheitssystems, die immer noch für übervolle Normal- und Intensivstationen sorgen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Februar 2022 um 20:07
    Zitat von milan1287

    .... Aber ich seh es eben auch nicht als Höchstleistung an, wenn man immer von der Überlastung des Systems spricht und nur den Ungeimpften daran die Schuld gibt aber gleichzeitig nichts gegen das Kernproblem macht....

    Und was wäre jetzt das "Kernproblem", gegen das man was unternehmen sollte.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 31. Januar 2022 um 21:43
    Zitat von Eisprinz

    Ist der jetzt eigentlich auch ein Schwurbler, weil der so blöde Sachen sagt?

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    Er sagt gar nichts -> kein Schwurbler

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 31. Januar 2022 um 17:48

    "Der Impfbrief hat - leider - kaum etwas bewirkt: Das Land Vorarlberg verschickte Ende letzten Jahres konkrete Impftermine an gut 66.800 Ungeimpfte. An den vier reservierten Tagen kamen bloß 400 Menschen. Eine Rücklaufquote von 0,6 Prozent."

    Jakob Winter, PROFIL

    Tjo, schaug ma amol, was die mit Geldstrafdrohungen bewehrte Impfpflicht bringen wird (wenn eh sogar "die Gastro" auf 3-G hochgefahren wird und PCR-Tests auch für "die Gastro" vom Steuerzahler bezahlt werden).

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 31. Januar 2022 um 15:43

    Hätt' man sie ihm vielleicht noch im Geschäft frittieren sollen? Also wirklich!

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 31. Januar 2022 um 00:41

    Peter Pilz auf Twitter:

    "Ich finde, @WKogler
    sollte, weil er @diegruenen
    in der der #Sideletter-Affäre getäuscht hat, für den Rest seiner Regierungstätigkeit ein #Kopftuch tragen."

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 29. Januar 2022 um 18:30

    . . . .

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 29. Januar 2022 um 16:36
    Zitat von Eisprinz

    Da wurde man als Schwurbler vor ein paar Wochen noch ausgelacht, als man das gesagt hat... 👍

    Auch wenn bei mit SARS-Cov-2 infizierten Patienten erst im Krankenhaus die Infektion entdeckt wird und sie nicht der Grund für den Krankenhausaufenthalt ist, verursachen diese Patienten wegen der Infektionsgefahr großen zusätzlichen Aufwand, damit das Virus nicht an Mitpatienten und Pfelgepersonal weiter gegeben wird. Heißt: Einige "Normalstationen" müssen deswegen als "Infektionsstationen" geführt werden.

  • 38. Runde EC VSV : EC Red Bull Salzburg, Freitag 28.1.2022, Puls 24

    • VincenteCleruzio
    • 29. Januar 2022 um 14:14
    Zitat von hockeytime

    Weil es die Bullen nicht zugelassen haben

    In der 2. Hälfte des 1. Drittels hat die Offensive des VSV trotz Spielstärke der Soizburger auch funktioniert und ist mit einem schönen Tor belohnt worden.

    Danach war wieder Sendepause, kein Aufbäumen, kein Speed.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 29. Januar 2022 um 14:01
    Zitat von Philip99

    Wofür dann die Impfpflicht?

    Alternativantwort: 3-G für - gaaaaanz wichtig - Gastro und Tourismus soll ja erst ab dem 19. Februar gelten.

    Impfpflicht gilt unverändert ab 1. Februar: Diese 19 Tage mit 2-G und ohne 3-G beim Branntweiner und in den Diskos und Germteig-Pflaumenmus-Knödel-Outletcentern an den Pisten im Bezirk Spritzkübel etc sind die Gamechanger. Da will kein Tag versäumt werden.

    Die Nadeln werden glühen bis zum 19.2.. Fix.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 29. Januar 2022 um 11:26
    Zitat von Philip99

    Wofür dann die Impfpflicht?

    Um unter extrem hohem Verwaltungs- und Justizaufwand geringe zusätzliche Beiträge für das Gesundheitswesen zu generieren.

  • 38. Runde EC VSV : EC Red Bull Salzburg, Freitag 28.1.2022, Puls 24

    • VincenteCleruzio
    • 29. Januar 2022 um 10:22

    Die zweite Hälfte des 1. Drittels hat der VSV schon aufgezeigt, dass Hockey gespielt werden kann. Aber warum nur diese 10 Minuten? Habe erwartet, dass dieses Hockey nach der Drittelpause fortgesetzt wird. Wurde aber nicht. Warum nicht?

  • 38. Runde EC VSV : EC Red Bull Salzburg, Freitag 28.1.2022, Puls 24

    • VincenteCleruzio
    • 28. Januar 2022 um 20:35

    Peter "Ovetschkin" Schneider zum 1:4. Starkes Tor.

  • 38. Runde EC VSV : EC Red Bull Salzburg, Freitag 28.1.2022, Puls 24

    • VincenteCleruzio
    • 28. Januar 2022 um 20:27

    Lamo, Nissner, Schneider. Und der VSV beim Wechsel. 1:3. So flott geht's.

  • 38. Runde EC VSV : EC Red Bull Salzburg, Freitag 28.1.2022, Puls 24

    • VincenteCleruzio
    • 28. Januar 2022 um 20:00

    Kurve VSV zeigt steil nach oben, stark gegen Ende des 1. Drittels.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 28. Januar 2022 um 12:21

    „Ich hätte zunächst eine Frage an die Ratte und dann an den Affen“.

    Kopf-Nusser über die Beinschab-160-Teuro-Kurz-Förder-Studie und sonst Aktuelles. Wie immer, Spaß ohne Ende.

    Hallo Hase! Hallo Pfau!
    Österreich, eine Studie.
    story.heute.at
  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 27. Januar 2022 um 20:44
    Zitat von Ktw-2015

    Aber ist das nicht viel schwerer nachzuweisen? Vor allem sind die Staatsanwälte da ja einen neuen Weg gegangen, soweit ich als Laie das mitbekommen habe. Hältst du die Anklage dazu ebenfalls für gleich erfolgversprechend?

    Ob "wohlwollende Berichterstattung pro Kurz" in den Zeitungen Österreich, OE24 und in OE-24-TV ein für einen Dritten (Kurz) geforderter oder angenommener "Vorteil" im Sinne der Tatbestände der Bestechlichkeit und Bestechung ist, damit haben sich (Höchst)Gerichte bisher noch nicht befasst.

    Auch in der Literatur steht dazu konkret nichts. Dort allerdings wird ein "Karriereschritt" sehr wohl als solcher Vorteil angesehen. Und der ist Kurz auch dank der "wohlwollenden Berichterstattung" des Medienhauses Fellner unter Verwendung der Beinschab-"Studien" real gelungen.

    Zweite Baustelle für die WKStA hinsichtlich Kurz: Aus den bei Thomas Schmid sichergestellten Chats geht nicht hervor, dass Kurz aktiv als Bestimmungstäter ("Anstifter") oder als Beitragstäter durch physisches oder psychisches Fördern all der inkriminierten Aktionen mitgewirkt hat. Bloßes "Wissen" von den Studien und deren wohlwollende Verarbeitung durch die Fellners in ihren Medien, ist für eine strafbare Beteiligung an Untreue und Bestechung/Bestechlichkeit zu wenig.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 27. Januar 2022 um 20:10
    Zitat von weile19

    Wie hoch etwa der Betrag ist, der zurück an die Partei geflossen ist (es gilt die Unschuldsvermutung ^^ ) Es glaubt ja kein Mensch, dass für so einen Dreck so viel Geld verlangen kannst und dann auch noch jemand findest der es dann bezahlt :banghead:

    Dass die fast 600.000 Finanzministeriums-Euro an das Einfrau-Research-Institut Beinschab geflossen sind, daran besteht kein Zweifel. Was mit all dem Geld letztlich gemacht worden ist, ich weiß es nicht. Sie hat dafür aber nicht nur "Studien" abgeliefert, sondern auch fest dabei mitgemacht, bei der Zeitung "Österreich" und im "OE-24-TV" den "Rising Star" Kurz zu promoten, damit er ÖVP-Chef und Bundeskanzler wird.

    Der im Finanzministerium für die Bestellung und Bezahlung der Beinschab-"Studien" verantwortliche Pasquali (auch ÖVP-Wien-Bezirkspolitiker) ist vor 10 Tagen auf Anraten der Finanzprokuratur "gekündigt" worden.

    Und der Leiter der Finanzprokuratur, Peschorn, hat zur Frage "Wie bekommt man das Geld zurück" heute im Mittags-Journal gesagt, dass er den Auftrag hat zu prüfen, wie man insbesondere die Gelder für diese "Studien" zurück erhält.

    OE1: https://radiothek.orf.at/oe1/20220127/666435/1643283166000

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 27. Januar 2022 um 15:23
    Zitat von blaumeise

    ...naja Spotify wars egal, sie haben Neil Young entfernt... 200 Millionen monatliche Hörer, gegenüber 5 Millionen, mich wunderte es nicht...

    https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-60149951

    Zur Empfindsamkeit von Neil Young gegenüber Impfschwurblern und -gegnern muss man wissen, dass er als Kind vor Einführung der Schutzimpfungen dagegen Kinderlähmung gehabt und zu seinem Glück keine bleibenden Schäden durch diese fürchterliche Krankheit davongetragen hat.

    Zitat von Ktw-2015

    Schön wäre, wenn das "Gesamtpaket" die 300.000,- überschreiten würde.

    Weil dann das Strafmaß bei Untreue auf 1-10 Jahre ansteigt.

    Sonst hätte das ganze wahrscheinlich wieder nur wenig Konsequenzen.

    Insgesamt hat Beinschab eh fast 600.000 Euro vom BMF für "Studien" erhalten. Zwei Studien hat man gar nicht mehr finden können im BMF.

    Außerdem: Es geht in diesem Komplex ja auch um Bestechlichkeit/Bestechung und die Beteiligung daran. Und bei den Amts- und Korruptionsdelikten hat man die Wertgrenze zu den mit 1 bis 10 Jahren Freiheitsstrafe bedrohten Qualifikationen nicht von 50.000 auf 300.000 Euro angehoben.

    Die Beinschab soll allerdings - ich weiß nicht, ob's stimmt oder ein frommer Wunsch von Gegnern der türkisen Farbe ist - einen auf "Kronzeugin" machen, um durch belastende Aussagen gegen andere Beschuldigte straffrei zu werden. Sie trifft dann das alles zumindest strafrechtlich nicht.

    Eines weiß ich allerdings gewiss, dass ich in drei Wochen vor der kalabrischen juristischen Gesellschaft einen Vortrag über "Aktuelle Probleme der Kronzeugenregelung" halten soll. "Also, an die Arbeit, Vincente!"

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 26. Januar 2022 um 23:41
    Zitat von petrolella

    hat die NEOS-Beate bereits vorgeschlagen

    Schaug´ ma mal, ob der "belangte Verband" ÖVP (in den Medien permanent falsch als "Beschuldigte" bezeichnet) das Börserl aufmacht.

    Und zwar für alle laut WKStA vom Finanzministerium bezahlten "Beinschab-Inserate-Korruptions-Studien", die dem Kurz und dem "belangten Verband", nicht aber dem Finanzministerium genutzt haben.

    Insgesamt 597.400 Euro hat die Beinschab laut WKStA vom BMF eingestreift.

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