... ein gewisses Klientel hat zulange die Rechsextreismus Karte gezeigt und jetzt haben wir den Salat.
Und hättest vielleicht auch das Rezept für dieses Reismus zum Salat?
... ein gewisses Klientel hat zulange die Rechsextreismus Karte gezeigt und jetzt haben wir den Salat.
Und hättest vielleicht auch das Rezept für dieses Reismus zum Salat?
... Danach sind einige Verträge aufgelöst worden, HeHo degradiert und Allard bekam das Steuer in die Hand gedrückt.
Inwiefern ist HeHo "degradiert" worden? Auf der (im Umbau befindlichen) Website des VSV firmiert er aktuell als "Sportdirektor".
Ihr seits dabei!
Und wenn die Pioniere dann auch noch seitlings Hockey spielen werden in der ICEHL-Saison 2026/27, werden die Stadien bummvoll sein. Das will sich kein Hockeyfan entgehen lassen.
Übersicht der noch freien Abo-Plätze. Sollte nicht schlecht angelaufen sein.
Vaflixt noch einmal. Das Leben wird immer komplizierter. Der "KI" soll man nicht trauen, der "NI" ("natürliche Intelligenz", oft auch "NKI" genannt) auch nicht. Immer und überall wird getrickst, alles ist maximal "halb wahr". Sogar bei der Darstellung anhand eines Sitzplans, wie viele Abos der VSV bereits verkauft hat, ist eine gesunde Portion Misstrauen angesagt.
Auf der anderen Seite: Ohne diese ständigen bewussten wie unbewussten Täuschungen, und seien sie nur Halbwahrheiten, wäre die Menschheit vermutlich längst ausgestorben. Wenn sich künftige Eltern von Kindern von Anfang an immer die volle Wahrheit über sich selbst, über ihre Fähigkeiten, ihre Persönlichkeiten usw einschenken würden, würden wohl nur noch wenige Beziehungen zustande kommen und nur wenige Kinder auf die Welt.
Für mich die bisher "heißeste" Story über Alltagsprobleme aufgrund der Trockenheit seit letztem Herbst. In "Schruns und Tschaguns". Im Montafon, also im Hochgebirge. Nicht in der Steppe im Burgenland.
"An die 40 Haushalte in der Talsohle von Schruns und Tschagguns bekamen den niedrigen Grundwasserstand direkt zu spüren. Sie konnten ihre Grundwasser-Wärmepumpen, eigentlich ein sehr umweltfreundliches und hocheffizientes Heizsystem, nicht weiter verwenden. Betroffene sprechen von einem Totalausfall von Dezember bis März. Statt mit Grundwasser musste 1:1 mit Strom geheizt werden, was viel teurer kam.
Auch beim Freizeitzentrum „Aktivpark“, der seine Wärmepumpen im Winter für die Eisproduktion des Eislaufplatzes nutzt, gab es einen Totalausfall. Statt Grundwasser musste Trinkwasser verwendet werden – mit Mehrkosten von 70.000 Euro für die beiden Gemeinden.
Den Gemeinden ist das Problem schon länger bekannt. Der Schrunser Bürgermeister Jürgen Haller sagt, es bestehe schon seit mehreren Wintern. So massiv wie heuer sei es aber noch nie gewesen.
Als Akutmaßnahme wurde noch im Dezember versucht, das Bachbett der Ill vom Aktivpark taleinwärts aufzulockern. Das habe ehrlicherweise nichts gebracht, so Bürgermeister Haller.
Schon länger geplant war eine Versickerungsanlage, die jetzt im Frühjahr im Bereich Auweg um 280.000 Euro fertiggestellt wurde. Dort wird künftig das Oberflächenwasser von Schrunser Ried, Gebäuden und Parkplätzen gesammelt, damit es kontrolliert direkt ins Grundwasser versickert und nicht über die Ill abtransportiert wird.
Entlang der Ill wurden im Frühjahr zudem Steinmauern, sogenannte „Buhnen“, ins Bachbett gebaut – sie sollen das Wasser verlangsamen und die Versickerung erleichtern. Gemeinsam mit dem Schmelzwasser hat diese Maßnahme inzwischen gewirkt – der Grundwasserstand hat sich erholt.
Dass auch die Illwerke mit ihrer Wassernutzung im Montafon zum Grundwasserproblem beitragen, was hinter vorgehaltener Hand kolportiert wird, wird von Gemeinden und Land weder bestätigt noch dementiert. Nur so viel: Beim Grundwasser spielen viele Faktoren eine Rolle – die Illwerke seien womöglich einer davon, aber sicher nicht der Größte oder Einzige.
Für den kommenden Winter wagt keiner der Beteiligten eine Prognose. Bleiben die Niederschläge aus, wird das Problem wohl weiterbestehen. "
keine Sorge, das hat es immer schon gegeben und ist völlig normal (hört man zumindest ständig)
Was ich auch ohne jede Ironie bestätigen kann. Habe vorgestern am noch sehr heißen Abend Wäsche zum Trocknen hinaus gehängt, bist Du deppat, hat's die über Nacht eingewaschen.
Freut mich für ihn und seine Fans, zu denen auch ich gehöre.
Derweil macht die Trockenheit der letzten Monate (Österreich hat den trockensten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt) nicht nur den Poolisten und Betreibern der Laufkraftwerke Sorgen, auch die Milchbauern plagen Sorgen wegen der geringen Niederschläge:
Nicht nur die Poolist:Innen leiden unter dem Wassermangel. Wir alle tun es:
"Im Mai 2026 hat Österreich nur halb so viel Strom mit Laufwasserkraftwerken erzeugt wie im Mai 2023.
Grund: Historisch niedrige Wasserführung durch geringe Niederschläge und wenig Schmelzwasser." (@chrigru.bsky.social)
https://energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=AT&month=05&year=-1&legendItems=fy
Normal reicht das heuer trotzdem, die anderen Teams sind alle viel zu schlecht besetzt um ernsthaft eine Gefahr für Kanada zu sein + werden die nach der Dänemarkpleite niemanden mehr unterschätzen. Aber gespannt bin ich suf das Triumvirat hinten auch
Jetzt ist Deine spannende Frage nach dem "Triumvirat" hinter CAN auch geklärt ![]()
5. CZE
6. LAT
7. SWE
Die Frage nach dem Triumvirat vor CAN übrigens auch:
1./2 CH und FIN
3. NOR
Der Enshittifactor: Macht Dinge die funktionieren beschissen.
https://invidious.nerdvpn.de/watch?v=T4Upf_B9RLQ
Eine Hommage ans kommerzielle Internet.
Beamte, Politiker, Bürokratie.
Andere EU Länder verwalten effizienter.
Den Prinzen hab ich g'fragt. Und "konkret" hab ich gesagt. Mit solchen "Plattitüden" kannst andere langweilen, vaflixt noch einmal einmal.
Hätten wir einen schlanken, effizienten Verwaltungsapparat und ein dementsprechendes Mindset bei den Regierenden und in der Bevölkerung, müsste bei der aktuellen Steuerlast tatsächlich absolut alles gezahlt sein. Das würde sich dann auch easy ausgehen.
Erzähl. Wo ist der "Verwaltungsapparat" "fett und ineffizient", wo gehört er Deiner Meinung nach "abgespeckt". Konkret bitte, wenn geht. Danke.
Alter Schwede
Falscher Thread. Der ist ja jetzt beim KAC.
Trotzdem muss auch die Geschwindigkeit und kürze der Zeitspanne in die (moralische) Betrachtung mit einfließen. In den Bruchteilen einer Sekunde ist nicht die Zeit für einen bewussten Gedanken "ich strecke jetzt mein Bein aus".
Klar sind das gelernte, längst "automatisierte" Bewegungsabläufe, bei denen nicht jeder einzelne Handlungsschritt ans Großhirn zur geflissentlichen Kenntnisnahme und mit der Bitte um Beurteilung gemeldet und nach dessen Freigabe und von ihm gesteuert mit neuronalen Impulsen an Arme, Hände und Haxen von diesen ausgeführt wird.
Glaube zwar nicht, dass Meier ursprünglich vorgehabt hat, den Sundqvist check ich, so wie ich es damals als Schüler von "meinem" ersten Trainer "Rudi Widmoser" in "meinem Kitzbühel" gelernt habe, also regelkonform mit angelegten Armen und mit der Schulter, keinesfalls aber mit Hilfe des Schlägers usw (Plan "A").
Aber selbst wenn. Als Meier wahrnimmt, dass Sundqvist sich nicht checken lassen und deshalb dem Check durch Richtungsänderung ausweichen will, ändert auch Meier seine Richtung und sein Vorhaben, und zwar absichtlich, auf "Plan B", der da lautet: Fahr alles aus, was Du hast, um den Sundqvist nicht entwischen zu lassen. Die Arme samt Schläger hoch zum Crosscheck gegen den Oberkörper und den linken Haxen zum "Haxeln".
Extra ausgefahren hat er sein Knie nicht. Aus meiner Sicht wollte er ihn abräumen was ok ist und aufgrund der Richtungsänderung war er dann zu spät dran und hat er ihn dann so erwischt bzw. hat auf crosscheck umdisponiert. Das kneeing wäre zu bestrafen gewesen, aber ich denke dass das nicht intendiert war.
Etwas übertrieben deine Empörung.
Jetzt habe ich es mir auch noch einmal angeschaut.
Meier fährt mit hohem Tempo auf den scheibenführenden Sundqvist zu. Der sieht Meier im letzten Moment anrauschen und weicht - aus der Sicht Meiers - nach links aus. Meier ändert deshalb die Richtung auch nach links, er will Sundqvist ja erwischen.
1. Und dafür hebt seinen Stock mit beiden Händen waagrecht hoch und trifft damit Sundqvist - nicht ganz frontal, das korrigiere ich - aber von vorne seitlich in Höhe des unteren Teils der Brust/Oberarm, worauf Sundqvist nach hinten zu stürzen geginnt. Das war das Ziel von Meier, das Opfer auf diese Weise mit dem waagrecht gehaltenen Schläger voran am Körper zu treffen und so zu Sturz zu bringen. Wir Strafrechtler nennen solch zielgerichtetes Handeln "mit Absicht". Ein Crosscheck wie aus dem Lehrbuch, mit Absicht ausgeführt. Das hat auch der Head so gesehen, der dafür die 2-Minuten-Strafe ausgesprochen hat.
Diesem Head ist anscheinend das entgangen, was sich zeitgleich/Sekundenbruchteile nach dem Crosscheck unterhalb der Gürtellinie abgespielt hat.
2. Ich bleibe dabei, dass Meier zwecks Erwischen des ausweichenden Sundqvist auch noch mit Absicht sein linkes Bein nach links vorne zwischen die Beine von Sundqvist ausgefährt und dabei das linke Knie von Sundqvist trifft. Das sieht exakt auch ORF-Co Znene so (dem der Crosscheck entgangen ist).
Und ich bleibe nicht leicht, sondern sehr empört.
In dem Fall glaub ich ja, dass der Kontakt oben die Intensität des Kneeings eher vermindert hat.
Fairer Sportsmann, der Meier.
Wenn das Opfer nicht versucht hätte, im letzten Moment (als es Meier wahrgenommen hat) auszuweichen, was ihm zum Teil gelungen ist, hätte Meier nicht auch noch sein Knie ausfahren müssen, um es krankenhausreif "abzuräumen", was Meiers offensichtliche Absicht gewesen ist. Dann hätte dafür schon der mit Höchstgeschwindigkeit frontal geplant gewesene Crosscheck gereicht.
Wie geschrieben, ein selten brutales Drecksfoul. Solche rücksichtslosen Hockeyspieler verdienen nichts als Verachtung.
die schiris wollten das kneeing nicht sehen, anders ist die entscheidung nen cross check zu geben, nicht zu verstehen. so wie die beiden hingefallen sind, konnte das nur kneeing sein und nichts anderes.
Es war auch ein Crosscheck (oben) plus Kniecheck (unten). Ein selten brutales Foul. 5 plus Spieldauer die angemessene Sanktion.
"Kiebitz" ist aber auch nicht schlecht.
Na, ja. Dieser Regenpfeifer weltweit auf der "roten Liste" der vom Aussterben bedrohten Vögel, im alten Agypten unter anderem Synonym für „unterwürfige Klasse" und in der allemannischen Schweiz nach dem Volksglauben die Wiedergeburt einer "alten Jungfer".