Und das ist gut so.
Beiträge von VincenteCleruzio
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"Immunschuld"? Warum gerade so viele Menschen krank sindGefühlt jede zweite Person hustet und niest aktuell. Viele meinen, die Corona-Maßnahmen seien der Grund dafür, dass viele jetzt vermehrt krank werden. Doch das…www.derstandard.atÜber die jüngst von Covid-Maßnahmengegnern etc erfundene "Immunschuld":
"Das ist ein sehr irreführender Ausdruck, er suggeriert, dass man wie auf ein Konto eine gewisse Anzahl an Infektionen einzahlen muss. Zahlt man nicht genug ein, dann ist die Immunität schlecht. Aber das stimmt nicht, das Immunsystem funktioniert immer mehr oder weniger gleich gut."
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Du bist wohl a fester Terz, meiner bescheidenen Meinung nach.
Seas Tine. Wieder fit im Schritt?
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ich gebe dir zu 100 % recht, aber wenn einem der witz nicht gefällt, kann mans auch für sich behalten. funktioniert also in beide richtungen.
Ja, eh. Man kann zu allem schweigen, ist aber auch nicht der Sinn eines Forums.
Der Känguruweibchen-boxen-öfter-als-Männchen-"Witz", weil "die andere Schlampe die gleiche Tasche hat!" ist - meine bescheidene Meinung - außer gesucht und primitiv vorgetragene "Schlampen-", pardon, Frauenfeindlichkeit gar nichts. Einen Witz habe ich darin jedenfalls nicht entdecken können.
Hätte eigentlich erwartet, dass Jabberwocky auch diesen "Witz" wie seinen unsäglichen "gesammelte-Spießervorurteile-Schneemann-´Witz´" erneut als Abbild der Gesellschaft rechtfertigt: "Seht her, fürchterlich, was man im Internet für primitive Sachen findet".
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Coronavirus: Warum die Übersterblichkeit so hoch istAuch wenn sich die aktuell hohe Übersterblichkeit nicht durch direkte Covid-Tote erklären lässt: Es liegt nach wie vor an der Pandemie.sz.de"Die Inzidenz ist so niedrig wie lange nicht mehr. Gleichzeitig sterben ungewöhnlich viele Menschen. Wie passt das zusammen?"
Plausible Erklärung in diesem kurzen Clip der Süddeutschen Zeitung: Herzinfarkte und Schlaganfälle als direkte Folgen nach einer überstandenen Infektion unmittelbar nach den Höhepunkten von Infektionswellen zeigen dasselbe Muster an Übersterblichkeit während der gesamten Pandemie.
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Auch die Schweiz hat Covid-Statistik-Probleme größeren Ausmaßes, was mit der Überlastung der Spitäler wegen der zusätzlich erforderlichen Meldungen an das Bundesamt für Gesundheit (BAG) über die Routinedokumentation hinaus erklärt wird.
Neue Daten – Zahl der Covid-Hospitalisierten stark unterschätztErstmals liegt für die Schweiz die offizielle Spitalstatistik für die ersten beiden Pandemiejahre vor. In den Spitälern lagen doppelt so viele Covid-Erkrankte…www.tagesanzeiger.ch"Für das Jahr 2020 meldet das BFS (Bundesamt für Statistik) nun 40’893 laborbestätigte Covid-Spitaleintritte. Das BAG wies nur 20’491 Hospitalisierungen aus – rund die Hälfte weniger. Für das Jahr 2021 ist das Bild ähnlich. BFS: 43’293 Hospitalisierungen mit einer Covid-Diagnose. BAG: 20’050. 15 Prozent der Betroffenen wurden mindestens zweimal ins Spital eingewiesen. Über die ersten beiden Pandemiejahre mussten so insgesamt 72’605 Personen wegen Covid hospitalisiert werden....
Über die Hälfte der Hospitalisierungen mit einer Covid-19-Diagnose ereigneten sich gemäss BFS-Statistik auf dem Höhepunkt der zweiten Pandemiewelle zwischen Oktober 2020 und Februar 2021. Vor allem während dieser Welle haben die Entscheidungsträger versagt und liessen mit wenig Gegenwehr das Virus durch eine praktisch ungeschützte Bevölkerung laufen....
Die mit einer Covid-Diagnose hospitalisierten Personen waren mehrheitlich männlich (55,6 Prozent), und die Hälfte war mindestens 70 Jahre alt. 11 Prozent der Hospitalisierten sind im Spital gestorben. Bei den Spitaleintritten mit Intensivpflege lag die Sterberate bei 24 Prozent. Die Aufenthaltsdauer in der Intensivpflege war ausserordentlich lang; fünfmal so lang wie bei Aufenthalten ohne Covid-Diagnose ...
Die Medizinische Statistik der Krankenhäuser zeigt erstmals auch, wie viele Personen in der Schweiz wegen Impfnebenwirkungen hospitalisiert worden sind. Zwischen März und Dezember 2021 waren es rund 1400 Menschen. Als Diagnose wurden in jedem vierten Fall Fieber, eine Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens oder Unwohlsein gestellt. Weitere Gründe waren Krankheiten des Kreislaufsystems wie Myokarditis und Perikarditis sowie Herzinsuffizienz oder Herzinfarkt.
Bis Ende 2021 wurden rund 6 Millionen Personen in der Schweiz mindestens einmal geimpft. 0,02 Prozent mussten also wegen Impfnebenwirkungen hospitalisiert werden, oder anders gesagt, 2 von 10'000 Geimpften. Zum Vergleich: In den ersten beiden Pandemiejahren dürften sich mit Dunkelziffer allermindestens 3 Millionen Personen mit Sars-Cov-2 infiziert haben. Davon mussten 2 bis 3 Prozent ins Spital, also 200 bis 300 von 10'000 Infizierten. Das ist deutlich mehr, als bisher angenommen wurde..."
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Der Weiss, wie er leibt und lebt. Immer zur Stelle, wenn eine neue Winter-/Sommersaison vor der Tür steht und die kalabrischen Touristiker "good news" brauchen.
"Die Wahrscheinlichkeit an Corona zu versterben, ist mittlerweile eine sehr geringe geworden“, erklärte der renommierte Mediziner. ...Covid SARS-CoV2 wird ein Teil jener Virusinfektionen werden, die uns vor allem in der kalten Jahreszeit beschäftigen und plagen“, so Weiss."
Genau. Die 1.224 trotz der milden Omikron-Variante, trotz all der großartigen medizinischen Fortschritte und sommerlicher Temperaturen von Juni bis Ende Oktober 2022 an/mit SARS-Cov-2 Verstorbenen zählen für ihn anscheinend nicht.
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Känguruweibchen Boxen sich viel öfter als die Männchen,
weil
"die andere Schlampe die gleiche Tasche hat!"
Und wo wäre da jetzt der Witz?
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Neue Studie aus Anders-Tegnell-Land:
"1.1 Millionen Schweden leiden unter LongCovid.
500.000 seit mindestens einem Jahr.
100.000 haben schwerste Beeinträchtigungen im Alltag."
Nicht schlecht bei 10,5 Millionen Einwohner:innen.
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Wer hat da "Andreas Hafer" gesagt? Hah? Obacht, da kennen wir Kalabrier keinen Spaß!
Non è divertente!
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Kurz-Beraterin zu Covid-Tests: Rotes Wien war als Vorbild unerwünschtAntonella Mei-Pochtler sprach auf einer Podiumsdiskussion über ihre Erlebnisse in der Pandemie. Im Büro von Stadtrat Hacker zeigt man sich "überrascht von der…www.derstandard.at"Bei ihrem Auftritt am Peter-Drucker-Forum vor rund zwei Wochen erzählte Mei-Pochtler sinngemäß, dass man rasch gesehen habe, wie gut das PCR-Test-Regime in Wien funktioniere. Das habe man dann hochskalieren wollen, aber: "Politics trumps policy." Grob übersetzt also: Parteipolitische Überlegungen schlagen sachpolitische Inhalte. Wenn Wien das mache, dann sei das die andere politische Seite, und dann müsse man eine Alternative entwickeln, sei Mei-Pochtler gesagt worden....
Inklusive Antigentests wurden in Wien bisher rund 71 Millionen Corona-Tests durchgeführt – das sind knapp 36 Prozent aller Tests in Österreich. Bei den bisherigen Kosten für alle Corona-Tests in Österreich (rund vier Milliarden Euro) entfallen aber vergleichsweise nur 19,1 Prozent auf Wien. Das heißt: In anderen Bundesländern wurde mit anderen Teststrategien und Anbietern zwar deutlich weniger getestet. Die Kosten pro Test waren aber teils signifikant höher als in der Hauptstadt."
Tja, warum wundert mich all das nicht im Geringsten? Und immer gibt es noch Menschen, die der "Basti" zum Strahlen bringt.
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So schaut's aus.
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An oder mit Corona gestorben? Obduktionsergebnis überrascht ExpertenDas Frankfurter Institut für Rechtsmedizin ist bundesweit führend in der Untersuchung von Corona-Toten. Der hr durfte der Obduktion eines Leichnams beiwohnen -…www.hessenschau.deFrankfurter Forensiker nach 80 Obduktionen zur Frage: An oder mit Corona verstorben?
"Auf die Frage, ob die Menschen, deren tote Körper bisher untersucht wurden, nicht sowieso bald verstorben wären, hat Verhoff eine eindeutige Antwort: "Ganz klar nein! Die Menschen sind alle an und nicht mit Covid gestorben." Das bestätigt eine Auswertung des deutschlandweiten Obduktionsregisters DeRegCovid: Demnach starben 86 Prozent der Patienten an Covid-19, 14 Prozent mit dieser Erkrankung. Nahezu alle Fälle, die sie auf dem Corona-Sektionstisch liegen gehabt hätten, hätten trotz Vorerkrankungen noch weiterleben können, manche auch noch längere Zeit, führt Verhoff aus."
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Das ist alles richtig, durch das Masken tragen gab es auch viel weniger Grippe und andere Infektionen. Was Corona betrifft find ich es auch immer noch sinnvoll Maske zu tragen, bei allen anderen alltagskrankheiten ist es mmn kontraproduktiv, denn wenn dich die Grippe doch erwischt ist das immunsystem eben völlig untertrainiert und der Körper tut sich schwerer dagegen anzukämpfen.
Also muss das jeder für sich ausmachen.
Wichtig ist Toleranz von maskenträgern gegenüber nicht Trägern und vice versa.
Und gegen Grippe impfen lassen. Ab nächsten Herbst übernehmen ja die Krankenkassen österreichweit die Kosten (Impfstoff usw).
Warum das nicht bereits für die heurige Grippesaison gelungen ist, bitte den Gesundheitsminister Rauch und Co fragen.