Ich kann mich an Andy Schneider damals erinnern, den Benoit Gratton open ice abgeschossen hat. Der hat nach einiger Zeit auch die ärztliche Freigabe bekommen, eine Partie gespielt und hat sofort gemerkt, wie es ihn wieder ausgeknockt hat (ohne einen hit zu fangen). Danach war er quasi weg vom Fenster.
Somit kann ein Arzt bei Gehirnerschütterungen lediglich aufgrund der Selbsteinschätzung/Rückmeldung des Spielers entscheiden, ob dieser spielen kann oder nicht. Und da kann es vielleicht eine Zeit lang passen, aber nach der ersten Anstrengung oder dem ersten Körperkontakt können die Symptome gleich hart oder sogar schlimmer zurück kommen. Ich glaube nicht, dass auch nur ein Spieler sowas vortäuscht.