Bin schon neugierig, wie der Fan-minister für öffentliches Schönreden darauf reagiert ![]()
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Beiträge von Tine
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Haha... in your face!


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Toller leader Typ für die Jungs! Für den VSV muss das aber echt ein Schlag ins Gesicht sein. Die müssen eh in ganz Österreich irgendwelche Spieler zusammen kratzen und Unsummen für Ausbildungsentschadigung löhnen.
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Haha... obergeil.
da werden sie wohl blöd schaun an der Drau. -
Und wo ist der Haken, wenn so ein Spieler mit 29 in die EBEL zu Graz wechselt?
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Was genau war da jetzt so witzig?

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Ist ja alles schön und gut - aber Essen ist nunmal Genuss, der unheimlich viel Freude macht. Ich habe zwar das Glück, nicht wirklich dick zu werden, aber auf das lustvolle Zubereiten und Verspeisen einer tollen Speise zu verzichten, für die ich zuvor beste Lebensmittel gekauft habe, wäre für mich echt eine Folter und eine starke Einschränkung meines Lebensgefühls.
Natürlich, wenn es gesundheitlich notwendig ist, muss man auf irgendwelche Diäten vertrauen, es muss aber echt grausig sein, Essen nur noch auf notwendiges Zu-sich-Nehmen von Nährstoffen zu reduzieren. Ich fühle mit euch!
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Des grausige, viel zu kalte Hirter-Gsöff in der Halle verdient den Namen Bier eh nicht...wenn man vom Pumpe und dem dortigen Puntigamer kommt, ist der Umstieg immer ein schmaler Grat zwischen trinken und speiben. Also bitte kein Freibier

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Na ja, schön ist es in der Schweiz auch
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8 Imports sind genug bei all unseren Österreichern und dem AHL-Projekt.
Kann jemand bestätigen, dass am kommenden Montag das Training beginnt?
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Was mich am meisten wundert - es wurde bereits bei der PK verlautbart, dass das Budget jetzt schon höher ist als das im Vorjahr. Warum man dann jetzt plötzlich derart tiefstapeln muss, dieses "nicht vergessen, wo wir vor wenigen Monaten noch waren- Spruche" verstehe wer will.
Lugge hat einfach den Markt bei den Einheimischen verschlafen.
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Bei mir hat eine neue Freundin, mittlerweile Ehefrau in 4 Monaten zusammen leben -18 kg bewirkt
Cool, was eine Frau ausmacht, die nicht kochen kann

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Ja, das ist ja das Traurige


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Zumindest sind sie den bladen Yellow Horn endlich los. Dass sich ein derart unfitter Spieler so lange im Profi-hockey hält, finde ich wirklich erstaunlich. Was die Grazer geritten hat, den zu holen, verstehe wer will.
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Interessante News auch auf der Nachwuchsebene.
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Wobei ich das mit dem "Räume schaffen" nie so ganz kapiere - schafft ein flinker, technisch versierter Könner nicht mehr Räume für seine Mitspieler, da sich die Gegner mehr auf ihn konzentrieren müssen, bzw. da er mit genialer Übersicht Chancen kreiert, die andere Spieler erst gar nicht erkennen?
Inwiefern schafft da ein Checker mehr Räume?

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Also ich finde, dass die Verantwortlichen der bulldogs das echt gut machen mit der Fan-Nähe: Gscheites Saison-Abschlussfest, dann im Sommer wieder eine Saisoneröffnung. Da kann sich wirklich manch anderer Verein etwas abschaun.

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Hast völlig recht. Gerade bei den Einheimischen um Koch, Geiers habe auch ich große Bedenken, ob die wieder mal zünden werden. Das Fehlen des C1 kann ich mir noch schönreden, wenn wirkliche Scorer am Flügel vorhanden sind. Optimal ist es aber sicher nicht, weshalb die Punktevergabe sicher recht beliebig ist.
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Genau so ist es.

Ein Wechsel im Vorstand und fertig - mehr isses nicht.
Aber offensichtlich ist die heutige Gesellschaft permanent unheimlich geil auf irgendwelche Thrash- oder Skandal-Stories, um sich so oft wie möglich über irgendetwas öffentlich empören zu können...diese Stories gibt es in diesem Fall nur einfach nicht.

"..auf Wunsch von Herrn Wallisch zurückgetreten...grundlegend unterschiedliche Auffassungen und erhebliche Differenzen über die zukünftige Organisationsstruktur und Ausrichtung des VSV..."
Gibt es eigentlich einen Grund dafür, dass du jegliche Kritik am VSV bzw. dessen Management als realitätsfern und pessimistisch abtust? Ist im Grunde eh super, wenn man optimistisch ist, in deinem Fall ist das aber schon sehr auffällig. Man könnte meinen, du bist für die Außendarstellung bzw. online-Schönfärbung des Vereins zuständig.
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Für Dornbirn speziell für das PP sicher eine Top-Verstärkung. Aber langsam ist er wirklich.
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Find den KAC-Trainer, wie voriges Jahr, die grösste Schwachstelle. Time will tell

Kannst du das auch begründen, oder ist das nur mal so ins Blaue geraten? Alleine Walker mit Matikainen zu vergleichen ist, naja eher eigenartig.
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Vergessts die Punkte, Top-4 muss drinnen sein für den KAC. Sollte vorrangig für nicht-KACler einen kompakten Überblick darstellen.
Wodde77 in Graz ist in den letzten Jahren jeder Trainer gescheitert, andererseits wieviele aktuelle Trainer in der Liga waren zuletzt in der KHL tätig und in einem Hockeyland wie Finnland zweimal zum Trainer des Jahres gewählt? Ob da jetzt 9 oder 7 Punkte stehen, ist völlig egal,jedoch gemessen an der Ligakonkurrenz muss man Matikainen rein von der Papierform schon über andre Trainer stellen.
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Beim Trainer war ich auch unsicher, aber gemessen an den Leuten, die zuletzt beim KAC Trainer waren, ist Matikainen trotzdem ein Qualitätssprung., wie ich finde. Generell ist die Vergabe der Punkte halt recht beliebig...
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Verteidigung
Ungeachtet der erfolglosen Vorsaison – die Verteidigung war dabei so gut wie nie das Problem der Mannschaft. Den Abgängen von Nick St.Pierre, Kevin Kapstad und Mitja Robar stehen die Neuzugänge Robin Gartner (Meister mit Bozen), Adam Comrie und Clemens Unterweger gegenüber (im Vorjahr punktebester österr. Verteidiger der Liga).
Der 29-jährige Schwede Robin Gartner ist ein spielintelligenter, läuferisch starker Allroundverteidiger, der kaum Strafen nimmt und aller Voraussicht nach die Rolle von Kevin Kapstad übernehmen soll. Beim Bozener playoff-run im Vorjahr konnte man gut sehen, dass er auch unter Druck gute Entscheidungen trifft und ein gutes timing beim Pinchen ins gegnerische Drittel besitzt. Vielleicht erscheint er auf den ersten Blick nicht so spektakulär wie Ex-Antreiber Kapstad, letztlich aber wohl defensiv verantwortungsvoller, ohne dabei weniger Punkte-output zu erreichen, wie sein Vorgänger. Der 27-jährige und 100kg schwere Adam Comrie ist ein Abräumer mit Gardemaßen, der mit der Erfahrung von über 300 AHL-Spielen an den Wörthersee wechselt. Trotz seiner Größe werden ihm gute läuferische Fähigkeiten, sowie vorhandenes Offensivpotenzial prophezeit. Er sollte offensiv, vorsichtig formuliert, den Abgang von Kurzaushilfe Nick St.Pierre zumindest ausgleichen können, defensiv aber wesentlich härter und präsenter im slot agieren können. Der österreichische Nationalteamverteidiger Clemens Unterweger wechselt von Graz zum KAC, wo er sich zuletzt zum konstanten Offensivverteidiger mit PP-Eiszeit entwickelt hat. Er hat seine Stärken eher in der Vorwärtsbewegung, defensiv sind immer wieder Schwächen im Zweikampfverhalten bzw. Stellungsspiel vorhanden. Er sollte an das „Licht und Schatten-Spiel“ seines slowenischen Vorgängers Robar aber doch heranreichen können und stellt darüber hinaus eine langjährige Zukunftsaktie am so spärlichen österr. Verteidigermarkt dar.
Zusätzlich zu den neuen Spielern kann der KAC auch weiterhin auf „quarterback“ David Fischer zurückgreifen. Auch im Vorjahr der beste Verteidiger im Team, sollte Fischer heuer neben dem defensiver agierenden Adam Comrie vermehrt zum Offensivspiel beitragen können. Defensiv agiert Fischer dank seiner Antizipation und seiner überragenden läuferischen Fähigkeiten nahezu makellos, offensiv (vor allem im PP) aber oft noch zu zaghaft und passverliebt. Martin Schumnig ist mit Sicherheit der beste der einheimischen Verteidiger und seit Jahren die Verlässlichkeit in Person. Fehler macht er so gut wie nie und zudem kann man ihn in jeder Spielsituation bringen. Ein enorm wertvoller Spieler, wie ihn jeder Trainer im Team haben möchte. Im Vorjahr von Coach Walker auf der linken Seite als Direktabnehmer der Fischer-Zuspiele im PP fehlbesetzt, dennoch verfügt er über zumindest solides Offensivpotenzial, welches sich eher in den Pass- als in den Schussfähigkeiten offenbart. Laut derzeitigem Stand dürften Steven Strong (auch aufgrund seiner schweren Knieverletzung bei der WM) und der agile Ramon Schnetzer um den 6. spot in der Defensive kämpfen. Dahinter warten mit Christoph Duller und Michael Kernberger durchaus fähige Ersatzleute, die der Verteidigung auch die nötige Tiefe geben.
Insgesamt hat die „neue“ Verteidigung des KAC, in welcher im Vergleich zum Vorjahr eine Importstelle reduziert wurde, läuferisch nicht an Potenzial verloren. Mit Comrie ist aber nach längerer Zeit wieder einmal eine körperlich beeindruckende Respektperson geholt worden, die den Raum ums Tor wesentlich ungemütlicher gestalten sollte. Was fehlt, ist evtl. der überragende Offensiv- und Powerplayexperte; bei den offensiven Fähigkeiten von Fischer, Gartner oder Unterweger stellt dies aber hoffentlich ein Luxusproblem dar.
Punkte: 8,5 von 10
Torhüter
Bei der Position des Import-Goalies haben sich die KAC-Verantwortlichen, auch aufgrund einiger Absagen von Wunschkandidaten, am längsten Zeit gelassen. Letztlich konnte man für EBEL-Verhältnisse durchaus einen coup landen und mit dem Norweger Lars Haugen einen international erfahrenen Akteur im besten Alter ködern, der neben seinem Einser-Status im norwegischen Nationalteam bis zuletzt mehrjährig in den besten europäischen Ligen (SEL, KHL) engagiert war.
Wenngleich die Torhüterposition auch im Vorjahr keine wirkliche Problemstelle beim KAC war, dürfte Haugen doch ein spürbares upgrade zum letztlich doch zu unkonstanten Tomas Duba bedeuten. Zudem wird er beim KAC starke Entlastung durch David Madlener erfahren, von dem man sich seitens der Verantwortlichen eine neuerliche Weiterentwicklung erwartet. Sollte Lars Haugen die hohen Erwartungen erfüllen, wird es in der kommenden Saison kein besseres Torhüter-Gespann in der EBEL geben, als das des KAC.
Punkte: 10 von 10
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Saisonvorschau KAC 2018/19
Umfeld und Trainer
Der KAC blickt wieder einmal zurück auf eine enttäuschende Saison. Nach einem, zumindest defensiv, sehr starken Saisonstart (zeitweise Platz zwei) fiel man ab Dezember 2017 zurück ins Bodenlose. Trainer-rookie Steve Walker wirkte dabei überfordert und weitgehend planlos; weder erkannte man am Eis irgendein System, noch konnte er während des Spiels von der Bank aus spürbare Impulse setzen. Letztlich basierte das Spiel des KAC speziell im Sturm zu großen Teilen auf Zufall, was die verheerenden Offensivzahlen der Mannschaft beweisen.
Nach dem glanzlosen Ausscheiden der Mannschaft im Viertelfinale gegen den späteren Meister aus Bozen, stellte sich Sportdirektor Dieter Kalt vor die Mannschaft und das Trainerteam. Konnte man sein Auftreten im Interview direkt nach dem entscheidenden Spiel noch auf die Emotionen direkt nach dem Spiel schieben, hielt er dem Vernehmen nach in den kommenden Wochen während der vereinsinternen Analyse an der kritiklosen Haltung gegenüber Coach Steve Walker fest, was ihn letztendlich den Job kostete. Erneut kam es also zu einem mittleren Erdbeben auf der KAC-Führungsebene, welche bereits seit vielen Jahren jegliche Kontinuität vermissen lässt.
Nach dem Kalt-Abgang kam es zur logischen Kündigung von Steve Walker, nachdem zuvor der Reichel-Clan wieder das Ruder übernommen hatte. Vorrangig geht es der sportlichen Leitung des KAC darum, die Mäzenin Heidi Horten bei Laune zu halten, was angesichts ihres finanziellen Beitrages wohl überlebenswichtig für den Verein sein dürfte. Aber auch die Fans erwarten sich endlich wieder einen spielstarken und kämpferischen KAC.
Mit dem finnischen Walker-Nachfolger Petri Matikainen setzt man zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder auf einen international anerkannten und erfahrenen Headcoach. Gleich wie Mike Pellegrims kann auch Matikainen auf Erfahrung als KAC-Spieler verweisen. Matikainen war über viele Jahre hinweg Headcoach in der finnischen Liiga (zweimal Trainer des Jahres), der russischen KHL sowie Assistant Coach im finnischen Nationalteam (Weltmeisterteam 2011). Sein kurzer Ausflug in die EBEL zu den Graz 99ers war hingegen nicht von großem Erfolg gekrönt. Matikainen wird als außergewöhnlicher Motivator beschrieben, was auch Manuel Ganahl bestätigte, der in Graz unter ihm gespielt hatte. Auffallend bei der Kadererstellung, in welche Matikainen vollständig eingebunden war, ist neben den spielerischen skills der cracks auch der Fokus des ehemaligen, beinharten Verteidigers, auf Physis und Härte, was auch bei der Auswahl der Imports augenscheinlich wurde. Ein Puzzlestein, der den zu oft emotionslosen und körperlich wenig präsenten Mannschaften der letzten Jahre mit Sicherheit gefehlt hat. Matikainen wurde auch der Wunsch nach Jarno Mensonen als Co-Trainer erfüllt. Dieser hatte ab 2009 als Trainer den Umbau der Innsbrucker Haie in der zweiten Liga mitgestaltet.
Punkte: 9 von 10
Sturm
Offensiv blickt der KAC auf eine historisch schlechte Torausbeute zurück. Im Schnitt erzielte man kaum mehr als zwei Tore pro Partie, was zahlreiche Heimniederlagen als logische Folge mit sich brachte. Die Flops Julian Talbot, Jon Rheault und der lange verletzte Matt Neal erwiesen sich als herbe Enttäuschungen, die von Anbeginn der Saison weg um eine Entlassung bettelten. Der langjährige Starstürmer der Rotjacken, Jamie Lundmark, konnte in seiner letzten Saison auch keine positiven Impulse mehr setzen und haderte sichtlich mit seinem mangelnden output. Thomas Koch (der nach einem sehr starken Saisonstart ab Jänner in eine komplette Agonie verfiel), Stefan und Manuel Geier (welcher verletzungsbedingt nicht zu werten war), sowie Manuel Ganahl (der trotz bester Anlagen weitgehend lustlos wirkte) konnten den Ausfall der Imports in keinster Weise ausgleichen.
Nachdem durch den Abgang von Jamie Lundmark, Julian Talbot sowie Jon Rheault höhere Summen frei wurden, verkündete der KAC zuerst die Weiterverpflichtung von Torjäger Andrew Kozek, welcher im letzten Viertel der Vorsaison zum Verein kam und fast nach Belieben traf (10 Tore in 16 Spielen). Er war in Dornbirn und Linz über Jahre ein konstanter point-per-game Scorer in der EBEL (stets zwischen 30 und 45 Toren), die einzige Frage wird sein, wer für ihn die Rolle des Passgebers schlüpfen kann, den er benötigt, um sein Potenzial voll ausschöpfen zu können. In der Folge verpflichtete der KAC den körperlich robusten, 28-jährigen US-Amerikaner Mitch Wahl (17 Tore und 42 assists in 51 Spielen) von den Innsbrucker Haien, sowie den 29-jährigen Kanadier Nick Petersen (26 Tore und 39 assists in 66 Spielen) von den Eisbären Berlin aus der DEL. Letzterer kann wahrlich als Transfer-coup genannt werden, nachdem der körperlich robuste Rechtsschütze nach starken Grunddurchgangswerten auch Playoff-Topscorer der DEL wurde. Hier setzte sich der KAC mit einem 2-Jahresvertrag und einem überzeugenden Gesamtpaket für die Familie gegen Konkurrenten aus der DEL und sogar der KHL durch.
Mit Spannung erwarteten die KAC-Fans somit auf der letzten Offensiv-Position des Einser-Centers einen Zungenschnalzer-Transfer. Als der Verein mit dem 30-jährigen Finnen Siim Liivik einen körperlich starken, offensiv aber eher limitierten Akteur präsentierte, waren Überraschung und Enttäuschung gleichermaßen groß. Dem Finnen eilt aus seiner finnischen Heimat der Ruf eines beinharten und zuweilen schmutzigen Spielers nach, der bei den Fans jedoch beliebt war. Eine Verpflichtung, die auf den ersten Blick wenig Sinn macht. Da es sich jedoch um einen Wunschspieler von Coach Matikainen handelt, muss man abwarten, in welcher Rolle der Trainer Liivik letztlich sieht. Insgesamt sollten Petersen, Kozek und Wahl ein klares upgrade zu Talbot, Rheault und Neal darstellen - wobei schlechter und unauffälliger zu agieren, als das Trio infernale der Vorsaison, ist ohnehin nicht möglich.
Neben den vier genannten Imports werden mit Thomas Koch, Tom Hundertpfund, Stefan und Manuel Geier, Joe Bischofberger, Patrick Harand und Marco Richter erneut 7 etablierte Stürmer das Grundgerüst in der Offensive bilden. Der letzte spot im Sturm wird nach derzeitigem Kaderstand von einem AHL-er übernommen werden, wobei sich hier Daniel Obersteiner, sowie die bereits EBEL-erfahreneren Philipp Kreuzer und Nikolaus Kraus Hoffnung auf konstante Einsätze machen dürfen. Gemäß der Frage der Wurstverkäuferin - „darfs ein bisserl mehr sein?“ - werden die genannten Österreicher wieder mehr aus dem Leistungstief treten müssen, um den KAC vom emotionslosen Rohrkrepierer der Vorsaison wieder zur dynamisch-druckvollen „4-Linien Dampflok“ mutieren zu lassen.
Wenngleich der Abgang von Manuel Ganahl nach Finnland (noch) nicht kompensiert wurde, hat der KAC mit Kozek und Petersen zumindest zwei Imports mit gehobenem Star-Potenzial im Kader. Von ihnen darf man bei entsprechender Fitness durchaus das Durchbrechen der 40-Punkte Marke erwarten, mit Tendenz nach oben wohlgemerkt. Sollte zudem Mitch Wahl halten, was seine Innsbruck-Zahlen versprechen, ist man sehr gut aufgestellt und hat mehrere Linien-Optionen.
Punkte: 8,5 von 10