Reine Vermutung - evtl. weigern sich die genannten Klubs die Haftung für jene Spieler zu übernehmen, die die Impfung verweigert haben? Ich bin nicht am neuesten Stand, aber vor einigen Wochen waren ja sowohl beim KAC, als auch in Villach noch einige Kaderspieler ungeimpft. ![]()
Beiträge von Tine
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Wenn noch einige Stehplätze über den Ladentisch gehen, könnte das am Freitag ein richtig rassiges Heimspiel vor einer würdigen Kulisse werden, die Sitzer sind ja mittlerweile schon fast alle verkauft.
Dazu als Gegner die Caps nach ihrem letzten "Skandalspiel", das sie nach dem Abtreten des Gegners sogar in die internationalen Medien gebracht hat

Gegen den KAC wären sie jedoch gut beraten, von der Strafbank fern zu bleiben - mit Petersen, Ticar, Koch, Fraser und Postma dürfte unser Petri die wohl hochwertigste und variantenreichste PP-unit der Liga zur Verfügung haben.

Der nächste wichtige Schritt in der Entwicklung unserer Mannschaft wird sein, dass bei even strenght auch die Linien 2 bis 4 produktiver und zwingender werden. Das Scoring war schon sehr einseitig verteilt und in hohem Maße von der Frühform von Petersen geprägt.
Wenn unsere Jungs so skaten, wie sie das können, sollten die Caps spätestens im letzten Drittel Probleme bekommen, da ich nicht davon ausgehe, dass deren nominell doch eher schwächere 4.Formation allzu viel Eiszeit bekommen wird. Unsere Jungs haben hingegen in den letzten Spielen den Gegner jeweils im letzten Drittel ordentlich zerlegt. Ich glaube Freimüller hat zuletzt einen passenden Begriff genutzt - "der KAC hetzt die Gegner vor sich her", Bruggisser hat sinngemäß das selbe Statement abgegeben "We grind 'em down in the last period".
Trotzdem sollten die Caps höher einzuschätzen sein, als Rungsted und Rouen, die ihrerseits für uns vom Tempo und der Intensität aber richtig gute Testgegner auf Wettbewerbslevel waren. Vor allem die Defense der Caps scheint wirklich gut aufgestellt, sie sind durchwegs körperlich stark und haben mit Wall und Lalonde zumindest zwei Offensiv-Antreiber.
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Die Liga würde die Vereine ausschließen, nicht die Gewerkschaft
Die Liga ist aber nichts anderes, als die Gesamtheit der Vereine und wer soll da bitte die Kompetenz haben, diverse Klubs auszuschließen?
Das einzige, das denkbar wäre, sind Streikmaßnahmen seitens der Spieler.
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Geh bitte, wie soll die Gewerkschaft irgendwen ausschließen? Die sollen sich nicht so aufspielen.
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Ich finde diese künstliche Empörung ja immer total lieb, weil sie ganz offensichtlich nur in eine Richtung funktioniert.
Wenn Frauen etwas über "knackige Typen" oder den "Knackarsch" von Männern sagen, wird es als charmant weggelächelt. Sagt ein Mann etwas in die Richtung, ist die Reaktion nicht ganz so wohlwollend, zumindest in gewissen Kreisen.
Ich werde mich nie dafür rechtfertigen, einen schönen Frauenhintern oder ein herrliches Paar Brüste als genau das wahrzunehmen, was es ist - nämlich die Krone der Schöpfung. Das lass ich mir doch von niemandem moralisch negativ auslegen.
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Und aus purem Trotz diesem Tugendrittertum gegenüber begebe ich mich jetzt im Internet auf die Suche nach einem gschmackigen Erwachsenenfilm - die Suchkriterien werden "umwerfender Knackarsch", "Beim Bügeln gebügelt", "Sex in der Küche während des Kochens" sein.
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Normalerweise lese ich deine Post gerne, aber sind solche Aussagen notwendig? Nochmal fest drausteigen wenn der jenige eh schon am Boden liegt? Noch mehr Salz in die Wunden streuen?
"Fest draufsteigen" (vornehmlich auf Gitterspieler) und Wunden sind ja eher das Spezialgebiet von Lakos und Co.,wie sie imposant gezeigt haben.
Und ja, solche Aussagen (eigentlich eine Analyse eurer Mannschaft) sind notwendig, bereiten mir Freude - bin halt ein schlichtes Gemüt.
Vielleicht paniert ihr uns ja auch her, dann kannst du mir deine moralische Überlegenheit schonungslos vor den Latz knallen.

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welcher coach stellt einen spieler öffentlich öffentlich an den pranger?
Roger Bader
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Wien hat insbesondere im Sturm mit Loney, Campbell, Rotter (!), Wukovits und Nissner enorm an Qualität verloren, die haben laut EP gerade einmal 12 Stürmer gelistet, da sind die Youngsters wie Antal, Preiser und Ploner (der war nicht einmal in unserem AHL Team ein Faktor) schon dabei. Dazu mit Kromp, Bauer und Hartl bestenfalls durchschnittliche Mitt-Zwanziger. Das bedeutet, dass die bottom-6 vergleichsweise wirklich schwach besetzt sind.
Bei den Imports - Matt Neal kennen wir im Positiven wie im Negativen, wenn es nicht läuft, ist er in der ersten Reihe bei denen, die mit untertauchen. Brody Sutter ist ein biederer Ex-DELer, Pu ist schnell, aber mit 23 noch sehr jung und steht vor seinem ersten Übersee-Jahr, am interessantesten scheint da Nicolai Meyer zu sein. Insgesamt ist auch der Sturm maximal Liga-Mittelfeld, einen Ausnahmekönner wie Nick Petersen sucht man vergeblich.
Die Defense scheint rund um den Top-Mann Alex Wall mit Lalonde (für die Vorwärtsbewegung und PP), Prapavessis und Dodero zumindest am Papier (körperlich) stark aufgestellt, im Verbund mit Fischer und Hackl sind da 3 starke Paare zu bilden. Lalonde und Dodero dürften zudem ordentliches "Häferl" Potenzial haben.

Dahinter unsere Nationalteam Star-Goalies.
Wenn Dahm zwischen den Pfosten steht, ist der KAC mit seinen 4 "Triebwerken" vor allem daheim sicher Favorit. Zudem verfügt der KAC über eine eingespielte Meister-unit, jeder weiß, was er zu tun hat, das System ist seit Jahren verinnerlicht.
Das PP ist jetzt schon stark, mit Postma dazu erreicht man da noch einmal ein anderes Level, vor allem, weil Bruggisser dann die bisher etwas zahnlose zweite unit aufwerten kann.
Daher wird es ein bitterer Abend für die Caps.

edit: angesichts der Bilder vom preseason Spiel der Caps gegen Nitra muss man hoffen, dass sie uns nicht die Spieler verletzen, wenn der Spielverlauf für sie nicht passen sollte

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Im Grunde kann man unabhängig von irgendwelchen Platzierungsphantasien nur hoffen, dass Laibach nicht die sportlich unattraktive Schießbude wird, die ich befürchte (die haben eine Leiche wie Piche als Import geholt
). Ein Blick auf deren Kader lässt nichts Gutes erahnen, dazu die belastete Vergangenheit...Slowenien gehört in unsere mitteleuropäische Liga, aber ob Laibach das Team ist, das dauerhaft und verlässlich in der ICE bleiben und sportlich attraktiv sein kann, bezweifle ich zum jetzigen Zeitpunkt.Pustertal/Bruneck wird in der ersten Saison auch zu kämpfen haben, man muss sich im ersten Jahr erst einmal verorten, um zu sehen, welche Spieler aus der AHL oben mithalten können und welche eben nicht. Dazu müssen sich viele organisatorische Details erst einspielen. Bei Pustertal spürt man aber, auch wegen dem schönen neuen Stadion, eine ganz andere Begeisterung und eine Aufbruchsstimmung. Die sind offensichtlich gekommen, um zu bleiben.
Bratislava sollte einen Schritt nach vorne machen, sie haben zumindest ein Jahr Erfahrung, wenngleich es das komische Covid-Jahr war.
1. Bozen
2. Salzburg
3. KAC
4. Linz
5. VSV
6. Szekesfehervar
7. Graz
8. Wien
9. Innsbruck
10. Dornbirn
11. Bratislava
12. Znaim
13. Bruneck
14. Laibach
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Roger Bader wurde noch nicht genannt. Er sollte außer Konkurrenz mitmachen dürfen - Geheimfavorit ist er auf jeden Fall!
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Daum, ohne wenn und aber.
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Ich....

Me too.
Das war bisher ziemlich mager von der Linie im generellen Zusammenspiel bei 5 on 5.Haudum fällt mit vielen Einzelaktionen auf, wo er die Scheibe für meinen Geschmack aber oft viel zu lange führt, ohne abzuspielen.
Fraser muss regelmäßiger das machen, was er heute beim 2:0 gemacht hat - mit Energie und Entschlossenheit von außen hart zum Tor ziehen, seinen Körper nutzen und so Torchancen erzwingen. Das zweite Tor von ihm war ja im Powerplay, wenn er ungestört zum Schuss kommt, gibt es meistens eh nicht viel zu halten.
Alles Topstürmer, die als Gesamt-unit bei even strength aber noch nicht so 100% funktionieren und noch vorwiegend von Einzelaktionen leben. Luxusprobleme, aber irgendwas müssen wir ja analysieren.
Und bei allem Respekt haben wir jetzt trotz CHL gegen doch recht biedere Mannschaften gespielt. -
Strong spielt erneut eine sehr gute Partie
Der ist echt saustark, er war meiner Meinung nach schon bei der Olympia-Quali der beste Verteidiger unseres Teams.
Ich habe mich schon gefragt, ob er von Matikainen unter Umständen heuer etwas mehr Freiheiten in seinem Spiel erhalten hat, weil er er sich jetzt auffällig oft mit in die Offensive einbaut.
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Petersen ist einfach ein Genie, die Übersicht und die Ausführung des Querpasses war wieder einmal Extraklasse. Dann auch sehr gut erkannt von Bruggisser

Die Abhängigkeit unserer Offensive von Petersen ist aber schon ziemlich augenscheinlich. Flüssige Kombinationen und herausgespielte Torchancen sieht man von den anderen Linien so gut wie gar nicht.
Speziell die nominell 2.Linie mit Fraser - Koch - Haudum sollte bei 5 on 5 schon wesentlich mehr zeigen.
Schau ma, vielleicht gelingt ja noch was.
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Ich hoffe einfach nur das er wieder fit wird so einen Spieler sieht man gerne in unserer Liga
Als Gegner wohl kaum

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Jemand ne Ahnung wie es aussieht wenn jemand zb sein Kind aus der Schule nimmt u daheim unterrichtet? Es heisst die Eltern sind verantwortlich(logisch),jedoch laut Bildungsminister sind "private Lerngruppen" verboten..zählt das auch wenn man nen Privatlehrer hätte, u. vor allem wie soll, wie wird, bzw. wird das überhaupt kontrolliert?
Warum man diese Option überhaupt ermöglicht, verstehe ich nicht. Wenn ein Kind nicht aus gesundheitlichen Gründen Heimunterricht bekommen muss (z.B. kenne ich das bei Krebserkrankungen oder anderen schweren Erkrankungen, wo das Kind einen Präsenzunterricht einfach nicht bewältigen könnte) hat ohne Ausweichmöglichkeit Schulpflicht zu gelten.
In meiner beruflichen Praxis erlebe ich, dass leider öfters genau die verrücktesten, realitätsfremdesten Leute, die ohnehin schon einen Erziehungsdefizit aufweisen, ihre Kinder für den Heimunterricht anmelden. Dass die Eltern nicht in der Lage sind, ihren Kindern den Lehrstoff zu vermitteln, ist für mich von vornherein klar, aber eigentlich ziemlich nebensächlich. Viel schlimmer wirken sich da die Isolation, Strukturlosigkeit und das Fehlen jeglicher Gruppenerfahrungen aus. Zudem sind diese Kinder somit ausschließlich der teils paranoiden Meinungsmache bzw. Indoktrination ihrer Eltern ausgesetzt, ohne, dass ihr Weltbild durch externe Bezugspersonen (Lehrer, Freunde) berichtigt oder Ängste zumindest relativiert werden können. Auch fällt durch den Heimunterricht jegliches professionelle "Frühwarnsystem" weg, wenn niemand außer der Eltern die Kinder regelmäßig sieht und betreut. Bei sich aufbauenden Verhaltensauffälligkeiten können im Normalfall Lehrer, Schulpsychologen einen Bedarf erkennen, ansprechen und diverse andere Hilfsangebote frühzeitig installiert werden, was einer Chronifizierung zumindest ein Stück weit entgegen wirken kann.
Was soll aus Kindern werden, die von oftmals psychisch auffälligen, abgedrehten Verweigerern täglich hören, dass die "Obrigkeit" bzw. der böse Staat sie nur bevormunden, ausforschen und zwingen will. So entwickeln sich chronische psychische Erkrankungen wie Depressionen und/oder Angststörungen, Sozialphobien usw.
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Eigentlich geht es niemanden irgendetwas an, was einem Menschen fehlt, egal ob Profisportler oder nicht.
Bei Personen des öffentlichen Lebens, vor allem bei Profisportlern, sind für Verletzungsinformationen andere Maßstäbe anzuwenden, als bei Otto Normalverbraucher. Wo ist das Problem, wenn die Öffentlichkeit weiß, ob es sich bei einer "Unterkörperverletzung" um einen gebrochenen Mittelfußknochen, eine Bänderverletzung oder Adduktorenprobleme handelt? Ich würde das nicht so eng sehen.
Natürlich konzentrieren sich gegnerische Teams, vor allem im Playoff, auf Schwachstellen der Gegner. Wennst jetzt offiziell sagst der Spieler hat eine Gehirnerschütterung, kannst dir sicher sein, dass dem im Comebackspiel die Schneid abgekauft wird.
Abgesehen davon, dass in Spielerkreisen die Verletzungen der Gegenspieler ohnehin ein offenes Geheimnis sind, kann ich mich an keinen einzigen Vorfall erinnern, bei dem ein länger verletzter Spieler beim comeback bewusst aufs Korn genommen wurde und so gleich wieder ausgefallen ist. Schumnig und Bischofberger hatten z.B. schwere Gehirnerschütterungen und wurden danach nicht härter angegangen, als zuvor. Da geht es eher darum, ob der genesene Spieler, abhängig von seinem Spielstil, mit der normalen Härte des Eishockeysports (bei uns ohnehin zu vernachlässigen) wieder umgehen kann.
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Divis hat es schon auf den Punkt gebracht, sicherlich überspitzt, aber es ist eine Tatsache.
Nein, leider sind es eben keinen Tatsachen, sondern unreflektierte Stammtischaussagen ohne jeglichen Wahrheitsgehalt, dass die Liga regelmäßig in sich zusammen bricht, oder dass im Nationalteam bis auf wenige Ausnahmen Leute in den special teams spielen, die das beim Klub nie spielen dürfen. Um das als völligen Blödsinn zu entlarven, braucht man sich nicht einmal gut auszukennen im österr. Eishockey.
Ob die Erste Bank die Liga sponsort oder betathome, kann dem Divis herzlich egal sein.
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Als Fan wird man wohl mit Mehrdeutigkeiten leben müssen, die Krankengeschichte von Spielern gehört nur bedingt in die Öffentlichkeit.
Sehe ich eigentlich nicht so, warum sollte man bei Personen des öffentlichen Lebens (was Profisportler zweifellos sind) nicht klar bekannt geben, wenn jemand eine Gehirnerschütterung hat, oder eine offene Wunde, die Gefahr läuft, sich in der dreckaten Eishockeyausrüstung zu entzünden? Was verliert man durch diese Angaben, ganz im Gegenteil wirkt man so nicht diversen Gerüchten entgegen? Diese Angst, dass die gegnerischen Spieler dann vermehrt auf die Verletzung "drauf dreschen", halte ich für völlig übertrieben und Beispiele dafür kenne ich ehrlich gesagt auch keine.
Ich finde, dass eigentlich nur psychische Erkrankungen die Öffentlichkeit nichts angehen (oder ansteckende Geschlechtskrankheiten
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Pilloni spricht heute in der Kleinen Zeitung noch einmal dezidiert die Genialität von Nick Petersen an, der uns die Punkte in der CHL bisher ja fast im Alleingang geholt hat. "Er findet auch unter größter Bedrängnis immer einen gut postierten Mitspieler und kann Spiele wirklich im Alleingang entscheiden, es ist eine Freude, ihm zuzusehen".
Das ist einfach so ein Topspieler, von dem lebt unsere Offensive zu 90%, wenn man sich das kaum zwingende Gegurke der Linien 2 bis 4 anschaut. Der braucht keine Ausreden punkto schwerer Vorbereitung usw., der liefert ab, ohne wenn und aber.

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Eine wirkliche Chance hat Maier beim KAC seit seiner Rückkehr eigentlich nie bekommen. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass Matikainen biedere Rollenspieler, die hart arbeiten, immer bevorzugt gegenüber Verteidiger-Talenten mit offensiveren Anlagen, die vielleicht auch spielerisch etwas reißen wollen und Risiko nehmen.
Maier ist ein guter Eisläufer, geht auch hart auf den Körper, hat jedoch seine Nerven noch nicht immer im Griff (viele dumme Strafen, möchte auch gerne als tough guy fungieren, verhält sich dabei aber noch ungeschickt) und hat speziell was die taktische Disziplin anbelangt, noch Aufholbedarf.
In Linz kommt er jetzt in ein unvoreingenommenes Umfeld und kann zeigen, was er kann. Zehnmal besser, als noch ein sinnloses Jahr in der AHL herum zu grundeln. Ich gehe schon davon aus, dass sich der KAC und Linz einigen werden, sollte Maier dort entsprechen.
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Einen Retortenklub wie den EC Graz als Idealbild hoch zu stilisieren, der gerade einmal ein paar Jahre sportlich relevant war, bis man sich unter Blender Kartnig finanziell schonungslos übernommen hat und letztendlich von der Bildfläche verschwunden ist, das muss man auch erst einmal mit einer solchen Vehemenz zusammen bringen.

Die Elefanten habe ich auch noch erlebt, aber was bringen ein paar wenige gute Jahre, wenn diese den Verein letztendlich in den Abgrund treiben?
Mit Jan und Norris zum Beispiel hat der Bunker danach auch gebebt.
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Ich habe gerade auf Netflix die umfangreiche und mehrteilige Dokumentation "9/11 und der Krieg gegen den Terror" fertig geschaut. Und ich muss sagen, dass das wirklich sehr gut geworden ist.
Es werden alle tragischen Ereignisse des 11.September 2001 zusammen getragen, mit berührenden Bildern und Augenzeugenberichten. Aber auch die vorangegangenen Jahrzehnte, die die Terrorzellen in Afghanistan entstehen ließen, werden dargelegt. Und dann wird, zum Teil überaus kritisch, über den "Krieg gegen den Terror" seitens der USA und dem Guantanamo-Wahnsinn berichtet, der 20 Jahre lang angedauert hat und letztlich nichts als tausende Milliarden verbrannter Dollars bedeutet hat.
Ganz tolle Doku.
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Meine Güte, kann dem Berger jemand ein Ganahl-Trikot schenken..