Hab jetzt nachkontrolliert, ist alles korrekt hinterlegt.
Dan bin ich schaßaugad, weil da steht:
Svedberg
Parlett
Pietroniro
Teves
Valentine
Vandane
Ford
Gazley
Halmo
Lessio
McClure
Thomas
Sikura (neu)
Sind für mich 13 Spieler oder stimmt das nicht?
Hab jetzt nachkontrolliert, ist alles korrekt hinterlegt.
Dan bin ich schaßaugad, weil da steht:
Svedberg
Parlett
Pietroniro
Teves
Valentine
Vandane
Ford
Gazley
Halmo
Lessio
McClure
Thomas
Sikura (neu)
Sind für mich 13 Spieler oder stimmt das nicht?
Ist nicht korrekt oder korrekt von dir interpretiert.
Ich interpretiere hier überhaupt nichts.
Ich schreibe nur das was auf eliteprospect steht.
Wenn das nicht stimmt, musst eine Email schreiben. 😉
Eher 3. zu viel lt. Ep
JA RICHTIG! WIE?! Es lag ja nur in ihrem Interesse, das Spiel neu anzusetzen.
Scheiße grennt würd ich sagen ![]()
Vielen Dank für deine Mühe
Kein Problem Leute 😉
Was glauben die? Und jetzt werden wir als Trotteln hingestellt", ließ Nader seinem Ärger Lauf. "Durch die nicht erhaltene Chance, in angemessener Zeit auf die Anschuldigungen reagieren zu können, erlitten beide Klubs (Linz und Pustertal, Anm.) eine enorme Rufschädigung", hieß es in der gemeinsamen Erklärung.
Die Grazer hatten behauptet, dass "beide Parteien nun zurückruderten und kein Interesse mehr an einer fairen sportlichen Lösung hatten". Und: "Die Klubs waren bis Montagabend zum Teil schwer oder gar nicht für die 99ers zu erreichen."
Fakt ist, dass es diese Debatte um eine Spielverschiebung gemäß Regulativ ("Gamebook") gar nicht geben hätte dürfen. Die Rechtskommission der ICE Hockey League kam zu dem Schluss, dass es an Graz gelegen wäre, eine ausreichende Anzahl von Aktiven (Minimum: ein Torhüter, zehn Feldspieler) aufzubieten und damit beide Partien ordnungsgemäß zum ursprünglichen Termin über die Bühne gehen zu lassen.
Graz galt demnach laut Regulativ sehr wohl als "matchfit", zumal sich auch nachträglich herausstellte, dass die in der Alps Hockey League (AHL) engagierten Partnervereine KAC II und Zeller Eisbären in solider Besetzung am Samstag im Einsatz gewesen waren. Die 99ers wären demnach gefordert gewesen, Athleten hochzuziehen.
"Wir sind in der vergangenen Saison auch mit zehn AHL-Spielern nach Bozen und Asiago gefahren", blickt Linz-Chef Nader zurück: "Uns kam nicht in den Sinn, nicht anzureisen."
Jetzt soll wieder der Sport das Wort haben. Am Freitag (19.15 Uhr) kommt Salzburg ziemlich gebeutelt in die Linz-AG-Eisarena. Für die "Roten Bullen" ist das Abenteuer Champions League nach einer 0:1-Niederlage nach Verlängerung in Belfast schon vor der K.-o.-Phase beendet.
Linz und Pustertal signalisierten daraufhin Bereitschaft, hinsichtlich möglicher Ersatztermine zu kooperieren. Die Grazer Anstrengungen hielten sich diesbezüglich offenbar in Grenzen, die Frist lief bis Dienstag, 15 Uhr.
Erst am frühen Montagnachmittag war Nader per WhatsApp erstmals von den Steirern mit einem simplen "22. 11.?" kontaktiert worden. Die Black Wings reagierten verständlicherweise abweisend. Hätten sie zugestimmt, wären sechs Spiele binnen elf Tagen (17., 19., 22., 24., 26., 28. November, Anm.) zu bestreiten gewesen.
Die Steinbach Black Wings und der HC Pustertal haben in einer gemeinsamen, um 13.32 Uhr veröffentlichten Gegendarstellung das am Abend zuvor getätigte Statement der Graz 99ers, die unter dem Titel "Fair Play ade!" scharf auf die 0:5-Strafverifizierung der beiden abgesagten Eishockeymatches reagiert hatten, kritisiert und ihr Vorgehen in der Causa verteidigt.
"Von Grazer Seite ist es unsportlich, uns den Schwarzen Peter zuzuschieben", sagte Black-Wings-Präsident Peter Nader. Die 99ers hatten sich am Freitag für die Partien in Bruneck gegen Pustertal (am selben Tag) und gegen die Black Wings (am Sonntag) von ihrer medizinischen Abteilung wegen zahlreicher ansteckender Erkrankungen für nicht matchfit erklären lassen.
Wenn das so stimmt, dass die Grazer ausschließlich diesen Termin vorgeschlagen haben, ist ihnen getrost nicht mehr zu helfen und ich würde an dieser Organisation komplett alles hinterfragen!
Da bin ich ganz bei dir, aber schau ma mal was noch kommt.
Welchen Vorteil soll die ganze Situation den Grazern bringen?
An der Situation nicht.
Aber auf das Datum sehr wohl.
Wenn mein Gegner am Vortag ein Spiel hat und am Tag danach auch wieder, haben die Grazer einen Vorteil und auch das Team am zb. Sonntag auch.
Ich persönlich bin auf das Statement gespannt.
Was ich nicht verstehe warum man keinen Termin im Januar oder Februar gefunden hat oder wollte man keinen finden.
Und warum will Linz nicht nach Graz fahren?
Weil Graz vielleicht einen Vorteil ergaunern will...?
Hoffe es ist nicht zu unübersichtlich ![]()
Thomas Höneckl, der zweite Torhüter der Black Wings, feiert heute seinen 34. Geburtstag. Dass er in Slowenien zum Einsatz kommen wird, ist nicht als nachträgliches Geschenk zu bewerten, sondern als Lohn für eifrige Trainingsleistungen und als Entlastung für Rasmus Tirronen, der am Freitag (19.15 Uhr) im Heimmatch gegen die Red Bulls aus Salzburg gesetzt ist. Bis dato sind gut 2000 Karten für diesen Schlager in der Linz-AG-Eisarena abgesetzt, der Vorverkauf läuft online unter tickets.blackwings.at
Höneckl will sich den Abend mit seinem ersten Saisonsieg versüßen, zuvor spielte der Routinier in Feldkirch (1:4) und beim KAC (4:5 nach Penaltyschießen). Es kann also sportlich nur bergauf gehen. Warum nicht in Slowenien, wo die Wings schon zum zweiten Mal zu Gast sind. Beim Liga-Auftakt am 15. September feierten sie einen 3:2-Erfolg nach Verlängerung, den Tore von Graham Knott (24.), Nico Feldner (47.) und Brian Lebler (61.) fixierten.
An der nötigen Frische sollte es den Black Wings nicht mangeln, nach dem 4:1 über Fehervar am Freitag kamen sie in den Genuss eines freien Wochenendes. „Wir wollen dort anknüpfen, wo wir aufgehört haben“, sagte Linz-Coach Philipp Lukas, dessen Team zuletzt drei Mal in Folge gewonnen hatte. Ljubljana ist nach zwei Niederlagen en suite Tabellenachter und hat kurioserweise sämtliche vier Saisonsiege auswärts eingefahren. Die Auftritte in der heimischen Hala Tivoli waren ähnlich trostlos wie die Kulisse dort. Der Zuschauerschnitt beläuft sich auf nur 1037.
Und weiter: "Linz-Präsident Peter Nader hatte sich noch am Freitag persönlich bei den Graz 99ers gemeldet und versichert, dass die Partie nachgeholt wird. Aus Fairness-Gründen und falls es in Zukunft auch die Oberösterreicher betreffen sollte. Diese Worte wiederholte Nader sogar in der Presse (gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten, Anm.). (...) "Beide Klubs hatten nun aber kein Interesse mehr an einer fairen sportlichen Lösung, in den vergangenen Tagen kam es zu keinem Gespräch bezüglich neuer Termine. Im Gegenteil, die Klubs waren bis Montagabend zum Teil schwer oder gar nicht für die Graz 99ers erreichbar."
OVERTIME
[Blockierte Grafik: https://android-hybrid.nachrichten.at/storage/image/…u4nT_DtRQdD.png]
Die Steinbach Black Wings und die Pustertaler Wölfe feierten zwei Siege über das Tabellenschlusslicht, ohne angetreten zu sein.
VON MARKUS PRINZ
Fair Play adé? Der Sieg am grünen Tisch und seine Nebengeräusche
Zur Verteidigung der Linzer und des HC Pustertal muss erwähnt werden, dass die Terminvorschläge an die Grenze der Belastbarkeit (extremes Wochenprogramm inklusive Reiseaktivitäten) gegangen wären. Man sagt nicht zu allem ja, was einem aufgetischt wird.
In der Grazer Aussendung hieß es zudem: "Die Graz 99ers respektieren die Entscheidung der beiden Klubs bzw. der Liga. Allerdings muss man sich die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, entgegen der ärztlichen Erlaubnis mit einem Team anzutreten, dessen überwiegender Teil des Kaders mit einer hoch ansteckenden Infektionskrankheit infiziert ist." Die Absage sei im Sinne der Gesundheit der eigenen und der gegnerischen Spieler erfolgt.
Die Black Wings - so viel sei vorweggenommen - sind mit einigen Wortspenden von Seiten der 99ers nicht einverstanden und werden sich am Mittwoch in einer Presseerklärung äußern.
Die Oberösterreicher klettern vor dem Gastspiel am Mittwoch in Ljubljana (19.15 Uhr, Liveticker auf nachrichten.at) in der Tabelle vom neunten auf den siebenten Platz. Pustertal ist neuer Spitzenreiter, Graz Letzter.
Die Steirer reagierten auf die Entscheidung ziemlich verschnupft. "Fair Play adé" hieß es in einer Erklärung: "Am vergangenen Freitag wurden die Graz 99ers von der Liga informiert, dass sowohl der HC Pustertal als auch die Black Wings Linz eine sportliche Lösung im Sinne des Fair-Play-Gedankens anstreben. Nun ruderten beide Parteien zurück."
Zweite Chance vorbei: Um 19.45 Uhr flatterte ein E-Mail der ICE Hockey League herein, in dem die Strafverifizierung des von den Graz 99ers am Freitag wegen zahlreicher Krankheitsfälle abgesagten Sonntag-Spiels zugunsten der Steinbach Black Wings publik wurde.
Die Linzer gewinnen damit auf dem grünen Tisch 5:0, die billig herausgeholten drei Punkte sind darauf zurückzuführen, dass die Steirer nicht in der Lage waren, bis Ablauf der Frist um 15 Uhr adäquate Ersatz-Terminvorschläge zu unterbreiten.
Sowohl die Black Wings als auch die ebenfalls betroffenen Pustertal „Wölfe“ zeigten sich mit dem bescheidenen Angebot nicht einverstanden und begründeten das entsprechend, die Rechtskommission schlug sich auf die Seite der beiden Klubs.
Habs gerede in in den OÖN gelsen.
Also bei aller Liebe, aber die Grazer haben einen richtigen Sauhaufen beinander. 🙈
Die verägern 2. Klubs und machen auf unschuldig. Mir tun die 99ers Fans leid, das haben die nicht verdient!
Wahrscheinlich, ich bewerte aber nachdem was ist, nicht danach was sein könnte. Aktuell schauts ziemlich mies aus für Linz und Pustertal.
Eher für Graz, die haben 0:5 verloren. ![]()