Nein, weil ab jetzt geht's mit dem Linzer Eishockey (wiedermal) dem Buch runter.
Da darf es keine positiven News geben
nicht jeder lässt sich von Bier so mitreißen wie z.B. du ![]()
Nein, weil ab jetzt geht's mit dem Linzer Eishockey (wiedermal) dem Buch runter.
Da darf es keine positiven News geben
nicht jeder lässt sich von Bier so mitreißen wie z.B. du ![]()
das find ich auch nett. wobei ich gefühlt vom Linzer Bier weniger runterbekomm.
man braucht eh auch immer einen Fahrer ![]()
Von dir kommen eigentlich nur Beleidigungen, Anschuldigungen und sonstige Nichtigkeiten.
Es muss schon schlimm sein, wenn man ideologisch im Elfenbeinturm lebt und dann keine Argumente findet.
Da bleiben dann nur die oben angeführten Ausflüchte...
Schönen Tag noch...
welche Beleidigungen?
ich spreche Frauen nicht ihr Geschlecht ab und dich bin ich auch nicht angegangen, im Gegenteil, du willst hier immer wieder jemanden in eine Ecke rücken ....
Alles anzeigenWas du da herschwafelst ist eigentlich nur ideologischer Humbug...
Wer will Herkunft, Hautfarbe und Wohlstand als Kriterium zur Ausübung einer Sportart heranziehen?
Es gibt kaum Sportarten, in denen Frauen eine reelle Chancen gegen ähnlich trainierte Männer haben.
Alle Ballsportarten fallen mal weg.
Auch Leichtathletik, Schwimmen, Radfahren ect...
Was bleibt ist der Reitsport, da ist aber zu großem Teil das Pferd der Sportler und da gewinnen meist die Reiter/innen, die das beste und teuerste Pferd haben.
Curling könnte ich mir vorstellen.
Möglicherweise der Schießsport, Bogenschießen - hab da zu wenig Einblick...
Vielleicht fällt dir noch ein Leistungssport mit ähnlichen Chancen ein, den ich hier vergessen habe.
man merkt, du liest nur das was du lesen willst, diffarmierst dann direkt und verkaufst deine Meinung als Fakten
und ja, fallen mir ein, aber ich denke, egal wie viele Argumente man dir noch liefert, du verdrehst es ohnehin, daher belasse ich es dabei
Meine Frage war bei welcher Sportart das ein Vorteil ist.
Ich finde, das ist etwas zu sehr Totschlag-Argument.
Nur weil es in die eine Richtung ein Vorteil sein kann, so wie eben auch unterschiedliche Körpergrößen, Muskelaufbau, Herkunft (afrikanische POC haben Vorteile beim Sprinten, im Vergleich zu anderen) ein Vorteil im Sport sind muss es nicht auch in die andere Richtung einen Vorteil geben bzw. wenn es in die andere Richtung einen Nachteil gibt, darf dies mMn nicht direkt als Argument dagegen gelten.
Das könnte man dann sehr schnell herunterbrechen und es fänden wieder Sportarten unterteilt in Herkunft, Hautfarbe und Wohlstand statt, Sport soll aber verbinden.
Um wen sonst?
So ist eben die Realität, auch wenn manche Utopisten diese Realität, wohl aus ideologischen Gründen, nicht erkennen wollen.
Die Rechte des Einzelnen enden dort, wo sie mit den Rechten der Gemeinschaft kollidieren.
Für sich und seine engere Umwelt soll und kann jeder machen und sein, was er will, wahlweise auch ein Hydrant.
Wenn er damit aber die Rechte anderer gravierend einschränkt, muss es eben Regularien geben.
und wer reguliert dich und deine "Meinung" ?
Naja falls eine Frau wirklich ein Y Chromosom hat und deshalb mehr Testosteron produziert/eine männliche Pubertät hatte seh ich das schon analog zu Transfrauen. Gerade in Sportarten wo man den Gegner verletzen kann.
Gibt es eine Sportart wo hoher Östrogenanteil ein Vorteil ist bei Männern?
darf man auch analog sehen (ist ja auch nicht ganz so einfach dieses Thema)
dennoch gibts Unterschiede, zwischen einem Mann, der die Pubertät durchgemacht hat, und dann nach Geschlechtsangleichung und jahrelangem Hormone nehmen, zur Trans-Frau wird und einer Inter-Person, die von Geburt an mit einem Hormonchaos leben muss und grad im Leistungssport machen Themen wie der weibliche Zyklus einiges aus in der Performance, diese Eigenschaft kann eine Inter-Person aber nicht einfach ablegen
der Grund, warum vielen gar nicht bewusst ist, dass es intergeschlechtliche Menschen gibt, ist, weil bei der Geburt in den meisten Fällen direkt chirurgisch angepasst wird und danach ist das Kind entweder "männlich" oder "weiblich"
weil es in unserer Gesellschaft nichts dazwischen geben kann/darf/soll
wenn man jetzt über die Frage diskutiert, wo man Inter-Personen dann im Sport einordnen soll, gibts für mich nur eine Lösung: der Verband (im idealfall geführt vom gleichen Geschlecht, also Frauen von Frauen, Männer von Männern) entscheidet in Abstimmung mit einzelnen Vertretern aus den aktiven Sportlern und es wird individuell entschieden, denn so ehrlich müssen wir uns sein: uns geht das nichts an, wir stehen nicht am Platz, im Ring oder am Eis
Alternative wäre dann ja: Männersport
was dann weiterführend zu einem anderen Thema führt, das eben problematisch ist, aber darüber wird sich ungerne Gedanken gemacht:
Warum dürfen Inter/Trans/Cis-Frauen mit guten Genen und viel Muskelmasse/Körpergröße nicht beim Männersport mitmachen, wenn sie es selbst möchten?
Für mich sind das 2 verschiedene Dinge. Leben können alle als das Geschlecht als das sie wollen, ob geboren oder nicht, mit und ohne OP/Hormonen. Werde das immer respektieren. Glaube auch dass Khelif eine Frau ist.
Bei vielen Sportarten ist es anscheinend ein großer Unterschied ob jemand die Pubertät mit männlichen Hormonen durchlaufen hat. Das macht es für mich mit Trans/Inter Frauen schwierig auch wenn sie aktuell alle Grenzwerte einhalten.
das Sehe ich auch so, daher kann ich auch die Entscheidung seitens PWHL nachvollziehen, bezogen auf Trans, da es sich da um die Transition von biologisch Mann zu Frau handelt, die man nicht in allen Bereichen exakt so verändern kann, als würde es sich um eine biologische Frau handeln (nicht nur aufs Geschlecht bezogen, sondern den gesamten Organismus)
aber nicht in allen Sportarten braucht es diese Unterteilung, generell bräuchte es in einigen Sportarten keine Unterteilung zwischen Mann und Frau, in einigen wird ja auch bereits "gemischt" gespielt und in anderen müsste es nur zur Norm werden, dann wäre es auch kaum ein Problem (kaum desshalb, weil sich dann sicher auch Personen daran stören, wenn es bessere Spieler gibt, aber das "Problem" haben ja Männer sowohl als auch Frauen unter sich genauso, nur grade in Randsportarten würde es Frauen mehr Möglichkeiten bieten)
bei Inter/Zweigeschlechtlich bin ich sehr wohl der Meinung, dass man sich dann auch als biologische Frau sehen darf bzw. auch von der Gesellschaft so akzeptiert werden sollte, denn dafür, dass sich die Natur dazu entschieden hat, auch einen Teil von männlichen Anteilen einfließen zu lassen, kann diese Person nun wirklich nichts und wäre am Ende mehr als Unfair ihr gegenüber, wenn man sie desshalb aus dem Sport ausschließt, denn genauso wie es Frauen gibt, die mehr Testosteron erzeugen, gibts auch Männer, die mehr Östrogene erzeugen und daran stört sich auch niemand, wenn diese Person dann im Männersport teilnimmt
dem Lobbyargument stimme ich zu, aber wie du dir das mit fix zugeteilten Positionen in ein oder zwei gemeinsamen Farmteams vorstellst, noch nicht so wirklich?
bei 2 Teams wären das:
4 Goalies
12 D
24 F
bei 8 Ö-Teams geht das maximal im Sturm, alles andere wird dann schon wieder schwierig und selbst da dann nur, wenn wirklich alle Spieler den Sprung in die ICE schaffen
nur spielen dann wieder "Kinder gegen Kinder"
denke da kann mans auch bei einer U20 belassen
Vorteil von einem Farmteam wäre ja, dass man Spieler ans Erwachsenenhockey heranführt, ähnlich wie in Nordamerika, wo die wenigsten es direkt aus der CHL in die NHL schaffen, sondern vorher den Weg über die AHL gehen müssen
ich denke, beides lässt sich auf Dauer nur vereinen, wenns auch Erfolg mit sich bringt, sprich die Alps lässt sich nur als 2. Liga etablieren wenns aucch attraktiv ist und die Farmteams werden nur akzeptiert wenn sie als echte Konkurrenz angesehen werden
so wirds wohl eher die klassische Lösung: es zerbricht einfach nach X-Jahren und was neues muss her
das wird dann am Ende nur ein "welcher Verein hat den größten Einfluss" Projekt, denke nicht das sich dabei die Vereine einig werden können, denn sonst hätte man das schon vor Jahren getan mit Anpassungen bei der Punkteregel, Nachwuchsligen etc.
Eine Frage wird sein, wie geht man in Zukunft damit um? Z.B. tritt in Deutschland ab 1.11. das Selbstbestimmungsrecht in Kraft (jede(r) kann sich ein beliebiges Geschlecht in den Pass eintragen lassen). Sind dann alle die "Frau" im Reisepass stehen haben bei Frauenbewerben startberechtigt? Oder sollte man dann doch nach strengen Vorgaben Tests machen (Testosteron, XX/XY)?
Was soll für eine Frage offen bleiben?
Die Verbände entscheiden, so wie bei jedem anderen Thema auch.
und da wird man von Sportart zu Sportart unterschiedlich rangehen
du verfolgst doch die PWHL?
dort war dieses Thema bereits in der vorrangegangenen Liga NWHL Thema und auch jetzt sprechen sich Sportlerinnen dagegen aus, Trans-Frauen dabeihaben zu wollen und selbst die Liga hat es dann so ausgelegt, obwohl mit Diversität und Inklusivität geworben wird und ich kanns nachvollziehen
in anderen Sportarten machts wiederum wenig Unterschied ob man anatomisch ein Mann oder eine Frau ist
vielleicht sollten ganz einfach mal die Männer weltoffener agieren und sich nicht davor fürchten, wenn ihnen eine Frau (egal ob trans, zweigeschlechtlich oder einfach nur gute Gene) im Ring gegenübersteht und eine Armlänge größer und stärker ist, dann müsste man jetzt nicht darüber diskutieren, ob eine Frau bei den Wettbewerben der Frauen teilnehmen darf
zum Glück gibts mittlerweile eine Gewerkschaft und Vertragsauflösungen gehen nicht mehr so leicht wie zuvor