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  3. Senior-Crack

Beiträge von Senior-Crack

  • 9.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Liwest Black Wings Linz

    • Senior-Crack
    • 3. Oktober 2011 um 09:24

    1 Woche Pause und jede Menge Video-Studium der letzten beiden BWL-Partien werden dem VSV auch nicht viel nützen, denn die Black Wings sind derzeit (vor allem in der Offensive) sehr stark, in bester Stimmung und voll Selbstvertrauen. Daher werden sie auch 2 Punkte aus Villach entführen!

  • Europa und seine Finanzkrise

    • Senior-Crack
    • 3. Oktober 2011 um 09:10
    Zitat von Gord

    So wieder mal was aufmunterndes:
    http://www.propagandafront.de/185390/europa-…mmenbruchs.html


    Aufmunternd soll das sein? ?(

    Der 'langen Rede' kurzer Sinn zusammengefaßt ist mehr als düster:

    Am Ende wird sich herausstellen, dass der schuldengetriebene Wohlstand, den die westliche Welt über Jahrzehnte hinweg genossen hat, nichts weiter als eine Illusion war. Schulden sind ein schrecklicher Herr und Meister – sie bringen so gut wie immer mehr Kummer und Leid mit sich, als ursprünglich angenommen wird.

    Schulden zu machen ist einfach, aber es kann sich als extrem schwierig erweisen, aus den Schulden wieder herauszukommen, und es gibt keine Möglichkeit, wie sich die westliche Welt der Schuldenspirale einfach so wieder entziehen könnte.

    Die einzige Möglichkeit, wie eine riesige Wirtschaftskrise noch ein klein wenig länger hinausgezögert werden könnte, würde in einer weiteren Schuldenschaffung seitens der Machthaber bestehen, doch letztendlich lässt sich ein Schuldenproblem nie durch weitere Schulden lösen.

    Die kommenden Jahre werden ein anschauliches Beispiel dafür werden, warum Schulden schlecht sind. Wenn die Dominos zu fallen beginnen, werden wir Zeugen einer Finanz-Lawine werden, welche die Finanzen von Millionen von Menschen auslöschen wird. Sie sollten besser versuchen, dieser Lawine aus dem Weg zu gehen, solange Ihnen noch Zeit dafür bleibt.

    Das sind Aussichten auf die nahe Zukunft... ;( :huh:

  • Rechtschreibakrobaten

    • Senior-Crack
    • 2. Oktober 2011 um 06:15
    Zitat

    (aus ORF.at): Der östereichische Nationalrat stimmte am Freitag in einer Sondersitzung der Aufstockung des Euro-Haftungsschirms mit der Mehrheit von Koalition und Grünen zugestimmt.


    Bei so viel Stimmung war dann wohl die verbleibende Opposition mißgestimmt...

  • Europa und seine Finanzkrise

    • Senior-Crack
    • 1. Oktober 2011 um 11:59
    Zitat von c-bra

    .....
    wenn ich mich über alles aufrege was mit den steuergeldern gemacht wird die ich zahle werd ich nicht mehr froh. so is das eben in solidargemeinschaften. ausserdem finde ich die meisten beiträge immer noch nicht als zwang sondern zum grösseren teil als notwendigen beitrag und kleineres übel um in einer der besten ecken der welt leben zu können - damit meine ich salzburg / EU.


    Auch in meiner Ecke (Mühlviertel / EU) läßt es sich gut leben, aber trotzdem finde ich umfassende Kritik am Finanzdesaster der Griechen - gerade in einer Solidargemeinschaft - mehr als berechtigt. Vor allem dann, wenn man ihnen großzügigst helfen will, sie aber trotz ihrer Not die ihnen auferlegten Vereinbarungen kaum einhalten. Auch im Sparen und Halten von Vereinbarungen darf es Solidarität geben!

    Zur Mißwirtschaft der Griechen, vor allem den exorbitant hohen Militärausgaben, wieder eine kleine Geschichte aus dem zu dieser Thematik sehr empfehlenswerten Buch Griechenland – Ein Länderportrait von Eberhard Rondholz:

    Als Jórgos Papandréou nach seinem Wahlsieg im Herbst 2009 die Regierungsgeschäfte übernahm, musste er von seinem konservativen Vorgänger Kóstas Karamanlís eine leere Staatskasse übernehmen, ein Staatsbankrott schien unausweichlich. Doch selbst in dieser Situation, in der die Kreditgeber Athen eine Politik der strengsten Haushaltsdisziplin auferlegten, gingen die Rüstungsgeschäfte ungebremst weiter, und der deutsche Außenminister Guido Westerwelle mahnte im Januar 2010 bei einem Athenbesuch die Einlösung eines griechischen Kaufversprechens aus dem Jahr 2000 an: den von der Regierung Simítis avisierten Erwerb von 60 Kampfflugzeugen vom Typ Eurofighter zum Preis von zwei Milliarden Euro. Dich Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass es Kreditzusagen aus Paris und Berlin nur unter der Bedingung weiterer Waffenkäufe gegeben habe. Im Februar 2010 bestätigte Papandréou in Paris den Kauf von sechs Fregatten vom Typ FREMM im Wert von zwei Milliarden Euro. Von der gleichzeitigen U-Boot-Order war schon die Rede.

    Es ist eine absurde Situation: Deutsche und französische Politiker drängen zu Käufen von Waffen, die zwei NATO-Partner aufeinander richten, und das, obwohl sie einerseits über den drohenden Staatsbankrott Griechenlands informiert sind und es andererseits strikte Regelungen gibt, nach denen aus Deutschland Waffen exportiert werden dürfen: eben nicht in politische Spannungsgebiete, wie es die Ägäis de facto allemal eines ist. Zwar sind NATO-Bündnispartner von der Vorschrift ausgenommen, doch gibt es auch die, dass destabilisierende Waffenanhäufungen zu verhindern sind. Zudem sagt der Verhaltenskodex der EU für Waffenausfuhren, dass Rüstungsexporte mit der wirtschaftlichen Kapazität des Empfängerlandes vereinbar sein müssen.

    Heute verfügt das kleine Griechenland mit seinen knapp zehn Millionen Einwohnern über doppelt so viele Kampfpanzer wie die Bundeswehr und die größte Panzerarmee in der EU. Ob das den Griechen im Falle eines Überfalls aus dem Osten etwas nützen würde, ist mehr als fraglich. Denn zum einen stehen jenseits der griechisch-türkischen Grenze am Fluss Evros in Thrazien ein paar Panzerbrigaden mehr, zum anderen ist ein großer Teil der supermodernen Leopardpanzer aus der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei Wegmann in Griechenland gar nicht mit der passenden Munition ausgestattet, hätte also im Ernstfall nur Schrottwert. Und so fragen sich längst viele griechische Steuerzahler, ob denn wirklich die türkische Bedrohung das eigentliche Motiv der teuren Panzerkäufe war.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • Senior-Crack
    • 1. Oktober 2011 um 11:25

    Gestern gab es 'schnelle Küche':
    Gefüllte Schweinsbrust (vom Liedl --> keine Weiterempfehlung!!! :thumbdown: ) mit Kartofferl und grünem Salat.

  • Witze

    • Senior-Crack
    • 1. Oktober 2011 um 11:10

    Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir ‚nen Kasten Bier für € 15 kaufen sollten.
    Sie sagte "Nein!" und ohne mich zu fragen kaufte sie eine Tagescreme für € 65.
    Ich sagte ihr, dass der Kasten Bier mehr helfen würde, sie schön zu finden als die Creme.
    So hat der Streit angefangen……


    Vor einigen Tagen habe ich meine Frau gefragt, wo wir an unserem Hochzeitstag hingehen sollen.
    Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem nicht mehr gewesen bin."
    Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem nicht mehr gewesen bin."
    So hat der Streit angefangen……


    Meine Frau setzte sich zu mir auf die Couch, während ich in die Glotze
    schaute.
    Sie fragte: "Was ist auf dem Fernseher"?
    "Staub", sagte ich.
    So hat der Streit angefangen……


    Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünsche.
    Sie sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden."
    Ich kaufte für sie eine Waage.
    So hat der Streit angefangen……


    Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem,
    was sie sah:
    "Ich fühle mich schrecklich; ich finde mich alt, dick und hässlich.
    Ich brauche jetzt wirklich, dass du mir sofort ein Kompliment machst!"
    Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."
    So hat der Streit angefangen……


    Meine Frau und ich waren auf einem Klassentreffen ihrer Schule.
    Einer der anwesenden Männer war betrunken und nahm ein Glas
    nach dem anderen.
    Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kennt.
    "Klar", sagte sie, "wir waren lange zusammen und als wir auseinandergingen, hat er angefangen zu trinken, und hat seitdem nicht mehr aufgehört."
    Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er so lange feiern würde."
    So hat der Streit angefangen……

  • Europa und seine Finanzkrise

    • Senior-Crack
    • 1. Oktober 2011 um 06:41

    Parlamentarische Abstimmung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF:
    Die Abstimmung selbst fiel klar aus: SPÖ, ÖVP und Grüne stimmten dafür. Die Haftungsverpflichtung für Österreich wird damit von 12,2 auf 21,6 Milliarden angehoben. Dazu kommen noch Kosten und Zinsen, die sich nach aktueller Schätzung auf bis zu 7,1 Mrd. Euro belaufen könnten, in Summe also 28,7 Mrd. Euro, für die Österreich geradesteht. Der Antrag der FPÖ, eine Volksabstimmung durchzuführen, fand keine Mehrheit.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • Senior-Crack
    • 30. September 2011 um 07:05
    Zitat von c-bra

    und was ist daran jetzt für griechenland besonders - waffenhandel läuft vermutlich auf der ganzen welt so ab.

    und nicht nur waffenhandel sondern alles. das baby muss die neuen noch supertrockeneren windeln odre den besseren brei haben, weil die nadern babies haben das auch, und das zieht sich dann durch bis zum grabstein, der dem des nachbargrabs zumindest ebenbürtig sein muss. die babies schrein trotzdem und am ende sind auch alle tot.

    aber im wesentlichen leben wir alle davon dass halt nachfolgeprodukte kommen die besser sind, und dass der kaufwunsch verstärkt wird, weil der konkurrent das auch hat.

    nicht unbedingt toll, is aber so. und was das mit griechenland im speziellen zu tun haben soll erschliesst sich mir nicht, da sollten wir mal vor der eigenen haustüre kehren, noricum und eurofighter fielen mir da spontan ein.

    dieses hindreschen auf griechenland in diesem thread hier is doch nur mehr peinlich


    Es sind vor allem die enormen Rüstungsausgaben des Balkanlandes, die manchen aufstoßen. Das hochverschuldete Griechenland hat 2010 sechs Milliarden Euro für Rüstung ausgegeben, das waren 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Militärausgaben lagen in den vergangenen Jahren sogar bei mehr als vier Prozent des BIPs. Damit gehört Griechenland nach einer Studie des schwedischen Friedensforschungsinstitutes Sipri zu den fünf größten Rüstungsimporteuren weltweit.

    Griechenland unterhält gemessen an der Bevölkerung die größte Armee Europas und hat EU-weit pro Kopf die größten Militärausgaben. Auf elf Millionen Einwohner kommen 133.000 Soldaten. Bereits im Jahr 2004 machte Eurostat die EU-Finanzminister darauf aufmerksam, dass Griechenland von 1997 bis 2003 fast neun Milliarden Euro mehr für Waffen ausgegeben hat als zuvor zugegeben.

    Und obwohl damals die Krise schon absehbar war, kaufte Athen noch sechs Fregatten für 2,5 Milliarden Euro, Helikopter für 400 Millionen Euro, Kampfflugzeuge und sechs U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro. "Wir leihen also den Griechen Gelder, damit sie unsere Rüstungsgüter kaufen", kritisierte Daniel Cohn-Bendit, Grünpolitiker im EU-Parlament. In dem 110-Milliarden-Paket des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit Griechenland gibt es zudem keine Auflagen zur Abrüstung. Gleichzeitig bleibt Athen etwa dem deutschen U-Boot-Bauer Howaldtswerke-Werft (HDW) vereinbarte Raten für den Bau von U-Booten schuldig, wie die Welt am Sonntag berichtete. An dem Rüstungsgeschäft verdienen neben deutschen auch französische Firmen und die Regierungen.

    Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil sind es jedoch nicht so sehr die Verwaltungskosten, die die griechischen Schulden explodieren lassen. Den wirklich großen Unterschied in den Staatsausgaben gibt es woanders:

    Österreich gibt 0,8% des Bruttoinlandsproduktes für Militär aus. Der EU-Schnitt für Verteidigungsausgaben liegt bei 1,6% des BIP. Und Griechenland versenkt gleich 3,6% des Bruttoinlandsprodukts im Militär. Bei einem Bruttoinlandsprodukt von 320 Milliarden Dollar sind das gleich einmal 11,5 Milliarden Dollar pro Jahr.

    Die europäischen Staaten verlangen natürlich keine Reduktion der griechischen Militärausgaben. Die griechischen Waffen werden nämlich hauptsächlich aus den USA, aus Deutschland und aus Frankreich importiert. Da würde ja die eigene Militärindustrie verlieren.

    Das wäre einmal eine selbstverständliche und noble Aufgabe für die österreichische Bundesregierung: Bei den Griechen-Kreditpaketen darauf bestehen, dass die Strukturreformen und die Budgetsanierung mit einer Reduktion der Ausgaben für Waffen und Militär verbunden wird!

    Und so lange in Griechenland eine derart gigantische Misswirtschaft herrscht, wird man als österreichischer Steuerzahler, der von der EU zu einem finanziellen Beitrag gezwungen wird, wohl noch Kritik üben dürfen. Auch dann oder vielleicht gerade dann, wenn man, so wie ich, dieses schöne Land und seine Menschen recht gut kennt und liebt. Daher halte ich es nicht für ein Hindreschen auf ein Land, sondern für legitim, Missstände aufzuzeigen. Und dazu habe ich noch sehr viele Beispiele parat…

  • Diverse ÖFB-Kader

    • Senior-Crack
    • 30. September 2011 um 06:40
    Zitat von MacStasy

    .....
    Abgesehen davon ist der Windtner für mich einfach nur unterbelichtet, der Kalt ist zumindest ein intelligenter Mann, auch wenn er diese Intelligenz leider falsch einsetzt.


    Windtner als unterbelichtet zu bezeichnen - das ist schon ein starkes Stück! Und ihn, der in einem Konzern mit ca. 7.500 Mitarbeitern Vorstandsdirektor ist, dann auch noch mit Kalt sen., dem pensionierten Bezirkshauptmann von St. Veit/Glan als vergleichsweise weniger intelligent hinzustellen? [kopf]
    Der einzige Fehler, den man Windtner wahrscheinlich ankreiden kann, ist der, das er halt kein Wiener ist - aber das paßt eigentlich sehr gut!

  • Fußball aus aller Welt

    • Senior-Crack
    • 30. September 2011 um 06:21
    Zitat von Jürgen63

    3 Spiele, 3 Siege - dazu Fuchs & Janko jeweils mit nem Doppelpack - n guter Tag :thumbup:


    Endlich wieder einmal ein sehr positiver Fußballabend. :thumbup:
    Einziger Wermutstropfen: ORF-Mattscheibe! :thumbdown:

  • Europa und seine Finanzkrise

    • Senior-Crack
    • 29. September 2011 um 20:10

    Zur jahrzehntelangen Verschwendung und Misswirtschaft in Griechenland einige Beispiele aus dem im Ch. Links Verlag erschienenen Buch Griechenland – Ein Länderportrait von Eberhard Rondholz:

    Krach mit den Nachbarn

    Als im Frühjahr 2010 die bankrotte griechische Regierung ihre Bestellung von vier U-Booten des Typs U214 bei der Firma Thyssen-Krupp auf sechs erhöhte und von der türkischen Seite eine ebensolche Order bekannt wurde (Wert der Bestellung jeweils rund drei Milliarden Euro), da fühlte sich so mancher Grieche an einen anderen U-Boot-Kauf von vor über hundert Jahren erinnert, der am Anfang des griechisch-türkischen Wettrüstens stand. Eingefädelt hatte den Deal damals ein gewisser Vassílis Zacharópoulos alias Basil Zaharoff, einer der größten Waffenschieber aller Zeiten, dessen Geschäftsprinzipien bis heute Vorbild sind für die Händler des Todes. Begonnen hatte der clevere Grieche seine Karriere als Angestellter der britischen Waffenfirma Nordenfeld, die ihn 1877 als ihren Balkanrepäsentanten mit Sitz in Athen für fünf Pfund Sterling die Woche engagiert hatte. Es gab damals viel zu verdienen auf dem Balkan, die Befreiung der christlichen Balkanvölker von der Osmanenherrschaft war noch in vollem Gange. Griechen und Serben, Bulgaren und Montenegriner brauchten Gewehre und Granaten. Die britische Waffenfirma ist entzückt über die Geschäftserfolge ihre umtriebigen Handlungsreisenden.

    Und dann kommt sein erster wirklich großer Coup: Er dreht der griechischen Kriegsmarine eines der ersten Unterseeboote der Welt an, damals eher ein Ladenhüter. Die nächsten zwei Exemplare dieser noch völlig neuen Waffengattung verscherbelt der listenreiche Grieche dann an den unmittelbaren Gegner seines Athener Abnehmers, indem er diesen Gegner, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, von der gefährlichen Errungenschaft der Konkurrenz-Marine informiert. Mit Erfolg – die Türken ordern umgehend.

    Dieses Doppelgeschäft markiert den Beginn einer märchenhaften Geschäftskarriere. Der Waffenschieber macht ein Verkaufsprinzip aus dem U-Boot-Geschäft: Beliefere immer zwei verfeindete Seiten zu gleicher Zeit, das erhöht den Umsatz. Und in einem Interview behauptet er einmal: „Ich machte Kriege, damit ich beiden Seiten Waffen verkaufen konnte.“ Zumindest in einem Fall soll tatsächlich etwas Wahres dran gewesen sein: Er drängt 1919 seine Landsleute, in Absprache mit dem britischen Premierminister Lloyd George, zu ihrem desaströsen Kleinasienfeldzug. Ein von dem (mittlerweile von der britischen Krone für seine Verdienste in den Adelsstand erhobenen) Sir Basil Zaharoff zumindest teilweise vorfinanziertes Abenteuer, das für die Griechen in einer Katastrophe endet.

    Ein weiteres Geschäftsprinzip des Griechen Sir Basil: Er hatte früh erkannt, dass es beim Waffenverkauf weniger um die Qualität der Produkte geht, als vielmehr darum, die Käufer freundlich zu stimmen. Freundlich stimmt, z.B., ein beim Rüstungsminister diskret hinterlassenes, wohl gefülltes Portefeuille.

    Nach den Prinzipien von Sir Basil, der 1936 als einer der reichsten Männer Europas starb, arbeiten die Waffenschmieden und -händler noch heute, und im Fall des griechisch-türkischen Wettrüstens an der Ägäis machen es auch die führenden NATO-Rüstungsproduzenten so. Allen voran die aus Deutschland. Nicht zuletzt mithilfe der ‚nützlichen Aufwendungen’, die in Deutschland mittlerweile strafbar sind, haben es diese deutschen Waffenschmieden geschafft, Griechenland und die Türkei zu den mit Abstand besten Abnehmern ihrer Produkte auf der ganzen Welt zu machen. Ein Drittel ihres Gesamtumsatzes machten sie allein im Jahr 2009 mit den beiden verfeindeten NATO-Ländern.

    Übrigens importieren die Griechen längst nicht ihren gesamten Rüstungsbedarf, sondern vorwiegend das schwere Kampfgerät und die großen Waffensysteme. Anderes produzieren sie seit jeher selbst, Handfeuerwaffen und Munition beispielsweise, manches wie Maschinenpistolen, Granatwerfer oder Streubomben auch in Lizenz für den Export in die Dritte Welt.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • Senior-Crack
    • 29. September 2011 um 19:33

    Causa Grasser: 800.000 Euro flossen über Kleinbank

    In der BUWOG-Affäre um Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser gibt es eine neue Facette: Laut einem aktuellen Bericht der Justiz sollen von 2005 bis 2010 mehr als 800.000 Euro von der ehemaligen Raiffeisen Bezirksbank Klagenfurt auf Grassers Meinl-Konten geflossen sein.

    (Quelle: ORF.at)

  • Witze

    • Senior-Crack
    • 29. September 2011 um 13:14

    Zwei Männer treffen sich.
    Der eine meint:
    "Gestern ist mein bester Freund Charly mit meiner Frau durchgegangen."
    Erstaunte Frage: "Seit wann ist der Charly dein bester Freund?"
    Antwort: "Seit gestern...!"

  • 3.R.: -ECE Kapfenberg Bulls

    • Senior-Crack
    • 29. September 2011 um 08:42

    Bei beiden Heimspielen der Linzer lt. HF.at jeweils 79 Zuschauer - das ist sehr interessant... ^^

  • Fußball: Norweger gelingt Kopfballtor aus 57 Metern

    • Senior-Crack
    • 28. September 2011 um 10:39

    Der norwegische Fußball-Erstligist Odd Grenland will seinen Spieler Jone Samuelsen nach dessen sensationellem Kopfballtor aus 57 Metern für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde vorschlagen. Der Mittelfeldspieler hatte am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen Tromsö IL kurz vor Schluss aus der eigenen Hälfte zum 3:1-Endstand getroffen.

    Als der Tromsö-Schlussmann bei einer Ecke in den gegnerischen Strafraum geeilt war, kam es zum ungewöhnlichen Treffer. Nach einem Befreiungsschlag köpfte ein Spieler der Gäste wieder Richtung Tor, danach landete der Ball bei Samuelsen und anschließend im Tor.

    „Ich könnte behaupten, dass ich ein Tor erzielen wollte. Aber das wäre nicht die Wahrheit. Ich habe gar nicht gesehen, dass der Torhüter nicht da war“, gab der gefeierte Torschütze zu. Egal, ob Absicht oder nicht, Samuelsen soll ins berühmte Rekordbuch. „Nach unseren Informationen ist es die größte Entfernung, aus der jemals ein Kopfballtor erzielt wurde. Wir haben 57,3 Meter gemessen“, sagte Grenland-Manager Tore Andersen.

    (Quelle: focus.de)

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • Senior-Crack
    • 28. September 2011 um 10:28

    Hascheeknödel im (oder an?) Gulaschsafterl, dazu grünen Salat - auch eine Feinheit!

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • Senior-Crack
    • 28. September 2011 um 10:01

    Aus ORF.at:

    Tibet-Zentrum: Millionenklage gegen Gemeinde

    Das geplatzte Tibet-Projekt in Hüttenberg könnte für die Gemeinde noch teuer kommen. Wie Bürgermeister Josef Ofner (FPK) bestätigt, haben die russischen Investoren vor kurzem eine Millionenklage gegen die Gemeinde eingebracht.

    Die erste Gerichtsverhandlung ist für den 16. November anberaumt. 1,3 Millionen Euro wollen die Investoren haben, das seien die Kosten, die bis jetzt in das Projekt geflossen seien.

    Gemeinde hofft auf außergerichtliche Einigung
    Ofner hofft jetzt, dass man sich mit den russischen Investoren außergerichtlich einigen kann. Das Land zog die Rücklagen für die Kosten des geplanten Tibet-Zentrums zurück, außerdem sei das Hotel teilweise in einer Bauverbotszone geplant gewesen, berichtet der Bürgermeister.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • Senior-Crack
    • 27. September 2011 um 18:06

    „Wir sind kein armes Land, wir waren ein schlecht gemanagtes Land“, betonte Papandreou heute Vormittag in seiner Rede vor den Vertretern der deutschen Industrie. Er garantierte, dass Griechenland seinen Verpflichtungen nachkommen werde.

    Naja, angesichts des enormen Schuldenberges und der nächsten Parlamentswahl im Jahr 2013 bin ich mir fast sicher, dass diese Garantie nicht viel wert ist...

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • Senior-Crack
    • 27. September 2011 um 17:51

    Aus ORF.at:

    Millionenbetrug mit gepanschtem Diesel

    Zollfahnder haben acht Personen aus Salzburg und Oberösterreich ausgeforscht, die beim illegalen Import und Verkauf von gepanschtem Dieselöl mehr als 7,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben sollen.

    Drahtzieher soll ein Treibstoffhändler aus dem Flachgau sein. Er soll zusammen mit drei anderen Salzburgern und vier Oberösterreichern mehr als ein Jahr lang aus der Slowakei 20 Millionen Liter Basisöl - ein Diesel-Schmieröl-Gemisch - importiert haben. In Österreich sollen sie es dann als reinen Diesel verkauft haben - deutlich billiger als normalen Sprit an der Tankstelle und ohne Rechnung.

    Abnehmer waren Firmen. Ob auch große Tankstellenketten darunter sind, konnte die Sprecherin der Zollfahndung Linz-Wels Dienstagvormittag nicht sagen. Tatsächlich sei das Öl aus der Slowakei zum Teil in ein angemietetes Tanklager gebracht und später weiterverkauft worden. Die Täter hätten das Gemisch auch direkt von ausländischen in österreichische Transportfahrzeuge umgepumpt.

    Von Abnehmer angezeigt - Schäden an Fahrzeugen
    Bei einer Firma bekamen aber zehn Lastwagen einen Motorschaden, nachdem sie mit dem gepanschten Diesel betankt wurden. Schließlich wurden die Lieferanten von einem Abnehmer angezeigt - so kam ihnen der Zoll auf die Schliche. Nach monatelangen Ermittlungen deckten die Fahnder die Geschäfte auf.

    Die Verdächtigen werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Einer habe bereits ein umfassendes Geständnis abgelegt, so die Polizei. Einer der Verdächtigen ist in Untersuchungshaft.

    Durch Firmengeflecht verschleiert
    Die importierte Menge entspreche rund 350.000 Pkw-Tankfüllungen, der Wert des Gemischs wird mit etwa 32 Millionen Euro beziffert. Nach umfangreichen Erhebungen, Einvernahmen und Hausdurchsuchungen standen für die Linzer Zollfahnder die Zusammenhänge zwischen real existierenden Unternehmen und Scheinfirmen fest. Die Hinterziehung der Mineralölsteuer sollte durch vorgetäuschte Lieferungen und Scheinrechnungen in Verbindung mit Fälschungen von Frachtbriefen und Firmenstempeln verschleiert werden.

  • 7.R.: Liwest Black Wings Linz-Klagenfurter AC

    • Senior-Crack
    • 27. September 2011 um 17:39

    Hoffentlich ein Offensivspektakel mit einem Sieg der Linzer und einer fast vollen Hütte.
    [prost]

  • Witze

    • Senior-Crack
    • 27. September 2011 um 17:30

    Fragt die Schwiegermutter ihren Schwiegersohn, was er sich denn zum Geburtstag wünscht.

    Der Sohn: "Einen Stein, der Deinen Namen trägt!"

  • Europa und seine Finanzkrise

    • Senior-Crack
    • 27. September 2011 um 12:14

    Ein Kommentar von Dimos Chatzichristou aus der Griechenland-Zeitung:

    An der Sache vorbei

    Das absurde Theater der „Verhandlungen“ zwischen der griechischen Regierung und der Troika setzt sich fort. Der Ausgang der letzten Episode aus dem oft gespielten Stück war bei Redaktionsschluss der Griechenland Zeitung noch nicht bekannt.

    Das ändert aber wenig an der Grundkonstellation: Griechenlands Geldgeber wissen genau, dass sie das Land noch nicht auf dem Trockenen lassen können, weil ein Zusammenbruch Athens die ganze Eurozone mit sich reißen könnte. Die regierenden Sozialisten wissen, dass sie sich ohne weitere Zahlungen der Troika nicht länger an der Macht halten können und werden ebenfalls ein Stück nachgeben, um ihr entgegenzukommen.

    Das ganze Drama, ob die sechste Tranche nun herausbezahlt wird oder nicht, ob Griechenland schon im nächsten Monat zahlungsunfähig sein wird oder nicht, und ob das zweite Rettungspaket für Griechenland bis Ende Oktober geschnürt sein wird oder nicht, geht an der wirklichen, elementaren Frage vorbei: Was genau unternehmen die Regierung die ihre Geldgeber, um Griechenland in einen modernen, effizienten und lebensfähigen Staat zu verwandeln?

    Es ist wahr, dass inkompetente Beamte nicht über Nacht kompetent werden können. Es ist ebenfalls wahr, dass unehrliche Steuerzahler nicht über Nacht ehrlicher werden können. Es ist noch weniger wahr, dass die betroffenen Politiker über Nacht verantwortungsvoll werden können. Was aber allemal über Nacht passieren kann, und bislang noch nicht geschieht, ist, dass man damit anfängt, dies zu ändern. Und das bedeutet: drakonische Strafen für Steuersünder; sofortige Entlassungen von korrupten und nichtsnutzigen Beamten und die sofortige Einstellung von ausländischen Beratern, Beobachtern, oder sogar Abteilungsleitern bei den staatlichen Ämtern und Behörden. Griechenland ist zum Entwicklungsland innerhalb der Eurozone geworden. Es muss leider auch so behandelt werden.

    Leider werden die Lösungsansätze in Griechenland mehrheitlich nicht so gesehen, andauernde Streiks die Lage aber sicher noch mehr verschlimmern...

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • Senior-Crack
    • 26. September 2011 um 19:17

    Heute mittags: Überbackene Erdäpfelnudeln mit grünem Salat - eine Feinheit! :thumbup:

  • 6.R.: EC Moser Medical Graz 99ers-HC Orli Znojmo

    • Senior-Crack
    • 26. September 2011 um 02:06
    Zitat von keipirinha


    mit kerzen und kuscheldecken? :love: [keks]


    Mit 950 Zusehern wurde die Prognose von Gustav Gans aber schon sehr deutlich überboten... :huh:

  • Schwimmsport

    • Senior-Crack
    • 26. September 2011 um 01:58

    Wegen Quallen: 63-jährige Extremschwimmerin gibt erneut auf

    Die US-Extremschwimmerin Diana Nyad (62) hat gestern ihren dritten Versuch abgebrochen, ohne schützenden Hai-Käfig von Kuba nach Florida zu schwimmen. Wie kubanische Medien berichteten, war sie zweimal mit Quallen in Berührung gekommen.

    Die begleitenden Ärzte hätten ihr nach 40 Stunden und 67 Meilen im Wasser geraten, den Versuch abzubrechen, berichtete die Webseite der kubanischen Regierung Cubadebate.cu.

    Weißer Hai in Nähe
    Nyad war am Freitag in Begleitung von vier Booten in Havanna zu ihrem dritten Versuch aufgebrochen, die rund 160 Kilometer lange Strecke nach Florida zu schwimmen. Noch in der Nähe der Küste sei sie erstmals mit einer Medusa in Berührung gekommen und habe Verbrennungen davongetragen, hieß es. Zudem sei ihr einmal ein weißer Hai sehr nahe gekommen.

    „Das Ärzteteam hat gesagt, dass ich nicht noch zwei weitere Nächte im Wasser sein dürfe“, zitierte Cubadebate die Leistungsschwimmerin aus New York. „Wegen des im meinem Körper angesammelten Giftes können die Verbrennungen langfristig Folgen haben.“ Nyad habe erklärt, dass sie ihren Traum, Kuba und den US-Staat Florida mit ihrer Aktion symbolisch zu verbinden, weiter verfolgen werde.

    Letzer Versuch im August
    Den zweiten Versuch hatte Nyad Anfang August dieses Jahres abbrechen müssen, weil sie an Schulterschmerzen und Asthma litt. Sie hatte fast die Hälfte der mit 60 Stunden berechneten Zeit hinter sich.

    (Quelle: ORF.at)

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