wenn tuomie mit die top 6 verlängert wird, müss ma heuer halt mal in sauren apfel beissen... dann is er nächstes jahr weg
Beiträge von Blaubarschbube
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Interview in der kleinen Zeitung mit Ligapräsident Alexander Gruber:
quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…hranken-lockern
Alexander Gruber: „Wir müssen die Schranken lockern“
Interview. ICE Hockey League-Präsident Alexander Gruber sieht die Klubs zum Saisonstart grundsätzlich geeint. Der Wiener über Neuzugang Budapest, budgetäre Unterschiede, den Stellenwert der Liga und mögliche Methoden, für gleiche Rahmenbedingungen an allen Standorten zu sorgen.
Die Eishockey-Liga hat einen bewegten Sommer hinter sich. Ein neuer Teilnehmer mit Budapest, eine neue Streaming-Strategie. Ziemlich große Baustellen in ziemlich kurzer Zeit, oder?
Alexander Gruber: Das neue Statistikprogramm darf nicht vergessen werden. Dieses musste in ebenfalls kurzer Zeit implementiert werden. Davon versprechen wir uns enorm viel hinsichtlich Streaming-Möglichkeiten. Vielleicht noch nicht heuer, spätestens nächste Saison. Dazu die üblichen Herausforderungen.
Und zwar?
Jeder Klub hat Wünsche geäußert, was den Ablauf betrifft. Und wie schon gesagt: Die Anzahl der Liga-Klubs wurde diskutiert. Schlussendlich hat sich das aber als Optimum herausgestellt, alle befürworten das Format sowie Liga-Neuling Budapest. Thema Nummer Eins bleibt für Vereine, Liga und auch für den Verband das Geld. Zwar sind wir in Form einer Garantie seitens des neuen Anbieters sporteurope.tv gut aufgestellt. Wir hoffen, dass die Erwartungen hinsichtlich wirtschaftlichen Erfolges eintreten. Die bisherigen Verkaufszahlen haben sich besser entwickelt, als etwa im Vorjahr. Unser Plan ist aber eine Steigerung von 20 Prozent. Dadurch würde die Garantie übertroffen, und das wäre ein Erfolg für die Liga.
Wie sieht es mit Allianzen aus, die solche Streaming-Lösungen kritisch sehen?
Es gibt natürlich Partikular-Interessen, die wird es immer geben. Vieles ist an den sportlichen Erfolg geknüpft. Das ist normal und menschlich. Derzeit gibt es keine Streitereien, alle sind mit dem Saisonstart beschäftigt. Mittlerweile dürften aber alle verstanden haben, dass wir ein gemeinsames Produkt sind und haben und dass wir daran weiterarbeiten müssen, um erfolgreich zu sein. Also wirtschaftlich gut dazustehen sowie die Fans abzuholen. Diesen Weg müssen wir gehen. Durch Budapest könnten wir dadurch zusätzlich profitieren.
Ursächlich für Partikular-Interessen war stets das Budgetgefälle seitens der Klubs. Salzburg bleibt der Krösus, gefolgt von KAC und Graz – abgeleitet von der Dichte heimischer Top-Akteure. Wie kann die Situation verbessert werden?
Wir haben keine exakten Zahlen zu den Klubs. In Italien, Slowenien und Ungarn herrscht eine andere Situation. Aber das Gefälle bei den österreichischen Klubs ist sicherlich vorhanden. Wichtig ist, dass alle Klubs budgetär gut durch die Saison kommen und dass es keine Überraschungen gibt. Wir waren uns lange nicht sicher, ob sich alle heimischen Klubs für die Liga melden, haben alle Zahlungen geleistet.
Wer hat gewackelt?
Das kann ich nicht sagen. Es brechen aber jedes Jahr Sponsoren weg. Dann müssen neue gefunden werden. Und das war bei besagtem Klub der Fall. Keine Liga ist vor solchen Umständen gefeit. Wir können allerdings auch nicht als Kurator eingreifen. Die Wirtschaftlichkeit bleibt jedem selbst überlassen. Hoffentlich wirft das Streaming ein bisschen mehr ab, davon sollten alle partizipieren.
Die vier teilnehmenden Nationen haben unterschiedliche Gehaltsberechnungen. Wie kann man für alle Klubs eine faire Ausgangsposition schaffen?
Wir haben noch kein praktikables System gefunden. Wir wissen, dass sich Vereine teure Spieler direkt über Sponsoren finanzieren ließen. Das spielte sich außerhalb des Budgets ab. In Wahrheit bekommen wir das nicht in den Griff. Es wird immer ein, zwei Vereine geben, die Mittel und Wege finden, Spielern mehr zu bezahlen.
Verstehen Sie österreichische Vereine, die sich an die gesetzlichen Spielregeln halten müssen, sich jedoch benachteiligt fühlen?
Natürlich. Aber in Italien haben sich die Regeln nun verschärft. Wir versuchen einen anderen Weg einzuschlagen.
Und zwar?
Wir möchten den Markt öffnen. Das ist eine Überlegung, die in der Generalversammlung angesprochen wurde: Innerhalb der teilnehmenden Nationen könnte die Transferkarten-Regelung ausgesetzt werden. Die Spieler aus Österreich, Ungarn, Italien und Slowenien könnten sich innerhalb der Liga frei bewegen, zählen nicht als Import.
Was versprechen Sie sich dadurch?
Dadurch hätten wir insgesamt mehr Spieler in Greifweite aller Vereine. Alle verstehen, dass es sinnvoll wäre, dies umzusetzen. Innsbruck würde beispielsweise leichter über einen größeren Kader verfügen, der nicht unbedingt teurer sein muss. Ich denke, dass Salzburg aufgrund seiner Akademie das eher nicht ausnutzen würde. Der KAC hat eigene heimische Spieler, die umgekehrt leichter nach Slowenien gehen könnten. Dadurch würde mehr Fluktuation herrschen und vermutlich würde man die Preise dadurch besser in den Griff bekommen. Aber von einer Umsetzung sind wir weit entfernt. Dafür würde es ohnehin ein entsprechendes Quorum oder gar Einstimmigkeit benötigen. Und natürlich ein Übereinkommen mit dem Österreichischen Eishockey Verband. Diese Schranken innerhalb Europas zu lockern wäre es jedenfalls wert, um zu sehen, was passiert dann überhaupt.
Gab es Einwände?
Ja. Olimpija Ljubljana befürchtete, dass alle Slowenen sofort nach Klagenfurt gehen würden. Auch in Ungarn gab es einen Aufschrei. Meistens ist es die Angst vor etwas Neuem und vor der ersten Saison. Wenn wir das ansprechen, wollen wir die Probleme und Sorgen hören.
Die Gehälter, der ohnehin billigen Spieler könnten allerdings noch weiter sinken. Glauben Sie, dass Österreicher nach Ungarn oder Slowenien wechseln?
Es drängen viele Übersee-Spieler im Herbst ihrer Karriere nach Europa. Oder jene, die in Ligen wie in der Schweiz nicht mehr bestehen können. Viele Schweden sind leicht zu bekommen. Hier herrscht ohnehin viel Druck, den wir nicht wollen. Wir wollen keine große Anzahl der Legionäre in der Liga. Auch wenn viele der jungen heimischen Profis noch bei ihren Eltern leben müssen, weil sie so wenig bezahlt bekommen – vielleicht können wir innerhalb der Liga die Möglichkeit schaffen, dass Talente versuchen sich zu profilieren, um später mit einem guten Vertrag nach Österreich zurückzukehren. Dies wäre jedenfalls ein neuer Weg.
Budapest hat als erstes Team nicht nur die Eintrittsgebühr bezahlt, sondern auch zusätzlich der Liga Geld gebracht. Wieviel?
Den Betrag darf ich nicht nennen. Aber es stimmt: Es wird eine Marketing-Gebühr von Budapest auf die kommenden drei Jahre entrichtet, fließt 1:1 ins Liga-Budget und hilft damit den Vereinen. Jeder neue Verein, das wäre auch bei Asiago der Fall gewesen, bezahlt einen sehr schönen Betrag ein. Das ist wirtschaftlich eine positive Sache und zeigt: Wir haben einen Marktwert als Liga.
In Deutschland und der Schweiz schütten die Ligen an die Klubs Millionenbeträge aus. Wie ist die Situation in der ICE?
Die Klubs sind keine Empfänger, sondern Netto-Einzahler. Seit dem Austritt von ServusTV und Erste Bank. Wir arbeiten daran, dass der Betrag geringer wird.
Wie will man sich mit solchen Ligen dann messen?
Wenn jemand Sponsoren bringen kann, der fünf Millionen oder mehr bereitstellt, dann bitte gerne. Wir haben nicht die Situation wie in der DEL. Und wir wissen auch nicht, wie es dazu kommen könnte. Uns bleibt nichts anderes, als über Streaming und ähnliche Instrumente zukünftig ein entsprechendes Budget aufstellen. Wir können nur unsere Standorte stärken. Österreich ist eben ein deutlich kleinerer Markt und mit Deutschland nicht vergleichbar.
Zum Saisonstart: Salzburg dominiert, vier Meistertitel in Folge – haben Sie Angst vor Eintönigkeit?
Es war aus Imagesicht unerheblich, ob Salzburg oder KAC gewonnen hat. Im gesamten Play-off herrschte ein selten gesehenes hohes Niveau und zeugt von einer tollen Entwicklung. Die Resonanz der Fans war enorm und all das war letztendlich wohl der Grund, dass wir den Vertrag mit dem ORF bekommen haben.
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Runde 2
Wien : Budapest 4160
Fehervar : Linz 3470
Salzburg : Klagenfurt 3400
Pustertal : Graz 3027
Laibach : Villach 2463
Pioneers : Innsbruck 1663Ø 3031 (24/25 Ø 2919)
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Schillernder Ohrfeige:
Die glitzert und hat eine andere Farbe und wenn sie erscheint, dann seht ihr sternchen, so wie bei schillernden Pokemon… ihr kennt euch ja wohl gar nicht aus…
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Ist schuhplattler
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Waren das letzte Saison nicht immer genau 2.000?
Schon. Mal 1800, mal 2200, mal 2000
In Innsbruck rundens nämlich schon ab 2 auf -
Bei ihm hat nur sein Fahrrad einen Ständer
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Zeigt mit dem nackten Finger auf angezogene Leut
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Kennt diesen Spruch mit vorhaut, zuhaut und so weiter…
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RUNDE 1
Linz : Pioneers 4280
Klagenfurt : Fehervar 3930
Bozen : Salzburg 2928
Laibach : Wien 2873
Innsbruck : Pustertal 2300
Budapest : Villach 1243Ø 2926 (24/25 Ø 3092)
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Solangs niemanden auf der Raststätte verhessen is alles gut...
Statisch bewiesen: man vergisst eher Ehefrauen als Teamkollegen
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Die waren grad am Häusl
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beendet diese tragödie
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Ui, der kommt flach!

dann zieh die Füße hoch!
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meine Frau hat neulich einen Rollmeter mitgenommen ins Bett, weil sie wissen wollte wie tief sie schläft.
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will mit Chase chillen
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soll seine base chillen (entspann you!)
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reibt sich die nase, hat aber keine ideen
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Finde es halt schon komisch dass ein Videoprofi es nicht schafft ein Video für die diversen Kanäle zu optimieren. Habe ja beruflich selbst mit Marketing zu tun und es geht halt gar nicht, dass ein Video auf TikTok und Insta falsch ausgerichtet ist. Gerade bei der jungen Zielgruppe kommt das definitiv nicht gut an.
Auf Instagram/TikTok hast das Problem, dass sich die Videos nicht drehen lassen, wenn man das Handy dreht. Man hätte ja theoretisch auch einen Disclaimer mit "please turn your phone" bei diesen Apps machen könne. Aber Lukas Dürnegger ist sicher sehr gut ausgestattet und hat den Luxus solche Videos nicht mit einem Handy zu drehen (Thema Hochformat). Wenn er also eine Professionelle Kamera verwendet, dann ist das immer Querformat. Zuschneiden schaut auch nicht gut aus, weil dann passt das Format nicht mehr. Klar sind die Handys (IPhone mit Kinomodus zB.) eine Wucht, kommen aber bei weitem nicht an eine richtige Filmkamera ran.
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Hat so alte eier, dass Frauen davon Salmonellen bekommen
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hat das nachtkästchen geschwängert und eine clown gefrühstückt
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bleibt abstinent
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Ist was er isst also ist er ein Würstchen