I am Sonntag, hungrig wie sau, weils nachm Ausflug mit da Familie nix essen gab weil 13:30 beginn.
Donn riach i fritterfettn… olta geil hob i ma gedocht. Wo kummt des hea.
Jetzt was i, danke
I am Sonntag, hungrig wie sau, weils nachm Ausflug mit da Familie nix essen gab weil 13:30 beginn.
Donn riach i fritterfettn… olta geil hob i ma gedocht. Wo kummt des hea.
Jetzt was i, danke
Gibt es auch schon mods für die PS5 Version?
Bei beamNG? Hab grad gschaut, na. Gibt kane
Ab heute für die PS5 verfügbar und für mich ein Anwärter für dad Spiel das Jahres
so der aktuelle Stand der Dinge.
nicht zu vergessen beim Namensgeber der Trophy.
war ja eh nur a 0:9
In einer normalen Saison hast den Calamari und den Schweden schon im Flieger. Heuer musst solche Pfeifen eben mitziehen.
i was du findest des lustig, aber die beiden haben immer noch richtige namen.
Cramarossa Joseph
Andersson Linus
Tippe auf 3:2 Villach nach Penalty schiessen!
mir wären wieder mal 3 punkte aus einem spiel recht und net 3 punkte aus 4 spielen
Mit einem emotionalen Posting auf Instagram gab Max Franz das Ende seiner Ski-Karriere bekannt. Der Kärntner erlitt in seiner aktiven Zeit viele Verletzungen.
Eine der turbulentesten Karrieren im alpinen Skisport nimmt nun ihr Ende. Wie Max Franz auf seinem Instagram-Kanal bekannt gab, beendet er seine aktive Karriere als Ski-Profi und verabschiedet sich in die „Pension“. In den vergangenen Jahren gab der Kärntner alles für sein Comeback nach dem schweren Sturz in Copper Mountain 2022. Dieses gelang ihm im Vorjahr auch mit dem Start beim Klassiker in Gröden. „Nach vielen Jahren im Skirennsport ist für mich die Zeit gekommen, meine Karriere als Skirennläufer zu beenden“, schrieb er auf Instagram.
Vor allem der schwere Sturz und die Jahre danach hinterließen bei Franz Spuren. „Ich bin oft gestürzt, war oft verletzt und musste mich immer wieder zurückkämpfen. Besonders der schwere Sturz in Copper Mountain 2022 mit zwei gebrochenen Beinen und zahlreichen Operationen hat mein Leben verändert. Viele haben damals geglaubt, dass meine Karriere vorbei sei. Doch ich wollte es noch einmal schaffen. Ich habe gekämpft, an mich geglaubt und nach über drei Jahren tatsächlich mein Comeback in Gröden gefeiert. Dieser Moment wird für immer einer der wertvollsten meines Lebens bleiben.“
Insgesamt zehn Podestplätze und drei Weltcupsiege feierte der Speed-Spezialist im Weltcup. In St. Moritz holte er WM-Bronze. „Ich habe nie aufgegeben, auch wenn der Weg oft steinig war. Aber irgendwann kommt der Moment, an dem man erkennen muss, dass es genug ist. Diese Entscheidung fällt mir nicht leicht, aber ich blicke mit großer Dankbarkeit auf meine Karriere zurück. Ich durfte große Erfolge feiern, unvergessliche Momente erleben und vor allem lernen, was es bedeutet, niemals aufzugeben. Der Skisport hat mich gelehrt, geduldig zu sein, Mut zu zeigen und auch nach den schwierigsten Zeiten immer wieder aufzustehen.“ Am Ende bedankte sich der 37-Jährige noch bei Familie und Unterstützern. „Servus, Rennsport.“
Trotzdem habe ich Schiss vor einem 6 gg 5 zum Schluß.
Wie pk, auf das trainiert man hin
Oliver Bergauer hat sich beim VSV eingearbeitet, einiges direkt verändert und blickt gespannt auf das Duell mit seinem Freund, Liga-Vize und Pustertal-Präsident Erich Falkensteiner.
„Wir können uns Pustertal zum Vorbild nehmen.“ Mit diesen Worten eröffnet Oliver Bergauer das Gespräch über den Gegner im Heimspiel am Sonntag. „Sie haben es seriös von der Alps Hockey League in die ICE geschafft und sind dort Schritt für Schritt gewachsen. Ohne Größenwahn, ohne Entscheidungen von oben herab, auf Augenhöhe.“ Mit dem Entscheider ist natürlich Präsident Erich Falkensteiner, der als Liga-Vize/Interimspräsident auch maßgeblich an einer Rettung des VSV interessiert ist, gemeint. „Wir sind beruflich seit vielen Jahren befreundet“, verrät Bergauer, dessen Wege sich als Geschäftsleiter der Kleinen Zeitung oft mit Hotelier Falkensteiner kreuzten. „Er hat es auch geschafft, eine Identität in der Region hineinzubekommen, der Sponsorenpool in der Region ist gewachsen. Und das, obwohl Bozen in unmittelbarer Nähe liegt“, lobt Bergauer.
Viel Zeit, alte Freundschaften intensiv zu pflegen, bleibt Bergauer im Moment aber nicht, Arbeitstage bis zu 20 Stunden gehören jetzt zu seinem Alltag. Die Baustellen beim VSV sind vielfältig und massiv. „Wie ein kranker Körper auf der Intensivstation. Ich feiere aber täglich kleine Siege und kann ein Gerät ausstecken“, zeichnet Bergauer sein Bild über die ersten Eindrücke als VSV-Boss. Dabei stehen, neben den bald öffentlich werdenden Ergebnissen des Kassasturzes, einige Akutmaßnahmen an. Was sich direkt änderte:
Pierre Allard und Marco Pewal werden jeden Dienstag zur Rückschau auf das Wochenende gebeten. Das gab‘s vorher nicht. „Wichtig ist dabei auch, dass man die richtigen Fragen stellt, sportlicher Natur“, so Bergauer, dem in seiner Rolle auch wichtig ist, „ein Manager zu sein, mit einer angemessenen Distanz zum Team, aber mit klarer Führung. Wiederum auf Augenhöhe. Mitarbeiter brauchen Stabilität und Professionalität, damit sie sich auch weiterentwickeln können.“ Mit der Mannschaft ist er hochzufrieden: „Die Trainer haben wieder eine VSV-Identität hineinbekommen, das Team lebt und macht seine Sache toll.“
Die alte Führung hinterließ einen personellen Scherbenhaufen, nahezu alle Mitarbeiter kündigten. „Ich habe einen Controller und kaufmännischen Leiter mitbringen können, zudem einen Verantwortlichen für Ticketing und Fanshop. Eine Assistenz im Back-Office kommt auch dazu. Wir sind schlank, aber gut aufgestellt, können jetzt richtig arbeiten“, so Bergauer.
Noch sei man in einer Testphase, jedoch gibt es schon ein neues Gastro-Konzept, die Streichung des Becherpfands und günstigere Preise. „Wir müssen dem Gast in der Halle entsprechendes Service und entsprechende Qualität bieten. Die Fans investieren ja in den VSV, manche haben sogar auf Familienurlaube verzichtet, um dem VSV mit einem Abokauf zu helfen. Das rührt einen.“
Apropos Abo: Die Mitglieder der Fanklubs werden demnächst zu Gesprächen eingeladen, um hier zu einer anständigen Basis zurückzukehren, auch die Stimmung wieder zu verbessern.
VSV im Wandel! Was bei Manager Oliver Bergauer Priorität hat https://www.kleinezeitung.at/artikel/413649…-prioritaet-hat
Erstes schon amol drin
naja, die Strafen, vorallem die letzte war grob unnötig. Das kostet Kraft und macht Kapfenberg
stark. Dazu kommt dann die von dir erwähnte Klasse die Graz hat - gschossen hat das Tor aber ein 4th Liner, so is es nicht.
so wie sie diskutiert haben, war die Strafe vermutlich keine. Aber Nikolic mags spannend 🫢
Egal, sei wie sei, stirb die kua bleibs hei!
Und deswegen mach ja jetzt zwa. Weil verstecken brauch ma uns nit.
erfolgreich drum gebettelt ein Drittel lang...
Würd ich so net sagen.
Die Spielerische Klasse hats jetzt mMn ausgemacht.
Aber is ja Freitag, ez win für uns
gar nicht gewusst wie schnell 20 Minuten vergehen können. Definitiv unterhaltsam
die 99ers erst nach 5 Minuten auf Spielbetrieb geschalten, davor eher nur abtasten.
Ich würd joe cannata heute einbürgern, find ma schon an passenden namen fürn buam.
wüsste nicht wann der puck hätte draußen sein sollen? Beim zone entry vielleicht jemand zu früh?
nennt sein Etablissement "Bei Strich"
Damit leiten wir nur unliebsame Gäste so schnell wie möglich wieder aus unserer wunderschönen Stadt raus.
Die, die wir haben wollen, werden richtig umgeleitet.
wundert mich dass du nicht durchgefahren bist
Graz stinkt!
und ist eine Einbahnstraße
das erste was ich mir gedacht habe: ruanda? echt jetzt? ich kann mich noch gut daran erinnern. südafrika wäre vielleicht die bessere wahl gewesen.
du hättest Alex Wurz's Euphorie zu dieser Strecke sehen sollen (im rahmen seiner möglichkeiten) der hat richtig lust drauf.
ich wäre ja dafür, dass man alle europäischen rennen streicht und dafür dann in Russland, china, indien, nordkorea israel und dem iran rennen austrägt.
Ab 2030 wird in Ruanda Formel 1 gefahren.
Zum Glück weitet man den Rennkalender auf Länder aus, die auf Menschenrechte achten (kyalami wär mir zB lieber gewesen). mWn ist Hamilton ein starker Befürworter für Formel 1 Rennen in Afrika.
um die familie kümmern ha?
schüttelt sein haar für mich, weil heute gibts reis
Geschäftsführer-Erbe
Übrigens: Mit Hochdruck wird an der Vertragsauflösung Nick Hutchisons gearbeitet – diese Causa hat ja VSV-Geschäftsführer Oliver Bergauer vom Vorgänger „geerbt“. „Leider will ihn niemand“, heißt es dazu aus dem Adler-Horst.
Klar dass ihn keiner will.
hat den ganzen Sommer nichts trainiert
Salzburg und die Pioneers waren aber auch keine Tabellenführer
na kumm... des woan oba zwa lulu gegner...
Freitags verlieren wir niemals und Punkt.
sollte graz bis freitag zufällig tabellenführer werden dann nicht. sonst schon ![]()
schau ma mal. vielleicht a klane watschn zruckgeben, wegen dem PO letzte Saison.