Schwelgt in Erinnerungen.
Beiträge von Jabberwocky
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Als sein Papa von der Arbeit nach Hause kommt,
flüstert Fritzchen ihm zu:
„Papa, wenn du mir zehn Euro gibst, verrate ich dir,
was der Briefträger morgens immer zur Mama sagt.“
Der Vater wird hellhörig und gibt ihm das Geld.
Da sagt Fritzchen:
„Guten Morgen, Frau Maier, ich habe Post für Sie."
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Ist ein nachbarschaftlich guter Zuhörer.
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Tatsächlich den Jubilar verpasst.
"für eine Handvoll Dollar" - 1964
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Das perfekte Verbrechen mit
Anthony Hopkins und
Ryan Gosling
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Pantera mit "primal concrete sledge".
Dieser ist neben "cowboy's from hell" einer meiner liebsten Titel dieser Musikanten.
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Erzählt von seinem Wunschdenken und
hinterlässt seine Mitmenschen sowohl irritiert als auch sprachlos.
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Wo hat er denn unterschrieben in Linz?
Bestimmt auf einem Spendenformular.

Er hatte in Linz schon einige Anhänger und ja auch gut gespielt.
Das hat in der aktuellen Situation in Linz mehr so den Beigeschmack von Werbung für den neuen Vorstand mittels sentimentalen Werten für die Fan's.
Ich persönlich bin aber der Meinung,
dass ich ihn nicht um jeden Preis in Linz sehen muss.
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Was jetzt genau nicht's daran ändert,
dass man sich zur Not einfach einen neuen Fanclub bastelt wenn die Gerüchte stimmen.
Wertschätzung eben und
ein Ausrufezeichen in Sachen negative Werbung für die Marke Black Wings in der Liga.
Aber auch eben erst zu beurteilen wenn es diesbezüglich Fakten vom Verein und den Fanclub's gibt.
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Bin jetzt kein linzer, aber haben sich die aktuellen (besser ehemaligen) Fanclubs der black Wings nicht zum ev Linz bekannt und damit den BWL den Rücken gekehrt?
-> wenn dem so ist dann haben sich die Fanclubs gegen die BWL entschieden. Dann braucht auch niemand an die denken oder auf sie Rücksicht nehmen.
Interessant wird nur wie das dann wird falls sich EVL und BWL nicht einigen und die BWL in der Liga spielen. Ob dann die Fanclubs auch wirklich geschlossen den Spielen verbleiben ... Oder ob es doch einige (oder mehrere) gibt die trotz freuenschlag hingehen.
Eine Rückkehr der bestehenden Fanclub's unter der Führung von Freunschlag kann es nicht geben,
hat er sie doch vertrieben.
Aber sollte an den Nachrichten etwas dran sein hat man unter Freunschlag nicht verstanden wie ein Fanclub entsteht,
wie viel Herzblut da dahinter steckt und es bedeutet gleichzeitig,
dass man gar kein Interesse an konstruktiven Gesprächen mit den bestehenden unabhängigen Fanclub's hat,
sondern maximal daran Fan's von denen weg in einen neuen vereingesteuerten Club zu lotsen.
Wird auch bestimmt bei einigen gelingen,
aber da geht's um Wertschätzung der Arbeit und Zeit die von den bisherigen Fanclub's investiert wurde.
Hier zu versuchen die bestehenden Fanclub's offensichtlich in der Bedeutungslosigkeit links liegen zu lassen ohne vorher zumindest das neue Trainerteam und neue Hauptsponsoren
(mal jemanden der NICHT aus einer Freunschlag GmbH oder dem engsten Umfeld kommt)
zu präsentieren ist halt auch ein Signal an die Fan's.
Sollte alles für Freunschlag nach Plan laufen und sich die Erfolge wieder einstellen,
hätte sich dann wohl auch über kurz oder lang sowieso ein
"Freunschlag Black Wings Fanclub"
gegründet und müsste nicht vom Verein selbst ins Leben gerufen werden.
Es entsteht für mich der Eindruck:
"Black Wings neu warten nicht bis sie sich den Enthusiasmus und das Herzblut der Fan's nach dieser Aktion wieder verdient haben,
sondern pfeifen auf die traditionelle Werte und gründen sich als Verein selbst einen eigenen Fanclub".
Man könnte das aber als präventiv Maßnahme betrachten weil man eventuell doch mehr Sorge um die Zuschauerzahlen hat als man sich nach außen hin eingestehen möchte.
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Weiß, die Alte hat immer genug Wörter.

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Naja irgendwelche Anwälte aus der Bau-Immobilienbranche werden sich für die repräsentativen und administrativen Aufgaben eines neuen Fanclub's bestimmt auch noch finden.
Werden Fanclub's nicht normalerweise von Fan's aus der Taufe gehoben?
Aber zumindest geschickt dieser Schachzug,
dann kann man Spenden schon im Vorfeld so formulieren das es keine Probleme mit der Finanz gibt.
Jedenfalls ein eindeutiges Signal an die bisherigen Fanclub's und deren Mitglieder.
Der aktuelle Black Wings Vorstand zeigt wie er die Fan's (ein)schätzt und will verständlicherweise die unentschlossenen hinter der "Freunschlag Eishockey GmbH" scharen,
beziehungsweise darin integrieren.
Das macht die Fanbasis etwas besser steuerbar,
vorausgesetzt natürlich es ist an diesen Nachrichten etwas dran.
Ob man sich als Fan damit identifizieren kann/will steht wohl auf einem anderen Blatt.
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Weiß freundlich und mit Höflichkeit,
kommt man am besten durch die Zeit.
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Lässt keine Gemeinheiten aus.
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Bringt sich gerne positiv ein.
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Ist schlußendlich mit sich selbst nie alleine.
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Hört sich selbst gern reden.
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Redet immer viel, sagt aber meist nichts.
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Gehört zu den Rittern die niemals nie sagen.
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Kajagoogoo - to shy 1983
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SPIELBERG. Nach mehrmonatigem Stillstand wegen der Coronakrise kann die Formel-1-Weltmeisterschaft 2020 Anfang Juli in Österreich wieder starten.
Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat grünes Licht für die Formel 1 in Spielberg gegeben.
Aus Sicht des Ministeriums entspricht das überprüfte Sicherheits-Konzept
"den Erfordernissen in der Corona-Zeit",
hieß es am Samstag in einer Aussendung.
Damit wäre ein WM-Auftakt Anfang Juli mit zwei Rennen am 5. und 12. Juli unter Ausschluss der Zuschauer ermöglicht.
Die vom Grünen-Minister für nach Pfingsten angekündigte,
endgültige Beurteilung wurde schon am Samstag offiziell.
"Für das Gesundheitsministerium erfüllt das Konzept,
nach detaillierter Überprüfung durch die FachexpertInnen des Hauses,
die Anforderungen zur Unterbindung der Ausbreitung des Corona-Virus - entscheidend ist die enge Abstimmung zwischen Veranstalter und regionalen und lokalen Gesundheitsbehörden",
wurde Anschober zitiert.
Er sprach von einer "Regelung mit einem hohen Schutzniveau".
Die Entscheidung könnte eine mit Signalcharakter sein.
Denn die Formel 1 hat wegen Covid-19 in diesem Jahr noch kein Rennen ausgetragen.
Vielmehr wurden die zehn WM-Läufe vor Österreich entweder abgesagt oder verschoben.
In Österreich könnte der aktuellsten Entwicklung folgend nun endlich ein WM-Start mit gleich zwei Läufen über die Bühne gehen,
weil man sich am Red Bull Ring bereit erklärt hatte,
eine Woche nach dem für 5. Juli angesetzten Grand Prix von Österreich auch noch einen zweiten WM-Lauf auszutragen.
Erstmals in der F1-Geschichte seit ihrer Gründung 1950 werden in einer Saison und noch dazu binnen einer Woche zwei Rennen am selben Ort stattfinden.
Das Gesundheitskonzept sieht unter anderem vor, dass sich Piloten und Formel-1-Personal vor der Einreise nach Österreich testen lassen.
Auch vor Ort sind umfangreiche Maßnahmen, die eine Verbreitung von Covid-19 verhindern sollen,
vorgesehen.
F1-Sportdirektor Ross Brawn erklärte zuletzt,
dass der Tross in einer Art "Biosphäre" isoliert werden soll,
um die Risiken zu minimieren.
Da keine Zuschauer erlaubt sein werden,
handle es sich nicht um eine Veranstaltung nach Paragraf 10 der Covid-19-Lockerungsverordnung.
Rein rechtlich seien die Rennen als Sportstätte zu werten,
hieß es vom Ministerium.
Das Ministerium forderte zudem eine enge Abstimmung des Veranstalters mit den Gesundheitsbehörden ein.
Das sind laut Epidemiegesetz die Landessanitätsdirektion Steiermark sowie die Bezirkshauptmannschaft Murtal.
Auch die finale Entscheidung über die Durchführung liegt bei der Bezirksverwaltungsbehörde,
der BH Murtal.
Mit einem Einwand ist eher nicht zu rechnen.
Der stellvertretende Bezirkshauptmann Peter Plöbst bestätigte auf APA-Nachfrage,
dass seine BH als Gesundheitsbehörde erster Instanz für die Abwicklung zuständig sein wird.
Man werde mit den Betreibern das Konzept noch einmal durchgehen und Detailfragen klären:
"Wenn das Grundsätzliche geklärt ist,
werden wir den beiden Grand Prix keine Steine in den Weg legen",
sagte Plöbst. Die Abläufe müssen passen,
dann stehe man den Rennen nicht entgegen.
Das medizinische Konzept des Projekt Spielberg kenne er und auch dieses könne die BH jedenfalls "mittragen".
Ob Rennen in Spielberg der "Türöffner" für den überfälligen WM-Ersatzkalender sind,
wird sich bald zeigen. Grundsätzlich haben die Formel-1-Verantwortlichen vor,
2020 noch bis zu 15 Rennen auszutragen.
Dabei will man zunächst offenbar in Europa bleiben. Nach Österreich könnte am 19. Juli in Ungarn (Budapest) gefahren werden,
danach in Silverstone (2. und 9. August), wo die aktuellen Einreisebestimmungen aber eher dagegen sprechen.
Danach kämen Barcelona (16. August), Spa (30. August) und am 6. September Monza, ehe es nach Übersee geht.
Die Formel-1-Läufe in Spielberg wären das erste globale Sport-Großereignis nach dem Corona-Lockdown,
hatte Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko kürzlich gesagt.
"Das wäre ein ungeheurer Werbewert für ganz Österreich als Tourismusland und auch für die Regierung,
die es schafft, in Österreich so ein Ereignis über die Bühne zu bringen - und wie es ausschaut auch unter strengsten und alle Eventualitäten abdeckenden Sicherheitsvorkehrungen",
erklärte Marko,
der in den vergangenen Wochen quasi als Chefvermittler zwischen den Behörden, Promoter Red Bull und der Formel 1 agiert hat.
Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) zeigte sich euphorisch.
"Wir freuen uns sehr, dass es gemeinsam mit der Bundesregierung,
mit Red Bull und dem Projekt Spielberg gelungen ist,
dass die Formel 1 heuer in der Steiermark,
am Red-Bull-Ring, starten kann",
erklärte Schützenhöfer in einer Aussendung.
"Wir sind Dietrich Mateschitz dankbar für seinen riesigen Einsatz für seine Heimat Steiermark.
Es ist eine unbezahlbare Werbung für die Steiermark,
dass wir via TV spannende Rennen sowie die schönen Bilder vom Murtal in die Welt schicken können."
(aus den OÖN am 2020-05-30)
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Outet sich als Autor ohne Tiefgang.
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Weiß, Hunde die bellen beißen nicht,
denn in der Ruhe liegt die Kraft.
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Hält Wikinger irrtümlich für dünnhäutig.
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Weiß, kleine Normannen nennt man in Gsiberg auch Normandie.
