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Beiträge von Poke Check

  • Ausstieg von Servus TV und Erste Bank

    • Poke Check
    • 20. Oktober 2019 um 17:01

    Ich bin ja nicht ganz so optimistisch wie manche, dass einfach ein anderer Sponsor an die Stelle der Erste Bank treten wird. Wen ich an die Zeit vor dem Einstieg der Ersten 1999 denke (nachdem sie schon 1998/1999 Hauptsponsor der VEU Feldkirch gewesen war), dann denke ich an eine kaputte Liga, wo jedes Jahr ein bis zwei Vereine weggebrochen sind und am Ende nur noch KAC und VSV übrig waren.

    Der HC Innsbruck hat wegen eines Sparbudgets jetzt schon einen Kader, der von der Tiefe her über eine ganze Saison gesehen nur bedingt konkurrenzfähig ist. Wenn man jetzt nochmal bis zu 120.000 € pro Jahr streicht und die erlaubte Legiozahl weiter verringert, dann muss man kein großer Pessimist sein, um schwarz zu sehen.

  • Heimspiele HCI 2019/20

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    • 20. Oktober 2019 um 13:22

    Für die Moral wäre es wichtig, endlich einmal 3 Punkte einzufahren. Abgehen vom Torabschluss ist die Leistung gegen die Caps ist ja angeblich nicht ganz so übel gewesen und Graz ist im Moment nicht unschlagbar.

  • HCI Saison 2019/20

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    • 19. Oktober 2019 um 11:49

    Vielleicht können @Monkey und Shooter ein bisschen konkreter werden, anstatt hier unklare aber sehr schwerwiegende Vorwürfe gegen Spurgeon zu erheben?

  • 11 Rd.: Vienna Capitals - HC TWK Innsbruck "Die Haie"

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    • 18. Oktober 2019 um 21:32

    Rene Huber bekommt Spielpraxis, weil es eh schon egal ist.

  • Saison Dornbirner EC 'Die Bulldogs' 2019/20

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    • 18. Oktober 2019 um 17:47

    Von einem Fanclub würde ich mir zumindest erwarten, dass er sich nicht auf die Zunge beißt, wenn ihm der Klubchef von Angesicht zu Angesicht seinen Mangel an Kompetenz ganz ungeniert darlegt. Da muss man sich wirklich nicht mehr wundern über den Status bei den Bulldogs, wenn der Hauptverantwortliche nicht mal von den Hardcore-Fans echten Gegenwind zu befürchten hat.

  • Saison Dornbirner EC 'Die Bulldogs' 2019/20

    • Poke Check
    • 18. Oktober 2019 um 17:32

    Hab ich das so richtig verstanden? Manager von EBEL-Clubs von Wien bis Innsbruck schaffen es Jahr für Jahr, zu Saisonbeginn einen vollen Kader aufzubieten. Nur Alexander Kutzer nicht. Und dann stellt sich Kutzer vor den Fanclub hin und erklärt, dass er leider nichts machen kann, weil der Spielplan erst so spät rauskommt. Und der Fanclub hört sich das andächtig an und nickt brav.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

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    • 18. Oktober 2019 um 11:47
    Zitat von VincenteCleruzio

    die Qualität Nikitins als Hockeyspieler.

    Und in der Frage können wir uns vermutlich auch verständigen. Dass Nikitin in den späten 60er-Jahren zum erweiterten Kreis der besten sowjetischen Spieler gehört hat, leugne ich nicht - was deine Einwände hoffentlich ausräumt. Und das kleine, aber bedeutsame Wörtchen "ever" hast du inzwischen gestrichen, wodurch auch mein Einwand gegenstandslos wird.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

    • Poke Check
    • 18. Oktober 2019 um 08:52
    Zitat von starting sex

    ok der Fall ist hoffnungslos

    Und wie so oft eine Replik, die inhaltlich viel beiträgt und gut durchargumentiert ist. Top!

    :thumbup:

  • Saison Dornbirner EC 'Die Bulldogs' 2019/20

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    • 18. Oktober 2019 um 08:44
    Zitat von Kufencrack

    Ein besserer Trainer holt aus der Truppe viel mehr raus. Das ist meine Meinung.

    Und wer hat den jetztigen Trainer verpflichtet?

  • HCI Saison 2019/20

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    • 18. Oktober 2019 um 08:43
    Zitat von Qdes

    Hier noch ein Artikel der TT von gestern:

    https://www.tt.com/sport/wintersp…-haifischbecken

    Schön, dass nicht zuletzt dank dem Beispiel Wachter zumindest ein weiterer Einheimischer den Weg zum HCI findet. Nachdem es z.B. bei Dario Winkler nicht so war.

    "In Innsbruck hofft Kromp wieder auf jene Nestwärme unter Headcoach Rob Pallin, von der ihm auch Daniel Wachter erzählt hat. „Innsbruck war meine erste Option. Der Trainer lässt sehr offensiv spielen. Ich kenne den „Wachtl“ und ein paar andere“, fühlte er sich gleich willkommen."

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

    • Poke Check
    • 18. Oktober 2019 um 08:36
    Zitat von starting sex

    Poke Check

    ich empfehle dringend die beiden Bücher des alten Väterchens zu lesen, da wird gerade diese Situation recht klar dargestellt und er war immerhin sein Trainer

    Tarassow? Ich habe seine Ausführungen zu Nikitin gelesen, ich wollte mich in meiner Argumentation nur nicht gerade auf ihn stützen, da hier ja im Raum stand, Nikitin sei zum Opfer einer Retourkutsche geworden, weil er den Transfer zu Tarassows Klub ZSKA verweigerte. Wenn man das glaubt, dann könnte man die eher negative Bewertung Nikitins durch Tarassows natürlich auch als Retourkutsche Tarassows verstehen. Bei Boris Majorow, Starschinow und Epstein besteht diese Gefahr nicht.

    Aber in einem Punkt sind sich von Tarassow bis Starschinow sowieso alle einig: Nikitin war einer, der den Puck gerne etwas länger gehalten und das Spiel langsamer gemacht hat. Bei der bevorzugten Spielanlage des sowjetischen Nationalteams (hohes Tempo, viele schnelle Pässe) kein Wunder, dass Nikitin nicht ganz ins Konzept gepasst hat.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

    • Poke Check
    • 17. Oktober 2019 um 16:26
    Zitat von VincenteCleruzio

    Zur Untermauerung, dass Nikitin damals als einer besten Hockeyspieler der UdSSR gegolten hat, habe ich bereits in meinem Ausgangsposting angeführt - mit dem Kaas, dass "verdienter Meister des Sports" nichts Besonderes in Russland wäre, hast Du angefangen -, dass er trotz seiner wiederholten Weigerung, zum Zentralen Armeesportklub nach Moskau zu wechseln, was einer Befehlsverweigerung, wenn nicht einem Landesverrat gleichgekommen ist, immerhin 40 Mal ins Nationalteam einberufen worden ist. Das scheint Dir nichts gesagt zu haben.

    Es sagt mir, dass er ein "feiner Spieler" war, was ich auch bereits festgestellt habe. Mehr sagt es aber wirklich nicht aus. Denn auch andere Spieler haben sich geweigert, von ihrem Stammverein zu ZSKA zu wechseln, ohne dass es ihrer Karriere im Nationalteam geschadet hätte. Ein Paradebeispiel ist der von dir selbst genannte Torhüter Konowalenko, bei dem man Moskau sogar mit einem Arbeiteraufstand in der Autofabrik von Gorki (Nischni Nowgorod) drohte, um den Begehrlichkeiten von ZSKA ein Ende zu machen. Mit Erfolg. Trotz dieser "Befehlsverweigerung" sieht seine Bilanz folgendermaßen aus:

    Konovalenko: 117 Spiele, 9 Weltmeisterschaften/Olympische Spiele

    Zum Vergleich:

    Nikitin: 43 Spiele, 2 Weltmeisterschaften

    Was den "Kaas" angeht: Ob eine Ehre, die mit Nikitin anno 1972 bereits knapp 70 andere Spieler in einem Zeitraum von nur 25 Jahren erhalten haben, etwas besonders exklusives ist oder nicht, darüber kann man anscheinend geteilter Meinung sein.

    Zitat von VincenteCleruzio

    Daher zB: Von den 18 bei der für die UdSSR goldenen WM 1967 spielten 16 bei einer Moskauer Mannschaft (1 bei Lokomotive M, 1 bei Dinamo M, 5 bei Spartak M und 9 bei ZSKA): Nur Nikitin (Khimik Voskresensk) und Goalie Konovalenko (Torpedo Gorki) kamen aus der "Provinz" - Nikitin wurde bei dieser WM übrigens als Verteidiger eingesetzt, was er auf diesem Niveau ebenso spielen konnte und gespielt hat wie rechter Flügel.

    Sein Teamkollege Boris Majorow hat sich später in seiner Autobiographie ein bisschen weniger schmeichelhaft über die Performance von Nikitin bei der WM 1967 geäußert: Laut ihm war Nikitin "mittelmäßig". Wohlgemerkt, Boris Majorow war als langjähriger Kapitän von Spartak Moskau kein Freund des Erzrivalen ZSKA und hat es z.B. jedem Spieler persönlich nachgetragen, der von Spartak zu ZSKA gewechselt ist. Er hatte also keinen Grund, Nikitin schlechtzureden.

    Von Majorow und aus anderen Quellen wie den Autobiographien von Starschinow und Nikitins langjährigem Trainer Nikolai Epstein erfährt man aber auch, warum Nikitin in der Sbornaja keine große Karriere gemacht hat: nicht wegen der Weigerung, zu ZSKA zu wechseln, sondern weil er nicht der schnellste war und dazu tendierte, die Scheibe lange zu halten und das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Das kann mit dem passenden Team natürlich auch funktionieren, mit dem sowjetischen Nationalteam aber eher nicht.

    Zitat von VincenteCleruzio

    Wer die damalige "Planwirtschaft" auch im Sport der UdSSR (die Besten des riesigen Landes zu den Moskauer Klubs, idealerweise zu ZSKA) und die wiederholte Weigerung Nikitins bedenkt, "Befehlen" aus Moskau zu gehorchen, der sollte nachvollziehen können, dass Nikitin, den man trotzdem aus der Provinz ins Nationalteam einberufen hat, damals als einer der Besten Russlands gegolten hat; und nicht, wie Du ihn in Deinem Ausgangsposting taxfrei und ohne irgendein Argument abmeierst, "einer der besseren Spieler in der Sowjetunion".

    Dass Nikitin "damals als einer der Besten Russlands gegolten hat", war gar nicht die Behauptung, auf die ich mit "einer der besseren Spieler in der Sowjetunion" repliziert habe. Sondern - ich zitiere deinen Ausgangspost wörtlich - dass "er damals als einer der besten russischen Hockeyspieler ever (!) gegolten hat." Wenn du auf die Geschichte des russischen Eishockeys bis 1972 blickst, und das verlangt das Wörtchen "ever" ja implizit, dann ist Nikitin in der Tat "nur" einer der besseren sowjetischen Spieler gewesen und keiner von den Besten. Ich will nicht bestreiten, dass es einzelne Saisonen in den späten 60er-Jahren gegeben hat, wo Nikitin zum erweiterten Kreis der besten sowjetischen Spieler (Top 10-15) gehört hat.

    Hoffentlich sind die Unklarheiten jetzt beseitigt. Wenn nicht, dann sind wir halt eben andere Meinung.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

    • Poke Check
    • 17. Oktober 2019 um 13:15
    Zitat von VincenteCleruzio

    Geht sich auch numerisch auf 110 Jahre Eishockeygeschichte aus, dass die Liste der verdienten Meister des Sports in der UdSSR/Russland nicht weniger, wie Du schreibst, "Besonders exklusiv" ist: Im Schnitt 2,6 Spieler pro Jahr in der seit 1945 geführten Liste der Hall of Fame in Toronto vs 2,6 Spieler pro Jahr in der seit 1948 geführten Liste der verdienten Meister des Sports der UdSSR/Russland.

    Das Argument war eben nicht rein numerisch, sondern inhaltlich. Es ist im allgemeinen schwieriger = man muss auf einem höheren Niveau spielen, um in die Hockey Hall of Fame zu kommen, als den russischen Titel "Verdienter Meister des Sports" zu erhalten. Erkennbar daran, dass viele Spieler diesen Titel schon in sehr jungem Alter erhalten haben (z.B. Tretjak mit 19, Charlamow mit 21, usw.), was bei der Hockey Hall of Fame undenkbar ist.

    Zitat von VincenteCleruzio

    Wobei Spieler, die nicht in aus Kanada/USA kommen - ich komme auf ganze 17 -, das Kraut nicht wirklich fett machen: Von ihnen haben einzig Goalie Tretjak, Alexander Jakuschew und Walerj Charlamov nicht in der NHL gespielt, sondern in Russland und Kapfenberg (so viel zum Thema "weltweites" Einzugsgebiet der Hall of Fame).

    Die Hall of Fame hat sicher noch ein bisschen Aufholbedarf, was sowjetische und tschechoslowakische Spieler der 70er und 80er Jahre angeht. Aber bis ca. 1970 war der Rest der Welt eben nicht auf dem gleichen Level wie die NHL, von da her ist es nur natürlich, dass es aus der Zeit davor einen starken Überhang an Kanadiern gibt. (Die US-Amerikaner braucht man mit den Kanadiern übrigens nicht in einen Topf zu werfen. Die amerikanischen Hall of Famer, die vor den 80ern aktiv waren, kann man nämlich an einer Hand abzählen.)

    Zitat von VincenteCleruzio

    Ich wollte Deiner recht schnoddrigen Abmeierei: "Besonders exklusiv ist diese Ehre [Niktin als verdienter Meister des Sports] aber nicht: auch ca. 150 andere russische Eishockeyspieler haben den Titel bekommen" entgegen halten, dass im Mutterland des Hockey auch nicht weniger - und insofern "exklusiver" - verdienten Hockeyspieler pro Jahr die höchsten Ehren zuteil werden als in der UdSSR/Russland.

    Deine Ausgangsbehauptung war, dass Valeri Nikitin in den frühen 70er-Jahren als einer der besten russischen Spieler ever gegolten hat. Was nicht stimmt. Zur Untermauerung hast du dann Nikitins Platz in der "russischen Hall of Fame" herangezogen. Was ein untaugliches Argument ist, weil einen das eben noch nicht zu einem der besten Spieler ever macht (genau so wenig, wie ein x-beliebiger kanadischer Hall of Famer automatisch einer der besten ever in Kanada oder gar auf der Welt war).

    Um präzise zu sein: als Nikitin nach Österreich gekommen ist, war er einer von knapp 70 Spielern, die von 1948-1972 (24 Jahre) in die "russische Hall of Fame" aufgenommen worden waren, wie dem Link zu entnehmen ist, den du zur Verfügung gestellt hast.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

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    • 17. Oktober 2019 um 09:11
    Zitat von VincenteCleruzio

    Wenn Wat-Stadlau-Crack Valerj Nikitin auf der Liste der seit 1948 (71 Jahre) "ca. 150" (ich habe 183 gezählt) russischen Hockeyspieler mit dem Titel "Verdienter Meister des Sports der UDSSR/Russlands" aufscheint, dann ist diese Ehre (183/71) 2,6 Hockeyspielern pro Jahr erwiesen worden.

    Diese Ehre erscheint mir - mit Verlaub - zumindest nicht weniger "besonders exklusiv" als die Ehre all der seit 1945 (74 Jahre) in die Liste der "Hall of Fame" in Toronto aufgenommen 284 Eishockeyspieler. Dort wird diese Ehre immerhin (284/74) 3,8 Hockeyspielern pro Jahr zuteil.

    Ist sie rein numerisch wohl auch nicht. (Inhaltlich dagegen? 287 Spieler für mehr als 110 Jahre Eishockeygeschichte weltweit würde ich schon exklusiver nennen als 183 Spieler für 70 Jahre Eishockeygeschichte in einem einzelnen Land - da erscheint mir die HoF in Toronto dann schon noch etwas exklusiver. Aber lassen wir das einmal außen vor.)

    Nur, "einer der besten ever" wie im Fall von Nikitin Anfang der 70er-Jahre kolportiert, ist man dadurch noch nicht. Da hat irgendein Schreiberling damals zu dick aufgetragen. Auch Hall of Famer wie z.B. Tom Johnson oder Rob Blake hätte nie jemand (außer vielleicht ihrer eigenen Mutter) für Spieler erklärt, die zu den besten ever zählen. Und von umstrittenen Picks wie Leo Boivin und Phil Housley reden wir da gar nicht.

    Nicht falsch verstehen: Nikitin war ein feiner Spieler.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

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    • 16. Oktober 2019 um 22:03
    Zitat von VincenteCleruzio

    Dass er bis dahin (Anfang der Siebzigerjahre) als einer der Besten ever gegolten hat, war jedenfalls die Story; und auch, dass er der Erste war, der in den Westen durfte. Hat es auch in die (russische) Hall of Fame geschafft.

    Es gibt keine russische Hall of Fame. Was oft als Aufnahme in die "Russische Hall of Fame" bezeichnet wird ist die Verleihung des Titels "Verdienter Meister des Sports", den Nikitin auch tatsächlich erhalten hat. Besonders exklusiv ist diese Ehre aber nicht: auch ca. 150 andere russische Eishockeyspieler haben den Titel bekommen.

    Zitat von VincenteCleruzio

    PS: Beim Vornamen von Schalimov hast Dich vertan, er heißt Viktor und nicht Sergej.

    Da hast du Recht!

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

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    • 16. Oktober 2019 um 21:29
    Zitat von VincenteCleruzio

    WAT-Stadlau konnte 1972 bis 1974 mit dem - weil er sich geweigert hatte, den HK Chemie Voskresensk zu verlassen und zu ZSKA-Moskau zu gehen - nur 40-fachen UDSSR-Nationalspieler Valerj Alexandrowitsch NIKITIN (Welt- und Europameister) aufwarten, der damals als einer der besten russischen Hockeyspieler ever gegolten hatte.

    War der erste, der offiziell zu einem Club im Westen gehen durfte.

    Nikitin war einer der besseren Spieler in der Sowjetunion, aber als einer der besten ever hat er niemals gegolten. Und der erste im Westen war er definitiv nicht, die Ehre gebührt Nikolai Karpov, der 1967/1968 in Finnland spielte.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

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    • 16. Oktober 2019 um 20:17
    Zitat von coach

    deine argumente sind gut, aber nicht ganz wasserdicht.

    ich nehme mal 2 der besten die je beim kac gespielt haben.

    andy schneider u. jeff shantz.

    schneider glaube ich mit 10 nhl-spielen, shantz mit an die 700. war shantz deshalb "besser".

    schneider war der bessere eishockeyspieler. ein playmaker vor dem herrn.

    shantz war mind. genauso wertvoll, aber eben nicht DER hackler. er hat in der nhl in der dritten u. vierten linie seite jobs verrichtet, das gut, sonst hätt er sich nicht so lange gehalten.

    er hat mir mal erzählt welche probleme er hatte in europa (damals in der schweiz) plötzlich center einer ersten linie zu sein und dinge zu tun die er zuletzt im nachwuchs gemacht hat.

    andy schneider war einfach zu klein u. zu schmächtig. mit seinen maßen schaffen es die wenigsten.

    ABER er war ein genialer spieler der seine spielerischen stärken in europa dann hat ausspielen können.

    Alles anzeigen

    Guter Post. Ich will deinem Argument gar nicht widersprechen, dass mehr NHL-Spiele jemanden nicht automatisch zum besseren Spieler machen. Nur: ich sehe nicht, inwiefern das für die Spieler relevant ist, die ich angeführt habe. Gustafsson und Nilsson konnten ihre Qualitäten sowohl in der NHL als auch auf dem europäischen Eis ausspielen und Samuelsson war in seinen wenigen Spielen für Feldkirch der beste Verteidiger auf dem Eis.

  • Wer waren die besten Ausländer in der österr.Liga?

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    • 16. Oktober 2019 um 19:38

    Geht es um Ausländer, die in der österreichischen Liga die besten waren, oder um die besten Ausländer, die irgendwann auch mal in Österreich gespielt haben (z.B. als ihre besten Zeiten schon hinter ihnen lagen)?

    Falls ersteres, wird man von verschiedenen Leuten eine ganze Reihe verschiedenster Antworten hören.

    Falls zweiteres, kann man zumindest ein paar einigermaßen verbindliche Antworten finden:

    Angriff:

    Bengt-Åke Gustafsson und Kent Nilsson waren jahrelange gute NHL-Spieler. Beide sehr unterschiedliche Spielertypen, aber beide auf einem Niveau, von dem auch Kaliber wie Todd Elik, Steve Tambellini und Gino Cavallini nur träumen können.

    Alexander Jakuschew galt in den 70er jahrelang als einer der besten linken Flügel der Welt. Kein Legio, der jemals in seiner Karriere auf diesem Level war, hat sonst noch Österreich gespielt.

    Sergei Wiktor Schalimow und Sergei Kapustin waren jahrelang Stammspieler der sowjetischen Nationalmannschaft. Leistungsmäßig sind die zu ihren besten Zeiten gleich nach Jakuschew einzuordnen. Dass ihre besten Zeiten schon deutlich hinter ihnen waren, als sie in Österreich gespielt haben, steht auf einem anderen Blatt.

    Abwehr:

    Kjell Samuelsson war jahrelang ein Leistungsträger in der NHL, was von den Legios sonst kein Verteidiger von sich behaupten kann. Sein Gastspiel in Österreich war allerdings sehr kurz.

    Tor:

    Arturs Irbe hatte von allem Tormännern, die je in Österreich tätig waren, die längste und erfolgreichste NHL-Karriere.

  • HCI Saison 2019/20

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    • 15. Oktober 2019 um 22:31
    Zitat von Wodde77

    Bei Pallin ist die Goaliesuderei aber schon sehr extrem.

    Stimmt. Sieben Torhüter (Chiodo, Nechvátal, Swette, Climie, Juvonen, Gračnar, Motte) in weniger als vier Jahren sind auch kein Ruhmesblatt. Da sollte man als Headcoach vielleicht mal daran denken, die Schuld bei sich zu suchen.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2019/20

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    • 15. Oktober 2019 um 17:24
    Zitat von Noexpert

    Oder sieht jemand was negatives

    Schon zwei Villacher? Der HC Innsbruck schlägt jetzt wohl statt dem Tiroler Weg einen Kärntner Weg ein.

    Spaß beiseite. Bei dem aktuellen Kader ist jeder EBEL-taugliche Spieler eine Verstärkung.

  • HCI Saison 2019/20

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    • 15. Oktober 2019 um 12:53
    Zitat von crosby#87

    steht ja auf der HP, wurde bei der Vorschau fürs Wochenende bekanntgegeben das er gegen Bozen einen Schuss abbekommen hat und dadurch ausfällt. Sollte für Freitag wieder fit sein

    Hab ich übersehen. Danke!

  • HCI Saison 2019/20

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    • 15. Oktober 2019 um 12:48
    Zitat von mpfanner

    Ich darf morgen beim HCI Trainingsgast sein.

    Gibt's von eurer Seite Fragen oder Themen von Interesse, die ihre gerne von Coaches bzw. Spielern beantwortet hättet?

    Time on Ice ist beim HCI ein Thema. Die Topspieler kommen im Ligavergleich auf sehr hohe Zeiten. Kein Wunder, spielt man bei ES/EQ doch effektiv fast immer mit drei Linien und zwei Pairings. Wie lange glaubt man, dass das gutgehen kann, wenn die meisten Gegner viel ausgeruhter sind?

    Warum bekommt Fabian Nußbaumer diese Saison so gut wie gar keine Eiszeit, obwohl man zuletzt mit nur fünf anderen Verteidigern gespielt hat?

    Warum fehlt Tyler Cuma seit zwei Spielen?

    Die Raiders Tyrol liebäugeln mit einem Einstieg ins Eishockey. Was sagt man bei den Haien dazu? Für zwei Profivereine ist in Innsbruck sicher kein Platz. Der HC Innsbruck hat es ja bis jetzt nicht einmal geschafft, für die ganze Bandenfläche Sponsoren zu finden. (Siehe die Bandenabschnitte mit den Fragezeichen.)

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2019/20

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    • 15. Oktober 2019 um 12:16

    Kromp jun. wird vermutlich nicht den entscheidenden Unterschied ausmachen, sollte aber schon ein Upgrade zu Paulweber und Bär sein. Kann nicht schaden, wenn er in den Top 9 spielt und Paulweber/Bär dafür mit Ludin nur noch in der 4.

  • HCI Saison 2019/20

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    • 14. Oktober 2019 um 19:34

    Was ist eigentlich mit Cuma? Er fehlt schon zwei Spiele.

    Nußbaumer übrigens trotzdem nur mit minimaler Eiszeit, während Vallant jedes mal seine 22 Minuten bekommt. Muss man das verstehen?

  • 11.R.: EC Klagenfurt AC - EC Villacher SV (18.10./19:15)

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    • 14. Oktober 2019 um 19:25
    Zitat von wenegro

    Hats in der NHL so ähnlich tatsächlich mal gegeben :veryhappy:

    Da waren allerdings nicht die Finnen schuld.

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