Als Kompromiss hätten die Klubs die Ligen heuer noch fertig spielen dürfen und nach dem Aufstand heuer hätt sich nächstes Jahr wohl keiner mehr getraut im KEHV einzuschreiben. So stehen die Klubs und der KEHV als Todeln da, die FISG als Unsympathler und die erwähnte Hundertschaft freut sich über die zusätzlich challenge...
Wenn man es in diesem Jahr versucht hat und es gelungen wäre, hätten es die besagten Klubs im nächsten Jahr halt nochmals probiert. Wie baerli1975 absolut richtig schreib und wie man es schwarz auf weiß in der Aussendung von KEHV und ÖEHV lesen kann, wurden die Verein schon vor der Saison 2016/17 informiert, dass es 2017/18 keine Freigabe mehr geben wird. Die Vereine hatten also alle Zeit der Welt sich nach einer alternativen Lösung umzuschauen... wie es beispielsweise Brixen und Varese gemacht. Was sollen sich sonst bitte diese beiden Vereine denken, wenn die anderen Teams weiterhin in Kärnten spielen dürfen?