An und für sich macht es ja Sinn, das Transfergeschehen in Anbetracht der finanziellen Möglichkeiten zu diskutieren. Nur basiert die Diskussion eben auf Mutmaßungen über das Budget. Da kann dann halt nur was wäre wenn die Folge sein.
Aber angenommen, das Budget ist ungefähr gleich oder geringfügig kleiner und du hast im Gegensatz zur Vorsaison schon dicke Fische auf der Gehaltsliste (2-Jahresvertrag für Akeson oder Petan z.B.), dann ist der Spielraum von Haus aus kleiner, nicht nur finanziell. Die Frage ist nur: ist das jetzt eher gut oder schlecht, dass bestimmte Positionen bereits besetzt sind? Wird sich zeigen. Viele blenden das glaube ich aus und sorgen sich nur darum, was neu hereinkommt.
Wieso das Budget stagnieren sollte, wenn alles andere mehr geworden ist
Ansonsten hast du natürlich recht damit das man die Transfers nur unter finanziellen Gesichtspunkten beurteilen kann
Beispiel Traversa aus finanzieller Not geboren oder ist man überzeugt von ihm