Wird im Artikel recht gut beschrieben, zuerst ist man einmal dagegen und nach der Abstimmung schaltet man das Hirn ein, für mich schon auch eine Frage der Intelligenz.
http://www.sueddeutsche.de/politik/grossb…-land-1.3051630
Aber im Artikel ist auch die Situation jener "angehängten" beschrieben, die derzeit keine Perspektive und einfach nichts mehr zu verlieren haben, im Gegensatz zu jenen, welche in London mit der EU Geld verdienen.
Und das sehe ich schon als Problem der EU. Die starke Ausrichtung auf die Wirtschaft und nicht auf das Soziale. Die Profite aus der EU sind ungleich verteilt. Auch wenn's keiner hören will, meines Erachtens sollte die EU auch eine Sozialunion werden, auch wenn das bedeutet, dass man noch enger zusammenrücken muss. Ich glaub, die EU kann langfristig die Probleme besser lösen als viele kleine Einzelstaaten.