Voriges Jahr hatte ich den Eindruck, dass, wie auch immer das Spiel gelaufen ist, vom Gameplan keinen Millimeter abgerückt wurde, wodurch fast verlorene Spiele auch aufgrund konditioneller Vorteile noch gedreht werden konnten.
Heuer spielten sie auch fallweise ein eher Pagémäßiges System, das dann leider manchmal zum eh schon bekannten Idiotenhockey geführt hat.
Keine Ahnung wie man eine anaerobe Sportart wie Eishockey trainieren soll, damit man am Ende besser dasteht als die Anderen. Es scheint aber, dass es nicht mehr reicht , beim nächsten Spiel in Superform zu sein. Da muss man scheinbar weit drübergehen, was sich natürlich dann negativ auf die Spielintelligenz und Puckbehandlung auswirkt.
So gesehen für einen Laien ganz schwer zu beurteilen was gerade schuld ist.
Vielleicht liegt's eh nur daran, dass einfach ein Vergleich mit dem vorigen Jahr nicht funktioniert.
Damals ist uns alles Aufgegangen. Viele Spiele zum Schluss gedreht, wenig bis keine Verletzte ... kann's halt nicht jedes Jahr so spielen.
Werd nicht mehr weitersudern ... Freu mich schon auf das heutige Spiel .... Auf geht's Salzburg kämpfen und Siegen ![]()