Die Zeller Eisbären revanchieren sich mit einem Sweep für das letztjährige 0-4 Saisonende an den Sterzing Broncos und ziehen erstmals ins Finale der AHL ein.
Finalgegner wird HDD Jesenice sein, welche sich gegen Ritten ebenfalls mit einem Sweep durchsetzen. Die Serie ging einmal in die erste Overtime, zweimal in die zweite Overtime.
Finale startet dann am Samstag in Zell am See und wird Best of Seven ausgetragen, weil kein italienisches Team im Finale steht.
Ich freue mich schon sehr auf heute Abend und bin gespannt wie es die Teams zu Beginn angehen werden. Volle Attacke, taktisches Geplänkel oder gar Eisschach ?..und dazu noch der Faktor Zebras. Als neutraler Eishockeyfan hoffe ich natürlich auf ein paar Overtimes. 3vs3 ist ja heute gsd ausgeschlossen.
Ungesundes Essen und Coke stehen dann bereit und ich werde es mit dem ruhigen Auge beobachten, während mein nervöses Auge nach Sterzing schielt
Wie zu Saisonbeginn angekündigt, hat der ÖEHV in den vergangenen Monaten mittels einer eigens implementierten Projektgruppe die Ligenstruktur in Österreich…
www.eishockey.at
Zitat
Maßnahmen für die Zukunft der ÖEL 2025/2026
Marketing: Eine umfangreiche Rechteabtretung wird vorgenommen, um eine einheitliche Vermarktung anzustreben
Einheitlicher Saisonstart: Die Saison beginnt für beide Divisionen zukünftig Anfang Oktober
Mehr Spiele im Grunddurchgang: Eine leichte Ausweitung des Spielplans (einfache Runde) wird als positiv bewertet
Bedeutung der Playoffs stärken: Die Playoffs sollen durch ein mindestens Best-of-three-Format an Relevanz gewinnen
Mit diesen Adaptierungen stellt der ÖEHV sicher, dass die ÖEL als wertvolle Liga positioniert bleibt und den Ansprüchen von Teams, Fans und Partnern gerecht wird.
Sterzing zieht mit einem Sweep gegen Kitzbühel ins HF der Alps ein. Hatte ja die Adler hoch oben auf meiner Rechnung. Die hatten wohl im Playoff die Seuche auf dem Schläger Adler1972 ??
Ich gratuliere den Traunsee Sharks Gmunden zum Meistertitel in der ÖEL 24/25. Gesamtscore 8:4. Da würde ich mal sagen, sehr verdient, auch wenn es zwischendurch noch mal knapp geworden ist. Bitterer Heimsieg für Hohenems. Der Modus dürfte nächste Saison gsd ohnehin Geschichte sein.
Nachdem Lustenau als Titel-Topfavorit überraschend im HF gegen Gmunden rausgeflogen ist, haben die Oberösterreicher im Finale gleich noch einen draufgesetzt und Hohenems mit einer 5:0 Packung heimgeschickt. Die Sharks somit mit eineinhalb Händen am Pott. Rückspiel findet am 15.3. um 18:30 Uhr in Hohenems statt.
wenn man dem internet glauben kann, liegt der verdienst in der ice bei 25 bis 100 k netto gehen wir beim neuntbesten scorer der caps von 40k aus, wären dass laut brutto-netto-rechner 4.160,€ was die wiener mit versicherung und lohnsteuer monatlich hinblättern müssen. von zell wird predan nicht weniger wollen, dazu werden noch erfolgsboni kommen. alle angaben ohne gewähr
Ich gehe mal davon aus das der Verein sich vor der Saison Gedanken über die Kosten für einen kurzfristig einberufenen Ersatzspieler gemacht hat und daran finanziell nicht zu Grunde gehen wird. Weiters ist Predan ein Spieler vom Kooperationspartner und man wird mit den Caps schon eine annehmliche Lösung gefunden haben.
muss man sich auch leisten können, für ein zwei spiele noch schnell emergency player anzumelnden
Habe keine Ahnung was das kostet, aber da du hier den finanziellen Aspekt eingebracht hast wirst du mich hoffentlich auch mit Zahlen erleuchten können...
Zell hat übrigens von den Vienna Caps Aljaz Predan in den Kader berufen. Dieser wurde vor Transferschluss als Emergency-Player angemeldet. Er ersetzt vorübergehend Matt McLeod, welcher sich gegen Kitzbühel verletzt hat und zum Playoffstart ausfällt.
Der Hockey Club Meran sieht sich gezwungen, die aktuellen Missstände in der Alps Hockey League (AHL) offen anzusprechen. Während die sportliche Ausgeglichenheit der Liga unbestritten ist, gibt es organisatorische und finanzielle Probleme, die nicht länger ignoriert werden können.
Steigende Kosten und fehlende Transparenz: Die Aufnahme neuer Teams, die ohne breite Zustimmung der bestehenden Vereine erfolgte, treibt die Reisekosten in die Höhe, ohne jedoch zusätzliche Einnahmen oder Vorteile für die bestehenden Vereine zu generieren. Gleichzeitig fehlt eine nachvollziehbare Aufschlüsselung darüber, wofür die hohen Ligakosten tatsächlich verwendet werden. Diese Intransparenz ist nicht hinnehmbar. Vereine fordern seit Langem Klarheit, doch die Liga bleibt Antworten schuldig.
Mangelnde Kommunikation und Ignoranz gegenüber den Vereinen: Kritische Anmerkungen und berechtigte Anliegen werden von der Ligaführung ignoriert, auf E-Mails nicht geantwortet. Anstatt offen über Probleme zu sprechen, werden diese in Sitzungen heruntergespielt oder gar nicht erst thematisiert. Mehrere Vereine haben dieselben Schwierigkeiten angemerkt – doch Veränderungen bleiben aus.
Änderungen ohne Mitspracherecht: Besonders gravierend ist die Entscheidung, das Recht auf einen verspäteten Rückzug nach der Einschreibung ohne Abstimmung mit den Vereinen abzuschaffen. Dies setzt die Teams unter enormen Druck, da es unmöglich ist, am 31. Januar eine fundierte Prognose über die finanzielle und sportliche Situation der laufenden Saison abzugeben, da diese zu diesem Zeitpunkt noch in vollem Gange ist.
Die Alps Hockey League ist sportlich attraktiv, doch organisatorische Fehlentscheidungen gefährden ihre Zukunft. Die Vereine brauchen keine leeren Versprechungen oder beschönigende Worte, sondern konkrete Lösungsansätze. Die aktuellen Probleme betreffen nicht nur uns, sondern zahlreiche andere Teams. Daher erwarten wir von der Ligaführung sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der Transparenz, zur Reduzierung der finanziellen Belastung und zu einem offenen Dialog mit den Vereinen.
Mit sportlichen Grüßen Der Vorstand des Hockey Club Meran
EK Zeller Eisbären hat auf Facebook im Rahmen des jährlichen AHL Forums ein Statement zur Causa abgegeben.
Folgendes wurde geschrieben:
Zitat
Mit Ausnahme der Spielzeit 2020/2021 nimmt der EKZ seit Ligagründung durchgehend an der Alps Hockey League (AHL) teil und bekennt sich auch zukünftig klar zu dieser multinationalen Liga.
Die in den letzten Monaten verbreiteten Gerüchte, die Liga könnte sich nach der aktuellen Saison möglicherweise auflösen, entsprechen nicht der Wahrheit. Dies wurde am Montag im gemeinsamen Meeting aller aktuell teilnehmenden Klubs und Verbände, sowie deren Vertretern nochmals eindeutig bestätigt.
Wir stehen voll und ganz hinter diesem Projekt und wollen auch weiterhin Teil einer hochprofessionellen Liga sein. Alle Verantwortlichen der Liga, Verbände und teilnehmenden Klubs werden in den kommenden Monaten intensiv daran arbeiten, ein starkes Konzept zu erarbeiten, um die AHL auch in Zukunft als schnelle, sportlich attraktive und wettbewerbsfähige Liga zu etablieren und vermarkten zu können.
Die Alps Hockey League ist die stärkste „zweite Liga“, die es im österreichischen Eishockey je gab. Diese positive Entwicklung wirkte sich in der jüngeren Vergangenheit auch auf die ICEHL (höchste Spielklasse) und das österreichische Nationalteam aus. Wichtig ist, stets das große Ganze im Blick zu behalten – sowohl in guten als auch in schwierigen Zeiten. Wenn es einmal nicht optimal läuft (auf Vereinsebene oder im allgemeinen), sollte man nicht vorschnell alles infrage stellen, ein Produkt versuchen zu zerstören oder gar aufgeben, sondern am besten GEMEINSAM nach Lösungen zu streben.
Für den EKZ ist die AHL zweifellos die perfekte Plattform, um sich sportlich weiterzuentwickeln, deren Partner und Sponsoren international sowie national zu repräsentieren und die Zukunft des Vereins erfolgreich zu gestalten.