Pototschnigg seine Interviews sind schlechter als es seine Artikel waren
Wo habens denn den ausgegraben? Passt aber gut zum Jerich
Hab mit noch gedacht…irgendwoher kenn ich den. 😅
Pototschnigg seine Interviews sind schlechter als es seine Artikel waren
Wo habens denn den ausgegraben? Passt aber gut zum Jerich
Hab mit noch gedacht…irgendwoher kenn ich den. 😅
diese verhaberung der journalisten mit ihren interviewpartnern ist generell unerträglich - hier aber besonders krass. und der informationsgehalt geht gegen null.
Wenn man sich den Podcast von mpfannerdagegen anhört, sind da Welten dazwischen.
Ich fand den Jerich im Interview wesentlich sympathischer als den interviewenden KAC Clown. Grauenhaft die nichtmals mehr unterschwellige Anbiederung. Da wundert mich nicht, dass die Informationskanäle beim KAC hier minimiert wurden.
Wo gehen sich die KAC Fans bzw Grazer heute vor dem Spiel einstimmen?
Der Eine Professionell, die anderen 2, Clowns. Ich wäre da schon längst aufgestanden und gegangen.
Zusammenfassend: Kein Finale (Meistertitel) = Neuausrichtung in Richtung Jugendentwicklung.
Auch interessant….
Im Podcast vom Martin Pfanner mit OP Teil 3 die Frage bzgl. Spielergehälter, ob und wie viele Spieler es gibt mit 100.000€/Jahr oder mehr.
OP: 1
1. hätt ich nicht gedacht das der KAC noch soviel zahlt und
2. was glaubt ihr um wen es sich hier handelt?
Edit:
Generell sollte sich jeder mal diese Podcastreihe anhören. Hier wird auch sehr viel mit Mythen rund um Budges, Sponsoring, Gehälter etc. aufgeräumt.
Wirklich ein Mehrwertt der Sonderklasse was hier mpfanner produziert hat.
Mr. Verlässlichkeit, danke.
Was hat Mursak eigentlich?
kA…er hat nur vor 2-3 Runden schon „gejammert“ das es schon wieder an manchen Stellen „zwickt“ und es ihn anzipft weil er die (seine letzte) Saison eigentlich genießen wollte.
Ich glaub die haben schön langsam keinen Bock mehr darauf 😅
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...bezüglich Muršak bin ich komplett anderer Meinung. Der hat offenbar mannschaftsintern auch abseits des Eises ein derartiges Standing, dass man das Ausfallsrisiko in Kauf nimmt. Und wenn er spielt, zeigt er aus meiner Sicht auch, wie wichtig er ist. Für mich 1:1 vergleichbar mit der Verlängerung von M. Raffl in Lausanne, nachdem der gefühlt den kompletten Grunddurchgang verpasst hat.
Für mich aus momentaner Sicht eher zu hinterfragen ist die Verlängerung von Fraser, der für mich heuer bis jetzt komplett farblos ist...und wie schon vorher angemerkt, dass man zusätzlich zu den bereits vorhandenen Altspatzen noch einen 37-jährigen neu verpflichtet, der aufgrund seiner Vita vermutlich auch eine seine Pausen einlegen wird.
Beim torgefährlichsten Spieler der letzten Saison tust dir halt schwer nicht zu verlängern….schwierig. Aber ich tendierte auch eher zu nicht verlängern.
Vorne geht noch…hinten wirds knapp
Der KAC muss weiterhin auf seinen Import-Verteidiger Jordan Murray verzichten. Trotz Ankündigung fehlte er bei den Trainingseinheiten zu Wochenbeginn.
Ein großes Fragezeichen schwebt beim KAC derzeit über Jordan Murray. Der 32-jährige Verteidiger fehlte am Montag und auch am Dienstag in den Trainingseinheiten der Rotjacken. Bis dato bestritt der Kanadier vier Partien, konnte sich dabei, im Gegensatz zu den Auftritten in der Champions Hockey League (vor allem gegen Berlin) jedoch nicht in die Auslage spielen.
Vergangene Woche erklärte der Klub am Rande des Abschlusstrainings vor der Graz-Partie, dass Murray für unbestimmte Zeit aufgrund einer Gehirnerschütterung ausfallen werde. Man verwies auf das „concussion protocol“ der Liga. Tags darauf erfolgte die Kehrtwende: „Die weiteren ärztlichen Untersuchungen haben keine Symptome ergeben. Murray wird am Montag wieder ins Training einsteigen“, so KAC-Sprecher Hannes Biedermann und bekräftigte auf Nachfrage: „Keine Gehirnerschütterung. Er fällt aber auf unbestimmte Zeit aus.“ Somit bleibt offen, wie es genau um Murray bestellt ist bzw. wann er auf das Eis zurückkehrt.
Die aktuelle Zurückhaltung scheint nachvollziehbar. Verletzungen dieser Art, egal wie die exakte Diagnose lautet, lassen eine Rückkehr nur schwer prognostizieren. Beim KAC könnten Erinnerungen wach werden: Vor einigen Jahren ereilte den KAC ebenfalls eine unliebsame Erfahrung mit einem Verteidiger-Legionär: Richie Regehr wurde 2017 von den Rotjacken unter Trainer Steve Walker (jetzt Schwenningen/DEL) verpflichtet, bestritt jedoch nur zehn Pflichtspiele (sechs davon in der Liga) und musste noch während der laufenden Saison ersetzt werden. Kurz danach beendete er mit 35 Jahren seine Karriere. Bleibt für die Klagenfurter zu hoffen, dass ihnen eine ähnliche Entwicklung dieses Mal erspart bleibt.
So stümperhaft mit den Chancen umgehen….🙈
Endlich Pfeffer in der Partie.
Die ist ganz normal drüber gehüpft! Was hätte Sablattnig hier machen sollen? Einfach mal drauf hauen und selber nie am Eis gestanden.
Alles gut….sah von meinem Platz etwas „patschert“ aus.
Wie teppat kannst eine Scheibe annehmen ![]()
Vorauer im Tor wolltest schreiben 😉
So früh haben Vertragsgespräche noch nie angefangen oder?
"Deutlich größere budgetäre Freiheiten dienen 99ers-Sportdirektor Philipp Pinter, der gern jovialen Umgang mit potenziellen Kandidaten pflegt, als Trumpfkarte.
Ein Name findet sich auf seiner Wunschliste ganz oben: Clemens Unterweger"
Pinter wird ihm wohl einen mehrjährigen Vertrag vorlegen….bin gespannt wie Pilloni hier dagegenhalten wird/will.
Die Rotjacken wollen gegen extra-motivierte Grazer wieder in die Spur finden (Freitag, 19.15 Uhr). KAC muss sich gegen eine neue 99ers-Offensive behaupten. Auch mit Blick auf die Vertragssituation um Clemens Unterweger.
Ein Gebirgszug trennt zwei Welten. Auf der einen Seite der Rekordmeister, der in diesem Duell seinen Platz an der Sonne mit Geschichte, Tradition, Erfahrung und umfangreicher Modernisierung in den vergangenen Jahren verteidigen will. Und andererseits die ewigen Außenseiter, die durch mehr Geld (von Präsident Herbert Jerich), neuem Selbstbewusstsein und ja auch großen Worten aus dem Schatten der Vergangenheit treten möchten. Kein Duell in der Liga verfügt derzeit über mehr Gegensätze, mehr Feuer. Spätestens seit der Abwerbung der langjährigen Rotjacken-Stützen Haudum und Ganahl haben die Steirer die Aufmerksamkeit der Klagenfurter gewiss.
In den nächsten Wochen und Monaten könnte sich die Situation verschärfen, und damit die klimatischen Bedingungen dies und jenseits der Pack. KAC-General Manager Oliver Pilloni sah sich bereits gezwungen, bei auslaufenden Spielerverträgen vorsichtig die Lage zu sondieren. Deutlich größere budgetäre Freiheiten dienen 99ers-Sportdirektor Philipp Pinter, der gern jovialen Umgang mit potenziellen Kandidaten pflegt, als Trumpfkarte.
Ein Name findet sich auf seiner Wunschliste ganz oben: Clemens Unterweger, der eine enorme Entwicklung hingelegt hat und schon länger zu Österreichs Top-5-Verteidigern zählt. Pikantes Detail: Der Hubener wechselte 2018 nach starker Entwicklung von Graz zum KAC. Der Grund für Pinters Attacke auf die Klagenfurter Defensive (auch David Maier gilt als potenzieller Kandidat)? Fünf Verteidiger-Verträge laufen aus (Holzer, Brunner, Bailen, Hora, Koch), dazu herrscht ein Mangel an Linksschützen sowie das prestigeträchtige Verlangen, die besten rot-weiß–roten Akteure an Bord zu holen. Dass dies Pilloni nur bedingt gefällt - geschenkt.
Unterweger will Planungssicherheit
Die erhöhte Aufmerksamkeit schmeichle ihm. Aber Unterweger selbst sieht die Situation, die Gerüchte, die Spekulationen ganz entspannt: „Natürlich gibt es in beide Richtungen Kontakt. Und ich werde im Vornherein nichts ausschließen“, erklärt der KAC-Verteidiger. „Aber eines ist klar: Ich will nicht ewig darüber nachdenken müssen, will kein Feilschen. Ich habe eine Familie und brauche daher Planungssicherheit.“ Vertragslaufzeit stehe dabei an erster Stelle. Auch die zukünftige Rolle im Team sei ein wichtiger Aspekt. „Niemand wird dir einen Platz im Powerplay garantieren können. Doch die Leistung soll zählen.“
Und diese soll sich beim KAC nach den matten Auftritten gegen die Top-Teams Salzburg und Bozen nun gegen Graz deutlich verbessern. Als erste Maßnahme hat Trainer Kirk Furey an seinen Sturmformationen gefeilt. Ungewöhnlich früh. Mit Fraser-Muršak-Petersen setzt er auf eine bekannte Achse, die Linien um Thomas Hundertpfund (mit Herburger, Schwinger) und Mario Kempe (mit Gomboc, From) sollen mit Speed durch die neutrale Zone aufzeigen. „Wir wollen etwas ändern“, so Furey, der auf unbestimmte Zeit auf Jordan Murray verzichten muss. Der Rotjacken-Legionär zog sich gegen Bozen eine Gehirnerschütterung zu.
Jerich unterstrich stets, wie wichtig Graz (und ihm) ein Sieg in diesem Prestigeduell sei. In der Vergangenheit sollen bereits Sonderprämien ausgelobt worden sein. Worauf sich die Rotjacken auf dem Eis einstellen müssen? „Sie spielen sehr geradlinig, bringen den Puck hinter die Verteidiger. Es wird ein schnelles, physisches, aber vor allem emotionales Spiel“, ist Unterweger überzeugt und ergänzt: „Es wäre wichtig, gegen Graz vor heimischer Kulisse wieder in die Spur zu finden.“ Hinter den Kulissen dürfte das Vertragsgeplänkel über die nächsten Wochen für erhöhten Puls und einen permanenten Schlagabtausch aus der Distanz sorgen.
Quelle: Kleine Zeitung/Martin Quendler-Trabesinger
Schwinger morgen mit Linemates, mit denen er sich "abseits des Eises gut versteht".
Hat man eine Idee, wie denn die 3 neuen Linien morgen aussehen könnten?
Lt KZ
Fraser Mursak Petersen
Herburger Hundi Schwinger
Gomboc Kempe From
Beim KAC wird nach dem enttäuschenden Auftritt zuletzt gegen Bozen eine Welle an Umstellungen erwartet. Ein Verteidiger kann gegen die 99ers am Freitag nicht mitwirken.
Es war ein wildes Auf und Ab, das der KAC bislang auf das ICE-Eis legte. Siegen gegen die ungarischen Vertreter stehen klare Niederlagen gegen Salzburg und Bozen gegenüber. Zuletzt war man beim 1:5 gegen die Italiener daheim ohne Chance. Am Freitag (19.15 Uhr) kommen nun die Graz99ers, die in jedem ihrer drei Saisonspiele (2 Siege, eine Niederlage n. V.) punkteten.
Beim Donnerstagstraining war eines klar ersichtlich: Trainer Kirk Furey wird gerade in seinen Sturmlinien einiges umbauen, war mit dem Output, speziell gegen die stärkeren Gegner nicht zufrieden. Zum langzeitverletzten Fabian Hochegger gesellt sich jetzt auch noch ein Verteidiger. Dabei handelt es sich um Jordan Murray (Bild, Mitte). Der Verteidiger, neben Mario Kempe einer von zwei Neuzugängen, laboriert an einer Gehirnerschütterung. Bereits in Runde zwei hatte er nach einem Check gegen Salzburg über Kopfschmerzen geklagt, konnte aber weitermachen. Nun, gegen Bozen, kassierte Murray abermals einen Hit und darauffolgend die Diagnose.
Wann der Abwehrspieler zurückkehren kann, ist noch offen.
Murray lt. KZ mit Gehirnerschütterung out.
Na Bravo. ![]()
Edit: Bericht hab ich im Spielthread gg Graz gepostet.
Das 1:5 gegen Bozen hatte bei den Rotjacken doch für Nachwirkungen gesorgt. Maier und Herburger sprechen die Probleme klar und deutlich an.
Ungewöhnlich lange blieb die Kabinentür des KAC in der Heidi-Horten-Arena verschlossen. Mit hängenden Schultern und eher schmallippig trotteten die Rotjacken unmittelbar zuvor vom Eis. Nach dem enttäuschenden 1:5 gegen Bozendürfte dies jedoch die Wenigsten überraschen. Stürmer Raphael Herburger rang nach Worten: „Die Südtiroler lieferten ein perfektes Auswärtsspiel, ließen hinten nichts anbrennen. Von uns war spielerisch nichts vorhanden.“
In der Kabine schien die Klagenfurter ein Thema massiv zu beschäftigen: „Wir treffen zwar gegen die schwächeren Teams. Gegen die Besten finden wir weder Wege Tore zu erzielen noch Punkte zu holen. Das ist frustrierend. Wir müssen uns da fangen“, hieß es von Herburger und David Maier unisono, der beim 0:1 keine gute Figur abgegeben hatte: „Das Tor geht ganz klar auf mich. Aber vielleicht ist es gut, am Anfang der Saison solche Fehler im Spiel zu haben, um daraus zu lernen.“
Der KAC-Verteidiger bemängelte allerdings auch die Energie auf der eigenen Bank. „Ich hatte nie das Gefühl, dass wir irgendwie gefährlich werden können. Jetzt müssen wir uns alle hinterfragen, was hier passiert. Darüber soll jeder einmal nachdenken.“ Und Herburger ergänzt: „Wir kommen zwar vors Tor. Aber die Top Teams wissen eben, wie sie uns fernhalten können. Hier müssen wir ansetzen.“ 2:9 Tore gegen Salzburg (1:4) und nun Bozen (1:5) unterstreicht dieses Urteil.
100% Leistungssteigerung und sie haben eine reelle Chance, um den Sieg mitzuspielen. Ich bezweifle aber, dass man bis Freitag defensiv sortiert sein wird, interessanter wird allerdings, wie man läuferisch auftritt.
Ich hoffe ja noch immer darauf das dies gestern einfach „nur“ so ein rabenschwarzer Tag war und nicht „Standard“.
Die bisherigen Auftritte heuer stimmen mich trotzdem noch positiv.
Gestern hat ja gar nichts gepasst.
Da kam kein Pass an, verlor gefühlt jede Scheibe in der neutralen Zone, keine Zuordnung in der D…..usw.
Ich hoffe eine Eintagsfliege….solche Tage soll‘s ja auch geben.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
100% Leistungssteigerung dann gewinnen wir das Ding.
Mit der Leistung von gestern wirds eine Klatsche.