Wo aber das schweizer Eishockey ohne AdC und teilweise auch ohne den HCD stehen würde, scheint einigen nicht bewusst zu sein. Abgesehen davon spricht er zumnidest seine Wertschätzung gegenüber dem Cup aus, während viele Andere zwar gleich denken, sich jedoch anders artikulieren.
Beiträge von starting six
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hier noch eine Seite auf der einige Drills recht brauchbar erklärt werden und auch vorgezeigt werden.
http://www.goalietutors.com/quick-drill-videos/
Damit wäre ich, soferne keine Fragen kommen, mit diesem Thema am Ende.
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Starkbaum, der heute in das nächste Teamcamp der Nationalmannschaft in Salzburg einrückt, beschreibt Nordqvist als guten Mittelstürmer, der es versteht, die Scheibe gut zu verteilen und auch den Abschluss sucht. „Jonas ist eisläuferisch und technisch stark, der im Powerplay gute Fähigkeiten besitzt“, erzählt Starkbaum.
Einen seiner größten Erfolge feierte Nordqvist 2006, als er mit Schweden die Weltmeisterschaft in Lettland gewann, da gelangen ihm zwei Tore und zwei Assists. Im Klubbereich war es 2012, da holte der 94 kg-Crack mit Gävleden schwedischen Meistertitel. „Nordqvist versteht es, seine Nebenspieler gut in Szene zu setzen, und agiert sowohl offensiv wie auch defensiv sehr verantwortungsbewusst“, berichtet Hannes Biedermann, Leiter der Abteilung für internes Monitoring beim KAC.
Da war doch auch noch was mit Johner und Raffl oder? .....

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Ich habe hier noch einige Tipps zusammengetragen;
damit du zum Beispiel nicht die Katze im Sack kaufst gibt es auf youtube von der empfohlenen Dvd Kostproben.
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http://www.thegoalieguild.com/2012/09/26/rev…ing-dvd-series/
eine kurze Demo dazu
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Natürlich auch Literatur dazu
Ideal für Hobby und Amateurgoalies.Der Autor dieser Bücher ist einer der anerkanntesten Goalietrainer in Europa und führt in Verbier immer Camps für sämtliche Leistungs- und Altersstufen durch.
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PS: Also keine Frage des Sachverhalts mehr, sondern eine an die Regelkundigen
Einer wird sich blamieren *geil*

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Das Thema aus Oberösterreich lautete Stellungsspiel eines Goalies .Dieses Thema wäre so umfangreich, dass man seitenweise darüber schreiben könnte.
Ich versuche ein wenig allgemein darauf einzugehen und vlt präzisiert sich das Thema in einer weitere Diskussion.
Das Tormanntraining im speziellen wurde jahrelang zu sehr vernachlässigt.
Zunächst möchte ich einmal darstellen, wie ein Torhütertraining im Allgemeinen aussieht .
Sehr oft sieht bzw sah man dass zum Aufwärmen der Goalie eingeschossen wurde und dann war er eigentlich nur Staffage für das das Training der Feldspieler .
Folgende Werte sollten als Anhalt dienen und werden in allen Lehrbüchern angegeben.
Anfänger
• 75% Bewegungstraining und Positionsspieltraining
• 20% Save movement
• 5% TormanntaktiktrainingFortgeschrittene
• 50% Bewegungstraining und Positionsspieltraining
• 20% Save movement
• 30% Tormanntaktiktraining + transition
Advanced
• 35% Bewegungstraining und Positionsspieltraining
• 10% Post-save consequences
• 40% Tormanntaktiktraining + transition
• 15% Advanced positioningIch möchte noch ein wenig auf die Grundstellung und Positioning für Goalies eingehen und auch die eine oder andere Übung dazu erwähnen. Aber wie eben schon gesagt das Thema wäre unerschöpflich, sollten aber wirklich spezifische Fragen vorhanden sein, werde ich sie gerne beantworten, so ferne ich dies beantworten kann.
Als Einstieg möchte ich diese Video von youtube empfehlen, da ich finde dass gewisse basics hier recht gut erklärt werden
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.einige Übungen für jeden Ausbildungsstand für Anfänger
zum Beispielthree puck movment middle out t push
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für Fortgeschrittene und mehr z.B.
out over back
out over full recovery and back
zone work butterfly
umbrella pp movement
wie gesagt das Thema wäre unerschöpflich. Es gibt eine gute Serie auf DVD wenngleich nicht billig. Und wie immer warne ich bei DVD und Eigentraining davor dass man sehr leicht Fehler einlernt.
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iF shots on goal plus shots directed at the net that missed net
iC =iF + shots directed at the net that were blocked
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Bitte gerne. Wenn es weiterhilft, freut es mich.
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@ wipe
TOGV turn over give aways
TOTA turn over take aways
iF individual fenwick
iC individual corsi -
Tolle Arbeit wenngleich einige andere stats interessanter wären. Denke da an stats, welche auch im scoutingbereich ihren Niederschlag finden wie eben TOGV oder TOTA TODiff oder wie schon erwähnt iF , iC.
Nochmals Gratulation
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Damit kein Irrtum entsteht OZ steht für Offensivzone
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was mich dazu interessieren würd:
machen sich das die linien untereinand aus, wie man es versucht?
oder ist es situationsgegeben?
oder gibts da eine vom trainer bevorzugte variante, jeweils auf stärken/schwächen des gegnerischen teams?Nun das ist eine Kombination aus allem. Natürlich sind einfache entries wie ein criss cross zum Beispiel bei den Profis in Fleisch und Blut . das geht wirklich mit kurzem Zuruf oder wenn man eine eingespielte Linie hat, dann wird dies sehr oft auch schon am Laufweg erkannt, was der Scheibenführende vorhat.
Ebenso gibt es auch vom Trainer im Rahmen des Spielplanes gewisse Vorgaben., in denen er auf die Stärken und Schwächen eingeht und somit auch irgendwie die entries vorgibt.
Aber speziell kompliziertere bzw. auch eben speziell einstudierte Varianten werden schon vorher „abgesprochen“. Im Wesentlichen kann man dies so sehen, dass Varianten in denen 4 oft auch alle 5 Spieler intergiert sind, schon vorher „abgesprochen“ werden. Diese Situationen erkennt man sehr oft daran, dass der Defender die Scheibe hinter dem Tor hält und meistens der Center den Spielaufbau und damit verbunden den entry übernimmt.Sehr viele Situationen passieren aber eben sehr plötzlich und da werden dann eben grundlegende Varianten gewählt, die eigentlich zum täglichen ein mal eins gehören.
Ich bin bewusst aus mehreren Gründen, die du dir sicher vorstellen kannst, eben nicht auf diese Möglichkeiten wie eben press and pull oder die verschiedenen Dreiecksvarianten eingegangen.
Hoffe ein wenig geholfen zu haben

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Die Frage aus Vorarlberg welche OZ entries es gibt, möchte ich ganz schnell und hoffentlich einfach und verständlich beantworten.
Man unterscheidet hier im WesentlichenChips und Rims/dumps
Mid Ice entries
Funnels
Ebenso entries in diversen Stärken wie 2:1 oder 2 auf 2 oder 3 auf 2.Innerhalb dieser Gruppen gibt es dann noch verschiedene Variationen, sodass man hier leicht auf die 25-30 Möglichkeiten kommt. Ich werde die gängigsten kurz anreißen, mehr wäre, wie ich meine, umsonst. Ich versuche es wirklich kurz zu halten, sollte jemand etwas nicht durchschauen oder möchte es detaillierter wissen, bitte einfach nur fragen
Rims/dumps und Chips.
Die Grundformen und die leichtesten Varianten , die schon von klein auf geübt und angewandt werden und auch im Hobbybereich Anwendung finden.
In der ersten Skizze sieht man den klassischen Basic- rim. Ich glaube, hier braucht es keine besondere Erklärung der Klassiker im Nachwuchs und einfachem Hobbybereich. Dass dies im „ besseren“ Eishockey nichts mehr zu suchen, hat dürfte selbst redend sein. Stichwort Tormann usw.
In der zweiten Variante sieht man ein kleine Steigerung den Cross ice dump. Wird auch immer wieder für den fliegenden Wechsel herangezogen. Entscheidender Faktor ist der Winkel, in dem der Puck eingespielt wird. Muss so gewählt sein, dass der Tormann nicht eingreifen kann bzw. auch der Abprallwinkel so liegt, dass der zweite Stürmer an die Scheibe kommt. Gefahrenmoment immer wieder eine Interception durch den Goalie , welcher dann mit einem schnellen midice pass bei einem gleichzeitigem Wechsel ein klassisches Break einleitet
ChipsDer basic chip oder auch 1:1 chip genannt. „Voraussetzung“ ist eine skaterische Überlegenheit des Stürmers, bzw. die richtige“ Positionierung „ des Defenders. Man sieht immer wieder den Fehler, dass der Stürmer den Verteidiger zu wenig weit in die Mitte zieht und dadurch der chip nicht funktioniert. Natürlich wird jetzt auch einer sagen, ein gewiefter Verteidiger erkennt dies. Natürlich nur muss der Stürmer dann blitzschnell auf ein mid ice entry umschalten und gelangt so allein vor das Tor. Also der gewieftere bleibt Sieger
Eine weitere Variante ist ein Chipping mit einem teammate. Diese Aktion ähnelt sehr dem criss cross und bei geschicktem Timing reißt man hier alles auf. Besonders weil die Übergabe bzw. die Laufwegen der Verteidiger exakt passen müssen. Wren Craig oder Krog Haydar haben dies immer wieder exzellent vorgezeigt. Wie gesagt alleine die OZ entry Variante lässt 5-6 Möglichkeiten offen.
Schauen wir uns ein oder zwei mid ice entries an. Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass einige Trainer diese mid ice entries nicht gerne praktizieren, da sie , wenn sie nicht 100%ig einstudiert sind , zu sehr bitteren Turnovers führen können, vor allem dann, wenn der Scheibenführende einen open ice hit erhält und das gegnerische Team dabei blitzschnell umschaltet. . Daher sollte man vor allem im jungen Nachwuchsbereich und unerfahrenem Hobbybereich darauf lieber verzichten
Eine etwas sichere Varainate davon ist der back side pass entry. . glaube verständlich genug in der Skizze dargestellt.
Eine weitere entryvariante ist der Trichter oder funnel. Es gibt eine sehr einfache Form davon, die auch schon im Nachwuchs und bei Hobbyteams angewandt wird. Auf Grund der Einfachheit aber natürlich auch leicht zu lesen und somit dann eher wenig effizient
Weit kreativer und somit auch effizienter ist der Trichter mit einem scheibenführendem Defender. Natürlich aber auch anfälliger für Turnovers.
so ich denke dass reicht zunächst für erste. Sollte Interesse bestehen kann man später dann auch auf Varianten wie high triangle oderpress an pull usw. eingehen.Oberösterreich mit standing im goaliebereich folgt noch
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Wenn man schon von aussagekräftigen Statistikdaten spricht, dann sollte man unbedingt iF & iC ins Auge fassen. Natürlich könnte man dies noch um einige Statistikdetails erweitern, ich sehe jedoch das Problem in den Erfassern. Und solange in der Liga gewisse Spieler sich durch einschleimen zweite Assists erhaschen, ist das ganze ohnehin nichtssagend

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Für den, wie er sich selbst bezeichnet, fanatischsten Hobbygoalie Kärntens folgende Antwort auf die Frage , was muss ich beim Kauf von Torwartschienen beachten.
Prinzipiell gilt ein Grundsatz beim Kauf von Eishockeyausrüstungsgegenständen im Hobbybereich.
80% Prozent der Hobbyspieler machen den Fehler, dass sie glauben eine Profiausrüstung macht sie zu einem besseren Spieler. Das ist leider falsch und in gewissen Situationen oder bei gewissen Gegenständen ist genau das Gegenteil der Fall. Deswegen empfehle ich immer „mittelpreisige“ Gegenstände und das ersparte Geld in die Ausbildung stecken. Wenn ich gerade die Torhüterausrüstung anschaue, lässt sich hier bei gezieltem Einkauf mit dem erspartem Geld ein kleines Goaliecamp finanzieren bzw. teilfinanzieren.
Zurück zu den Matratzen. Im Wesentlichen gibt es zwei Arten von Pads.Hybrid und Butterfly . Nachdem wir von Hobby bzw. Goalies in unteren Ligen reden, die eigentlich ein Standupsti(e)l mit Butterflyansätzen praktizieren, bleibt nur die Hybridvariante über. Leider sieht man aber auch hin und wieder Hobbyspieler mit Butterflymodellen, mit denen sie dann natürlich überhaupt nicht zu recht kommen. Solltest daran interssiert sein, wie der bauliche Unterschied aussieht, melde dich einfach hier.
Das nächste Auswahlkriterium ist das Material. Man unterscheidet hier von der Oberfläche her Leder oder Nylon . In deinem Fall absolut ausreichend in Nylon, was dann schon den ersten Beitrag für das Camp einbringt. Die Nylonschienen haben zwar eine geringere Lebensdauer, aber man muss immer beachten, wie oft du am Eis stehst und ein Profitormann. Ebenso verhält es sich mit der Füllung der Schienen. Man liest hier immer Shred pack und high density Füllungen usw usw. Eine Fülle mittlerer Qualität ist mehr als ausreichend. Man hört dann zwar immer wieder das Sicherheitsargument, aber das ist völliger Nonsens. Die Qualität der Füllung bedeutet jenes, dass die teureren Füllungen einfach „mehr Schüsse vertragen“ aber nicht mehr. Und wieder lässt sich ein kleiner Betrag einsparen.
Überboten wird dieser Irrglaube dann nur noch mit dem Designwahnsinn. Da wird Geld hinausgeschleudert , welches 10 mal besser in Camps oder Ausbildung investiert werden sollte. Nochmals eine teure Ausrüstung bringt nichts, wenn der Goalie beim geringsten Lateral am Kreuz liegt.
Entscheidend ist dann wieder die Größe der Schoner. Es gibt, wie du dir vorstellen kannst, kein Patentrezept für die Ermittlung der idealen Größe. Aber es gibt einige „Formeln“
Es gibt einmal die grade school oder auch abc Formel. Vor allem in Übersee aber natürlich auch bei uns anwendbar
Hier werden drei Körpermaße zur Berechnung herangezogen. Dabei wird die Schuhgröße ( in amerikanischen Angaben) als erste Zahl herangezogen. Als zweite Zahl jene Länge vom Knie bis zur jener Stelle am Oberschenkel, wo die Schiene enden soll ( in Inch umrechnen). Diese Stelle am Oberschenkel wird dann thighrise genannt. Die dritte Zahl ist die Länge vom Knöchel zum Knie ( ebenfalls in Inch) . Die Summe dieser Werte ergibt die Schienenlänge.Eine andere Möglichkeit ist eine von den Herstellerfirmen kreierte Tabelle. Hier wird die Körpergröße und die Länge vom Fersenbein bis zum Knie „ gegenübergestellt“ und man erhält somit die Schienengröße.
Natürlich ist oberstes Gebot probieren. Und dabei kann es sich auch ohne weiteres auszahlen, dass man ein Paar Fahrkilometer in Kauf nimmt ,und einem Tophändlerausucht. Denn diese besitzen Kunststoffplatten zum Austesten der Schoner. Kenne auch Händler, die dir die Pads für ein Training leihen. So zum Beispiel ist die Breakrolle an der Außenseite der Schoner sehr entscheidend oder man kann auch testen, wie man mit den Knierollen zurecht kommt . Gibt immer wieder Fälle, die kommen mit der Härte der Knierollen nicht zurecht, wobei man dies schon auch im Geschäft erkennt. Aber auch für die Thigh Rise wäre ein Probetraining nicht schlecht.
Ich werde auch oft gefragt, ob man besser beim Händler oder Internet kauft. Ich sage dann immer folgendes. Für Sachen, die größenabhängig empfiehlt es sich einfach zum Händler zu gehen. Auch das Preisargument, dass im Netz alles billiger ist, stimmt nur bedingt. Es gibt genug Händler, die zum Beispiel bei Nachwuchsspielern die Ausrüstung in Zahlung nehmen, wenn der Bursche heraus-gewachsen ist. Oder dass man die Ausrüstung zurückgeben kann, wenn man drauf kommt, dass es einem doch nicht gefällt oder irgendetwas nicht passt. Ebenso kann man da dann auch gebrauchte Gegenstände erwerben, die ich vor Ort anschauen und probieren kann. Von einer Beratung ganz zu schweigenEs muss also nicht immer beim Händler teurer sein bzw. kann man mit dem Händler Vereinbarungen treffen.
So hoffe habe dir ein wenig weitergeholfen. Wenn es noch Fragen gibt, bitte gerne stellen, bevor Geld flöten geht.Und nicht vergessen teure Profiausrüstung hält keinen Puck, der Goalie hält ihn. Eh scho wissen Ausbildung usw. usw.

Das verbleibende Thema Stellungsspiel Goalie aus Oberösterreich kommt später, ebenso die Vorarlberger Frage zu einem Taktikthema., wobei solche Beiträge eh immer wieder umsonst sind.
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gut ich entschuldige mich und verspreche keine einzige PN mehr an jemanden zu senden bzw zu beantworten.
Wünsche euch allen eine tolle Saison.
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wie im Bericht beschrieben
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Mason wird schon wissen worum es geht, sonst würd er nicht schon am 1. September den ersten Legionären medial den Kopf waschen, wenn ich das mal so sagen darf...ER muss halt nur aufpassen, dass man dann nicht auch ihm den Kopf medial wäscht.

real wärs egal, da würd nicht viel Shampoo anfallen. wenn der Schumnig einmal den Bart weniger wäscht, kann der Mason bis Weihnachten Kopf waschen, soferne er noch da is.

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Selbst als absoluter amateur bzw hobby goalie kann ich da bei einigen Punkten was die neue Ausrüstung betrifft zustimmen.
PPUUHHH dann habe ich ja noch mal Glück gehabt.

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dazu fällt mir seamus kotyk ein. nicht mal die linesmen durften seinen fänger zum rausholen des pucks nach einem save berühren.
es muss für ihn die hölle gewesen sein, zu sehen, wie bei einem eröffnungsspiel des hci samt führung durch die kabine einige fans seine ausrüstung begutachtet habenwenn ich mich recht erinnere , gabs dann diesbezüglich sogar einen eigenen Bericht dazu, bzw war es nichts so, dass er den Fänger austauschte. Ich weiss nur,dass ein Spieler ihn halt beruhigen musste , damit er keinen Tobsuchtsanfall bekam. Man hätte ja eine andere Ausrüstung hinlegen können, hätten 97% der Besucher nicht gecheckt. Aber ma n wusste natürlich nicht welche Konsequenzen so etwas hatte.
Seamus ist eventuell als Europascout im Gespräch.
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und nachdem vermutlich nicht alle User hier beim Spiel waren und das Video anschauen wollen/können.

kurz zum Ergebnis
Preseason, Sonntag, 30.08.2015
Dornbirner Eishockey Club – SC Riessersee 6:1 (0:0, 3:1, 3:0)
Dornbirner Messestadion, 820 Zuschauer
SR: BERNECKER, KELLNER; Schrauer, Verworner;Tore:
DEC: 1:0 D‘Alvise (26.), 2:0 Livingston (28.), 3:1 Zagrapan (35.), 4:1 Sylvester (45.), 5:1 Greentree (51.), 6:1 D‘Aversa (57.)
SCR: 2:1 Oakley (34.)Strafen:
DEC: 10 min.
SCR: 8 min.Line-Up:
DEC:
Madlener – Crawford, Caruso; D`Aversa, Magnan; MacKenzie, Lembacher;
Duller; Jeitzinger – Siddall, Sylvester, Petrik Niki; Livingston,
Zagrapan, Greentree; Achermann, Arniel, D`Alvise; Putnik, Kreuzer,
Häußle;
SCR: Vollmer Jochen – Hummer, Staltmayr, Rogl, Fischer,
Wilhelm, Kastner, Eichinger, Mayr – Tolle, Vollmer Florian, Johansson,
Imminger, Oakley, Richter, Schulz, Heatley, Rimbeck, Herpic, Eder; -
bringt morgens schon einen Kalauer ins Spiel

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wie ich sehe sind in einigen Beiträgen die Bilder verschwunden.

naja gibt schlimmeres

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wiedereinmal ein Beitrag zum Thema Nonsens
Ich habe in einem Posting den Begriff BTS-Positioning verwendet und wurde gefragt, was man darunter versteht.
BST steht für before the shot.
Man versteht also darunter die Positionierung des Tormannes vor/bei einem Schuss. Dies ist einer von drei Teilen des Torhütertrainings im Bereich Positioning for a shot.
Diese Trainingssequenz besteht eben wie gesagt aus aus drei Teilen- Pre Shot Positioning
- Post Shot Positioning
- Post save Reaction und Response
Ich möchte jetzt ganz kurz auf das pre oder before Shot eingehen.
Natürlich geht bei Profigoalies dies in einen Automatisierungsprozess über und man möchte meinen warum kann ein Profigoalie hier Probleme haben.
Dieses Phänomen zeigt sich dennoch hin und wieder und beruht in den meisten Fällen auf zwei Tatsachen. Zum einen haben gewisse Torleute ein Problem wieder“ ins Spiel“ zu finden. Auch hier gibt’s logischerweise Unterschiede , denn der eine ist nach dem dritten Training wieder voll drinnen, andere brauchen da zwei, drei Spiele dafür. Die zweite Tatsache ist oft neue Ausrüstung, die ein jeder erst wieder gewöhnen und einstellen muss.Jetzt kurz zu den 5-6 Punkten die dies beinhaltet. Ich habe extra auf Bilder und oder Videos verzichtet, weil es wie ich glaube auch so verständlich ist. Wenn trotzdem gewünscht, melden.
- Knee bent oder eben Kniebeugung
Ein enorm wichtiger Punkt auch bei der Skating Ausbildung. Jener Punkt, der bei vielen Spielern egal ob Tormann oder Feldspieler zu eisläuferische Defiziten führt. Zählt nicht umsonst zu den 5 häufigsten Fehlern im Skatingbereich. Darüber könnte man gerade im Hobbybereich seitenweise schreiben
Der Tormann muss darauf schauen , dass er die Kniestellung so wählt, dass er zwar das Tor abdeckt, jedoch nichts an seiner Beweglichkeit oder Beinarbeit dabei einbüßt.- Gewichtsbelastung-verlagerung.
Man sieht bei Nachwuchstormännern immer wieder, dass sie eine falsche Gewichtsbelastung bzw. verlagerung haben und damit ihre Reaktionszeit verlängern. Im Idealfall wird das Gewicht auf den Ballen verteilt, weil es so leichter und schneller geht, gewisse Stellungsänderungen durchzuführen.
- Stabilität
Das gesamte Körperspiel und Stellungsspiel eines Goalies muss zwar sehr kompakt sein, auf der anderen Seite aber auch in der Lage sein, innerhalb von 1/10 Sekunden wieder in Aktion zu treten. Hier gilt es den Ellbogen im richtigen Winkel zum Oberkörper zu setzen und damit erstens zu verhindern, dass ein Schlupfloch entsteht, andererseits aber die rasche Bewegungsfreiheit der Arme nicht zu blockieren. siehe Blocker und Fanghandschuh
- Stockhand /Stockstellung und FanghandHier sieht man sehr oft, dass das neue Material für Probleme sorgt.
Das Problem dabei ist die richtige Krümmung des Blockers in Verbindung mit dem Stock zu finden. Entscheidet dann über das Abprallen des Puckes.
Ebenso muss ein Tormann erst sich an seinen neuen Fänger gewöhnen.
Die Stellung der Eisen in Verbindung mit neuen Schonern. Hier muss der Goalie auch immer erst die richtige Kombination finden und zwar so, dass er zwar die richtige Kniestellung einnimmt, die Pads ihm dabei aber nicht in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Nachdem die Pads jedes Jahr gewisse Kleinigkeiten neu haben, immer wieder ein neuer Lernprozess- Maske /Helm Kopfstellung
Auch wenn die meisten Torhüter immer dem selben Masken/helmtyp vertrauen , so bedeutet dennoch jede neue Maske ein gewisse Anpassung in Verbindung mit der Kopfhaltung. Speziel neue halsschutzvorrichtungen sorgen immer wieder für UmstellungsproblemeUnd all diese Punkte müssen eben wieder neu eingedrillt werden, um in Zehntelsekunden richtig zu reagieren. Das nennt man im Wesentlichen before the Shot Positioning.
Klingt alles recht einfach, bedarf aber trotzdem vieler Trainingsarbeit.
Wenn man jetzt noch dazu bedenkt, welchen „Spinner“ manche Goalies haben, kann man sich vorstellen, welches Prozedere hier zu Saisonbeginn entsteht. Es gibt hier wahre Monks unter den Goalies.

Und deswegen sollte man solche Punkte auch bei der Beurteilung eines Tormannes zu Trainingsbeginn mitberücksichtigen.