Tore in Min. 1 und 59 mMn: Konzentrationssache. D.h. die Jungs haben ein Kopfproblem.
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dh. ein Tor in der 14 Minute ist keine Konzentrationssache sondern?
Kannst mir dies mit der Konzentrationsache usw bitte erklären?
Tore in Min. 1 und 59 mMn: Konzentrationssache. D.h. die Jungs haben ein Kopfproblem.
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dh. ein Tor in der 14 Minute ist keine Konzentrationssache sondern?
Kannst mir dies mit der Konzentrationsache usw bitte erklären?
Servus tv Spiele glaube ich haben den Haien noch nie Glück gebracht.
Nun nach dem Sieg gegen die Arbeitsverweigerer , dürfte die Moral wieder passen.
Allerdings zählt dieser Sieg erst etwas wenn morgen gewinnst .
Wird eine Gurkenpartie werden , die nicht zum Ansehn sein wird, und die Adler werden dank Lamoreux gewinnen .
Von der Moral der Laibacher Truppe können sich einige andere Teams eine Scheibe abschneiden. Die machen unter den widrigen Bedingungen einen ganz akzeptablen Job!
Und ich kann nur wiederholen , vergesst auch nicht, was der Trainer aus dieser Mannschaft rausholt ![]()
Naja ich will nicht sagen dass der Zug abgefahren ist , aber wenn ich in 3 entscheidenden Jahren auf gerade mal 10-12 Spiele in der Kampfmannschaft komme, dürfte der Durchbruch relativ schwer werden .
Aus meiner Sicht hat der Zug zumindest schon gepfiffen, wie man so schön sagt. Und ob sich dies jetzt dann in der nächsten Saison schlagartig ändert, wird davon abhängen, wer neuer Trainer wird.
Zumindest getraue ich mich sagen, dass man wertvolle Zeit vergeudet hat
Allerdings denk ich nicht, dass ein junger Goalie nach 2 oder 3 Jahren schon ein guter 1er sein kann. Starkbaum hat (mit vielen Spielen als Back-Up) auch 5 Jahre dafür gebraucht.
Du hast das Ganze aus meiner Sicht rechtgut analysiert und daregstellt. aber bei diesem Punkt muss ich ein wenig einwerfen. Es gibt keinen Fahrplan ,der minutiös vorgibt wann einer 1er Goalie wird. Natürlich dauert dies seine Zeit. Aber der Einbau muss mit 19 oder spätestens 20 beginnen und nicht mit 23 -24 .Und wenn man nach dem oben erwähnten Developmentplan und Mentoring vorgeht, kann ich schon mit 21 sagen, ob dies was wird oder nicht . un d wenn nicht , muss man so hart es klingt , den nächsten jungen ranlassen, und dann habe ich mit 22-23 einen 1er Goalie .
Und geradeWienund Dornbirn, von denen ich sehr wohl denke, dass sieKickertbzw. Madlener aufbauen wollen, .
Sorry auch hier muss ich einwerfen. Ich glaube dass hier in Dornbirn der letzte Wille dazu fehlt. sonst hätte Madlener mehr spielen müssen . aber 15-16 Spiele für einen aufstrebenden 23 jährigen Teamtormann sind ein Witz . Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich dies unter diesem Trainer ändert, soferne kein Druck vom Verein kommt. Von dem her wäre ihm ein Wechsel zu empfehlen, denn noch eine Saison mit so wenigen Spielen, dann kannst ihn auf hohen Niveau abschreiben.
Eiserner glaubst nicht, dass dies gerade so eine umfrage ist, warum viele User in diesem Forum nicht mehr posten? ![]()
Entwicklung der Goalies wird dies gemacht?
Wenn wir uns ehrlich sind liegt das Hauptproblem beim Einbau junger einheimischer Goalies in zwei Bereichen.
Der erste Bereich ist der wirklich vorhandene Wille dazu, einen einheimischen jungen Goalie wirklich zu forcieren. Zu groß sind die Bedenken des Trainers des Sportdirektors bzw. des Vorstandes oft dass dieses Unterfangen „Schmerzen „ verursachen könnte. Leider gab es in den letzten Jahren nur sehr wenige Fälle die diesem Bereich trotzten und auf einen jungen einheimischen Goalie bauten.
Dazu müssen aber die Basics auch passen und da bin ich im zweiten Bereich . Leider wird noch sehr oft die Goalieausbildung sowohl im Nachwuchsbereich als auch im Erwachsenenbereich recht stiefmütterlich behandelt. Erst in den letzten Jahren kam es langsam in Mode dass man sich fallweiser Goalietrainer bediente. In den seltensten Fällen gibt es wirklich ständige Tormanntrainer bei den Vereinen. Die häufigsten Argumente sind hier finanzielle Aspekte bzw. auch Aussagen wie „Was soll der einem Profitormann noch beibringen und für den Nachwuchs genügt auch einer , der zweimal im Jahr vorbeischaut „
Beide Argumente sind aus meiner Sicht falsch und lasse ich auch nicht gelten. Ich kann diesen hauptamtlichen Tormanntrainer auch anderswertig noch beschäftigen , damit sich die Ausgaben rentieren. Das beginnt damit dass er zum Beispiel auch bei der einen oder anderen Mannschaft als Co-trainer agiert , Spielbeobachtungen vornimmt usw. usw. Abgesehen davon dass er mit seinem Aufgabenbereich ohnehin genug ausgelastet wäre.
Auf das zweite Argument brauche ich glaube ich ohnehin nicht eingehen , weil ja genügend Profivereine beweisen , dass auch ein Profitormann sich immer wieder weiterentwickeln muss.
Das Hauptproblem bei der Goaliausbildung im Nachwuchsbereich sowie beim Heranführen als Tormann der Kampfmannschaft und dem damit verbundenen Einbau ist jenes, dass es in vielen Vereinen an einem sogenannten Entwicklungsplan fehlt. Ich muss hier bei allen Goalies vom Kleinsten beginnend ein sogenanntes Mentoring durchgeführt werden.
Dies bedeutet, dass ich abgesehen von den ohnehin stattfindenen Spielbeobachtungen in den gezielten Trainings den Ausbildungsstand eines jeden Goalies überprüfe. Damit ist gemeint dass in den diversen Bereichen wie Skating ( T –Glides , shuffles , speed , backward speed , agility usw usw ) oder im Positioning Bereich auf Sachen wie Winkelspiel , standing odd man rushes usw usw oder im Bereich der Hände auf ein Stickhandling ,Passing oder clearing passes schauen muss oder eben auch auf Sachen wie Reboundcontroll oder fivehole coverage Butterflyverhalten usw usw. beobachtet werden müssen.
Dann muss auf den jeweiligen Goalie abgestimmt das Training agelegt werden. Nach einem Zeitraum von cirka 3 Monaten wird wieder so ein Training angesetzt und man sollte dann gewisse Entwicklungsschritte erkennen . Nur so ist ein Developmentprozess gewährleistet. Das ganze ist aufwendig und arbeitsintensiv und bedeutet auch viel Videostudium ,aber das gehört eben dazu .
Dann ist es auch möglich dass die Vielzahl der wirklich vorhandenen Tormanntalente auch in der Kampfmannschaft Fuß fasst .
Leider sieht man aber sehr oft nur jene Entwicklung , dass der Tormann am Training nur teilnimmt ,damit die Feldspieler nicht aufs leere Tor schießen und spielen müssen und in Wirklichkeit werden keine 10% der Eiszeit dem gezielten Tormanntraining gewidmet.
Und dann haben wir vor allem in Österreich noch das Phänomen der Talenteschonung. Mit 19 wird er auf die Bank gesetzt und bekommt vlt 2-3 Spiele oder gar nur Kurzeinsätze. , weil er ja zu jung ist. So geht’s ihm auch mit 20 und evtl auch noch mit 21. Mit 22 setzt man ihn dann ein und kommt drauf , dass er nicht fähig ist dafür , bedenkt aber nicht dass er die wichtigsten 3 Jahre seiner Entwicklung nur trainiert hat und auf der Bank gestrickt hat.
Leider zu oft zu sehen diese Entwicklung. Nur Mut kann ich sagen die Burschen geben das dann zurück.
Nachdem man eh öfters in Imonti's Gefilden fischt könnte ich mir Meisner oder Fallon gut vorstellen
mal eine frage an die regelexperten dazu.
legionäre dürfen ja während der saison innerhalb der liga net wechseln.
so: kaspitz war ja legio in laibach. heißt das jetzt das er zwar immer zu einem österreichischen verein wechseln darf,
er aber nicht in znaim, fehervar,... anheuern dürfte?
oder dürfte er auch nicht zu einem einheimischen verin wechseln weil ja legio in laibach war/ist?wie sieht denn da die regelung dazu aus? danke im voraus!
Seite 36 beginnend inkl Grafik
http://www.eishockey.at/fileadmin/Reda…e_150814_01.pdf
Termin gibts sicher einen aber ...
So wie wir bei euch gesehen haben, reicht es wenn man einfach am am ersten ligatag mitte september anwesend ist.
Hat vollkommen ausgereicht für die fixe PO-Quali. was ja die Clubs aus dem Eishockeybundesland nicht behaupten können
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Eishockeyösterreicher sind jene ausländischen oder staatenlosen Nachwuchsspieler die vor Erreichen des 18. Geburtstages fünf Saisonen in ununterbrochener Reihenfolge bei Vereinen des ÖEHV gemeldet und nachweislich in der Meisterschaft eingesetzt waren.
Eishockeyösterreicher gelten nicht als sogenannte Transferkartenspieler. Sie werden danach wie inländische Spieler behandelt und sind in der Folge für Vereine unbeschränkt spielberechtigt.
Den Status eines Eishockeyösterreichers behält ein Spieler auch dann, wenn er seine Karriere unterbricht oder aus dem Ausland wieder nach Österreich zurückkehrt.
Eishockeyösterreichern gleichgestellt, sind Nachwuchsspieler, die EU-Bürger sind und deren Familie (zumindest ein Elternteil) vor Erreichen des 17. Geburtstages des Spielers nachweislich nach Österreich übersiedelt ist, in Österreich den Hauptwohnsitz und Lebensmittelpunkt hat, sowie zumindest ein Elternteil in Österreich sozialversicherungspflichtig ist. Der Nachwuchsspieler muss überdies mit den Eltern oder zumindest dem in Österreich lebenden und hier sozialversicherten Elternteil im gemeinsamen Haushalt leben.
Die Einschätzung als Eishockeyösterreicher obliegt dem ÖEHV und ist zwingend von Vereinsseite zu beantragen.
Wie kann ein Saisonziel verfehlt worden sein, wenn die Saison erst richtig beginnt?
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Habe hier ein paar Begriffe zusammen gestellt die immer wieder in diversen Berichten usw zu hören oder zu lesen sind
Lug the Mail
When a defenseman carries the puck out of his zone.
Muffin
Slang term for a weak shot on net.
Pizza
A pass up the middle. A high risk play that often gets intercepted.
Stone Hands
Used to describe a player who is a terrible stick-handler.
Tweener
Scoring a goal between the goalie’s legs.
Birdcage
for facemask.
The Trap
A defensive strategic tactic, where all five players pull back into the neutral zone and create a log jam, making it hard for an attacking team to penetrate.
Sieve
for terrible goalie.
Cherry Picker or Floater
Player who hangs out around the red line looking for breakaway passes. They always neglect their defensive zone chores.
Dangler
A Dangler is a player who has great stick-handling abilities.
Wheels
A word used to describe someone’s skating ability.
Fishbowl
Slang for full visor.
Phantom
Slang word used to describe when a point is given to a player who hasn’t actually earned it.
Rack
for a case of beer.
Riverboat Gambler
Term used to describe a defenseman who rushes the puck a lot and can be a liability in his own end.
Turtle
When a player drops to the ice and covers his head with his arms when challenged to a fight.
SR
Term used for Scouting Report
Up and Down Winger
Term used to describe a winger who simply goes up and down his wing and does his job.
Flamingo
When a player is afraid to block a shot and lifts one leg up like a flamingo in order to avoid getting hit with the puck.
Grinder
A player who typically plays on the dump and chase line whose role on a team is to finish his checks and wear down opponents.
Bagger
describe when a coach punishes a team by making them skate hard or sometimes is simply used to better condition a team.
Agitator or Pest
A player who plays on the edge and tries to get under opponents skin by playing dirty and trash-talking.
ok danke aber wie geht dies zu ?
Gratulation nach Dornbirn . war über die Saison gesehen verdient ![]()
was war da mit Bois ? Behinderung und Matchstrafe?
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Vlt kann mir ja wer erklären , was der Sinn der EBEL 2 sein soll und wer legt wie fest ,wer wo spielt?
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Du scheinst unser Glücksbringer zu sein. Von daher solltest dir jedes Bulldogsspiel anschauen.
Könnte heute aber aus diveren Gründen sehr gut leben, wenn das Glück heute endet ![]()
wird heute wieder die Kellnerin bezirzen ![]()
Hoffe nicht, dass das die ausgegebene Taktik sein wird.
Die Hand würde ich dafür nicht ins Feuer legen. ![]()
Aber keine Angst ich bin vor Ort und da gabs immer zumindest zwei Punkte ![]()
Danke... so in der Größe hatte ich vermutet, eher größeren Betrag... gibt's eigentlich größere Scoutingagenturen? Ich zum Beispiel bin immer wieder erstaunt über Larry Mitchell, der ja nun in Straubing Trainer ist. Der hat schon bei Landsberg in der 2. Liga super Legios an Land gezogen, genauso in Augsburg (unter anderem unseren D ' Aversa)
hier musst aufpassen, dass hier nicht etwas durcheinanderbringst. Das eine sind scouting bureaus; die entweder für Vereine und/ oder für CSS für Übersee arbeiten , hier der wohl bekannteste ist thomas roost https://ch.linkedin.com/in/thomas-roost-31bbb74
das andere sind Spieleragenturen , die Spieler über ihre Agenten anbieten. wie gesagt, da gibt es sehr viele davon . in der Ebel sind zum Beispiel jene von Imonti und Banham die recht zahlreich vertreten sind oder eben einige findest hier
In welcher Größenordnung bewegt man sich denn für ein größer angelegtes scouting?
nun man kann jetzt darüber diskutieren was "größer angelegt" bedeutet, aber man kann sagen , dass die Hetz einmal bei 70-80k beginnt nach oben klarerweise offen
Weil hier öfter von Scouting gesprochen wird, möchte ich einmal kurz auf das Thema eingehen vor allem in Europa.
Von einigen Usern wird immer wieder gefordert, dass das Scouting in seinem Verein gefördert, erfunden oder verbessert gehört. Das mag ja recht gut gemeint sein, nur leider spielt es dies in Europa nur in den seltensten Fällen . Wenn ich nachzähle, komme ich jetzt auf 14 Vereine in Europa, die ein solches durchführen. Es kann sein, dass ich jetzt vlt einen vergessen habe aber, viel mehr als ein oder zwei gibt es sicher nicht mehr . Nun warum ist dies so, werden sich jetzt einige Fragen.
Die Antwort ist recht einfach Es sind die Kosten bzw. das weit geringere Spielerbudget im Vergleich zu Übersee, die eine Installierung eines Scouts eben in den Augen der meisten europäischen Clubs nicht rechtfertigen.
Deswegen werden bei den meisten europäischen Vereinen diese Aufgaben von einem Manager/ Sportdirektor und Trainer übernommen. Und hier sind wir beim ersten großen Unterschied. Während eine Scoutingabteilung einen Spieler bis zu 15 mal von unterschiedlichen Scouts beobachten lässt, schaffen dies die vereinseigenen Manager/ Sportdirektor und Trainer gerademal 4-5 mal als Maximum. Die daraus resultierende Fehlerquelle liegt klar auf der Hand .
Es geht weiter im Unterschied. Während ein Manager/ Sportdirektor und Trainer sich nur einfache statistischen Analysen anlegen kann, ist es dem Scout möglich das gesamte Programm von Malloy beginnend eben bis über Corsi und Fenwick zu fahren. Natürlich gibt es auch immer wieder Stimmen, die sagen statische Werte bringen nichts. Ich behaupte es ist eine optimale Ergänzung.
Der nächste Punkt ist, dass es nicht nur um die Lohnkosten eines Scouts geht, sondern auch um die Nebengeräusche. Wenn man bedenkt, dass ein Scout im Schnitt so an die 125- 150 Spiele beobachtet , dann stellt dies einiges an Nebengeräuschen dar. Hier gibt es natürlich ebenso Stimmen, die behaupten man könne heutzutage doch beinahe alles übers Netz on TV erledigen. Das mag bis zu einem gewissen Grad auch stimmen, nur sehr oft sieht man gewisse Details( wie zum Beispiel ein benchbehaviour nur live. Es kann wiederum ein nützliches Hilfsmittel sein, aber kann in keinem Fall das Livescouting ersetzen.
Wenn man sich jetzt die gesamten Kosten eines professionellen Scouts anschaut und diese den gesamten Lohnkosten der verpflichtenden Transferkartenspieler gegenüberstellt und dies wiederum mit dem Budget der Kampfmannschaft vergleicht, so möge jeder selbst sein Urteil bilden , ob sich ein Scouting, von dem hier viele reden, wirklich rendiert bzw. zweckmäßig ist.
Wenn man jetzt die sogenannten Flops, die ein jeder Verein in einer Saison aufreißt, den Kosten des Scoutings gegenüberstellt, möge sich jeder selbst seine Meinung bilden.
Zum Abschluss sei noch eine alte Weisheit aus dem Scoutingbereich erwähnt:
Scouting bedeutet nicht zwangsläufig nur gute Spieler und Topverpflichtungen, aber es hilft Flops auf ein Minimum zu reduzieren.
Ich weiss nicht warum aber die Bulldogs wirkten im ersten Drittel asl wären sie noch im Bus. Man hatte im ersten Drittel nicht den Funken einer Chance Hardy wirkte mental irgendwie müde.
Das erste Tor mit wirklich viel Pech und irgendwie erholte man sich davon bis zur Paue nicht. Aus meiner Sicht war man auch ein wenig zu defensiv eingestellt Beim zweiten Tor verlor man die Zuordnung wobei der Fehler vom MacKenzie ausging.
Das schönste Tor des Speiels durch die Bulldogs im PP, und hier wäre dann im darauf folgendem PP doch die eine oder andere Chance gewesen ins Spiel zurückzukommen. Wurden aber leider aus Dornbiner Sicht vergeben . Was mit Magnan und Crawford los war, kann ich nicht erklären , generell wirken die Defender müde
Ansonsten geht der Sieg in Ordnung Gute Stimmung in Pallaonda Refleistung voll ok.
Ob Dops tätig wirds sich zeigen , glaube aber eher nicht.
Nichstdestotrotz machen die Bulldogs am Sonntag den Sack zu