Erfreulich das Lakos wieder spielen kann wie es aussieht und dann auch noch gleich 1+1 ![]()
Zu Lamoreux kann man den Wienern auch nur gratulieren.
Erfreulich das Lakos wieder spielen kann wie es aussieht und dann auch noch gleich 1+1 ![]()
Zu Lamoreux kann man den Wienern auch nur gratulieren.
hier ein Link wo eigentlich alles nochmal erklärt wird.
https://mapleleafshotstove.com/2014/08/05/int…atistics/#usage
interessant auch WOWY ![]()
Damit können wir aus meiner Sicht das Thema stats abschließen. ![]()
Andere Frage: Kapfenberg wollte doch vor kurzem noch in die EBEL oder?
"Aus der zweiten österreichischen Liga gibt es schlechte Nachrichten.
Was is da passiert?
https://www.hockeyfans.at/n/61698/morgen…ebelantrag.html
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Ich wurde gebeten die Abkürzungen für Statistikwerte zu erklären.
Mache ich gerne wobei, wir das Thema schon einmal hatten, wenn ich mich richtig erinnere
Das Thema Fenwick vs Corsi wurde auch schon durch irgendjemanden angerissen, wenn wer mehr wissen will bitte einfach melden
.Hier eine Zusammenfassung der Kürzel
iFenwick = Individual Fenwick = Shots on Goal + Shots directed at net that missed net
iCorsi = Individual Corsi = iFenwick + Shots directed at net that were blocked/60 = Rate per 60 minutes for each stat
GF60 = Goals scored by team while player is on the ice per 60 minutes of ice time
GA60 = Goals scored against team while player is on the ice per 60 minutes of ice time
GF% = % of goals scored while player is on the ice that were scored by his team = Goals For / (Goals For + Goals Against)
Sh% = Teams Shooting Percentage while player is on the ice
OppSh% = Opposing Teams Shooting Percentage while player is on the ice (subtract from 1.0 to get teams save %)
PDO = Sh% + Sv% while player is on the ice = Sh% + (1-OppSh%)
TMGF60 = The average GF60 of the players line mates when those line mates are not playing with him
TMGA60 = The average GA60 of the players line mates when those line mates are not playing with him
TMGF% = The average GF% of the players line mates when those line mates are not playing with himOppGF60 = The average
GF60 of opposition players when those opposing players are not playing against him
OppGA60 = The average GA60 of opposition players when those opposing players are not playing against him
OppGF% = The average GF% of opposition players when those opposing players are not playing against him
Fenwick = Shots directed at the net including shots that missed the net (does not include shots that were blocked).
FF60 = Shots by team while player is on the ice per 60 minutes of ice time
FA60 = Shots against team while player is on the ice per 60 minutes of ice time
FF% = % of shots while player is on the ice that were scored by his team = Fenwick For / (Fenwick For + Fenwick Against)
TMFF60 = The average SF60 of the players line mates when those line mates are not playing with him
TMFA60 = The average SA60 of the players line mates when those line mates are not playing with him
TMFF% = The average SF% of the players line mates when those line mates are not playing with him
OppFF60 = The average SF60 of opposition players when those opposing players are not playing against him
OppFA60 = The average SA60 of opposition players when those opposing players are not playing against him
OppFF% = The average SF% of opposition players when those opposing players are not playing against him
IPP: Individual Points Percentage - Punktanteil an allen Toren für die eigene Mannschaft, bei denen der Spieler auf dem Eis war, GF%: Torverhältnis in %, wenn der Spieler auf dem Eis ist
GF% rel: Torverhältnis relativ zum Rest des Teams, wenn der Spieler nicht auf dem Eis ist,
GF/60: Tore pro 60 Minuten, wenn der Spieler auf dem Eis ist,
GA/60: Gegentore pro 60 Minuten, wenn der Spieler auf dem Eis ist
Und dann gibt es noch eine Berechnungsart nach Malloy Hier werden die Tore insofern analysiert , dass nachgeschaut wird, wann ein Spieler gegen welchen Gegner und bei welchem Spielstand ein Tor bzw einen Assist erzielt hat .Es macht einen gravierenden Unterschied ob ich gegen den Tabellenletzten bei Spielstand von 6:1 gegen den Backup ein Tor erziele oder gegen den 1er des Tabellenführers bei 0:0
Unbeschadet dessen kann man aber die scorehunters mit keiner Art herausfiltern.
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Also man muss im Rahmen der finanziellen Mitteln mit diesen beiden Transfers zufrieden sein.
Clark habe ich zwar in der Ch nie live gesehen, aber habe gute Rückmeldungen über ihn bekommen.
Bei Smith darf man gespannt sein, wie sich der mit neuem Fütterer wohlfühlt. bin mir da nicht ganz sicher. Ansonsten waren seine Auftritte, die ich von Nauds Truppe gesehen habe, recht in Ordnung. Guter Eisläufer und ein Schlitzohr oft im Abschluß
Hoffe die Hüftoperationen sind gut ausgegangen .
Hoffen wir das Beste für den HCI und lassen wir das Sudern einmal außen vor
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Da kann er einem wirklich leid tun, kurioser wird das Ganze dann noch dadurch, weil ja Kapfenberg auch mit einem EBEL-Einstieg spekulierte ![]()
alo ich stell mir das so vor...spieler erhählt von verein A (bei dem er schon länger gespielt hat) ein angebot, hat aber schon von verein B (ausland,schweden vielleicht) ein besseres angebot und teilt das verein A mit. Verein A sagt er könne nicht mithalten und holt einen anderen spieler. spieler entscheidet sich noch nicht für verein B und wartet ab ob er von einem anderen verein ein noch besseres angebot erhalten würde. irgendwann wirds verein B zu bunt und verpflichtet einen ganz anderen spieler. spieler wartet nun auf angebote, bekommt aber keine vernünftigen da bei vereinen einer höheren liga genau diese schon bestzt wurde und entscheidet sich darauf hin für verein C aus einer liga die er bereits kennt...
so stell ich mir das in etwa vor
oder Manager X macht einen bluff mit einem angeblichen Angebot von verein B bei verein A um das gehalt in die höhe zu treiben; doch besagter verein geht auf die höhere forderung nicht ein. ein Angebot von verein B gab es nie und jetzt sitzt der spieler da und muss darauf vertrauen, dass sein Manager ihn irgendwo unterbringt, weil verein A mittlerweile einen anderen spieler verpflichtet hat...
ich möchte grundsätzlich darauf hinweisen, dass sich zumeist Manager um diese Verhandlungen kümmern (vereins und spielerseitig). deswegen kommen auch oft so lustige aussagen von spielern (mit mir hat noch niemand gesprochen wegen eines neuen vertrags --> nico brunner heuer zb.).
das mag ja teilweise stimmen, nur wird er in Wien mehr verdienen und darüber hinaus gibt es ja genügend andere Gründe, warum er irgendwohin wechselt und aus diesem Gesichtspunkt heraus , glaube ich nicht dass er sich verpokert hat.
Unter verpokern verstehe ich ,wenn er Ende September ohne Verein dasteht und aus der Not heraus , um Beispiel in einer "schwächeren " LIga unterschreiben muss bzw immer nur auf Grund von Ausfällen überall nur Kurzverträge erhält.
PS Kaspitz in Lyon sehe ich eigentlich nur als Vorteil für die Adler ![]()
Kann mir bitte wer erklären, wie man feststellen kann, dass sich ein Spieler, der am heutigen Tag noch keinen Vertrag hat, verpokert hat ?
Sehr oft wird vom berühmten Game sense gesprochen und es gab eine Frage ob sowas trainiert werden kann.
Ich muss hier gleich einige User warnen, das wird jetzt eher trocken und für die Masse eher uninteressant und ich werde auch versuchen dies sehr kurz zu halten. Ich bin auch Keinem böse , wenn er dies nicht liest.
Natürlich kann sowas trainiert werden bzw. gesteigert werden, aber eine gewisse „Portion“ muss sozusagen bereits angeboren sein.
Allerdings ist es nicht leicht darüber brauchbare Literatur zu finden. Es gibt ungefähr 200 brauchbare Bücher und Videos über Powerskating; um nur ein Beispiel zu nennen oder mindestens 100 Anleitungen und Videos zum Thema Face off usw. usw. aber zu diesem sehr feinfühligen und advanced Thema wird es schon sehr schwer; brauchbare Literatur oder Vorträge zu finden.
Alleine in den letzten 6 Jahren war dies weder auf einem Development Camp noch bei einem Coaching Symposium des IIHF wirklich als einer der Hauptthemenpunkte vorgesehen .
Im Wesentlichen setzt sich Game sense aus drei Faktoren zusammen
Natürlich steigern sich die beiden Letzten mit zunehmender Erfahrung , dennoch lassen sich diese drei Fähigkeiten in einer gewissen Art antrainieren und steigern .
Wenn ich zuvor geschrieben habe, dass man eine gewisse Portion angeboren haben muss, möchte ich zuerst erklären, wie dies gemeint
Game sense setzt eine gewisse kognitive Wahrnehmungsfähigkeit voraus. Und ab hier beginnt das Ganze „schwierig“ zu werden. Nur Spieler, die perfekt eislaufen können und eine perfektes Stickhandling aufweisen und taktische Vorgaben ihres Teams im Schlaf, sind in der Lage sich auf einen gewissen game sense zu konzentrieren:
Warum ist ganz leicht erklärt. der Spieler ist nur dann in der Lage sich auf seine Mitspieler, den Puck und die Gegenspieler zu konzentrieren, wenn er sich nicht auf seine eisläuferischen und stocktechnischen Fähigkeiten bzw. die Einhaltung der taktischen Vorgaben seines Trainers konzentrieren muss
Diese Wahrnehmungsfähigkeit wird im Wesentlichen wiederum durch zwei Faktoren bestimmt . das eine nennt man das große Gesichtsfeld und das Zweite nennt sich multiple objects tracking . darunter versteht man die Fähigkeit verschiedene Dinge wahrzunehmen während man zum Beispiel einen Scheibenführungsparcours absolviert. Beide Fähigkeiten müssen in einander übergehen
Im Spiel äußert sich dies dann so, dass eben exzellente Spieler sofort eine Situation erkennen und mit einem schnellen Pass quasi alles aufreißen und sofort auf einen taktischen Stellungsfehler des Gegners reagieren können, weil sie sich eben nicht auf das Eislaufen oder die Scheibenführung konzentrieren müssen .
Dies kann sowohl am Eis als auch abseits des Eises trainiert werden. Man stellt zum Beispiel Merkscheiben aufgeteilt über das Spielfeld auf oder einfach verschiedenfärbige kleine Lichter hinter der Bande, die nur für wenige Sekunden gezeigt werden. Gleichzeitig lasse ich jeden Spieler einen Parcours absolvieren, zuerst ohne Scheibe oder Ball anschließend mit Puck oder Ball. Man muss die zeitliche Dauer der Signale am Anfang länger einstellen oder die Merkscheiben eben länger zeigen und mit zunehmendem Training und Können werden die Zeiten verkürzt und die Symbole aufgestockt.
Ziel ist es, dass der Spieler in der Lage ist die gezeigten Farben oder Symbole auf der Merkscheibe richtig nennen zu können, während er diesen Parcours absolviert. Dies sind Übungen mit denen man beginnt. Kontinuierlich wird das Ganze dann gesteigert, in dem die Zeiten der Anzeige gekürzt werden oder eben Symbole oder Formen vermehrt. Dies lässt sich dann steigern bis hin zum Training einer Spielsituation mit gleichzeitigem Training der Wahrnehmungsfähigkeiten.
Dies war jetzt einmal der Beginn. Wir werden uns später vlt noch mit dem Thema Anticipation und Decision making im Training befassen
indem er zwischen EBEL und AHL pendelt ![]()
haben dafür aber jeweils 4 Punkte gekostet und wahrscheinlich doppelt soviel verdient ...
der fällt in die Kategorie Schenkelklopfer ![]()
wäre dann von Wolski quasi eine Wiedergutmachung hinsichtlich Schaus, naja irgendwie habe ich da finanziell meine Zweifel. ![]()
vomProfil und von der Spielanlage her passt er perfekt zu den Vorstellungen des Trainers und auf Grund der Reaktion des
"Facebookbeauftragten" scheint das Ganze dann vlt doch wieder realistischer ![]()
wegen dem Umgangston und einer sachlichen Diskussion warats gwesen, ![]()
komm gib dir einen Ruck, würde ein wenig Größe zeigen
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das kann man aber auch in einem angemessenem Ton erklären oder?
also editier dies ein wenig :oldie:
Weiß vielleicht jemand wieso ich eine solche Mail bekommen habe aber ein Kollege der ebenfalls geschrieben hat nicht?
weil dem Kutzer deine Nervlerei wegen dem Ticket hier herinnen zuviel war
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Zu Raymond kann man nur gratulieren. ein Gewinn für die gesamte Liga .Knallharter Schuss(wenngleich die Genauigkeit ein wenig leidet) ein exzellenter Eisläufer , spielt tolle fd-passes, aber auch sonst im Aufbau passabel für Freunde des Offensiveishockeys eine Bereicherung. ![]()
kann auch mit einigen interessanten Werten aufwarten
iip% über 23% im PP über 66% PPG/60 mit einem Wert von 2,98
Kann rapunzl nur zustimmen es sollte einen schon möglich sein einen transfer kritisch oder euphorisch zu sehen , ohne dass jemand gleich" angegriffen "wird .
Das einzige was nicht sein sollte , das Spieler " beleidigt" werden
Notwendige Zeit muss aber nicht notwendige Qualität bedeuten ![]()
Könnte man diese Diskussion nicht in einem eigenen thread führen?
Glaube das würde viele user freuen weil mit dem eigentlichen transfergemurmel nichts zu tun hat
Sagen wir es so. Nachdem von den letzten Trainern mehr oder weniger alle gescheitert sind, sicherlich ein interessanter Lösungsansatz. Verkörpert einen spielstil der in Wien ankommen könnte.
Gute connections in die Franco szene .
Bin gespannt
Das nenn ich dann clever verhandelt ![]()
was wurde mit dem neuen goalie coach in salzburg bei gracner umgestellt?
ein tieferer Körperschwerpunkt . dies bedeutet im Butterfly kürzere Reaktionszeiten, jedoch auch eine Umstellung der restlichen Körperhaltung.
zum Rest hast PN
Goalie scouting and analyse and development
Immer wieder werde ich von Eltern gefragt wie denn eigentlich ein Goalietrainer die Goalies beobachtet und analysiert und entwickelt.
Nun dazu muss ich ein wenig ausholen .In den letzten Jahren hat es sich Gott sei Dank soweit entwickelt, dass sich sehr viele Teams zumindest einen temporären Gaoliecoach leisten, aber immer mehr Teams auch einen Vollzeit Goaliecoach, der sämtliche Torhüter beobachtet analysiert, betreut und entwickelt, anstellen . Eine Entwicklung, welche zwar etwas gedauert hat , aber sich langsam durchsetzt und auch schon Früchte trägt.
Schauen wir uns an, wie so ein Goaliecoach arbeitet .
Ich möchte zunächst hier nur auf das Beobachten und analysieren eingehen , denn die Entwicklung würde für ein Posting zu weit gehen.
Zunächst sieht er sich einmal alle Goalies im Training und Spielen an und legt hier dann ein Skillcard an. Dies bedeutet er notiert hier einfach einmal alles, was ihm auffällt beginnend vom Eislaufen über das Stellungsspiel weiter zum Stickhandling, lateral Movement, Blocking skills usw usw. Kurz gesagt alle Stärken und Schwächen eines Goalies, welche ihm mit „freiem Auge“ auffallen.
Sollte jemand Details zu dieser Skillcard wissen wollen einfach melden. Dann geht es weiter mit einer sogenannten Videoanalyse. Hier werden unzählige Szenen eines Goalies aus dem Training und auch aus dem Spiel wiederum hinsichtlich dieser Skills analysiert.
Ebenso werden sämtliche Off Ice skills mittels diverser Tests erfasst. Das beginnt bei einfachen körperlichen Tests und endet dann bei audiovisuellen Tests, Reaktionstests und Konzentrationstests.
Nun werden in mühevoller Kleinarbeit sämtliche Daten einmal zusammengetragen und für jeden Goalie vom Nachwuchs auf beginnend bis hin zum 1er Goalie der Kampfmannschaft eine Art „Skillfile“ angelegt. Und hier wird nun in versucht in gezielter Kleinarbeit auf die gewissen „Schwächen“ jedes einzelnen Goalies in Einzeltrainings einzugehen.
Der nächste Schritt ist dann die Spielauswertung und hier muss erwähnt werden, dass diese dann sehr oft im Beisein des Headcoaches und des AC erfolgt. Einfach auch aus diesem Grund, weil es auch sehr viel Aufschluss über die Spielanlage eines Gegners gibt und auch über das eigene Defensiv &Offensivverhalten gibt. . Hier ein Beispiel einer solchen Auswertung . wir sehen hier ein klassische Shot chart und Scoring summary eines Drittels eines Spiels
Genauer ins Detail gehen dann gewisse Tracking Cards, die es natürlich in unterschiedlichen Ausführungen gibt.
Hier wird dann schon sehr speziell Unterschieden in der welcher Zone des Goalies sich das Ganze abspielte und welcher Art von Schüssen er konfrontiert wurde.
Man sieht also dass hier zwischen einer Blocking area und einer Reaction area unterschieden wird.
Die genaueste Erfassung geht dann nach diesen Kriterien vor wie hier in den abbreviations dargestellt.
Die Auswertung der erhaltenen Tore eines Tormannes zum Beispiel über eine Saison kann dann so aussehen
Es gibt natürlich auch computergestützte Auswertungen, deren Ergebnis aus einem Spiel dann so aussehen kann
Und aus all diesen zusammengetragenen Daten entwickelt der Goaliecoach dann ein individuelles Training für jeden einzelnen Tormann.
Innerhalb einer Saison gibt es dann sogenannte Mentoring weeks, vor allem bei jenen Vereinen, die sich einen Teilzeitgoaliecoach leisten.
Hier wird dann analysiert inwieweit die Individualtrainings bereits „gegriffen“ haben. Und am Ende einer Saison schaut man sich dann mit allen zusammen den hoffentlich eingetretenen Development an .
So ich hoffe es mir einigermaßen gelungen darzustellen wie die Analyse eines Goalietrainers aussieht und vor sich geht.
Der Bericht auf der verbotenen Seite hinsichtlich des neuesten Standes im Transferbereich spricht auch wieder einmal für sich
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Mit kaufen dürfen, glaube ich ist so gemeinet ,dass wenn man keine Karte fürs Kino erlangt, man aber dann doc hwieder gut genug ist um ein Abo zu nehmen .
Ich denke man wird sich im Management Gedanken gemacht haben wieviel Zuseher hier kommen werden. und man rechnet dass man mit dem Fassungsvolumen von 200 auskommt.
Peinlich und lächerlich wirds aber wenn wirklich 100 Fans draussen bleiben müssen. ,denke aber das wird man recht gut kalkuliert haben