MMn ist die Vorgehensweise des DOPS im Grunde inakzeptabel. Eine Person entscheidet, ob eine Situation überhaupt näher begutachtet wird, dieselbe Person kann die Vorgehensweise gestalten wie sie will (siehe Sterling-Vorfall, bei dem von der üblichen Vorgangsweise einfach abgewichen wurde), und dieselbe Person entscheidet letztendlich über eine Sperre und Dauer.Bei so einer Vorgehensweise sollten eigentlich bei jedem Menschen mit demokratischen Grundsätzen alle Alarmglocken läuten.
Solang gewisse Kompetenzen nicht auf mehrere Peronen verteilt werden und stattdessen die ganze Macht bei einer einzelnen Person liegt, dessen Objektivität nach diversen Vorfällen ohnehin zumindest angezweifelt werden muss, kann ich diesen Einpersonenverein ohnehin nicht mehr ernst nehmen.
Lustig in diesem Zusammenhang find ich immer wieder, wie das DOPS von "wir" und "uns" schreibt, wenn doch eigentlich immer nur der Seitz gemeint ist. Aber wenn ständig "ich" stehen würde, könnte man als Eishockeyfan ja womöglich noch den Eindruck bekommen, dass es nicht ganz sauber ist, dass die Entscheidungsmacht über heikle Situationen in den Händen genau einer Person liegt.
Nun ganz alleine entscheidet er nicht aber du hast nicht unrecht und deswegen auch meine Kritik am Interview zu diesem Zeitpunkt, aber dieses Thema hatten wir schon
Gute Besserung an Brodie . Wer Sharp hier irgendeine Absicht unterstellt , hat noch nie ein Wort mit ihm gesprochen