Vertritt ihn.
Beiträge von Spengler
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Wird von allen Rantanplan gerufen
Nein, nicht der kleine Dalton.
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Fällt durch den (Corona) test
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Lässt den Darmwinden freien Lauf.
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warum sollt ich mich einsperren. ich hab ka almhütte in der nähe.
War ironisch gemeint!
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Ein typischer Vaclav Vergleich. Zigaretten, Alkahol und Ernährung kann ich selber entscheiden. Da liegt es allein an jedem selber wie er das macht.
Bei Covid geht es auch? Nach der Vaclav Theorie anscheinend schon.
Ja, du kannst dich ein Jahr auf einer Almhütte einsperren und einen auf Selbstversorger machen.
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Mir tun die Spieler leid, die können nichts dafür, schon gar nichts für Ihre Vereinsführung!
Sie wurden aber auch nicht mit vorgehaltener Pistole gezwungen zu unterschreiben.
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Auf das bin ich schon sehr gespannt! Hauser spielt Morricone, ein großer Musiker und ein noch größerer Komponist!
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Selbst wenn sie die Auswertung im Detail erhalten, wird den beiden das ziemlich pfurz sein. Und selbst wenn ligaweit irgend ein Parameter dazu veröffentlicht wird, wird das einfach runter geredet und das wars. Wie bei Trump, fake news und fertig!
Die Meinung der "altgedienten" Fans ist denen doch komplett schnuppe. Die Cow wird noch gemolken, bis sie umfällt. Das ist die einzige Priorität, die die beiden haben.
Den beiden ist es sicher egal, der Liga womöglich nicht. Zumindest helfen mMn viele kritische Stimmen dem EVL bei der Abstimmung nächste Saison.
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Sie hat es bei einem öffentlichen Vortag gesagt, so besser?
Deswegen wird es auch nicht besser! (eher das Gegenteil!)
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ja super, der wegschaider. Oida
Qualitätsjournalismus!

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Eine Ärztin des LKH Villach hat bei einem Vortrag zugegeben, dass Corona kaum gefährlicher als die Influenza ist und die Intensiv jedes ist mit Atemwegs Erkrankungen übergeht.
Zum Glück mehren sich die Stimmen, damit dieser Kurzsche Zirkus endlich beendet werden kann!
März, April und Mai alles richtig gemacht. Nun ist eben so, dass der Maskenball und die Heuchelei mit der Impfung schnellstmöglich ein Ende haben sollte!
Bin weder Impfgegner noch Verschwörungstheoretiker!
Da glaube ich trotzdem dem Dr. Lamprecht Primarius der Lungenabteilzng im KUK Linz eher! Bei der Influenza liegst 3-5 Tage auf der Intensiv, bei Covid 2-3 Wochen. Und das ist das gefährliche daran. Denn da sind die Intensivbetten bald voll. Er sagt auch, dass der MNS und Abstand halten, Kontakte vermindern einfach die besten Methoden sind, um die Kurve zu verflachen, und um genau das geht es. Übrigens ist Covid keine Erfindung von BK Kurz! Der hätte seine Zeit als BK gerne mit anderen Problemen verbracht.
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Die 2 Flecken am Oberschenkel (Energie AG und Mazda Eder) sind ja total deplatziert. Jeder Designer würde über eine solche Arbeit seinen Job verlieren.
Alles in allem sind diese Dressen meiner Meinung von einem Laien oder Baumgartner gestylt. Es sind bei den 92er eben großteils Dilletanten am Werk -
in jeder Beziehung.

Die Werbung auf den Hosen war die letzten Saisonen auch schon so, da jetzt zu motzen ist schon etwas eigenartig.
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Gefallen mir so wesentlich besser als die Dressen zu Saisonbeginn wenn ehrlich bin.
Mir gefallen sie auch besser als die mit den "Hosenträgern". Nur das Orange gefällt mir immer noch nicht (hat mir aber vorige Saison auch nicht gefallen!)
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Weil? bzw wo sieht man diese?
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Unter https://profs.surveysparrow.com/s/hallenbesuchde/tt-f1a08c
gibt es eine Umfrage bezgl. Vereine, Hallenbesuch, Covid Maßnahmen von der ICE Liga.
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Wird es das? PF scheint sich immer irgendwie durchzumogeln. Was ich mich persönlich schon frage: Warum sollten in der nächsten Offseason mehr Vereine für den EV Linz stimmen, falls es zu einer erneuten Abstimmung kommen würde?
Es ist jammerschade, dass "wir" in diesem Jahr nicht das Budget der vergangenen Saison haben. Heuer wäre ein toller Kader mit diesen finanziellen Mitteln möglich gewesen.
Hast Recht, PF scheint ein Stehaufmännchen zu sein. Wie es weitergeht wird der Verlauf der Saison zeigen. Kann er alle Gehälter zahlen, erfängt sich das Team noch und landet im Mittelfeld/Playoff wird die Saison überhaupt fertiggespielt, was bekommt er vom Staat als Entschädigung. Es gibt heuer so viele Unwägbarkeiten, dass man da überhaupt nichts sagen kann.
Bei einer Abstimmung nächstes Jahr kommt es dann mMn auch viel auf diesen Saisonverlauf an, die letzte war ja schon relativ knapp. Wenn die wings heuer am Tabellenende landen und ev. nicht alle Gehälter zahlen, kann das schon auch bei der Abstimmung für den EVL sprechen, man will ja trotzdem ein konkurrenzfähiges Team in Linz. Ob die Linz AG bei zwei Teams die Halle noch an die wings vermieten muss, ist dann mMn auch nicht so sicher.
Kommt wie es kommt, es bleibt spannend.
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raucht wieder 2 Schachten Marlboro!
Da ist das Virus wahrscheinlich im Teer picken geblieben und gar nicht zu den Lungenbläschen vorgedrungen.
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Sehr interessante einstündiges Interview mit Dr. Lamprecht vom KUK Linz. Leider ein Plus Artikel.
https://www.nachrichten.at/politik/innenp…obox=1603218431
Zusammenfassung:
"Eine heimtückische Krankheit"
Verkürzte Quarantäne, symptomlose Verläufe und die Hoffnung auf eine baldige Impfung: Die OÖNachrichten sprachen mit Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler-Universitätsklinikum Linz, über die aktuelle Lage.
Covid-19: Eine eigentlich heimtückische Erkrankung, beschreibt Lamprecht: "Nach anfänglich leichten Anzeichen können nach einer Woche schwere Symptome auftreten." Das heißt, manche wiegen sich schon in Sicherheit und glauben, einen leichten Verlauf zu haben und stellen dann erst fest, dass auch Atemnot und Sauerstoffbedarf hinzutreten und sie ins Krankenhaus müssen.
Die zweite Welle: Ein neuerlicher Anstieg der Infektionszahlen sei mit dem Sinken der Temperaturen erwartbar gewesen, sagt Lamprecht. Aber: "Es hätte nicht so früh kommen müssen." Versäumnisse im Umgang mit der Pandemie sieht er nicht, auch wenn man sich eingestehen müsse, dass Fehler möglich seien: "Wir machen das zum ersten Mal durch und haben noch keine Erfahrungswerte."
Symptome: Der Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinnes sei einer der sichersten Hinweise, dass es sich um eine Corona-Infektion handelt. Trockener Husten und das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, seien ebenfalls typisch. Leider sei die Unterscheidung nicht einfach: "Die Diagnostik wird eine der großen Herausforderungen der kommenden Monate", sagt Lamprecht.
Dauer der Infektion: Von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit dauert es drei bis sieben Tage, was deutlich länger ist als bei der Influenza (ein bis drei Tage). Ist es in diesem Zeitraum zu keinem Ausbruch gekommen, kann man sich als geschützt betrachten.
Spät- und Langzeitfolgen: Patienten nach schweren Virusinfektionen klagen häufig über Abgeschlagenheit, mangelnde Belastbarkeit, Schlafstörungen und Atembeschwerden. Noch sei nicht abschätzbar, wie groß der Anteil jener ist, die anhaltend unter diesen Beschwerden leiden. Positiv sei, so Lamprecht, dass "wir so gut wie keine Lungenschäden sehen, die sich nicht schon nach drei bis sechs Monaten zurückgebildet haben."
Kinder: Ganz geklärt sei die Rolle von Kindern bei der Verbreitung des Virus noch nicht. "Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter erkranken seltener und weniger schwer." Entsprechend sei auch die Virusabgabe an die Umgebung reduziert. Trotzdem warnt Lamprecht: "Kinder können erkranken und Erwachsene anstecken." Entsprechende Fälle seien nachgewiesen worden.
Ansteckungsrisiken: Die meisten Infektionen passieren im privaten Umfeld. Statistisch betrachtet könnten durch Kontaktreduktion um 30 Prozent die Hälfte der Infektionen verhindert werden: "Daran zeigt sich, dass wir es selber in der Hand haben, wie wir über die nächsten Monate kommen."
Abstand: Tröpfchen haben beim normalen Sprechen eine Reichweite zwischen 60 und 90 Zentimeter. Daher komme die Empfehlung von einem Meter oder mehr. Wird laut gesprochen oder gesungen, reicht dieser Abstand jedoch nicht aus. Generell sei Abstand zu halten aber die einfachste und wirksamste Maßnahme gegen die Verbreitung des Virus.
Masken und Visiere: "Jede physikalische Barriere reduziert die Konzentration und macht eine Infektion unwahrscheinlicher", erklärt Lamprecht, warum Gesichtsbedeckung sinnvoll ist. Zudem sei ein Mund-Nasen-Schutz auch eine psychologische Barriere. Auch ein Visier würde mehr bringen, als gar nichts zu tragen: "Aber es vermittelt falsche Sicherheit und kann eine Maske nicht ersetzen."
Quarantänedauer: Die derzeit diskutierte Verkürzung der Quarantäne auf fünf Tage will Lamprecht nicht pauschal befürworten: "Die Frage ist, für wen: Menschen mit Symptomen, ohne Symptome oder nur Kontaktpersonen. Da sollte man differenzieren." Die höchste Ansteckungsgefahr besteht zwei Tage vor Symptombeginn und drei bis fünf Tage danach. Das sei bei einer Kürzung zu bedenken. "Diesen Preis einer Risikoerhöhung müssen wir gut kalkulieren", mahnt Lamprecht zur Vorsicht. Er rät bei einer kürzeren Quarantäne zu einem weiteren Test nach zwei symptomfreien Tagen. Ist dies nicht möglich, sei die "längere Quarantäne eine Sicherheitsmaßnahme."
Grippe und Corona: Beides würde am Anfang ähnlich beginnen, doch Corona sei ganzjährig ein Thema, es gebe noch keine Schutzimpfung und kein verlässlich wirksames Medikament. Die Sterblichkeit sei höher, vor allem für Menschen über 70 Jahre. "Ab diesem Alter sehen wir auch deutlich öfter schwere Verläufe."
An oder mit Covid verstorben? Das sei im Einzelfall zu betrachten, so Lamprecht zu dieser intensiv geführten Unterscheidungsdebatte. Man müsse überlegen, was der Auslöser war: "Wenn es die Corona-Infektion war, die dazu führte, dass man im Spital behandelt werden musste, ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese Infektion verantwortlich war."
Vorerkrankungen: Die überwiegende Zahl jener Patienten mit einem schweren Covid-19-Verlauf hätte mehrere Begleiterkrankungen, so Lamprecht. Dazu gehören vor allem Diabetes, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck.
Immunität und Antikörper: Bei der Frage nach der Immunität nach einer Covid-Erkrankung spielt nach den bisherigen Erfahrungen die Schwere der Erkrankung eine Rolle: "Bei ganz leichten Infektionen dürften die Betroffenen nicht sicher sein, immun zu sein." Dies sei aber nicht abschließend geklärt.
Test-Strategie: Die Forderung, Kontaktpersonen ohne Symptome nicht zu testen, kann Lamprecht nicht unterstreichen: "Wir haben Fälle von Ansteckungen, die durch Menschen ohne Symptome passiert sind." Die Teststrategie müsse ohnehin immer wieder überdacht werden: "Wir müssen die Tests natürlich gezielt einsetzen." Vorrangig sei die Testung jener, die Symptome haben. Dass die PCR-Tests fehleranfällig seien, kann Lamprecht nicht bestätigen: "Sie sind sehr zuverlässig."
Überforderung des Gesundheitssystems: Bei der Anzahl der Intensivbetten sei Österreich gut ausgestattet. Aber auch diese Kapazitäten könnten erschöpft sein, wenn ein bis zwei Prozent der positiv Getesteten auf einer Intensivstation behandelt würden, rechnet Lamprecht vor: "Aktuell geht sich das gut aus, sogar noch, wenn sich die Zahlen um den Faktor zehn erhöhen." Die Frage sei aber, was die Spitäler dann noch leisten könnten: "Es gibt ja auch andere schwere Erkrankungen, die behandelt werden müssen." Grundsätzlich müsse man derzeit nicht davor zurückschrecken, einen Arzt oder ein Krankenhaus aufzusuchen: "Bei jedem ernst zu nehmenden Problem rate ich dringend dazu." Auch Vorsorgeuntersuchungen seien natürlich möglich.
Impfstoffe: Lamprecht rechnet damit, dass im ersten Halbjahr 2021 die aussichtsreichen Kandidaten für einen Impfstoff bekannt sein würden. Es sei weder realistisch noch notwendig, dass für alle Menschen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden könne: "Mehr als 90 Prozent der Infizierten haben einen milden Verlauf." Impfungen seien für die Risikogruppen wichtig: Ältere und jene, die sich um diese Menschen kümmern. Das Virus werde bleiben, aber nicht in dieser Form, betont Lamprecht: "Die Möglichkeiten, damit umzugehen, werden besser. Wir müssen aber noch einige Monate mit den Maßnahmen leben."
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Wenn jetzt wirklich Geld da sein soll,sollte rasch nachgebessert werden bei den Spielern. Sonst winkt schnell die rote Laterne.
Da sollten eher gleich die ausstehenden Gehälter gezahlt werden! Ich würde auch nicht den vollen Einsatz geben, wenn ich mein mir zustehendes Geld nicht bekomme.
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Weiß, das Licht am Ende des Tunnels kann auch ein Zug sein.
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Hat sich beim Demotivationsworkshop von Nico Semsrott angemeldet.
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Ist eine Nervensäge.
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Tröpfelt in den Schnee.
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Pisst sie wieder voll.