Gefallen mir so wesentlich besser als die Dressen zu Saisonbeginn wenn ehrlich bin.
Mir gefallen sie auch besser als die mit den "Hosenträgern". Nur das Orange gefällt mir immer noch nicht (hat mir aber vorige Saison auch nicht gefallen!)
Gefallen mir so wesentlich besser als die Dressen zu Saisonbeginn wenn ehrlich bin.
Mir gefallen sie auch besser als die mit den "Hosenträgern". Nur das Orange gefällt mir immer noch nicht (hat mir aber vorige Saison auch nicht gefallen!)
Weil? bzw wo sieht man diese?
Unter https://profs.surveysparrow.com/s/hallenbesuchde/tt-f1a08c
gibt es eine Umfrage bezgl. Vereine, Hallenbesuch, Covid Maßnahmen von der ICE Liga.
Wird es das? PF scheint sich immer irgendwie durchzumogeln. Was ich mich persönlich schon frage: Warum sollten in der nächsten Offseason mehr Vereine für den EV Linz stimmen, falls es zu einer erneuten Abstimmung kommen würde?
Es ist jammerschade, dass "wir" in diesem Jahr nicht das Budget der vergangenen Saison haben. Heuer wäre ein toller Kader mit diesen finanziellen Mitteln möglich gewesen.
Hast Recht, PF scheint ein Stehaufmännchen zu sein. Wie es weitergeht wird der Verlauf der Saison zeigen. Kann er alle Gehälter zahlen, erfängt sich das Team noch und landet im Mittelfeld/Playoff wird die Saison überhaupt fertiggespielt, was bekommt er vom Staat als Entschädigung. Es gibt heuer so viele Unwägbarkeiten, dass man da überhaupt nichts sagen kann.
Bei einer Abstimmung nächstes Jahr kommt es dann mMn auch viel auf diesen Saisonverlauf an, die letzte war ja schon relativ knapp. Wenn die wings heuer am Tabellenende landen und ev. nicht alle Gehälter zahlen, kann das schon auch bei der Abstimmung für den EVL sprechen, man will ja trotzdem ein konkurrenzfähiges Team in Linz. Ob die Linz AG bei zwei Teams die Halle noch an die wings vermieten muss, ist dann mMn auch nicht so sicher.
Kommt wie es kommt, es bleibt spannend.
raucht wieder 2 Schachten Marlboro!
Da ist das Virus wahrscheinlich im Teer picken geblieben und gar nicht zu den Lungenbläschen vorgedrungen.
Sehr interessante einstündiges Interview mit Dr. Lamprecht vom KUK Linz. Leider ein Plus Artikel.
https://www.nachrichten.at/politik/innenp…obox=1603218431
Zusammenfassung:
Verkürzte Quarantäne, symptomlose Verläufe und die Hoffnung auf eine baldige Impfung: Die OÖNachrichten sprachen mit Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler-Universitätsklinikum Linz, über die aktuelle Lage.
Covid-19: Eine eigentlich heimtückische Erkrankung, beschreibt Lamprecht: "Nach anfänglich leichten Anzeichen können nach einer Woche schwere Symptome auftreten." Das heißt, manche wiegen sich schon in Sicherheit und glauben, einen leichten Verlauf zu haben und stellen dann erst fest, dass auch Atemnot und Sauerstoffbedarf hinzutreten und sie ins Krankenhaus müssen.
Die zweite Welle: Ein neuerlicher Anstieg der Infektionszahlen sei mit dem Sinken der Temperaturen erwartbar gewesen, sagt Lamprecht. Aber: "Es hätte nicht so früh kommen müssen." Versäumnisse im Umgang mit der Pandemie sieht er nicht, auch wenn man sich eingestehen müsse, dass Fehler möglich seien: "Wir machen das zum ersten Mal durch und haben noch keine Erfahrungswerte."
Symptome: Der Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinnes sei einer der sichersten Hinweise, dass es sich um eine Corona-Infektion handelt. Trockener Husten und das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, seien ebenfalls typisch. Leider sei die Unterscheidung nicht einfach: "Die Diagnostik wird eine der großen Herausforderungen der kommenden Monate", sagt Lamprecht.
Dauer der Infektion: Von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit dauert es drei bis sieben Tage, was deutlich länger ist als bei der Influenza (ein bis drei Tage). Ist es in diesem Zeitraum zu keinem Ausbruch gekommen, kann man sich als geschützt betrachten.
Spät- und Langzeitfolgen: Patienten nach schweren Virusinfektionen klagen häufig über Abgeschlagenheit, mangelnde Belastbarkeit, Schlafstörungen und Atembeschwerden. Noch sei nicht abschätzbar, wie groß der Anteil jener ist, die anhaltend unter diesen Beschwerden leiden. Positiv sei, so Lamprecht, dass "wir so gut wie keine Lungenschäden sehen, die sich nicht schon nach drei bis sechs Monaten zurückgebildet haben."
Kinder: Ganz geklärt sei die Rolle von Kindern bei der Verbreitung des Virus noch nicht. "Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter erkranken seltener und weniger schwer." Entsprechend sei auch die Virusabgabe an die Umgebung reduziert. Trotzdem warnt Lamprecht: "Kinder können erkranken und Erwachsene anstecken." Entsprechende Fälle seien nachgewiesen worden.
Ansteckungsrisiken: Die meisten Infektionen passieren im privaten Umfeld. Statistisch betrachtet könnten durch Kontaktreduktion um 30 Prozent die Hälfte der Infektionen verhindert werden: "Daran zeigt sich, dass wir es selber in der Hand haben, wie wir über die nächsten Monate kommen."
Abstand: Tröpfchen haben beim normalen Sprechen eine Reichweite zwischen 60 und 90 Zentimeter. Daher komme die Empfehlung von einem Meter oder mehr. Wird laut gesprochen oder gesungen, reicht dieser Abstand jedoch nicht aus. Generell sei Abstand zu halten aber die einfachste und wirksamste Maßnahme gegen die Verbreitung des Virus.
Masken und Visiere: "Jede physikalische Barriere reduziert die Konzentration und macht eine Infektion unwahrscheinlicher", erklärt Lamprecht, warum Gesichtsbedeckung sinnvoll ist. Zudem sei ein Mund-Nasen-Schutz auch eine psychologische Barriere. Auch ein Visier würde mehr bringen, als gar nichts zu tragen: "Aber es vermittelt falsche Sicherheit und kann eine Maske nicht ersetzen."
Quarantänedauer: Die derzeit diskutierte Verkürzung der Quarantäne auf fünf Tage will Lamprecht nicht pauschal befürworten: "Die Frage ist, für wen: Menschen mit Symptomen, ohne Symptome oder nur Kontaktpersonen. Da sollte man differenzieren." Die höchste Ansteckungsgefahr besteht zwei Tage vor Symptombeginn und drei bis fünf Tage danach. Das sei bei einer Kürzung zu bedenken. "Diesen Preis einer Risikoerhöhung müssen wir gut kalkulieren", mahnt Lamprecht zur Vorsicht. Er rät bei einer kürzeren Quarantäne zu einem weiteren Test nach zwei symptomfreien Tagen. Ist dies nicht möglich, sei die "längere Quarantäne eine Sicherheitsmaßnahme."
Grippe und Corona: Beides würde am Anfang ähnlich beginnen, doch Corona sei ganzjährig ein Thema, es gebe noch keine Schutzimpfung und kein verlässlich wirksames Medikament. Die Sterblichkeit sei höher, vor allem für Menschen über 70 Jahre. "Ab diesem Alter sehen wir auch deutlich öfter schwere Verläufe."
An oder mit Covid verstorben? Das sei im Einzelfall zu betrachten, so Lamprecht zu dieser intensiv geführten Unterscheidungsdebatte. Man müsse überlegen, was der Auslöser war: "Wenn es die Corona-Infektion war, die dazu führte, dass man im Spital behandelt werden musste, ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese Infektion verantwortlich war."
Vorerkrankungen: Die überwiegende Zahl jener Patienten mit einem schweren Covid-19-Verlauf hätte mehrere Begleiterkrankungen, so Lamprecht. Dazu gehören vor allem Diabetes, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck.
Immunität und Antikörper: Bei der Frage nach der Immunität nach einer Covid-Erkrankung spielt nach den bisherigen Erfahrungen die Schwere der Erkrankung eine Rolle: "Bei ganz leichten Infektionen dürften die Betroffenen nicht sicher sein, immun zu sein." Dies sei aber nicht abschließend geklärt.
Test-Strategie: Die Forderung, Kontaktpersonen ohne Symptome nicht zu testen, kann Lamprecht nicht unterstreichen: "Wir haben Fälle von Ansteckungen, die durch Menschen ohne Symptome passiert sind." Die Teststrategie müsse ohnehin immer wieder überdacht werden: "Wir müssen die Tests natürlich gezielt einsetzen." Vorrangig sei die Testung jener, die Symptome haben. Dass die PCR-Tests fehleranfällig seien, kann Lamprecht nicht bestätigen: "Sie sind sehr zuverlässig."
Überforderung des Gesundheitssystems: Bei der Anzahl der Intensivbetten sei Österreich gut ausgestattet. Aber auch diese Kapazitäten könnten erschöpft sein, wenn ein bis zwei Prozent der positiv Getesteten auf einer Intensivstation behandelt würden, rechnet Lamprecht vor: "Aktuell geht sich das gut aus, sogar noch, wenn sich die Zahlen um den Faktor zehn erhöhen." Die Frage sei aber, was die Spitäler dann noch leisten könnten: "Es gibt ja auch andere schwere Erkrankungen, die behandelt werden müssen." Grundsätzlich müsse man derzeit nicht davor zurückschrecken, einen Arzt oder ein Krankenhaus aufzusuchen: "Bei jedem ernst zu nehmenden Problem rate ich dringend dazu." Auch Vorsorgeuntersuchungen seien natürlich möglich.
Impfstoffe: Lamprecht rechnet damit, dass im ersten Halbjahr 2021 die aussichtsreichen Kandidaten für einen Impfstoff bekannt sein würden. Es sei weder realistisch noch notwendig, dass für alle Menschen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden könne: "Mehr als 90 Prozent der Infizierten haben einen milden Verlauf." Impfungen seien für die Risikogruppen wichtig: Ältere und jene, die sich um diese Menschen kümmern. Das Virus werde bleiben, aber nicht in dieser Form, betont Lamprecht: "Die Möglichkeiten, damit umzugehen, werden besser. Wir müssen aber noch einige Monate mit den Maßnahmen leben."
Wenn jetzt wirklich Geld da sein soll,sollte rasch nachgebessert werden bei den Spielern. Sonst winkt schnell die rote Laterne.
Da sollten eher gleich die ausstehenden Gehälter gezahlt werden! Ich würde auch nicht den vollen Einsatz geben, wenn ich mein mir zustehendes Geld nicht bekomme.
Weiß, das Licht am Ende des Tunnels kann auch ein Zug sein.
Hat sich beim Demotivationsworkshop von Nico Semsrott angemeldet.
Ist eine Nervensäge.
Tröpfelt in den Schnee.
Pisst sie wieder voll.
Sei mir nicht böse, aber wenn ich einen Hallenbesuch davon abhängig mache, ob ich da was zu trinken bekomme oder nicht, hats auch irgendwas. Spass mit Freunden geht auch ohne Alkohol.
Für mich gehört zum Eishockey auch dazu ein Bier mit Freunden zu trinken. Das hat überhaupt nichts mit saufen zu tun, ist aber ein Punkt der genauso seinen Anteil daran hat, wie gerne man in die Halle geht. Stimmung ist auch so ein Punkt. Bisher war ich jedes Spiel, wenn jetzt zur faden Stimmung und Atmosphäre auch noch dazu kommt, dass man nicht mehr gemütlich sein Bier trinken darf, geht halt irgendwann der Reiz verloren.
Ich hab auch vor Corona eher selten etwas in der Halle getrunken, hab mich aber auch ganz gut mit Freunden unterhalten. Da brauch ich kein Bier dazu! Bei Auswärtsfahrten muss ich zugeben zwitschere ich auch das ein oder andere Bier. Im Gegenteil, manchmal ist es schon recht mühsam, wenn alle paar Minuten während des Spiels einer durch den Stehplatzsektor drängt, weil er jetzt unbedingt sofort und gleich ein Bier holen muss, und wenn er dann zurückkommt, die Hälfte beim zurückdrängen auf die anderen Stehplatzfans verschüttet.
Irgendwie kommt mir vor, dass es da einige Leute gibt, die nicht wegen dem Eishockey sondern wegen dem Fressen und Saufen in die Halle gehen. Ich begreif es nicht!
Deshalb bin ich ja Eishockeyfan geworden.
Momentan bist ja eh auf Diät, dann kannst jetzt auch mal in die Oper gehen! ![]()
Stimmt, alle Kinder (Menschen) sind gleich
Wenn es dein Kind 2,5 Std nicht ohne trinken aushält, hats aber auch gröber was. Gibst ihm vorher im Auto noch was und nach dem Spiel dann wieder, oder lass es zu Hause.
Willst sie jetzt schützen oder nicht? Dass das kein hobby is ma klar
Dein Vergleich hinkt halt gewaltig. Du kannst nicht einen Hobby/Gaudisport mit einem Begräbnis vergleichen!
aber die alten dürfen weiterhin ungehindert Begräbnis gehn
Ja, weil die machen das als Hobby weil es so schön und so eine Gaudi ist Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen! facepalmhochdrei!
Gedenkt der Leergutsammlung.
Top. Bei mir gibt es heute auch Speckknödel mit Blaukraut.
Tiroler oder Mühlviertler Art?
Freut sich auf Weihnachten.
Irgendwie kommen von allen Ecken irgendwelche Meldungen, wo man dann wieder zurückrudern muss. Keiner spricht sich mit anderen ab. Da kocht jeder sein eigenes Süppchen. Einzig von Freunschlag hört man gar nichts mehr.
Weiß nicht, dass das nur alle 2 Monate kommt.
Rehfilet niedertemperaturgegart mit Rotkraut, Wildsauce, Serviettenknödel, Steinpilzen und glasierten Feigen.
Freu mich schon!
Man soll sich ja nicht selber loben, aber da hätte ich mir mindestens eine Haube verdient! ![]()