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  3. Spengler

Beiträge von Spengler

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 14. November 2020 um 18:34
    Zitat von NYRanger

    Das ist so ziemlich das naivste, dass ich in diesem Forum je gelesen hab. bin nur no ned sicher, ob ich deswegen :veryhappy: oder ;( soll.

    In Asien machen sie nichts anderes. MNS und jeder verhält sich so, als wäre er selbst infiziert und will niemanden ansteckend. Da geht das auch ohne Lockdown. Ausserdem haben sie ein modernes Mittel Kontakte zu dokumentieren, nennt sich Handyapp, aber das geht ja bei uns nicht, da ist ja der "Datenschutz" wichtiger. Ausserdem suchen die nicht jede Lücke, wie man das Gesetz umgehen kann und der Regierung was "zfleiss" tun kann. Bin auch nicht unbedingt Freund dieser Regierung, aber eingebrockt haben wir uns das selbst.

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    • Spengler
    • 14. November 2020 um 16:03

    Entmannt andere.

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    • Spengler
    • 14. November 2020 um 15:21

    Bekommt eine Mahnung.

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    • Spengler
    • 13. November 2020 um 19:57

    Ist das Schaf im Wolfspelz

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    • Spengler
    • 13. November 2020 um 19:45

    Legt seinem Vorposter eine auf

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • Spengler
    • 13. November 2020 um 18:48

    Traurig so etwas lesen zu müssen!

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    • Spengler
    • 13. November 2020 um 14:33

    Begrüßt ihn mit Habedieehre

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 13. November 2020 um 11:27

    VincenteCleruzio passend dazu auch dieser Artikel in den OÖN

    Protokoll einer Ernüchterung: Was die Ministerien in der Krise (nicht) leisten

    Von Christoph Kotanko 13. November 2020 00:04 Uhr

    In Bedrängnis. Gesundheitsministerium und Innenministerium sind neben dem Kanzleramt die Schlüsselstellen im Kampf gegen Pandemie und Terror. Ein Insider gibt Einblick.


    Manfred Matzka (69) kennt die staatliche Verwaltung wie kaum ein anderer. Er war Jurist im Gesundheitsministerium, dann Kabinettschef von SP-Innenminister Franz Löschnak, später Leiter der Asyl-Sektion, schließlich bis zur Pensionierung 2015 Leiter der Präsidialsektion im Kanzleramt.

    2019 wurde er von Kanzlerin Brigitte Bierlein als Ratgeber zurückgeholt. Jetzt schreibt er Bücher, zuletzt "Hofräte, Einflüsterer, Spindoktoren: 300 Jahre graue Eminenzen am Ballhausplatz".

     

    Im OÖN-Gespräch analysiert Matzka die beiden Ressorts, die bei der Gefahrenabwehr Hauptrollen haben: Rudi Anschobers Gesundheitsministerium und Karl Nehammers Innenministerium.

    "Das Gesundheitsministerium schlägt sich ganz schlecht, wie man sieht", sagt Matzka. "Die Ursachen haben Vor- und Zunamen."

    Er nennt ein Beispiel: "Aus politischen Gründen wurden in der Führungsebene Schlüsselposten seit Jahren nicht besetzt. Daher schlingert das Schiff dahin."

    Ein Feldherr ohne Generäle

    Nicht adäquat nachbesetzt wurde etwa Sektionschef Gerhard Aigner, von 1980 bis 2019 Legist des Ministeriums, "ein Kapazunder in allen Rechtsfragen" (Matzka). Heute lehrt Aigner Medizinrecht an der Wiener Uni. Für die miserable Qualität von Verordnungen ist das minderqualifizierte Personal des Ministeriums verantwortlich.

    Seit dem Abgang der Infektiologin Pamela Rendi-Wagner 2017 ist die Gesundheitssektion ebenso verwaist wie die Abteilung Krisenmanagement. Auch der Oberste Sanitätsrat ist nicht besetzt; Anschober führte trotz wiederholter Aufforderungen keine Neubestellung durch – was streng genommen gesetzwidrig ist.

    Der anerkannte Fachmann Clemens Martin Auer, den die FPÖ 2018 als Sektionschef abschoss, ist derzeit "Sonderbeauftragter" des Ministers, hat aber keine angemessenen Ressourcen.

    Matzka: "Der Minister ist ein Feldherr ohne Generäle. Den Krieg kann er so nicht gewinnen."

    Es gebe im Haus keine klare Struktur und keine eindeutigen Verantwortlichkeiten. So entstünden widersprüchliche Anweisungen, die dann klargestellt und interpretiert werden müssen.

    Das funktioniere nicht in einer derart brenzligen Lage: "Man schießt nicht in den Wald und wartet, was umfällt."

    Schmerzhaft spürbar ist das Nicht-Management besonders für die Bezirkshauptleute.

    Bezirkshauptleute in Nöten

    Bei ihnen laufen Bundes- und Landesvollzug zusammen. Sie bekommen keine klaren Vorgaben, müssen aber den Kopf hinhalten. Matzka berichtet von Verzweiflung auf Bezirksebene. In Tirol ging das im Oktober so weit, dass sich alle Bezirkshauptleute mit einem Appell an die Bevölkerung wandten und sie um eigenverantwortliches Handeln baten.

    Matzkas Schluss: "Das reale Krisenmanagement passt nicht."

    Auch im Innenministerium sieht der Insider "nicht die stärksten Leute auf den wichtigsten Posten". In einer Schlüsselposition, der Generaldirektion für öffentliche Sicherheit, gab es in den letzten acht Jahren vier Wechsel. Herbert Anderl ging frustriert in Pension, Michaela Kardeis wurde weggemobbt, Konrad Kogler nach St. Pölten weggelobt; nach einer interimistischen Führung kam im Juni 2020 der VP-nahe Salzburger Polizeidirektor Franz Ruf zum Zug.

    Die Stabilität ging verloren

    "Die Stabilität der obersten Führungsebene ist verloren gegangen", sagt Matzka. "Das schlägt in der Krise durch." Die vom Minister versprochenen Reformen würden frühestens 2021 schlagend.

    Nehammer lässt es nach zahlreichen Pannen an Eifer nicht fehlen. Ermittlungsflops wie im Vorfeld des Wiener Terroranschlags sollen nicht mehr vorkommen.

    Das Bundesamt (BVT) wird komplett neu aufgestellt, Geheim- und Polizeidienst werden getrennt. Dem künftigen Direktor werden zwei Stellvertreter unterstehen, einer für den Nachrichtendienst, einer für die staatspolizeilichen Agenden. – Bisher war das BVT ein Spielplatz für Parteigünstlinge. Künftig soll die Rekrutierung durch eine mehrstufige Auswahl erfolgen. 25 Kandidaten sind bereits in der Grundausbildung.

    Einen Punkt seines Plans musste Nehammer streichen. Um die internationalen Vorbilder besser kennenzulernen, wollte er die Sicherheitssprecher der Parteien auf eine Studienreise "zu relevanten Nachrichtendiensten in Europa" einladen. Der Trip wurde wegen der Pandemie storniert.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 13. November 2020 um 11:20
    Zitat von VincenteCleruzio

    "Rudi A., Du kannst es wirklich nicht. Daher schleich Dich!". Kauf Dir einen Slimfitanzug und flieg´ irgendwohin für ein Treffen´mit irgendwem Wichtigen, auch wenn Du das Gespräch mit ihm/ihr in einer Videokonferenz von Linz aus führen könntest. Im "Seitenblicketeil" von "Öberösterreich heute" oder in einem "Bezirksblatt" haben´s schon ein Platzerl dafür.

    Könnte man den Rudi nicht mit dem Wiener Gesundheitsstadtrat Hacker austauschen, der scheint mehr von der ganzen Situation zu verstehen. z.B. finde ich die Idee der Testboxen sehr gut.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 13. November 2020 um 10:08
    Zitat von ViecFan

    da reicht Mengenlehre aus der Volksschule.

    Ja, aber wenn man so schaut, haben da viele gefehlt!

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 13. November 2020 um 09:21

    Weil hier irgendwann mal wer nach Triagerichtlinien in Österreich gefragt hat.

    OÖ Nachrichten Artikel https://www.nachrichten.at/meine-welt/ges…;art114,3321983

    Wer wird intensivbehandelt – wer nicht?

    Von Barbara Rohrhofer und Valerie Hader 13. November 2020 00:04 Uhr


    [Blockierte Grafik: https://static2.nachrichten.at/storage/image/4/4/9/2/2432944_artikeldetail-maxi_1vHnp-_FC0hdz.jpg] Die Zahlen der Corona-Kranken, die im Spital behandelt werden müssen, steigen rasant – auch in Oberösterreich. Bild: VOLKER WEIHBOLD

    Sollten die Intensivstationen coronabedingt an ihre Grenzen stoßen, müssen Ärzte auswählen, welche Patienten sie retten. Nach welchen Kriterien findet diese Auswahl statt?

    Die massive Zunahme von täglichen Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 könnte schnell dazu führen, dass das Gesundheitssystem an seine Grenzen gerät. Denn mit jedem neuen Fall steigt das Risiko, dass Patienten im Krankenhaus behandelt werden müssen – notfalls auf der Intensivstation.

    Auch wenn derzeit in Oberösterreich noch intensivmedizinische Kapazitäten vorhanden sind, so taucht immer öfter ein Wort auf: Triage. Der Begriff kommt aus dem französischen und heißt so viel wie auswählen. Und genau darum geht es: Im Falle einer Überlastung der Intensivstationen müssen Ärzte binnen kürzester Zeit entscheiden, welche Schwer- kranken sie behandeln und welche nicht.

    Doch nach welchen Kriterien wird dabei vorgegangen? Diese Fragen haben Mediziner der Arbeitsgruppe Ethik der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ARGE Ethik) angenommen. Schon im März ist ein Leitfaden, die sogenannte Triage-SOP, erarbeitet worden, die bundesweit Anwendung finden kann.

    Alter keine vorrangige Rolle

    In Österreich spielt das Alter bei der Triage keine (vorrangige) Rolle, berücksichtigt würden auch Begleiterkrankungen sowie die Gebrechlichkeit, heißt es darin. Ein 70-Jähriger kann also bevorzugt behandelt werden, wenn seine Chancen, wieder gesund zu werden, höher sind als die eines 40-Jährigen. Es komme immer auf die Grundkonstitution an, erklärt eine Expertin. "Ein 60-Jähriger, der eine fortgeschrittene Krebserkrankung hat, an Covid-19 leidet und mit schwerer Atemnot kämpft, kommt im Zweifelsfall auf die Palliativstation. Den werden wir leiden nicht mehr retten können."

    Bestimmte Vorerkrankungen und speziell das Alter erhöhen natürlich das Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung. Die Gebrechlichkeit wird nach so genannten "Cores" (Punktestand) von 1 bis 10 gemessen. "10 Punkte hat ein Leistungssportler, einen Punkt hat ein sehr alter Mensch, der 24 Stunden lang Betreuung braucht", sagt ein Intensivmediziner.

    Wenn Patienten sterben, dann meist an Covid-19, nicht an den Vorerkrankungen", sagt Walter Hasibeder von der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Die Begleiterkrankungen spielten eine geringere Rolle als Einschränkungen in der Funktionalität, also die Kapazität, das tägliche Leben selbstständig zu meistern. Sei diese stark eingeschränkt, verschlechtere sich die Prognose.

    Der Begriff Triage:

    Der Begriff leitet sich von dem französischen Wort „trier“ ab, das „aussortieren“ bedeutet. Entwickelt wurde die Triage vom russischen Arzt Nikolai Pirogow im Krimkrieg. Damit sollte geregelt werden, wie mit der hohen Zahl verletzter Soldaten umzugehen ist.

    Bis heute wird die Triage in außergewöhnlichen Situationen wie Unfällen mit zahlreichen Opfern angewendet.

    Im Fall der Coronavirus-Pandemie geht es darum, wer bei einem Mangel an Intensivbetten und Beatmungsgeräten intensivmedizinisch behandelt wird – und wer nicht. Dabei spielen außer dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und die Gebrechlichkeit eine Rolle.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 13. November 2020 um 07:56
    Zitat von TheNus

    ...Fleischhacker stellt in den Raum, ob das Personal in den Intensivstationen nicht auch deshalb überlastet sei, weil Covid-19 wie Ebola behandelt wird...

    Wusste gar nicht, dass der Fleischhacker Mediziner und Virologe ist! :/ Hat seinen Doktor wahrscheinlich auf der Youtube Universität gemacht.

    Das größte Problem ist ja dabei, dass die Leute den Schwachsinn glauben, weil es ja kein "Systemmedium" ist. Die richten extrem viel Schaden an.

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    • Spengler
    • 13. November 2020 um 07:04

    Will was kaufen.

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    • Spengler
    • 12. November 2020 um 19:29

    Lässt es laufen.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 12. November 2020 um 16:26

    Neulich eine Bekannte, die Anästhesistin im KUK ist, auf die Frage ob es auf der Intensiv wirklich so schlimm ist, wie es in den Medien beschrieben wird.

    "Es ist viel schlimmer!" ....

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 12. November 2020 um 16:05
    Zitat von weile19

    Alter Schwede :rolleyes:

    Nö, die Schweden haben sich besser im Griff, die sind nicht so blöd und müssen jede Gesetzeslücke ausnutzen. Die machen meist das, was der Hausverstand für gut befindet. Im Gegensatz zu unseren Landsleuten, da geht es hauptsächlich darum dem eigenen Egoismus genüge und der Regierung etwas zufleiss zu tun.

    Wenn man da die Kommentare auf facebook oft liest, steigt einem das Geimpfte auf. " Ich mach sowieso nur das Gegenteil, was die da oben uns sagen...." :cursing::banghead:

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    • Spengler
    • 12. November 2020 um 07:18

    Bestellt Nummer 15 beim Chinesen.

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    • Spengler
    • 11. November 2020 um 20:35

    Schiebt eine gute Nummer nimmer.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 10. November 2020 um 15:40
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Du hast wieder das 'Fähnchen im Wind' erwähnt - ja man soll, ja muss Ereignis bezogen denken und handeln. Dh aber auch, dass die Ansicht von vor ein paar Wochen längst überholt ist.

    Btw, du hast uns noch immer nicht gesagt, in welchen Beruf man seine Meinung alle paar Tage um 180° drehen muss!

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 10. November 2020 um 13:51
    Zitat von The great Chris

    Woldo

    Weil du riesige Impfzentren ansprichst. Hab gestern in den niederländischen Nachrichten eine Art Drive In Teststation gesehen. In eine große Halle gefahren, werden die PKWs dort in verschiedene Spuren mit Testern am jeweiligen Ende gelotst und die Insassen getestet, ohne aussteigen zu müssen. Not macht erfinderisch.

    Test Drive In Stationen gibt es bei uns schon seit dem Frühjahr, ist nichts Neues. Die ziehen es halt größer auf.

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    • Spengler
    • 8. November 2020 um 17:06

    Kennt Rosis Nummer noch immer.

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    • Spengler
    • 8. November 2020 um 16:58

    Findet Herrn Rossis Glück nicht.

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    • Spengler
    • 8. November 2020 um 16:39

    Geht lieber in Gummistiefel mit der Helene fischen.

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    • Spengler
    • 8. November 2020 um 13:53

    Hört "The streets of Philadelphia"

  • Witze

    • Spengler
    • 8. November 2020 um 12:46

    :veryhappy::veryhappy::veryhappy: . .

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