Sei mir bitte nicht böse, aber das ist Quatsch.
Alleine die Hauptrollen in Filmklassikern wie Bertoluccis "1900" (Novecento), Resnais "Mon oncle d´Amerique", Truffauts "Die letzte Metro" (César) und "Die Frau nebenan", Wajdas "Danton", Adjanis "Camille Claudel", Rappenaus "Cyrano de Bergerac" (César) und "Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft" beweisen ganz große Schauspielkunst, an die sich Filminteressierte auch in Zukunft gerne erinnern werden.
Die laut Wiki 17 Nominierungen als bester (Haupt)Darsteller für den wichtigsten französischen Filmpreis "César" - damit Rekordhalter - bekommst in Frankreich nicht für´s Nasenbohren oder weil ein "gar so wilder Hund" bist.
Diese Filme werden von Leuten angesehen, die das als Kunst empfinden. Otto Normalverbraucher schaut Action, Liebesschnulzen, Mord und Totschlag, je mehr Blut umso besser, oder Komödien und Nonsense. Die erinnern sich eher an Bud Spencer, Tom Hanks, Schwarzenegger, Stallone... Da hat wahrscheinlich ein Luis deFunes einen höheren Bekanntheitsgrad.