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  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. kac glen

Beiträge von kac glen

  • neues zur Lage von Robert Lukas

    • kac glen
    • 16. September 2004 um 11:32
    Zitat

    Original von Oleg
    der Ex-Wiener, Ex-Feldkircher, Ex-Schlumpf, Ex-Linzer zum KAC????


    Passt zusammen wie Schweinsbraten u. Kaviar

    hast recht, die linzer haben ja schon mit einem ex-kufsteiner, ex-innsbrucker, ex-feldkircher, ex-grazer, ex-wiener und ex-kacler so ein exemplar.

    paßt doch auch?

  • TestDerby - VSV:KAC 1:2 nP

    • kac glen
    • 16. September 2004 um 09:04

    der kac erinnerte mich gestern stark an die eiskunstlaufphase unter bergström. vor allem im 2. drittel.

    wenn das nicht wieder so endet wie beim lars .... schön spielen aber dennoch verlieren....

  • Vorbereitung: EC VSV - kac

    • kac glen
    • 16. September 2004 um 07:51

    muß auch sagen, villach war im 1. drittel eindeutig besser als der kac. vor allem was die torchancen betrifft. der rest war dann eher "wollen aber es geht halt nit". verner war wieder stark, hatte aber trotzdem ein paar grobe schnitzer. washburn ist mir irgendwie überhaupt nicht aufgefallen, liegt wohl an seiner trikotnummer ....

    überraschend für mich: villach spielt daheim auf konter. is aber verständlich, die spieler dafür dürftens haben.

    nettes spiel aber nicht mehr.

    wucher die eintrittspreise: 12,- fürn steher!

    kac glen

    p.s. die ordner mußten gestern schon einigemale einschreiten und auch die polizei und das bei einem testspiel X(

  • neues zur Lage von Robert Lukas

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 16:24
    Zitat

    Original von donald
    ... stimmt! (deshalb habe ich ja auch daheim "in wien" geschrieben.

    btw: stadlau ist einer jener wiener stadtteile, der grösser ist, als klagenfurt :D

    ich glaub du verwechselt das mit floridsdorf. dieser bezirk ist größer als klagenfurt :]

  • neues zur Lage von Robert Lukas

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 15:55

    wenn schon alle spekulationen losgetreten worden sind, dann kann ich noch eine weitere einbauen:
    auch beim kac wäre eventuell an einem weiteren verteidiger bedarf ...

  • eishockey und krebs

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 15:19

    einen konex zwischen ursache und der krankheit ist oftmals nicht erkennbar. darum würde ich mal die theorie mit der eishalle ausschließen. allerdings ist es richtig, dass die onkologie noch viel an forschungsarbeit vor sich hat. eine genaue ursachenzuordnung gibt es in vielen fällen der erkrankten nicht.

    der krebs bedeutet aber nicht immer nur schlechtes. es ist davon abhängig ob er gutartig/bösartig ist und wie weit die metastasenbildung fortgeschritten ist. folge kann eben dann eine operation und/oder chemotherapie sein.

    genauso gibt es viele jungen menschen (v.a. auch kinder) die an krebs erkranken z.b leukämie.

    wie es im fall von kirisits aussieht, ist über den krankheitsverlauf nichts über die medien bekanntgeworden. darum kann man auch die länge der krankheit nicht abschätzen.

    kac glen

  • Vorbereitung: EC VSV - kac

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 15:02

    achja, wer sagt mir den nach dem ersten drittel dass das spiel ausverkauft ist oder nicht?

  • kaderbewertung kac

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 15:00
    Zitat

    Original von AlterSchwede


    Man sollte vielleicht mal erwähnen, dass Herr Waltin bei beiden Titeln von DIF (*kotz*) nur Assistenztrainer von Hardy Nilsson war. Wenn schon KAC-Homepage und diverse Provinzmedien immer vom "Meistermacher aus Schweden" sprechen, so könnte man zumindest von hockeyfans.at erwarten, dass etwas genauer recherchiert wird. :rolleyes:
    Vier von Fünf Punkten für Waltin gehen in Ordnung, jedem Sympathisanten der Unaussprechlichen soll aber gesagt sein, dass Waltin kein Bergström ist. Er wird es in Klagenfurt mit seiner Art nicht unbedingt leicht tun, speziell wenn mit Verlauf der Meisterschaft immer klarer werden wird, dass der KAC (wie kein anderes Team in Österreich) nicht in der Lage ist, die hockeymäßigen Vorstellungen des Schweden umzusetzen. Für den KAC und auch für die Karriere des Herrn Waltin (ich empfehle, mal sein Image in Schweden zu recherchieren!) bleibt zu wünschen, dass die hier entstehenden Reibungspunkte nicht zu größeren Krisen führen - ein Play-Off-Platz ist nämlich schnell verspielt und was wäre eine ÖEL-Saison ohne rein Kärntner Finale?


    wie schauen die vorstellungen von herrn waltin aus?

    und welche reibungspunkte sind bislang entstanden??

    bitte um aufklärung!

    danke!

    kac glen

  • Vorbereitung: EC VSV - kac

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 14:57
    Zitat

    Original von Meandor
    Die Halle wird ausverkauft sein

    Malkoc ist nur ein Beschützer

    wenn die halle heute ausverkauft ist, mach ich in der ersten drittelpause einen handstand auf der torstange! aber einhändig!

  • Bruneck vs EHCFeldkirch

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 12:12

    sie (bruneck) spielen zwar in der serie a aber nur deshalb weil sie im vorjahr zwangsläufig aufgestockt wurde (wegen olympiade 2006 in turin).

    nach dem grunddurchgang spielten sie wieder in der serie b und wurden dort vizemeister.

    das soll jetzt aber nicht die leistung der veu schmälern.

  • kaderbewertung kac

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 08:05

    nun gibt es den letzten teil der kaderbewertung für die kommende saison. mal schaun, ob es wieder so viele aufreger gibt wie bei den villachern. hoffentlich hat sich der "alte schwede" schon wieder eingekriegt. man könnte ja meinen er wurde persönlich angegriffen ....

    nachdem es ja die letzte kaderbewertung in dieser art und weise sein soll, wäre es fein, wenn die user nicht nur kritik üben sondern auch vorschläge für eine neue variante hätten.

    schöne grüße

    kac glen

  • kaderbewertung kac

    • kac glen
    • 15. September 2004 um 08:04

    Kaderbewertung: Titelverteidiger KAC als der große Gejagte

    Ein Schlagwort begleitet den KAC seit der letzten Finalserie. Das Torpedoeishockey. Nach Bekanntwerden der Verpflichtung des schwedischen Trainers Mats Waltin warten die Fans schon gespannt darauf, wie dieses System in der Praxis aussieht.

    Noch bevor der KAC den 28. Meistertitel erobert hatte, wurden schon die ersten Neuverpflichtungen für die kommende Saison getroffen. Chris Bartolone löste den unglücklichen Jaako Nisakvaara ab und Steve Washburn hat ein äußerst schweres Erbe anzutreten. Thomas Koch hat mit drei Meistertellern im Gepäck die Reise nach Schweden angetreten. Meistertrainer Siitarinen musste erleben, dass ein Meistertitel in Klagenfurt keine Garantie auf Vertragsverlängerung ist. Aus Innsbruck kommt nach einigen Wanderjahren Heimo Lindner zu seinem Stammverein zurück. Sein Vorgänger war der nach Salzburg übersiedelte Matti Kaipainen. Ein Abgang der nicht unumstritten war. Allerdings sind die Entscheidungen des Vorstandes nicht immer nachvollziehbar.

    Die Verteidigung wurde durch einen weiteren Legionär verstärkt. Kent Fearns kommt ebenso wie Washburn aus Hamburg zum KAC. Damit hat der KAC drei kanadische und zwei Italo-Kanadier im Team. Eine Konstellation die angesichts eines schwedischen Trainers doch ungewöhnlich erscheint. Anscheinend hat sich im Eishockeysport auch schon die Globalisierung durchgesetzt und ermöglicht demnach, verschiedene Eishockeyphilosophien auf einen (erfolgreichen?) Nenner zu bringen.

    Neben den sportlichen Aspekten wurde auch in der Eishalle eine wirtschaftliche Entscheidung getroffen. Der VIP-Bereich wurde auf Kosten einer Stehplatztribüne erweitert und bringt dem Verein zusätzliches Geld in die Kassa. Eine Entscheidung, die der manchmal lähmenden Stimmung in der Halle sicherlich keinen Vorteil verschaffen wird.

    Der KAC war im heurigen Sommer mit vier Abgängen (Sintschnig, Harry Lange, Kaipainen und Koch) und drei Zugängen einer der „ineffizientesten“ Klubs der Bundesliga. Diese Transferpolitik spricht für Kontinuität und soll das verlautbarte Saisonziel „Finale“ sichern. Das inoffizielle Saisonziel lautet aber wie jedes Jahr „Meistertitel“. Wenngleich es heuer anhand der starken Konkurrenz viel Skepsis offen lässt.

    Hockeyfans.at Prognose
    Als Titelverteidiger muss man immer damit leben, dass man der große gejagte einer Liga ist. Die Klagenfurter kennen diese Situation bereits zur Genüge und wissen auch, wie sie damit umgehen müssen. Dennoch ist man nicht der unumstrittene Titelaspirant in der Erste Bank Eishockey Liga, sondern auch Innsbruck und die Capitals werden allgemein als die größten Herausforderer angesehen.

    Die Klagenfurter treten einmal mehr mit einem der homogensten Teams in der Liga an und sind durchwegs gut besetzt. Mit dem neuen Trainer erhofft man sich bei den Rotjacken einen Motivationsschub und durch das angekündigte neue System werden die Rotjacken wohl auch in dieser Saison die Herzen von Offensivfanatikern höher schlagen lassen.

    Der Kader hat sich gegenüber dem Meisterjahr nur an einigen wenigen Stellen verändert und nicht alleine deswegen müssen die Rotjacken auch als einer der Anwärter auf Rang 1 gelten. Mit Andrew Verner hat man vermutlich den besten Goalie der Liga im Kasten, lediglich der Abgang von Thommy Koch nach Schweden könnte etwas schmerzen.

    Die Klagenfurter werden auf alle Fälle auch in dieser Saison um den Titel mitspielen. Gelingt es wie im letzten Jahr effizient zu bleiben und die Defensivkonzepte der Konkurrenz zu durchbrechen, ist für die Rotjacken alles drin - auch Titel Nr. 29.
    Hockeyfans.at Prognose: Rang 1 – 3

    Die Kaderbewertung des KAC:

    Tor: Wer wenn nicht er? Andrew Verner, der Wunderwuzzi im Tor, hat in der letzten Saison viele Spiele gerettet und den größten Anteil am Meistertitel gehabt. Sein Spiel versetzt die Fans in Hochfreude und bringt viel Sicherheit in die Hintermannschaft des KAC. Auch wenn er in der offiziellen Torhüterstatistik nicht den ersten Platz belegte, war er mit Sicherheit der beste Goalie in der abgelaufenen Spielzeit. Es wird aber sehr schwer für ihn werden, in seiner zweiten Saison diese Leistung zu wiederholen. Ein Aspekt, der sehr wichtig für die Zukunft des Vereins ist, dass er für das Training seines back-ups Hannes Enzenhofer verantwortlich ist. Enzenhofer fristet nun schon seit einigen Saisonen das Dasein als zweiter Torhüter. In seinen drei Spielen vorige Saison zeigte er aber, wie sehr er bereits vom Training mit Verner profitiert hat.
    Wertung: 5 von 5 Punkten

    Verteidigung: Die Verteidigung verspricht viel Routine. Kapitän Emanuel Viveiros der Denker und Lenker, vor allem im Powerplay. Gegen Ende der letzten Saison fand er nach einer längeren Verletzungspause nur schwer den Anschluss. Diese Unsicherheit ist aufgrund seines Alters auch für die neue Saison nicht auszuschließen. Auch Igor Ivanov ist nicht mehr der jüngste Verteidiger, spielt aber gekonnt seine Routine aus und hat auch den Zug zum gegnerischen Tor. Chris Bartolone kam schon im letzten Play-off nach Klagenfurt. Sein Stil überzeugte erst wenige Zuschauer, was von Kritikergegnern durch seine lange DEL-Saison abgetan wurde. Doch bereits in den Testspielen bleibt neuerliche Kritik nicht aus.
    Die einzige Neuerwerbung in der Abwehr soll auch als Stürmer eingesetzt werden. Kent Fearns bringt für seinen Job die notwendige Größe mit, was in der KAC-Verteidigung generell ein Manko darstellt. Herbert Ratz verlängerte heuer seinen auslaufenden Vertrag und bringt durch seine Übersicht viel Ruhe ins Spiel. Bei Johannes Reichel wechseln noch zu oft Licht und Schatten ab. Heuer sollte er mehr Konstanz auf das Eis legen. Johannes Kirisits zeigte in seiner ersten Bundesligasaison sein Potenzial und wird sich heuer wieder weiterentwickeln.

    Wertung: 4,5 von 5 Punkten

    Sturm: Im Angriff stellt sich die zentrale Frage: „Wer wird Thomas Koch ersetzen können?“ Welser, Iob und Koch erzielten vorige Saison 80 Tore. Vor allem im Powerplay zeigte Koch seine Stärken. Um auch heuer diese Stärke wieder auszuspielen wurde Washburn verpflichtet. Für ihn gab es aber in der letzten Saison bei Hamburg nur wenig Eiszeit. Speziell Iob ist sehr abhängig von einem präzisen Vorlagengeber. Seine erste Saison in Klagenfurt zeigte, mit Schaden und Kraiger in einer Linie, wie schwer es für ihn ist, die Scheibe im Mitteldrittel zu erkämpfen und den Abschluss zu finden. Daniel Welser spielte eine starke WM und stand kurz vor einem Wechsel ins Ausland. Zur Freude aller in Klagenfurt verlängerte der kampfstarke Stürmer seinen Vertrag. Seine Kampfeskraft spiegelt sich aber nicht nur in spielerischer Hinsicht wider.
    Bei Gerald Ressmann weiß man nie, wie man dran ist. Seine Leistungsbreite schwankt oft wie der Stand der Drau. Als Führungsspieler auf der Eisplatte ist er dennoch unersetzlich. Sein Partner wird wieder Gregor Hager sein, der vorige Saison nur eine halbe Spielzeit absolvieren konnte. Der „Meistermacher“ David Schuller wird heuer wieder mit einer Pferdelunge ausgestattet, viele verloren glaubte Pucks erkämpfen. Er gilt aber noch immer als ewiges Talent. Der Wiener Philippe Horsky zeigt meistens gegen seine Landsleute das beste Hockey. Für ihn gilt ähnliches wie für Schuller. Jens Kraiger hat einen schweren Stand in Klagenfurt. Als Stürmer sammelt er zu wenig Punkte und wird meistens zur Entlastung eingesetzt. Das letzte KAC-Urgestein kommt aus der Steiermark. Mario Schaden hängt nochmals eine Saison an. Durch seine fehlende Schnelligkeit wird er in dieser Liga aber oft auf verlorenem Posten stehen und mehr durch Kampfeswillen auffallen. Die Rückkehr von Heimo Lindnder wird mit gemischten Gefühlen empfunden. Sein Torinstinkt gepaart mit unnötigen Strafen hat ihm einen Ruf eingebracht, den er in Klagenfurt versuchen muss zu widerlegen, um tatsächlich als Verstärkung zu gelten.
    Wertung: 4 von 5 Punkten

    Trainer: Dem neuen Trainer kann man eine erfolgreiche Karriere als Spieler und Trainer nachsagen. Mit Schweden wurde er 1980 und 1984 dritter bei den olympischen Spielen. Zwei damalige Teamkollegen sind in Österreich keine Unbekannten. Zum einen Thomas Rundqvist und zum anderen der neue Innsbruck-Coach Tommy Samuelsson. Waltin ist der einzige Trainer in der Bundesliga, der noch keine Österreichvergangenheit aufweisen kann. Seine erste Trainererfahrung sammelte er in seiner Heimat als Assistent von Ex-Graz-Trainer Claes Göran Wallin. In der Schweiz schaffte er mit dem HC Davos den Aufstieg in die Nationalliga A. Ein Tiefpunkt in seiner Trainerkarriere war wohl der Abstieg mit der Schweiz aus der A-Gruppe bei der WM 1995. Zuletzt feierte er in Schweden mit Djurgarden den Meistertitel. Ihm wird die Erfindung des „Torpedoeishockeys“ nachgesagt. Dies stimmt nur bedingt. Pioneer soll Hardy Nilsson gewesen sein, verfeinert wurde diese Taktik allerdings von Waltin. Um diese Taktik in die Praxis umzusetzen bedarf es viel Technik und Kreativität der Spieler. Das Spiel basiert auf schnellen Stürmern. In der Verteidigung wird es ähnlich des Fußballs einen Libero geben, der vorm Tor „ausputzen“ und schnelle Angriffe ermöglichen soll. Die Devise von Waltin lautet: „Die Spieler sollen 80% offensiv und 20% defensiv denken.“ Bemerkenswert ist: Waltin war als Aktiver Verteidiger und Djurgarden wurde Meister, obwohl die Mannschaft nicht die meisten Tore erzielte.
    Wertung: 4 von 5 Punkten

    Gesamtwertung: 17,5 von 20 Punkten

    Das Endergebnis der Hockeyfans.at Kaderbewertung:
    1. KAC 17, 5 Punkte
    1. Vienna Capitals 17,5 Punkte
    3. HC Innsbruck 17 Punkte
    4. Black Wings Linz 16,5 Punkte
    4. Graz 99ers 16,5 Punkte
    4. VSV 16,5 Punkte
    7. Red Bulls Salzburg 16 Punkte

  • Kaderbewertung - Black Wings

    • kac glen
    • 10. September 2004 um 08:02

    ich finde die linzer werden zu unrecht als underdog in der bewertung dargestellt. die verteidigung ist österr. spitzenklasse. der goalie ebenfalls. der sturm läßt sogar "pöck träumen" und das trainergespann ist auch keine schlechte partie. immerhin wurde barda nach zig-anläufen auch einmal meister. :D

    die linzer gehören wieder einmal zum titelfavoriten.

    was wäre wohl bei den blackwings los, würden die das play-off verpassen ;( ;( ;(

  • Eishallen

    • kac glen
    • 9. September 2004 um 09:55

    gestern stand im kurier, dass in frohnleiten (stmk) eine offene (sic!) eishalle gebaut wird. baubeginn war schon vor einiger zeit.

    weiß jemand, ob diese "offene" halle nur für eisstockschützen verwendet wird??

    dafür wird höchstwahrscheinlich eine andere halle geschloßen. im einkaufszentrum traisenpark in st.pölten soll der betrieb der kleinen, aber feinen eishalle, eingestellt werden. und das schon heuer! begründung: den kunden ist es beim einkaufen zu kalt!

    kac glen

  • kaderbewertung graz 99ers

    • kac glen
    • 8. September 2004 um 08:33

    ?? sind 4,5 pkt für das grazer torhütergespann nicht zuviel? klar, es ist das ausgeglichenste torhüterduo der liga. aber für mich sind die goalies nicht so stark zu bewerten.


    September 2003: Wer, wenn nicht die 99ers, sollten den letzten Platz belegen?! Niemand rechnete mit einer besseren Platzierung, geschweige denn mit der Play-Off Teilnahme. Seit der Bundesliga Neugründung 2000 setzten sich die 99ers kaum in Szene: 2001 als 5. nach dem Grunddurchgang im Viertelfinale gegen den KAC gescheitert, 2002 wurde man ebenfalls als 5. gegen die Vienna Capitals „geswept“ und 2003 als 7. ließen die Haie aus Innsbruck den Grazern nicht den Funken einer Chance.

    Doch die letzte Saison brachte eine nahezu radikale Trendwende. Die Grazer boten gutes und attraktives Hockey, brachten Liebenau nach knapp einem Jahrzehnt wieder zum Beben, und qualifizierten sich für die Play-Offs. Ein Sieg in den Play-Offs blieb ihnen abermals verwährt, aber die 99ers schafften es als Team aufzutreten, das vor allem von den Legionären lebte, einen „eishockeyverrückten“ Mike Zettel als Coach zu verpflichten und ein begeisterndes Publikum wieder zum Leben zu erwecken.

    Hockeyfans.at Prognose:
    Trotz der Play-Off Teilnahme im letzten Jahr gab es einige Veränderungen im Roster der 99ers. Als größter Verlust gilt Ivo Jan. Der Slowene, der nach Krefeld in die DEL wechselte, erzielte 34 Tore und galt als die Tormaschine der Grazer. Neben Jan verließ auch der zweitbeste Scorer des Teams, Dave Chyzowski, die 99ers in Richtung Wien. Die drei restlichen Legionäre und Mannschaftsstützen, Jamie Mattie, Jeremy Rebek und Warren Norris konnten jedoch gehalten werden.

    Doch auch die 99ers belebten den Transfermarkt und holten Walter Bartholomäus, der mit Patrick Machreich um den Platz im Tor streiten wird, und für die Verteidigung Jiri Hala sowie Florian Hutzl, ein Schweizer mit österreichischem Pass, der auch als Center fungieren kann. Im Angriff verstärken Conny Strömberg, Sean Selmser, Mark Tropper, Daniel Fekete und Harry Lange die Murstädter.

    Den wichtigsten Erfolg verzeichneten die 99ers aber mit der Vertragsverlängerung von Mike Zettel, der ein Team formte, das alle überraschte. Zettel legt sehr großen Wert darauf, die Mannschaft als geschlossene Einheit zu betrachten. Das war auch der ausschlaggebende Grund für den Höhenflug der 99ers. Sie verstanden es, dass die Truppe nur dann Erfolg haben kann, wenn jeder für jeden rackert, kämpft und des anderen Fehler ausbügelt. Gerade die anderen Teams scheinen in Sachen Österreicher besser besetzt zu sein, nur eben die Geschlossenheit der 99ers macht diesen Vorteil zunichte. Auch die exzellente Legionärswahl bestätigt die Fähigkeiten des Coaches. Zettel gab nach dem Prinzip „proud to be a 99er“ seine Wünsche für das Team 2004/05 bekannt.

    Spielt das Team ein ähnlich effizientes Hockey wie in der Vorsaison und bleibt von gröberen Verletzungen der Leistungsträger verschont, ist die Tür zu den Play-Offs sehr weit offen. Auch die Tor-Verantwortung liegt nicht nur auf Ivo Jan, sondern ist auf 3.Linien verteilt! Bestes Beispiel: In den ersten beiden Testspielen wurden die 9 Tore der 99ers von 7 verschiedenen Spielern erzielt. Steht die Abwehr konsequent und gelingt es, das Penalty Killing zu verbessern (letzter Platz in der vorigen Saison), werden die 99ers ein heißer Tipp für die Play-Offs.

    Nun hofft man in Graz auf einen ähnlich guten Saisonstart und die Begeisterung von den Rängen in die neue Saison mitgenommen zu haben (gegen den KAC kamen 1.500 Fans).
    Hockeyfans.at Prognose: Rang 3 - 6

    In der nächsten Ausgabe unserer Hockeyfans.at Kaderbewertung werden wir uns am Freitag, 9. September, mit den Black Wings aus Linz beschäftigen.

    Die Kaderbewertung der Graz 99ers
    Torhüter: Die 99ers verfügen über das wahrscheinlich beste Torhüter-Duo der Liga. Mit Patrick Machreich und der Neuerwerbung von den Vienna Capitals Walther Bartholomäus stehen zwei Goalies im Kader, die letztes Jahr den Sprung in die Nationalmannschaft schafften und einen Stammplatz im Club ergattern konnten.

    Machreich verdrängte zuerst Marek Novotny, der daraufhin die 99ers verließ und gegen Ende der Saison auch noch Rastislav Rovnianek. Vor allem durch seine ruhige Ausstrahlung gilt Machreich als sicherer Rückhalt. Bartholomäus verzeichnete während seiner 17 Einsätze einen grandiosen Prozentsatz gehaltener Schüsse von 93,09%. Er war damit auch die Nummer 1 in der Torhüterstatistik Die beiden Goalies, die bereits in Zell/See zusammenspielten, werden sich einen Kampf über die gesamte Saison um die Nummer 1 im Tor der 99ers liefern.

    Das einzige Manko dürfte die fehlende Erfahrung sein. Machreich absolvierte zwar ein Jahr in Finnland, ist aber Aufgrund seiner 23 Jahre in entscheidenden Situationen oder Spielen gegenüber Chabot oder Verner klar im Nachteil. Gleiches gilt für Bartholomäus: Der 21-jährige spielte in zwei Saisonen ganze 24 Mal für die Caps.

    Der Konkurrenzkampf um die Nummer 1 und die Gewissheit, bei ein, zwei schlechteren Leistungen auf der Bank Platz zunehmen, wird ein weiterer Ansporn für die beiden Talente sein, auch im Training um den Platz im Tor zu kämpfen.
    Wertung: 4,5 von 5 Punkten

    Verteidigung: Die wenigsten Veränderungen gab es in der Verteidigung. Manfred Unterweger wechselte zu den Red Bulls, neu in Graz sind Jiri Hala und Florian Hutzl. Mit Jeremy Rebek steht der punktemäßig zweitbeste Spieler der Bundesliga hinter Herbert Hohenberger im Kader der 99ers. Der Kanadier verbuchte 11 Tore und 35 Assists in 51 Spielen. Durch seine kraftvollen Vorstöße aus dem eigenen Drittel leitet er viele Breaks der Grazer ein. Sein Landsmann Jamie Mattie glänzt vor allem durch seine eisläuferischen Fähigkeiten, spielt jedoch eher einen defensiveren Part. Gerd Gruber und Florian Iberer schafften ebenfalls in der vergangenen Saison den Sprung in den erweiterten Nationalteam Kader und zählen bei den Grazern als verlässliche Verteidiger die sich von Jahr zu Jahr steigern konnten.

    Flo Iberer ließ am Sonntag gegen den KAC mit zwei Toren aufhorchen, im Vergleich dazu erzielte er vergangene Saison lediglich ein Tor. Jiri Hala und Martin Krainz bilden den routinierten Part der 99ers-Verteidigung. Bei Jiri Hala kann man gespannt sein wie er sich unter Kontrolle hält, allerdings „fehlt“ den 99ers nach den Abgängen von Unterweger und Chyzowski ein Mann fürs Grobe.

    Der 37-jährige Tine Krainz ist durch seine jahrelange Erfahrung ein wertvoller Spieler, wenngleich seine Beweglichkeit und Schnelligkeit dem Alter angepasst ist. Die Rolle von Florian Hutzl ist noch ungeklärt. Er ist flexibel einsetzbar, kann auch als Center spielen und ist deshalb von besonderer Wichtigkeit für das Team.
    Wertung: 3 von 5 Punkten

    Sturm: Die Frage schlechthin: Wer wird Ivo Jan ersetzten? Nur will man speziell ihn ersetzten? Letzte Saison hing das Toreschiessen nahezu am Schläger Jan’s oder Chyzowski’s. Heuer dürfte die „Tor-Verteilung“ wieder auf 3 Linien liegen. Mit den Neuzugängen Conny Strömberg, er kam aus Weiden, Sean Selmser, nach zwei Jahren beim VSV nun in Graz und Mark Tropper, seine 3.Station in Österreich, verteilt sich die Verantwortung auf mehr Spieler als in der letzten Saison.

    Mit Warren Norris und Publikumsliebling Roland Schurian konnte der Rest der 1.Reihe gehalten werden. Warren Norris zählte zu den besten Spielern im vergangen Jahr in der Bundesliga und wird auch in diesem Jahr der Kopf der 99ers sein.

    Viel wird von Gerhard Göttfried und Kapitän Michael Pollross abhängen. Verzeichneten Göttfried und Pollross in der Saison 2002/03 noch 18 Tore und 19 Assists bzw.15 Tore und 25 Assists waren es ein Jahr darauf nur noch 7 Tore und 7 Assists bzw. 3 Tore und 5 Assists. Göttfried scheint bereits gut in Form zu sein und erzielte beim 6:1 Sieg gegen Olimpija Laibach zwei Treffer und zwei Assists. Können beide an ihre Leistungen von 2002/03 anknüpfen, als sie mit Marcel Rodman die erste Sturmreihe der 99ers bildeten, verfügen die 99ers über 3 brandgefährliche Angriffslinien, dadurch können auch Ausfälle wie Ivo Jan im Januar besser kompensiert werden. Dies würde sie um einiges unberechenbarer und zugleich stärker machen. In der 4.Linie dürften Matthias Iberer, Daniel Fekete und Harry Lange die besten Karten haben.
    Wertung: 4 von 5 Punkten

    Trainer: Mike Zettel war sicherlich der Glücksgriff in der noch jungen Geschichte der 99ers. Nach Shea, Znenahlik und Tyler schafften es das Präsidium einen Coach zu verpflichten, der eine Mannschaft in die Play-Offs führen kann. Er vollbrachte es ein Team zu formen, das vor allem durch Einsatz und Härte zum Erfolg kam, jedoch verlor die Mannschaft nie die spielerische Linie aus den Augen. Zettel, der Anfang der 80er Jahre in Deutschland als Verteidiger aktiv war, und später als Coach sein Geld verdiente und somit auch keine sprachlichen Probleme hat, gilt als ruhiger, sehr besonnener Mensch.

    Während der letzten Saison blieb er stets am Boden und verdeutlichte immer wieder, sobald Misserfolg auftraten, dass man nur als Team eine Chance zum Sieg habe und die Mannschaft noch Zeit brauche.

    Den 99ers gelang es hervorragend die taktischen Aufgaben des Trainers umzusetzen, ein weiteres Plus für Zettel. Doch auch durch seine exzellente Legionärswahl und dem richtigen Umgang mit charakterlich „schwierigen“ Spielern verhalf er den 99ers ins Play-Off. Dave Chyzowski zum Beispiel trainierte nur bei Schwenningen Wild Wings, Zettel holte ihn, gab ihm Zeit und die Torausbeute des Kanadiers gab ihm Recht.

    Für die heurige Saison wurden Zettels Wunschspieler verpflichtet, was er aus ihnen und dem Rest des Kaders macht, werden wir sehen, auf jeden Fall sollte man mit den Graz 99ers rechnen.
    Wertung: 5 von 5 Punkten

    Gesamtwertung: 16,5 von 20 Punkten

    1. Vienna Capitals 17,5 Punkte
    2. HC Innsbruck 17 Punkte
    3. Graz 99ers 16,5 Punkte
    4. Red Bulls Salzburg 16 Punkte

  • kaderbewertung vienna capitals

    • kac glen
    • 6. September 2004 um 12:26
    Zitat

    Original von stane_rwd
    ja genau.... vorallem kommen noch mind. 3 vereine, die mMn zwischen sbg und caps rein müssen...

    würden 4 pkt für die caps-verteidigung das problem beheben? dann wäre die gesamtpunkteanzahl 18,5 pkt. weil sturm und trainer sind schon mit 5 pkt benotet. das torhütergespann ist meiner meinung nach mit 4,5 zu stark bewertet.

    aber 4 pkt verdient diese caps-verteidung aus heutiger sicht nicht.

    aber hab das problem schon verstanden. die unterschiede sind mit dieser punktegliederung leider nur schwer nachzuvollziehen.

  • 99ers - KAC

    • kac glen
    • 6. September 2004 um 08:39

    wer hat die treffer fürn kac erzielt?

  • kaderbewertung vienna capitals

    • kac glen
    • 6. September 2004 um 08:38

    eure meinung zur kaderbewertung der caps? sind 17,5 pkt nicht zu wenig für diese mannschaft?


    Kaderbewertung: Die Capitals auf dem Weg zum Titel?

    In der dritten Folge unserer Hockeyfans.at Kaderbewertung befassen wir uns heute mit den Vienna Capitals. Die Hauptstädter werden allgemein als der große Meisterschaftsfavorit angesehen, haben sie sich doch im Sommer teilweise spektakulär verstärkt. Ob es für die Wiener zum Titel reichen wird? Hockeyfans.at versucht eine Prognose.

    Langsam aber sicher wird es für die Vienna Capitals Zeit, in der Erste Bank Eishockey Liga ein Zeichen zu setzen und um den Titel mitzuspielen. Die Hauptstädter waren die höchste österreichische Spielklasse eingestiegen, um binnen drei Jahren den Titel zu holen. Daraus ist bislang nichts geworden und auch die vergangene Saison verlief alles andere als planmäßig.

    Die Spielzeit 2004/05 soll da anders sein und in Wien soll tatsächlich das geboten werden, was seit Jahren der Slogan der Capitals ist: Feuer am Eis! Mit dem allgemein respektierten Trainer Jim Boni hat man weiterhin einen Motivator mit genauen Vorstellungen an der Bande und auch sonst war man bestrebt, das Team für die neue Saison relativ bald zusammenzuhaben.

    Im Kader selbst hat man in Wien kräftig umgestellt, hat Leute wie Goalie Leinonen oder die beiden Harand Brüder gestrichen und dafür hochkarätig aufgerüstet. Nun soll die Albert Schultz Halle endlich Top Hockey sehen und den Fans der Meistertitel geschenkt werden.

    Hockeyfans.at Prognose:
    Nicht weniger als 14 Abgängen haben die Vienna Capitals im Vergleich zum Kader der letzten Saison zu verzeichnen. Doch die Wiener waren ihrerseits am Transfermarkt nicht untätig und haben eine sehr prominent besetzte Mannschaft zusammengestellt. Den Fans in der Albert Schultz Halle werden in der Spielzeit 2004/05 zumindest einige Stars geboten! Allen voran Österreich – Heimkehrer Dieter Kalt, der ein Angebot aus Russland ausschlug und bei den Caps anheuerte.

    Wie die Hauptstädter überhaupt gerade im Sturm hochkarätig besetzt sind und hier mit Sicherheit nominell von keinem anderen Team der Liga eingeholt werden können. Dafür scheint man in der Defensive gegenüber den Konkurrenz etwas das Nachsehen zu haben, wenngleich Eishockey nicht immer in Offensive und Defensive getrennt werden kann, denn auch die Stürmer haben ihre Defensivaufgaben zu verrichten.

    Es gibt keinen Zweifel, die Vienna Capitals sind in dieser Saison reif, um zumindest ganz vorne mitspielen zu können. Für sie wird wichtig sein, die erste Phase der Meisterschaft mit einer angeschlagenen Defensive so schadlos wie möglich über die Runden zu bringen und wenig Tore zu kassieren. Selbst Tore zu erzielen sollte beim diesem Sturm keine großen Probleme darstellen.

    Ob die Wiener jedoch reif für den Titel sind, muss noch abgewartet werden. Ein Kader voll mit Stars reicht noch lange nicht aus, um in einer ausgeglichenen Liga den vorhergesagten Titel auch tatsächlich zu erobern. Die Linzer können davon aus der vergangenen Saison ein Lied singen. Es wird also sehr stark davon abhängen, wie sich die Stars im Team zu einer Mannschaft formen lässt, die füreinander kämpft und das bei Sieg und Niederlage. Hockeyfans.at sieht die Wiener nach dem Grunddurchgang unter den Top 3 der Liga und wie weit man dann in den Play Offs kommen kann, hängt vom Teamgefüge ab.
    Hockeyfans.at Prognose: Rang 1 – 3

    In der nächsten Folge der Kaderbewertung aus der Bundesliga geht es am Mittwoch, 8. September, um das Überraschungsteam der letzten Saison, die Graz 99ers.


    Kaderbewertung Vienna Capitals

    Torhüter: Kein Stein auf dem anderen blieb bei den Wienern im Bereich der Torhüter. Sowohl Leinonen als auch Bartholomäus befinden sich nicht mehr im Kader, wobei sich hier selbst die Fans untereinander nicht einig sind, was man von dieser Umstellung zu halten hat. Neu im Team der Capitals ist nun Frederic Chabot, der die Nummer 1 in der Hauptstadt sein wird. Er kommt aus der DEL nach Österreich und soll jener Torhüter sein, der die Wiener zum Titel führt. Chabot ist bereits 36 Jahre alt, was für einen Goalie aber kein Problem darstellen sollte. Aus der DEL werden ihm schwankende Leistungen nachgesagt - Topleistungen und Fehlgriffe sollen sich abwechseln. Erfahrung hat er auf alle Fällen, denn neben der DEL war Chabot auch in der NHL und IHL tätig. In der DEL galt er immer als einer der Top 10 Goalies und wird wohl auch in Österreich ein Top – Mann sein und am Ende unter den Top 3 zu finden sein.
    Als Backup wird heuer wieder Christian Cseh agieren. Er wurde nach einem Jahr in der Hobbyliga wieder reaktiviert und soll im Fall der Fälle für Chabot einspringen können. Bereits zu seinen aktiven Zeiten bei den Capitals war Cseh nicht immer ein sicherer Rückhalt. Auch bei ihm wechselten sich Licht und Schatten häufig ab. Wenn Chabot aber durchspielen kann, dann sind die Capitals auch hier bei den Top Teams der Liga dabei.
    Wertung: 4,5 von 5 Punkten

    Verteidigung: Die große Schwäche der Vienna Capitals liegt derzeit wohl in der Defensivabteilung. Man hat sich zwar mit Peter Kasper und Thomas Pfeffer zwei Nationalteamerprobte Spieler geholt, bringt es aber derzeit wohl auf maximal zwei wirklich konkurrenzfähige Verteidigungslinien. Mit Andre Lakos hat man über den Sommer den wohl wichtigsten Spieler der vergangenen Saison verloren und dieser hinterlässt ein großes Loch, das nur schwer zu füllen sein wird. Noch dazu ist der erfahrene, aber nicht mehr allerschnellste Kasper derzeit verletzt und wird zumindest zum Saisonstart noch nicht eingesetzt werden können. Ebenso Leopold Wieselthaler. Mit Philippe Lakos hat man noch einen weiteren bundesligaerfahrenen Spieler, der jedoch oftmals durch unnötige Strafzeiten die Mannschaft schwächt. Einzig Darcy Werenka kann in der Defensive derzeit als Leitwolf gelten und wird wohl die Aufgabe haben, die noch unerfahrenen Jungen wie Altmann, Duschek und zum Teil auch Patrick Albl, der vom VSV kam, zu führen.
    Man kann davon ausgehen, dass Torhüter Chabot einiges zu halten bekommen wird, denn anders als bei den Konkurrenten haben die Wiener nicht in der Defensive aufgerüstet.
    Wertung: 3 von 5 Punkten

    Sturm: Wenn man in dieser Saison Offensivhockey sehen will, muss man wohl nach Wien reisen. Im Angriff sind die Vienna Capitals wohl das Non Plus Ultra der Liga! Mit Neuverpflichtungen bzw. Vertragsverlängerungen wie Dieter Kalt, Dave Chyzowski oder Bob Wren kann in dieser Saison keine andere Mannschaft mithalten. Dieter Kalt kehrte nach zahlreichen Auslandsaufenthalten wieder in die Heimat zurück und findet sich dort in prominenter Begleitung. Mit Bob Wren hat man einen Publikumsliebling der letzten Play Offs gleich weiterverpflichtet. Der 30jährige begann die letzte Saison in der DEL bei Augsburg, wurde dann von den Caps für den Kampf um die Play Offs geholt. Es richte nicht ganz, aber Wirbelwind Wren blieb dennoch in der österreichischen Hauptstadt.
    Dorthin verschlagen hat es auch Dave Chyzowski, der in der vergangenen Saison für die Grazer auf Torjagd ging. Er gilt als einer der komplettesten Spieler der Liga und wird im Angriff von weiteren Top Leuten wie zum Beispiel Mike Craig ergänzt. Da fallen Neuzugänge wie jene von Kämpfer Markus Peintner fast gar nicht mehr auf! Zudem hat man mit Ray Podloski, der für die neue Saison erheblich abspeckte und mit knapp 12 Kilogramm weniger am Körper an den Start geht, einen Routinier, der viele Bullys gewinnt und die Scheibe ruhig in das Angriffsdrittel bringen kann.
    Egal wie man es dreht und wendet: in Wien wird in dieser Saison wohl ein Offensivspektakel zu erwarten sein! Noch dazu ist das Thema Baumgartner noch immer nicht vollständig geklärt, denn die Caps sollen weiterhin eine Option auf den Stürmer haben. Im Kreis dieser Stars können die jungen Spieler nur lernen, sofern sie überhaupt Eiszeit erhalten.
    Wertung: 5 von 5 Punkten

    Trainer: Mit Jim Boni setzen die Vienna Capitals auf das selbe Pferd wie im letzten Jahr, nur dass der Italokanadier dieses Mal seine Wunschmannschaft zusammenstellen konnte. Der 41jährige kann auf eine Karriere als Verteidiger zurückblicken und hat auch schon einige beachtliche Erfolge als Trainer zu verzeichnen. So führte er den ERC Ingolstadt nicht nur zum Meister in der erstem deutschen Bundesliga, sondern auch in die DEL.
    In Wien gilt das Wort des Trainers fast schon wie das Amen im Gebet. Schon im vergangenen Jahr plauderte der Trainer über ein System, das er im Kopf habe, aber mit der damaligen Mannschaft nicht umsetzen konnte. In der Saison 2004/05 dürfte das anders sein. Boni ist auch innerhalb des Teams akzeptiert und gilt als Trainer, der oft auch taktische Varianten auf Lager hat und seine Mannschaft motivieren kann.
    Wertung: 5 von 5 Punkten

    Gesamtwertung: 17,5 von 20 Punkten

    Die bisherigen Wertungen:
    1. Vienna Capitals 17,5 Punkte
    2. HC Innsbruck 17 Punkte
    3. Red Bulls Salzburg 16 Punkte

  • kaderbewertung: innsbruck

    • kac glen
    • 3. September 2004 um 09:43

    der spitzenspieler und führungsspieler bei ibk ist andi puschnig. egal welcher ausländer oder österreicher dort ist.
    und mit unterluggauer haben sie in der verteidigung ebenfalls eine starke persönlichkeit.

    daran sollte es heuer nicht scheitern in ibk.

    und die torhüterposition ist mitn clausi ebenfalls exzellent besetzt.

    von der qualität der einzelspieler sind die tiroler für mich erster titelfavorit ...
    .
    .
    .
    .

    ... wie schon in den vergangenen jahren auch.

  • Roster des VSV

    • kac glen
    • 3. September 2004 um 07:48

    ...fabrizio de santis, tom karalis ...

    die fallen mir auf die schnelle ein. :D


    Zitat

    Original von steve68
    Ist das schön, dass sich einige Sorgen um unsern neuen Legionär machen. Bin mir sicher, dass der VSV keinen zweiten Ndur in die Ö-Liga gekauft hat. Bruce Bell war da die große Ausnahme - der einzige große Verteidigerflop, der mir auf die schnelle einfällt. Hatte im übrigen mehr NHL-Spiele am Buckel als das gesamte heurige VSV Team.
    Lassen wir uns überraschen!!! Am 15.09. wissen wir mit Sicherheit mehr.

    Bin mir sicher, dass der eine oder andere Klub im Laufe der Saison einen "etwas kräftigeren" Spieler dazuholen wird ...

  • kaderbewertung: innsbruck

    • kac glen
    • 3. September 2004 um 07:45

    die "allseits beliebte" kaderbewertung gibt es wieder auf hockeyfans.at.

    unterhalb der bewertungen kann man jetzt aber keine kommentare mehr abgeben. dadurch gibt es auch keine (anonyme) diskussion mehr zu der saisonvorschau.

    ich kopier mal den bericht der innsbrucker rein und vielleicht getraut sich ja jemand mit seinem nick seinen senf zu der bewertung abzugeben.


    Wie auch in den letzten Jahren werden die Innsbrucker Haie auch für die Bundesliga Saison 2004/05 als einer der Meisterschaftsfavoriten gehandelt. Der Kader der Tiroler strotzt wieder einmal vor Qualität, nun heißt es dieses Team zu einem eingeschworenen Haufen zu formen. Ob der HC Innsbruck tatsächlich zu den Titelaspiranten gehört, gibt es in der Hockeyfans.at Kaderbewertung.
    Die Innsbrucker Haie scheinen für die neue Eishockeysaison mehr als nur gerüstet. Mit einer neuen Eishalle ausgestattet haben die Tiroler eine starke Mannschaft zusammengestellt, um endlich höhere Ziele zu erreichen. In den letzten Jahren waren die Haie vor Saisonbeginn immer im Kreis der Top Favoriten zu finden, doch so richtig zugebissen haben die Raubfische nie.

    Das soll sich in dieser Saison ändern. Gleich an mehreren Stellen wurde der Kader umgestellt und mit dem Schweden Tommy Samuelsson ein neuer Head – Coach verpflichtet. Nach einem emsigen Transfersommer können die Haie auf einen kompakten Kader mit zahlreichen Nationalspielern und einigen starken Legionäre bauen.

    Irgendwann muss es auch für den HC Innsbruck klappen! Das Minimalziel lautet zwar Play Offs, doch in dieser Saison könnten die Haie durchaus nach Höherem greifen. Betrachtet man die Mannschaftsdichte, so findet sich in Innsbruck mit Sicherheit der insgesamt bestbesetzte Kader der Liga wieder. Trainer Samuelsson muss nun aus diesem Spielermaterial eine Mannschaft formen. Daran scheiterte der HCI in den letzten Jahren immer wieder, doch der Weg scheint zu stimmen, wie die letzten Testspiele bewiesen.

    Hockeyfans.at Prognose
    Bereits im Spiel gegen die Kölner Haie haben die Innsbrucker aufgezeigt, wozu sie fähig sind. Man wird von den Tirolern vermutlich auch heuer keine großartigen spielgestaltenden Elemente erwarten können. Die Stärke der Haie liegt in einer kompakten Abwehr und schnellen Breaks über lange Pässe an die gegnerische blaue Linie. So hat man schon den DEL Verein Köln ein Drittel lang schwer unter Druck gesetzt.

    Auch wenn es mittlerweile fast schon zur Tradition gehört, die Tiroler zu den Meisterschaftsfavoriten zu zählen, der 10jährige Jubilar HCI dürfte dieses Mal ein gewichtiges Wörtchen um den Titel mitzureden haben. Im Vergleich zu anderen Mannschaft hat man in Innsbruck die Spielertiefe und ist somit anderen Meisterkandidaten überlegen.

    Viel wird für die Innsbrucker vom Start in die neue Saison ankommen. Mittlerweile ist ein zwischenzeitlicher Eishockeyboom auch in Innsbruck wieder abgeflaut und die Mannschaft braucht Erfolgserlebnisse, um bei den Fans zu punkten. Zudem könnte ein guter Start die Motivation steigern, was gerade in den letzten Jahren oft zu fehlen schien.
    Hockeyfans.at Prognose: Rang 1-4

    In der nächsten Ausgabe der Hockeyfans.at Kaderbewertung werden am Montag, 6. September die Vienna Capitals und damit eine weiterer Top Favorit bewertet. Wer seine Kaderbewertung auf Hockeyfans.at veröffentlich sehen will, schickt diese per Mail unter Berücksichtigung der Bewertungskriterien an k.fuehrer@hockeyfans.at.

    Die Kaderbewertung des HC TWK Innsbruck

    Torhüter: Wenn die Innsbrucker einen Mannschaftsteil haben, der gegenüber den Mitbewerbern zumindest in Teilen abfallen wird, so ist dies ganz klar die Torhüterposition. Mit Claus Dalpiaz hat man zwar einen oftmals brillanten Keeper im Tor, doch immer wieder gibt sich Dalpiaz eher verunsichert.
    Ein Grossteil der Erstligisten hat für die Torhüterposition Legionäre verpflichtet, in Salzburg bilden mit großer Wahrscheinlichkeit Suttnig und Penker das Torhütergespann. Der ehemalige KAC – Schlussmann Suttnig muss aber bei seinem Comeback in der Erste Bank Eishockey Liga unter Beweis stellen, dass er seine Fähigkeiten auch in der höchsten Spielklasse einsetzen kann.
    Positiv wird sich für die Red Bulls Fans auswirken, dass sich die Spieler in Innsbruck anstrengen müssen, um in den Kader zu kommen. Auch im Bereich des Goalies ist der Kampf um das Stammtrikot voll entfallt. Dennoch: gegenüber den Mitbewerbern aus der Erste Bank Eishockey Liga scheint gerade das Torhütergespann ein Schwachpunkt sein.
    Wertung: 4 von 5 Punkte

    Verteidigung: An der Innsbrucker Defensivabteilung wird sich so manches Team einen Zahn ausbauen. Mit Heimkehrer Unterluggauer und Nationalspieler Klimbacher sowie zwei starken Schweden in der Verteidigung zeigte man schon in den ersten Tests, wie weit man ist. Schwitzer und Melitzer können in eine höhere Rolle ebenso hineinwachsen, wie Stern und Praxmerer, die aber dennoch wohl nur phasenweise spielen werden. Man vertraut in der Verteidigung auf keine herausragenden Spielerpersönlichkeiten, sondern auf das Kollektiv. Auch wenn es besser besetzte Verteidigungslinien gibt, in Innsbruck verfügt man für die Defensive über Toplinien in der Verteidigung, die sich jedoch erst über längere Strecken bewähren muss.
    Wertung: 4,5 von 5 Punkten

    Sturm: In den letzten Jahren scheiterten die Innsbrucker oft an einer Play Off Teilnahme, weil man gegen Ende der Saison keine oder nur mehr zu wenige Treffer erzielte. Daher investierten die Tiroler heuer in einige Neuzugänge, die vor allem eine sollen: Tore schiessen. Dabei hat man mit Zetterberg – Norfeldt – Sedlak zumindest in einigen Tests gleich drei Legionäre zusammengespannt, die jedoch für enormen Druck gesorgt haben. Mit Pusnik und Hohenberger verfügten die Haie schon in den vergangenen Jahren über österreichische Top – Spieler, die aber offensichtlich zu satt waren, um ein Haie Team an die Spitze zu führen.
    In der neuen Saison hat man mit Leuten wie Kaspitz und Raimund Divis sinnvoll in den Sturm investiert. Gerade diese Techniker können die Scheibe halten und die gefährlichen Konter der Haie hinter der eigentlichen Angriffslinie antreiben. Von den vielen ausgezeichneten Einzelspielern motiviert sollten auch die restlichen Tiroler wie Schwitzer, Höller, Schlögel usw. schwer motiviert und am Ziel, dem Erreichen des Play Offs arbeiten.
    Wertung: 4,5 von 5 Punkten

    Trainer: In dieser Position lag in den vergangenen Saisonen oftmals ein Mitproblem, weshalb man sich nicht für die Play Offs qualifizieren konnte. Gerade der Trainer hat bei einer derart bunt zusammengewürfelten Mannschaften die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass diese Arbeit im Team genauen Linien folgt und die Spieler motiviert zu Werke gehen.
    Mit dem Schweden Tommy Samuelsson könnten die Haie nun einen gefunden haben, der nicht nur den Respekt der Mannschaft hat, sondern auch von Seiten des Vereins unbestritten ist. Wichtig wird sein, dass man sich diesen Respekt auch über eventuelle Krisen hinweg erhält und die Haie es über den Trainer schaffen, zu einem Team zu werden. Hier sind vor allem die psychologischen Fähigkeiten des Coachs gefragt. Eine offene Frage ist auch, wie man mit der sprachlichen Barriere umgehen wird.
    Wertung: 4 von 5 Punkten

    Gesamtwertung: 16 von 20 Punkte

    Bisherige Wertungen:
    1. HC TWK Innsbruck – 17 von 20 Punkten
    2. Red Bulls Salzburg – 16 von 20 Punkten

  • Signatur

    • kac glen
    • 2. September 2004 um 07:50

    @ webmaster
    selbes problem!
    danke schön!

  • Bundesligaroster des EC KAC

    • kac glen
    • 1. September 2004 um 11:43
    Zitat


    "Wir haben noch nie so viele Abo-Bestellungen gehabt", sagt Präsident Karl Safron.

    "angeblich" sollen bereits ende august über 700 NEU-abonnenten für diese saison sein.

  • Tickets für WM 2005

    • kac glen
    • 1. September 2004 um 07:36

    kanns sein, dass ab heute noch keine "neukarten" angeboten werden oder die finalpackages (für wien) schon alle ausverkauft sind???

    kac glen

  • Eishockey vs. Fußball

    • kac glen
    • 27. August 2004 um 16:11

    dieses thema haben wir doch schon oft genug durchgekaut.

    erfolg und erfolg ist nicht mit tv- und medienpräsenz gleichzusetzen.

    denkt doch an die segler. oly-sieger in sydney und vielleicht auch in athen. was zeigt da der orf? na gut, die wettkämpfe im tv sind nicht immer die spannendsten. oder die faustballer. sind meines wissens nach europameister. konkurrenz gibt es auch genug. aber wer kennt einen spieler dieser mannschaft.

    bei tischtennis kommen wir der sache schon näher. ist wohl ähnlich global vertreten wie tennis. und wie ist die tv-präsenz heute gegen die erfolge der ötv´ler damals?

    conclusion: orf und krone, eventuell kurier und kleine zeitung, sagen uns, was in ist und wieviel wir davon "brauchen". die restlichen medien haben keinen "(österreichweiten)breitensport".

    schönes wochenende.

    kac glen

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